Bei einem Dachstuhlbrand in Sankt Johann im Rosental sind am Dienstag kurz nach Mittag zwölf Freiwillige Feuerwehren im Einsatz gewesen. Bei dem Einsatz bei Temperaturen über 30 Grad mit schwerem Atemschutz konnte eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden.Das Rote Kreuz Tirol hat im Vorjahr mehr als 346.000 Rettungs- und Sanitätseinsätze durchgeführt, dazu kamen noch rund 21.000 Notarzteinsätze. Der Rettungsdienst sei nach wie vor das Hauptaufgabengebiet des Roten Kreuzes, hieß es in der Jahresbilanz 2025. Dazu kommen aber noch weitere Einsatzfelder und soziale Initiativen.Durch den Wechsel des ÖVP-Vizebürgermeisters zeichnet sich in der Salzburger Stadtregierung ein eher frostiges Klima ab. Denn die anderen Regierungsfraktionen sehen den Tausch von Florian Kreibich hin zu Christoph Brandstätter zurückhaltend bis kritisch. Zudem seien die Ansagen Brandstätters „kein gutes Vorzeichen“, ist zu hören.Der weltweit tätige Industriekonzern Wietersdorfer Gruppe hat am Dienstag Bilanz über das vergangene Geschäftsjahr gezogen. Trotz eines Umsatzminus von 1,3 Prozent, zeigten sich die Verantwortlichen zufrieden. In Zeiten wie diesen, mit weniger Investitionen und der US-Zoll-Politik, gehe man positiv ins neue Wirtschaftsjahr.Gleich vier Wildkatzenjunge hat eine Wildkatze in Mautern vor kurzem zur Welt gebracht. Die Europäische Wildkatze galt in Österreich über Jahrzehnte als ausgestorben bzw. verschollen und zählt heute zu den seltenen heimischen Wildtierarten.Im September finden in Shanghai (China) die WorldSkills, also die Berufsweltmeisterschaften statt. Aus Niederösterreich kämpfen heuer elf Lehrlinge um die Medaillen. Am Dienstag wurden die Teilnehmer präsentiert.Wegen des deutlichen Rückgangs im Gastronomiegeschäft trennt sich die Salzburger Stieglbrauerei von einem Teil seiner Logistiksparte. Betroffen sind zwei Standorte in Tirol und einer in Oberösterreich. Kündigungen sind nicht ausgeschlossen.Das Public Viewing im Salzburger Stadion Donnerstagabend zum Sechzehntelfinale Österreich gegen Spanien ist restlos ausgebucht. Alle rund 4.000 Gratis-Tickets seien vergeben, meldete Red Bull Salzburg.Die Stadt Wien fährt zur Sicherung der Trinkwasserversorgung den Wasserverbrauch zurück. Die Wiener Wasserbehälter seien zwar „derzeit gut gefüllt“, die Extremwetterlage verlange aber „ein vorausschauendes Handeln“. So werden etwa Grünflächen seltener bewässert.Die verstorbene Künstlerin Valie Export wurde am Dienstag in einem Ehrengrab der Stadt Wien beigesetzt. Bei der Trauerfeier verlas Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ) einen eigens für den Anlass geschriebenen Text von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek.Die schon jetzt bekanntgewordenen Bahnsperren aufgrund von Sanierungsarbeiten in Deutschland in den Jahren 2026 bis 2028 werden im Personen- und Güterverkehr in Österreich und besonders in Tirol zum Teil erhebliche Auswirkungen haben. Es wird zu großräumigen Umleitungen, Schienenersatzverkehr und längeren Fahrzeiten kommen.Der Kärntner Landesrechnungshof (LRH) hat den Landesrechnungsabschluss 2025 untersucht und ortet angesichts negativer Zahlen ein „deutliches Warnsignal“. So habe Kärnten weiterhin die höchste Pro-Kopf-Verschuldung auf Landesebene. Die Sparquote lag das dritte Jahr in Folge unter der empfohlenen Mindestsparquote.Das Stadttheater Baden wird bis 2030 umfassend saniert und baulich adaptiert werden. Die Gesamtkosten werden auf 15 Millionen Euro geschätzt, gab die Landesregierung am Dienstag bekannt. Für die Bauphase wird nach einem Ausweichquartier in Baden gesucht.Der Streit um die Kostenexplosion beim Linzer Donauparkstadion beschäftigt weiter die Linzer Stadtpolitik. Im Kontrollausschuss musste sich der Geschäftsführer der städtischen Immobiliengesellschaft ILG den Fragen der Fraktionen stellen. Im Mittelpunkt standen organisatorische Mängel und eine mögliche Rückforderung von knapp einer Million Euro.Die Rettung des insolventen Skigebietes am Karkogel in Abtenau (Tennengau) ist nun doch geglückt. Der Raiffeisenverband und jener Grundbesitzer, der den Pachvertrag bis 2045 zuletzt nicht unterschreiben wollte, einigten sich Dienstagnachmittag doch.Beim Prix Ars Electronica werden heuer erstmals Projekte der „AI for Social Impact Initiative“ ausgezeichnet. Die Hauptpreise gehen an „Afiya AI“ und „HelpMum“. Beide setzen künstliche Intelligenz ein, um die Gesundheitsversorgung benachteiligter Menschen zu verbessern.