• Fische aus dem Ganitzabach gerettet

    Die anhaltende Trockenheit in Vorarlberg und das dadurch fehlende Wasser werden für Fische in kleinen Bächen zunehmend zum Problem. Der Ganitzabach im Laternsertal ist beispielsweise nur mehr ein kleines Bächlein und wird so zur Todesfalle für die Fische. Mitglieder des Fischereivereins Feldkirch haben am Samstag dort rund 800 Fische gerettet.
  • „Singalong“ als pure Freude am Singen

    Am Samstagnachmittag ließen auf der Seetribüne Amateure, Chöre, Gesangsgruppen sowie Profi-Sänger und Festspiel-Solisten beim „Singalong“ gemeinsam berühmte Opernchöre erklingen. Die mit 6.600 Stimmen prall gefüllte Seetribüne imponierte als vielstimmiger Klangkörper und dokumentierte eindrücklich die pure Freude am Singen.
  • Waldbrand im Gamperdonatal

    Am Samstagnachmittag kämpften mehrere Feuerwehren stundenlang mit Waldbränden im Gamperdonatal, das zum Nenzinger Himmel führt. Offenbar flammten in dem ausgetrockneten Waldboden immer wieder Glutnester auf, erklärte die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) auf Nachfrage des ORF Vorarlberg.
  • Rettungsaktion für Fische im Nussensee

    Der Nussensee im Salzkammergut hat in den letzten Monaten erheblich an Tiefe verloren. Der Wasserstand ist von ursprünglich 19 auf nur noch etwa fünf Meter gesunken. Wegen Platz- und Sauerstoffmangels läuft nun eine Fischrettungsaktion. Auch andere Gewässer in der Region leiden unter den niedrigen Wasserständen.
  • Rekord-Badetage wegen Hitze

    Die Hitze hat die Steiermark zurzeit im Griff. Die Freibäder sind voll und freuen sich über viele Besucherinnen und Besucher. Egal ob beim „Mondschein-Schwimmen“ in Fürstenfeld oder weiter im Süden am Flussbad an der Steinernen Wehr herrscht Hochbetrieb.
  • Mann setzt in Gletscherspalte Notruf ab

    Am Großglockner ist am Samstag ein Bergsteiger in eine Gletscherspalte gestürzt. Der 82-Jährige blieb in weiterer Folge nach rund vier Metern auf einer Schneebrücke liegen. Er wurde leicht verletzt geborgen und ins Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht.
  • Halloween im Hochsommer: Trend auch in NÖ

    Während in Wieselburg die 40-Grad-Marke geknackt wird, herrscht in Wiener Neustadt schon Halloween-Stimmung: In einem Pub fand am Freitagabend eine Halloween-Party mitten im Sommer statt – mit Skeletten, Spinnweben und jeder Menge Gruseldeko.
  • Polizei zieht positive Kirchtagsbilanz

    Der traditionelle Umzug, der am Samstag stattgefunden hat, gilt als Höhepunkt beim Villacher Kirchtag. Die Polizei zieht eine positive Bilanz. Besucher und Gastronomen waren zumindest bis jetzt sehr diszipliniert.
  • Jakobskreuzkraut vergiftet Futterheu

    Innergebirg breitet sich ein giftiges Unkraut aus, das Bauern große Probleme bereiten kann – das sehr widerstandsfähige Jakobskreuzkraut. Die Trockenheit fördert die Ausbreitung dieser Pflanze mit gelben Blüten, die bis zu einem Meter hoch werden kann.
  • Trotz Blut-Engpass: Altersgrenze „sinnvoll“

    Im Sommer sinkt traditionellerweise die Bereitschaft, Blut zu spenden. Allein in Wien macht dieser Rückgang seit Ferienbeginn 15 Prozent aus. Allerdings werden auch in der warmen Jahreszeit Konserven benötigt – eine Anhebung der Altersgrenze kommt für das Rote Kreuz allerdings nicht in Frage, heißt es im „Wien heute“-Interview.
  • Gedenktag für Volksgruppen-Opfer des Holocaust

    In Lackenbach und auch in Wien hat man anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktags am 2. August der Opfer des nationalsozialistischen Völkermords gedacht. Im Mittelpunkt standen die Geschichten jener ermordeten Familien.
  • Waldbrand forderte 250 Einsatzkräfte

    In Tragwein (Bezirk Freistadt) hat ein Waldbrand Samstagnachmittag 19 Feuerwehren beschäftigt. Weil das Löschwasser am Einsatzort knapp wurde, mussten alle Möglichkeiten genutzt werden, unter anderem lieferten Anrainer Löschwasser aus Pools mit Güllefässern.
  • Tiroler Kritik an Bundesstaatsanwaltschaft

    Die Kritik an dem Entwurf zur geplanten Schaffung einer Bundesstaatsanwaltschaft als unabhängige Weisungsspitze der Justiz reißt nicht ab. Die Oberstaatsanwaltschaften (OStA) Innsbruck und Graz übten Kritik. Auch die WKStA geht mit dem Entwurf hart ins Gericht.
  • Bergrettung meldet ein Drittel mehr Einsätze

    Die Bergrettung Niederösterreich/Wien hat im Juli deutlich mehr Einsätze verzeichnet als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Neben Verletzungen beschäftigen die Einsatzkräfte zunehmend Suchaktionen, Erschöpfungszustände und unverletzte Wanderer.
  • Mit Hand in Förderband geraten: Schwer verletzt

    Ein 31-jähriger Arbeiter aus Villach hat sich am Samstagvormittag bei der Zwiebelernte in Arnoldstein (Bezirk Villach-Land) schwer verletzt. Er hatte versucht, eine Verstopfung am Förderband der Erntemaschine händisch zu lösen. Dabei geriet er mit der Hand in das Förderband.
  • Neues Buch und Retrospektive für Harro Pirch

    Zu seinem 85. Geburtstag hat Künstler Harro Pirch in der Galerie Turmhaus in Unterrabnitz seine Ausstellung eröffnet und sein neues Buch präsentiert. Das Land würdigt sein Schaffen mit einer eigenen Retrospektive in der Landesgalerie.
  • Theaterkritikerin Karin Kathrein gestorben

    Die Theaterkritikerin Karin Kathrein ist tot. Kathrein zählte zu den profiliertesten Theaterexpertinnen des Landes. Sie war u. a. Chefredakteurin der Zeitschrift „Bühne“ und Vorsitzende der Jury des Nestroy-Theaterpreises. Am 28. Juli verstarb Kathrein nach langer Krankheit im Alter von 88 Jahren in Wien.
  • Prebersee: Kampf gegen Algenpest geplant

    Auf dem Prebersee bei Tamsweg (Lungau) gibt es eine Algenpest wegen der hohen Wassertemperatur. Die eingeschleppte Wasserpflanze ist für Badegäste und Tiere ungefährlich. Trotzdem wollen sie die Gemeinde und die Bundesforste bekämpfen.