Wegen potentiell verunreinigter BEPA-Pre-Säuglingsnahrung hat eine Familie aus Dornbirn Klage gegen den Nestle-Konzern eingebracht. Das berichten die „Vorarlberger Nachrichten (VN)“ am Mittwoch. Das Kleinkind der Familie habe wochenlang gesundheitliche Beschwerden gehabt.Zwei Fußball-Schiedsrichter haben vor wenigen Monaten die Smartphone-App Lynup entwickelt. Ähnlich einer Dating-Seite im Internet werden so Fußballspieler und Vereine zusammengebracht. Der Innsbrucker Fußballklub FC Veldidena fand auf diesem Weg vor wenigen Tagen einen neuen Flügelstürmer.Die Spielervereinigung VdF erhebt jährlich, wie das Arbeitsumfeld im österreichischen Profifußball ist. Die steirischen Vereine SK Sturm Graz und TSV Hartberg schnitten zuletzt eher schlecht ab, der GAK landete im Mittelfeld. Befragt wurden die Profifußballer etwa zum Gehalt und der Vereins-Infrastruktur.In den Jahren 2020 bis 2025 hat es insgesamt 1.834 Übergriffe auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ÖBB gegeben. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ hervor. Aktuell werden Stichschutzwesten getestet.Angesichts der neuerlichen Hitzewelle, die bis Mitte nächster Woche dauern soll, hat das Land Kärnten wieder den Hitzeschutzplan aktiviert. Es ergeht eine Warnung an die kritische Infrastruktur.In Innsbruck hat die Polizei einen Handtaschen- und einen Geldtaschenraub klären können. Die den Taten Verdächtigen sind Jugendliche. Die Opfer sind eine 91-jährige – ihr wurde eine Handtasche entrissen und eine 87-jährige Frau, der die Geldtasche gestohlen wurde.Anfang Juli brachte die Silvretta Montafon GmbH ein Ansuchen für eine naturschutzrechtliche Bewilligung einer neuen Bahn ein. Die neue Anlage soll die bestehende und den Doppelsessellift „Kropfen“ ersetzen.Der Waldbrand in Eisbach-Rein im Frühling ist zum größten Feuerwehreinsatz der Steiermark geworden. Nun schloss die Polizei die Ermittlungen ab. Vier Männer, die im April mit Forstarbeiten beschäftigt waren, wurden angezeigt – vorsätzliche Brandstiftung wurde aber nicht festgestellt.Das historische Niedrigwasser entlang der Donau und an mehreren Flüssen in Nieder- und Oberösterreich hat folgenschwere Auswirkungen auf die Fische, und die bevorstehende Hitzewelle wird die Situation weiter verschärfen. In Oberösterreich ist die Mattig auf mehreren Kilometern trockengefallen.In der Nacht auf Montag sind unbekannte Täter in das Neue Rathaus in Linz eingebrochen und wollten aus den Räumlichkeiten der Stadtkasse Geld und Wertgegenstände erbeuten. Nachdem sie ein Fenster aufgehebelt hatten und im Gebäude waren, ging jedoch der Alarm los, bestätigte die Polizei einen Bericht der „Kronen Zeitung“.Bildungsstadträtin Bettina Emmerling (NEOS) verteidigt die seit kurzem bestehende „Auszeit-WG“ in Wien. Dort werden junge Intensivtäterinnen und -täter unter 14 angehalten. Emmerling forderte in der „ZIB 2“ zudem eine österreichweite gesetzliche Regelung für derartige Einrichtungen.In St. Georgen bei Salzburg (Flachgau) ist es Mittwochfrüh in einem Hackschnitzelbunker eines Holzindustriebetriebes zu einer Staubexplosion gekommen. Ein Großaufgebot der Feuerwehr ist seitdem im Einsatz. Verletzt wurde dabei niemand.Der Ausbau von Glasfaser in Vorarlberg kommt nur schleppend voran. Laut einer aktuellen parlamentarischen Anfrage wurden im Zeitraum 2022 bis 2026 nur 135 von 1.325 geplanten Haushalten angeschlossen. Ein Großteil der zugesagten Fördermittel wurde noch nicht abgeholt.Zu einem Brand in einem Wohnhaus in der Ortschaft Edt ist die Freiwillige Feuerwehr St. Florian am Inn am Dienstagabend alarmiert worden. Insgesamt 47 Einsatzkräfte standen im Einsatz, um gegen die Flammen in der Küche des Hauses anzukämpfen.Die tirol kliniken bieten in den Sommerferien Kurse für Kinder von Mitarbeitenden an, um ihnen wichtige Erste-Hilfe-Kenntnisse zu vermitteln. Diese Maßnahmen sollten nach skandinavischem Vorbild flächendeckend bereits in jungen Jahren erlernt werden, fordert ein Experte.Bei einem schweren Verkehrsunfall in Piesendorf (Pinzgau) ist am Dienstagabend ein 42-Jähriger tödlich verunglückt. Sieben weitere Personen wurden verletzt. Zwei Kleinbusse waren frontal zusammengestoßen. Der Unfall löste einen Großeinsatz der Rettungskräfte aus.Die Zukunft des SIM-Campus in Eisenerz (Bezirk Leoben) bleibt ungewiss. Das ehemalige Krankenhaus, ursprünglich als internationales Simulationszentrum konzipiert, steht weiterhin zum Verkauf. Seit einem Jahr schon versucht eine rumänische Investorengruppe, den SIM-Campus für 2,5 Mio. Euro an den Käufer zu bringen.