• 19-Jähriger für Phishing-Betrug verurteilt

    Ein 19-Jähriger ist am Freitag am Landesgericht Feldkirch wegen Beitrags zu schwerem Betrug zu vier Monaten Haft auf Bewährung und 1.200 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Der HTL-Schüler hatte Verbrechern sein Handy und sein Bankkonto zur Verfügung gestellt. Eine Pensionistin kam so um rund 136.000 Euro. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
  • Greenpeace warnt vor massiver Asbestbelastung im Burgenland

    Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat an mehreren Orten im Südburgenland eine massive Belastung mit krebserregenden Asbestfasern festgestellt. Betroffen sind unter anderem die Klinik Oberwart, der Skatepark Rechnitz und eine Einfamilienhaussiedlung in Neumarkt im Tauchental. Aus Sicht des Landes Burgenland besteht keine akute Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung.
  • Obmann Zweiter bei Weltcup auf Simonhöhe

    Fabian Obmann ist am Freitag beim Heimweltcup auf der Simonhöhe aufs Podest gefahren. Der Kärntner belegte beim Snowboard-Parallel-Riesentorlauf den zweiten Platz. Der 29-Jährige musste sich erst im großen Finale dem Italiener Roland Fischnaller um 0,11 Sekunden geschlagen geben.
  • Kleine Eisfläche auf Zeller See freigegeben

    Am Freitag wurde am Nordufer des Zeller Sees im Bereich des Krankenhauses eine kleine Fläche zum Betreten freigegeben. Die Eisqualität wurde auf Basis entnommener Proben von einem unabhängigen Sachverständigen bewertet. Nach dem Ritzensee in Saalfelden (Pinzgau) ist damit ein zweiter See im Bundesland teilweise offiziell betretbar.
  • Olympia-Generalprobe: Müller auf Platz zwei

    Jonas Müller hat im Rodel-Weltcup seinen nächsten Podestplatz geholt. Der dreifache Saisonsieger aus Bludenz fuhr beim letzten Rennen vor den Olympischen Spielen auf Platz zwei. Der Sieg ging an den Deutschen Felix Loch.
  • Drogen und Missbrauch: Mädchen als Opfer

    Drogenberatungsstellen beobachten einen besorgniserregenden Anstieg des Drogenkonsums bei jungen Mädchen. Besonders Kokain gewinnt an Beliebtheit. Gleichzeitig nehmen Fälle zu, in denen Mädchen im Zusammenhang mit Drogen sexualisierte Gewalt durch ältere Männer erleben, schlagen Experten Alarm.
  • Parteien hielten sich an Grenze für Wahlkampfkosten

    Die Vorarlberger Landtagsparteien haben für die Landtagswahl 2024 zusammen 2,4 Millionen Euro ausgegeben. Alle fünf Parteien haben sich jedoch an die Wahlkampfkostenbeschränkung gehalten, wie aus dem Bericht des Landes-Rechnungshofes hervorgeht, der am Freitag präsentiert wurde. Pro Wählerin und Wähler gaben NEOS demnach am meisten aus, die ÖVP am wenigsten.
  • 15-Jähriger stirbt bei Autounfall

    Ein 47-Jähriger ist Freitagfrüh auf der L1434 in Richtung Perg unterwegs gewesen, auf dem Beifahrersitz saß sein 15-jähriger Sohn. Der Lenker verlor bei Pabneukirchen die Kontrolle über seinen Pkw und prallte mit der Beifahrerseite in einen entgegenkommenden Lkw. Der Jugendliche verstarb noch an der Unfallstelle.
  • Schäfer griff an: Frau verletzt, Chihuahua tot

    Eine Hundeattacke in Bruck an der Leitha hat tragisch geendet. Eine 68-Jährige wurde von einem Schäferhund so heftig zu Boden gestoßen, dass sie im Spital behandelt werden muss. Einer ihrer beiden Chihuahuas soll bei der Attacke zu Tode gebissen worden sein.
  • Abschussverbot von Haustieren gefordert

    Die Organisation Tierschutz Austria fordert die Reform der Landesjagdgesetze. Grund sind zwei aktuelle Fälle, bei denen Hunde von Jägern erschossen wurden. Die Tierschützer fordern gesetzliche Änderungen beim Haustierabschuss. Von der steirischen Jägerschaft kommt dazu ein klares Nein.
  • Neuer Museumspavillon für KZ Loibl Nord

    Nach einem Architekturwettbewerb für den geplanten Museumspavillon der KZ-Gedenkstätte Loibl Nord sind am Freitag die Sieger bekannt gegeben worden. Das Projekt von Čertov/Winkler+Ruck Architekten gewann den Wettbewerb. Der Bau soll im Herbst 2026 oder Frühling 2027 eröffnet werden.
  • Zwei neue Stadtentwicklungsgebiete

    Die Wiener Stadtregierung hat am Freitag erstmals seit der Landtagswahl eine Klausur abgehalten. SPÖ und NEOS kündigten danach neue Stadtentwicklungsgebiete und den Startschuss für ein neues Life Science Center an.
  • KTM verlässt Pierers „House of Brands“

    Der Motorradhersteller KTM verlässt das „House of Brands“ in Munderfing, in dem die Verwaltung und das Management untergebracht sind. Der Mietvertrag mit der Welser MR Immoreal des früheren KTM-Chefs Stefan Pierer wurde gekündigt.
  • Super-G: Haaser Vierter bei Odermatt-Sieg

    Der Schweizer Marco Odermatt hat seinen Vorjahreserfolg im Kitzbühel-Super-G wiederholt. Der 28-Jährige triumphierte am Freitag hauchdünn vor seinem Landsmann Franjo von Allmen (+0,03). Stefan Babinsky fuhr wie in Wengen auf das Podest. Der Tiroler Raphael Haaser verpasste das Podest knapp.
  • Polizeihund „Max“ rettet Abgängigen

    Polizeidiensthund „Max“ spürte Montagabend in Bruck an der Mur einen Abgängigen auf. Der Hund spürte den jungen Mann in einem Gebüsch neben einem Forstweg auf. Der Gesuchte war leicht unterkühlt. Er wurde von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht.
  • Carinthischer Sommer „fern und nah“

    Von 2. Juli bis 2. August findet der Carinthische Sommer in Villach, Ossiach und Klagenfurt statt. Es ist der dritte unter Intendantin Nadja Kayali. Am Freitag wurde das Programm für diese Saison vorgestellt. Es soll unter dem Motto „fern und nah“ wieder eine Brücke zwischen West und Ost sowie Genres und Generationen geschlagen werden.
  • Pensionistin wurde erstickt

    Nach dem Mord an einer Pensionistin in einem Döblinger Pensionistenheim am Dienstag steht die Todesursache jetzt fest. Die Frau wurde laut Polizei erstickt.
  • NS-Passwort: Lehrer bekämpft Entlassung

    Der Anwalt jenes Pinzgauer Lehrers, der vor seiner Klasse beim Starten seines Computers als Passwort „Heil Hitler 88“ eingeblendet haben soll, hat am Freitag vergeblich den Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt. Sein Mandant ist vor Gericht nicht erschienen.
  • Brandstiftung: Drei Jahre Haft für 41-Jährige

    In Linz ist am Freitag eine 41-jährige Frau aus dem Bezirk Freistadt vor Gericht gestanden. Der ehemaligen Wirtin wurde Brandstiftung vorgeworfen. 17 Personen waren durch den Brand im September 2024 in Gefahr geraten. Das nicht rechtskräftige Urteil lautet drei Jahre Haft, davon ein Jahr unbedingt.