Die Landesregierung hebt in der Steiermark die Einkommensgrenze für die Pendlerbeihilfe um 20 Prozent an. Sie liegt nun bei 42.000 Euro Bruttobezug pro Jahr. Dadurch können mehr Steirerinnen und Steirer als bisher die Beihilfe in Anspruch nehmen.Im Stadtentwicklungsgebiet am einstigen Wiener Nordbahnhofgelände ist eine neue Dauerausstellung zur NS-Geschichte der ÖBB präsentiert worden. Offiziell eröffnet wurde auch die zehn Hektar große Grünfläche „Freie Mitte“.Das Gerichtsverfahren gegen Rene Benko wegen schweren Betrugs und betrügerischer Krida am Innsbrucker Landesgericht neigt sich dem Ende zu. Nach den letzten Zeugenaussagen werden sich die Schöffen zur Beratung zurückziehen. Ein Urteil wird für den frühen Abend erwartet.Mit fünf Wochen Verspätung ist der Influenza-Impfstoff für Erwachsene unter 60 Jahren eingetroffen. Seit vergangener Woche werden die Dosen mit dem Standard-Impfstoff gegen Grippe bundesweit verteilt.In den vergangenen Wochen ist es in Europa mehrfach zu Hackerangriffen auf Kühlsysteme gekommen – Cyber-Experten schätzen die Gefahr solcher Angriffe auch in der Steiermark als durchaus realistisch ein. Bei der Grazer Blutbank sieht man sich jedoch gut gerüstet.Oberösterreich plant für 2027 ein Landesbudget mit einem Finanzierungssaldo von minus 236 Millionen Euro. Gleichzeitig sollen die Investitionen leicht steigen. Schwerpunkte liegen laut der am Donnerstagnachmittag präsentierten Budgetpläne auf Gesundheit, Kinderbetreuung, Wohnbau, Verkehr sowie KI und Digitalisierung.Ab dem kommenden Frühjahr könnten Impfungen gegen FSME, Keuchhusten, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis B in Apotheken stattfinden. Voraussetzung ist eine entsprechende Ausbildung des Personals. Die Ärztekammer zeigt sich skeptisch, während die Apothekerkammer den Schritt begrüßt.Die Signa Prime – eine zentrale Gesellschaft im insolventen Signa-Konzerngebilde des pleitegegangenen Immobilieninvestors Rene Benko – wird Ende November als Unternehmen geschlossen. Das Abwicklungsverfahren läuft aber danach weiter, geht aus dem mittlerweile fünften Bericht des Insolvenzverwalters Norbert Abel hervor.Der Winter steht vor der Tür. Caritas, VinziWerke und Stadt Graz stellten am Donnerstag die Maßnahmen zur Winternothilfe vor. Es wurde in den Ausbau der Notschlafbetten investiert. Zudem richteten sie einen eindringlichen Appell der Solidarität an die Menschen.Die Signa Prime, eine zentrale Gesellschaft im insolventen Signa-Konzerngebilde des pleitegegangenen Immobilieninvestors Rene Benko, wird Ende November als Unternehmen geschlossen. Das Abwicklungsverfahren geht aber danach weiter.Das Kulturbudget des Bundes sinkt 2027 um 3,3 Prozent, bei Land und Gemeinden sind die Zahlen noch nicht fixiert – die Tendenz ist aber klar. Real mehr Geld wird es für die Kultur nirgends geben. Die Kulturamtsleiterinnen der fünf Vorarlberger Städte und der größten Gemeinde des Landes sehen deshalb vor allem eine Aufgabe: das Bestehende sichern.Im Fall eines verstorbenen Herzpatienten in Salzburg wird am Donnerstag vor Gericht über die fehlende zweite Herzchirurgie-Bereitschaft verhandelt. Der ehemalige Primar erklärte, dass die Organisation eines solchen Teams nicht möglich war. Die Familie des Opfers fordert 120.000 Euro Schmerzensgeld.Die SPÖ Oberösterreich wechselt ein Jahr vor der Landtagswahl ihre Klubspitze aus. Der bisherige Dritte Landtagspräsident Peter Binder übernimmt. Er und Noch-Fraktionschefin Sabine Engleitner-Neu werden in der Landtagssitzung am Donnerstag kommender Woche ihre Positionen tauschen.Der Flughafen Wien-Schwechat soll eine Mail mit abstrakten Drohungen gegen vier Flüge bekommen haben. Eine Maschine musste laut der Nachrichtenagentur ANSA unvorhergesehen landen. Gegen mehrere Flüge quer durch Europa gab es am Donnerstag Bombendrohungen.Auf dem Bahnhof in Kühnsdorf entlang der Koralmstrecke herrscht Parkplatzchaos. Weil viel zu wenige Parkplätze für die Pendler zur Verfügung stehen, parken die Autos entlang von Straßen, auf Radwegen oder auf Wiesen. Die Polizei mahnt die Parksünder bereits ab.Tirol geht seit einem Monat gegen zu hohe Spritpreise vor und die Kontrolle zeigt erste Folgen: Ein Verwaltungsstrafverfahren läuft, ein weiteres Ermittlungsverfahren ist laut Land eingeleitet worden. Bei den Preisen selbst hat sich bislang aber noch kaum etwas bewegt.Bei einer europaweiten Aktion gegen Umsatzsteuerbetrug im Handel mit hochpreisigen Autos hat die Steuerfahndung auch in Vorarlberg ermittelt. In Vorarlberg und Tirol gab es zwölf Hausdurchsuchungen, drei Personen wurden in Österreich festgenommen. Der Schaden hierzulande liegt bei über zehn Mio. Euro.