• Graz startet in spannendes Wahljahr

    Die Grazerinnen und Grazer wählen 2026 einen neuen Gemeinderat. Der genaue Wahltermin steht noch nicht fest, die Wahl wird aber voraussichtlich im September stattfinden und verspricht, spannend zu werden. Elke Kahr von der KPÖ will ihren Bürgermeistersessel verteidigen, die ÖVP will ihn zurück.
  • Großeinsatz bei Brand in Puch

    Mehr als 150 Feuerwehrleute waren am Freitagabend bei einem Wohnhausbrand in Puch bei Hallein (Tennengau) im Einsatz. Das Feuer dürfte in der am Haus angebauten Werkstatt entstanden sein.
  • Bis zu 21 Prozent Zinsen fürs „Später zahlen“

    Obwohl versucht wird, Schulden zu vermeiden: Oft reicht das Geld für geplante Anschaffungen nicht aus. Immer öfter entscheiden sich Kunden dazu, Zahlungen aufzuschieben. Diese Bezahlweise kann bei Kreditkartenanbietern oder Bezahlservices jedoch sehr teuer werden.
  • Aufwändige Rettung von jungen Bergsportlern

    Mehrere junge Wintersportler sind am Neujahrstag in gefährliche Notlagen am Berg geraten. Ein 17-jähriger Belgier stürzte in Bach (Bezirk Reutte) rund 140 Meter ab und blieb verletzt liegen. In Ehrwald (Bezirk Reutte) kamen junge Deutsche und ein Slowake auf der Zugspitze vom Weg ab.
  • In St. Pölten, Neunkirchen und Kematen wird gewählt

    Nach intensiven Wahljahren bietet das kommende Jahr eine Verschnaufpause für die Regierung. Auf Bundes- und Landesebene steht turnusmäßig 2026 kein Urnengang an. Auf Gemeindeebene gibt es in Niederösterreich Wahlen in St. Pölten, Neunkirchen und Kematen.
  • Alte Traditionen neu bewerten

    In den Raunächten zwischen 21. Dezember und 5. Januar werden traditionell Haus und Hof geräuchert, um böse Mächte und Dämonen zu vertreiben. Mit dieser Tradition befasst sich auch die junge Künstlerin Kristin Wadlig. Zu den Feiertagen ist die Wahlwienerin zu Hause bei ihrer Familie am Muraunberg unweit der Herzogstadt St. Veit an der Glan.
  • 16-Jähriger attackiert Polizisten

    Innerhalb weniger Stunden ist es in Kärnten zu einer weiteren Attacke auf Polizeibeamte gekommen. Mehrere Jugendliche hatten am Donnerstagnachmittag in Feldkirchen mit pyrotechnischen Gegenständen hantiert. Ein 16-jähriger Jugendlicher wehrte sich gegen die einschreitenden Beamten. Ein Polizist wurde verletzt.
  • Mehr junge Menschen gehen zur Vorsorge

    Immer mehr Menschen gehen zur Vorsorgeuntersuchung. Das belegen die Zahlen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Waren 2022 noch rund 35.000 Vorarlbergerinnen und Vorarlberger bei der Vorsorge, waren es zwei Jahre später fast 41.000. Auch immer mehr junge Menschen wollen einen Termin, sagt Allgemeinmediziner Matthias König.
  • Viele nicht auf mögliches Blackout vorbereitet

    Cyberangriffe, die ein Blackout – also einen längeren flächendeckenden Energieausfall -verursachen könnten, sind mittlerweile ein zentrales Risiko für den funktionierenden Alltag eines Staates. Hierzulande ist man noch nicht sonderlich gut auf eine solche Gefahr vorbereitet.
  • Jüngere trinken immer weniger Alkohol

    Nach Weihnachten und Silvester versuchen im neuen Jahr viele auf Alkohol zu verzichten. Der Aktionsmonat „Dry January“ etablierte sich mittlerweile. Auch wenn junge Steirerinnen und Steirer immer weniger Alkohol trinken, bleibt der Konsum generell auf einem hohen Niveau.
  • Freiwillige Sozialbegleiter gesucht

    Menschen in herausfordernden Lebenssituationen zu begleiten, ist die Aufgabe der freiwilligen Sozialbegleiter des Roten Kreuzes. Bis Mitte Jänner kann man sich noch zur kostenlosen Ausbildung anmelden.
  • Zwei Bergrettungseinsätze zeitgleich im Lungau

    Zwei Einsätze haben am Neujahrstag die Bergretter im Lungau beschäftigt. Sie mussten mehrere abgestürzte Wanderer und eine schwer verletzte Skitourengeherin retten.
  • Offensive in OÖ: Mehr Motivation für Sport

    Das Land Oberösterreich startet mit der neuen „OÖ-Sportstrategie 2032plus“ ins Jahr 2026. Ziel ist es, Menschen zu mehr Sport zu motivieren – vom Kindesalter bis zum Spitzenbereich. Denn der Handlungsbedarf ist groß: Mehr als die Hälfte der Menschen in Österreich gilt bereits als übergewichtig.
  • 63-Jähriger stirbt nach Rodelunfall

    Ein 63-Jähriger Österreicher ist am Donnerstagnachmittag in Nikolsdorf (Bezirk Lienz) mit seiner Rodel über den Fahrbahnrand hinausgekommen und rund 75 Meter abgestürzt. Seine Ehefrau, die ebenfalls auf der Rodel saß, wurde schwerst verletzt in das Krankenhaus nach Klagenfurt gebracht.
  • Anbindungen bei S-Bahnen ausbaufähig

    Einen massiven Ansturm hat es in den letzten Tagen auf die neuen Fernverkehrsverbindungen zwischen Salzburg, Kärnten und der Steiermark gegeben. Die Anbindungen zwischen dem Regional- und Fernverkehr erwiesen sich mancherorts aber noch als ausbaufähig. Vor allem, was die S-Bahnen als Zubringer aus dem Umland von Klagenfurt und Villach betrifft.
  • Pyrotechnik explodierte in Hand: Zwölfjähriger verletzt

    Zwei Burschen sind am Neujahrsabend in Höchst beim Zünden von selbst gebauter Pyrotechnik verletzt worden. Diese hätten sie laut Polizei vor einem Lebensmittelgeschäft gefunden. Der Zündkörper explodierte in der Hand eines Zwölfjährigen. Er wurde an der Hand und im Gesicht verletzt. Ein 14-Jähriger, der die Pyrotechnik entzündete, zog sich Verbrennungen zu.
  • Schulassistenz-Novelle stößt auf laute Kritik

    Im angelaufenen Jahr ist die Schulassistenz wegen Finanzierungsproblemen aufgefallen. Die blau-schwarze Landesregierung schickte einen Entwurf für eine Novelle in Begutachtung. Kritiker glauben, dass mit der Verordnung Kinder aus dem Unterricht ausgeschlossen werden.
  • Birdlife ruft zu Wintervogelzählung auf

    Die Vogelschutzorganisation Birdlife ruft alle interessierten Salzburgerinnen und Salzburger zur Wintervogelzählung auf. Vom 3. bis zum 6. Jänner soll der Vogelbestand im eigenen Garten genau beobachtet werden. So wollen Vogelforscher einen Überblick über die Wintervogelpopulation in ganz Österreich bekommen.
  • Rotes Kreuz verkauft immer mehr Defibrillatoren

    In Salzburg gibt es mehr medizinische Notfälle, gleichzeitig beobachtet das Rote Kreuz, dass Ersthelfer mit mehr Selbstvertrauen agieren. Die Nachfrage nach Defibrillatoren, also nach lebensrettenden Elektroschockgeräten, sei in den vergangenen Jahren stark gestiegen.
  • 2025 deutlich mehr Tote auf Tirols Straßen

    Bei Verkehrsunfällen sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen getötet worden als in den Jahren davor. Auf Tirol Straßen starben 44 Menschen, zwölf mehr als noch 2024. Rund ein Drittel der Unfallopfer waren im Pkw unterwegs.