Bei den Olympischen Winterspielen fährt der Feldkircher Anschieber Daniel Bertschler im Zweierbob auf Platz neun. Bertschler verhilft damit bei seinem Olympiadebüt seinem Piloten Markus Treichl zu seinem besten Ergebnis bei den Winterspielen.In Österreich essen wir im Durchschnitt 1,1 Kilogramm Fleisch pro Woche – mehr als dreimal so viel, wie Fachleute für ökologisch und gesundheitlich vertretbar halten. Das hat mit individuellem Geschmack zu tun, aber vor allem auch mit Bildung, Einkommen, Geschlecht und tief verwurzelten Traditionen.Eine der Grundfragen im schwelenden Streit rund um Wölfe in Kärnten lautet, ob für die Regulierung des Bestands Abschüsse nötig sind, oder nicht. Die Landwirtschaftskammer hält die Tötung für unumgänglich, ansonsten sei eine „unkontrollierte Ausbreitung“ zu befürchten. Wolfsexperten und Tierschutz-NGOs kritisieren eine Kärntner „Ausrottungspolitik“.Salzburg hat am Dienstag das neue Life Sciences Center präsentiert. Universität, Medizinische Universität und Landeskliniken forschen gemeinsam an innovativen Therapien. Bund und Land investieren dafür in den kommenden drei Jahren 15 Millionen Euro.Bis Ende des Jahres stellt das Land die Grundversorgung auf Sachleistungen um. Alle 2.150 betroffenen Personen sollen dann eine Bezahlkarte bekommen. Beim Pilotversuch wurden Umgehungsversuche festgestellt – das Land kündigt Konsequenzen an.Die Feldkircher Eiskunstläuferin Olga Mikutina hat bei den Olympischen Spielen in Mailand die Qualifikation für die Kür der Top 24 geschafft. Mit Rang 17 im 29-köpfigen Feld gelang ihr am Dienstag der Sprung in die für Donnerstag angesetzte Medaillenentscheidung. Mit 61,72 Punkten überbot die 22-Jährige ihre bisherige Saisonbestleistung um knapp acht Zähler.In Vorarlberg sind Männer häufiger von Privatkonkursen betroffen wie Frauen. Das geht aus einer Statistik des Kreditschutzverbandes von 1870 hervor. Eine Altersgruppe sticht dabei besonders hervor: jene der 41- bis 60-Jährigen. Diese Altersgruppe ist für fast die Hälfte aller Regulierungsverfahren verantwortlich.Die FPÖ begeht ihren schon traditionellen politischen Aschermittwoch in Ried. Auch dieses Jahr werden dort in der Jahnturnhalle rund 2.000 Menschen erwartet, wenn die FPÖ-Spitze zum ebenso traditionellen Rundumschlag ausholen dürfte. Die SPÖ kritisiert die Politisierung des Aschermittwochs durch die FPÖ.Wird in den Ordenskliniken in Oberösterreich wieder gestreikt? Oder gibt es einen Durchbruch bei den Verhandlungen über einen neuen Kollektivvertrag? Diese Frage könnte sich am Mittwoch klären. Tausende Beschäftigte werden dazu am Vormittag befragt.Fragestunde, Aktuelle Stunde, eine Hauptdebatte und daran anschließend die Behandlung zweier Dringlichen Anfragen zu den Themen „Stabilitätspakt“ und „Kürzungswahnsinn im Budget“. Der Gemeinderat tritt heute zur 11. Sitzung der laufenden Wahlperiode zusammen.Der Khleslplatz in Meidling gilt als einer der letzten Dorfplätze Wiens. Er ist seit den 1970er Jahren eine bauliche Schutzzone. Bald aber fahren die Bagger auf. Anrainerinnen und Anrainer warnen vor Verbauung, der Bezirk spricht hingegen von behutsamer Nachverdichtung.Bei einem Lawinenabgang in Ischgl im Paznauntal sind am Dienstag zwei Tourengeher verschüttet worden. Sie konnten von einem Begleiter geortet und ausgegraben werden. Ein 56-Jähriger musste mit Verletzungen am Oberschenkel in das Krankenhaus geflogen werden.Ein zweijähriger Husky ist Anlass für einen Wiener Anwalt, höhere Strafen für Tierquälerei zu fordern. „Buba“ wurde von seinem Besitzer schwer misshandelt. Der Verein „Hunde Such Hilfe“ hat ihn gerettet und einer Tierbetreuerin übergeben.Die angeschlagenen Beziehungen Europas zu den USA sorgen dafür, dass das Projekt „Digitaler Euro“ der Europäischen Zentralbank jetzt wieder Fahrt aufnimmt. Neben dem Bargeld soll es in der Eurozone zum gesetzlichen Zahlungsmittel werden. Banken zeigen sich skeptisch und befürchten, dass die Kosten bei den Konsumenten landen.Diesen Freitag fällt die Entscheidung, mit welchem Song Österreich heuer beim Song Contest in Wien antritt. Bereits jetzt sorgt der ESC für Gesprächsstoff – zuletzt auch bei einem großen Treffen internationaler Karikaturistinnen und Karikaturisten und Schnellzeichner in Horn.Überfüllte Wartezimmer, überlastetes Personal, unterversorgte Patientinnen und Patienten: Um den Problemen im Gesundheitswesen Herr zu werden, wird in ganz Österreich die Zahl der Stellen für Kassenärztinnen und -ärzte aufgestockt. Die Verteilung sorgt allerdings für Unmut: Vorarlberg bekommt nämlich nur eine Handvoll zusätzlicher Kassenärzte.Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen den GAK zieht Red Bull Salzburg jetzt offenbar die Reißleine. Cheftrainer Thomas Letsch ist nicht mehr im Amt, auch Co-Trainer Kai Hesse verlässt den Klub. Die Führung will auf „neue Impulse“ setzen.Die Stadt Salzburg will im Seniorenwohnheim Lehen ein Tageszentrum eröffnen, um ältere Menschen zu betreuen und pflegende Angehörige zu entlasten. Eigentlich war die Eröffnung bereits vor Monaten geplant, bislang scheitert das Vorhaben jedoch an bürokratischen Auflagen.