• Klanglicht-Premiere in Wien

    Die Lichtinstallationen „Klanglicht im Park“ finden heuer zum ersten Mal in Wien statt, ab Freitag im Schwarzenberggarten beim Schloss Belvedere. Zu sehen sind eine große Mondskulptur sowie Tiere aus Draht.
  • Bäuerin durch Sturz und Kuhtritte verletzt

    Eine Landwirtin ist am Donnerstagnachmittag in Hopfgarten im Brixental (Bezirk Kitzbühel) gestürzt und durch Tritte der aufgeschreckten Kühe nochmals verletzt worden. Die 58-jährige Frau hatte gegen 17.00 Uhr mit ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter die Tiere in den Stall getrieben.
  • „Zusammenarbeit mit Eltern entscheidend“

    Nachdem zwei 13-Jährige einen 72-Jährigen in Dornbirn zusammengeschlagen und ausgeraubt haben, ist die Diskussion um eine Herabsetzung der Strafmündigkeit wieder aufgeflammt. Kinder- und Jugendanwalt Christian Netzer und Soziologe Simon Burtscher-Mathis betonen, man müsse die Eltern in die Pflicht nehmen. Die Zusammenarbeit mit ihnen sei entscheidend, sagt Burtscher-Mathis.
  • Ardo-Aus: Landtag fordert Lösungen für das Marchfeld

    Die angekündigte Schließung des Tiefkühlgemüsewerks Ardo in Groß-Enzersdorf hat am Donnerstag den Landtag beschäftigt. Die Parteien forderten Lösungen für rund 240 Beschäftigte und 500 bäuerliche Betriebe. Über den richtigen Weg herrscht Uneinigkeit.
  • Offener Brief gegen Einsparungen bei Musikschulen

    In der Steiermark regt sich Widerstand gegen die geplanten Budgetkürzungen für Musikschulen. In einem offenen Brief an die Landesregierung fordern Vertreter aus Politik und Musikverbänden, die Kürzungen zurückzunehmen.
  • Zukunftsdepot soll Sparen für Kinder fördern

    Ab kommendem Jahr soll jedes neugeborene Kind in Österreich 500 Euro vom Staat für den langfristigen Vermögensaufbau erhalten. Das geplante Zukunftsdepot soll steuerliche Vorteile bringen und Familien zum Investieren ermutigen. Die Banken begrüßen den Vorstoß, warnen aber davor, sich bei Anlageentscheidungen auf künstliche Intelligenz zu verlassen.
  • Leseschwächen bleiben großes Problem

    Die Lesekompetenz von Jugendlichen hat sich laut der jüngsten PISA-Studie weiter verschlechtert. Besonders Schulen in Städten schneiden oft schlechter ab. In Oberösterreich reagieren die Schulen mit zusätzlicher Förderung und mehr Unterstützung im Unterricht.
  • Strauss und Molden eröffnen Wachau in Echtzeit

    Ab Samstag lädt Intendantin Ursula Strauss wieder zu Wachau in Echtzeit. Konzerte, Theater und Lesungen „an kleinen und besonderen Schauplätzen“ warten wieder in der Region. Zum Auftakt präsentieren Strauss und Ernst Molden ihr neues Album „nochdvegl“.
  • Gedenkort soll an NS-Zwangsarbeiter erinnern

    Der Energieversorger illwerke vkw errichtet neben seiner Zentrale in Vandans einen Gedenkort. Dort soll an die Opfer der NS-Zwangsarbeit erinnert werden, aber es soll auch ein Ort der Begegnung und der Informationen werden. Die illwerke wollen damit ein Zeichen für die Auseinandersetzung mit der eigenen Unternehmensgeschichte setzen.
  • Wienfluss: Hochwasserschutz erneuert

    Die Hochwasserschutzanlage in Auhof am Rande Wiens ist saniert worden. Nach dem Hochwasser 2024, das statistisch einmal alle tausend Jahre vorkommt, ist die Anlage nun sogar für ein 5.000-jährliches Hochwasser vorbereitet.
  • Dürre: Landeszuschuss für Versicherungen

    Um für Landwirte den Anreiz zu erhöhen, sich gegen künftige Dürreschäden zu versichern, stellt das Land Salzburg in den kommenden zwei Jahren sechs Millionen Euro bereit. Damit sollen 65 Prozent der jeweiligen Versicherungssumme übernommen werden, kündigt Agrarlandesrat Maximilian Aigner (ÖVP) an. Auch Almbauern soll geholfen werden.
  • In Niger entführte 76-Jährige wieder in Wien

    Die Anfang 2025 im Niger entführte Österreicherin Eva G. ist nach mehr als 21 Monaten in Geiselhaft wieder frei und laut APA wieder zurück in Wien. Zuvor hatte Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) die Freilassung bestätigt.
  • Tödlicher Motorradunfall: Geldstrafe für Pkw-Lenker

    Nach einem Verkehrsunfall mit zwei Toten in Radstadt (Pongau) im Juni ist am Donnerstag ein 68-jähriger Autolenker am Landesgericht Salzburg wegen fahrlässiger Tötung zu 13.500 Euro Geldstrafe verurteilt worden. 6.750 Euro davon werden bedingt nachgesehen.
  • Salzburger bauen Brunnen in Äthiopien

    Für sauberes Trinkwasser für 30.000 Menschen in der Region Busa (Äthiopien) sorgt ab sofort ein Projekt der Salzburger Hilfsorganisation „Austrian Doctors“ und der Äthiopienhilfe „Menschen für Menschen“ zusammen mit der Entwicklungshilfe des Landes Salzburg. Seit Donnerstag sind die Initiatoren zurück in Salzburg.
  • Knapp 12.000 Wildtiere auf Straßen in OÖ getötet

    Fast 12.000 Rehe, Hasen und Fasane werden pro Jahr Opfer von Unfällen auf Oberösterreichs Straßen – konkret verendet alle 45 Minuten ein Wildtier. Das ergibt die Fallwildstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV). Die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein. Unfallursachen sind zu hohe Geschwindigkeit, Unachtsamkeit und Ablenkung.
  • Bankomatsprengung: Beschuldigter kam mit Rad

    Nach der versuchten Bankomatsprengung am Mittwoch in Wolfsthal (Bezirk Bruck an der Leitha) sind neue Details bekannt geworden. Der festgenommene Verdächtige soll mit dem Fahrrad aus Bratislava über die Grenze gekommen sein.
  • IT-Experte: „PHP-Lücke könnte lange Folgen haben“

    Eine Schwachstelle bei einer serverseitigen Programmiersprache (PHP) sorgt seit Mittwoch dafür, dass für viele Webseiten eine große Sicherheitslücke besteht. Für PHP gibt es zwar mittlerweile ein Update, Experten sprechen jedoch von einem großen und langfristigen Schaden. Auch Internetnutzerinnen und -nutzer können gefährdet sein.
  • ASFINAG-Mitarbeiter rettete Lkw-Fahrer

    Ein ASFINAG-Mitarbeiter hat in der Nacht auf der A2 Süd Autobahn in Kärnten einen medizinischen Notfall erkannt und dadurch rasch Hilfe organisiert. Der Operator bemerkte in der Tunnelwarte Klagenfurt, dass ein vermeintlich liegen gebliebener Lkw seinem Nachbarn gehörte. Statt eines Abschleppwagens wurden Rettung und Polizei alarmiert.