• Großes Augenmerk auf Umgang mit Waffen

    Nach dem tödlichen Jagdunfall im Bezirk Leibnitz laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. Unterdessen betont die steirischer Jägerschaft, dass der Umgang mit Waffen seit Jahren einen großen Schwerpunkt in der Ausbildung ausmache.
  • 2,6 Prozent mehr Gehalt in Sozialberufen

    Nach fünf zähen Verhandlungsrunden haben sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Sozialwirtschaft in der Nacht auf Dienstag auf einen neuen Kollektivvertrag geeinigt. Die Gehälter steigen ab April um 2,6 Prozent, ab Jänner 2027 um mindestens 2,3 Prozent, abhängig von der Inflationsrate.
  • Projekt für Trinkwasseranalyse in Minuten

    Die Gemeinde Terfens ist Partner in einem Forschungsprojekt, das Trinkwasseranalysen innerhalb weniger Minunten ermöglicht. Geplant ist die Entwicklung eines Frühwarnsystems, das Verschmutzungen durch Mikroorganismen schnell erkennt. Ein Konsortium unter Leitung der Wiener Firma Holloid investiert dafür eine Million Euro.
  • Pkw-Kollision auf B164 in Leogang

    Am Montagabend ist es auf der Hochkönig Straße (B164) in Leogang (Pinzgau) zu einem Verkehrsunfall gekommen. Drei Fahrzeuge sind aus ungeklärter Ursache an einer Kreuzung zusammengestoßen. Vier Personen seien dabei verletzt worden, berichtete das Rote Kreuz.
  • Etwas weniger Geisterfahrer unterwegs

    Im Vorjahr gab es in der Steiermark weniger Geisterfahrer, als im Jahr davor. Insgesamt musste 84-mal vor Geisterfahrern gewarnt werden. Hauptursache für die Falschfahrten sind Alkohol- und Drogeneinfluss, aber auch Überforderung und Ablenkung.
  • Weiterer Anstieg bei Krankenständen

    In Niederösterreich ist in der vergangenen Woche die Zahl der Krankenstände insgesamt sowie in Verbindung mit der echten Grippe weiter gestiegen. Einen Rückgang gab es dagegen bei Krankenständen wegen grippaler Infekte und Covid.
  • Fünf zusätzliche Schulpsychologen für Tirol

    Die schulpsychologische Beratung in Tirol wird deutlich ausgebaut. Stand bisher ein Beratungsangebot im Ausmaß von 17,5 Vollzeitstellen für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Eltern zur Verfügung sind es ab kommendem Schuljahr um fünf Stellen mehr.
  • S31 als Burgenlands Geisterfahrer-Hotspot

    Der ORF-Radiosender Ö3 hat die Geisterfahrer-Statistik für das Jahr 2025 ausgewertet: Insgesamt wurden auf Österreichs Straßen 425 Geisterfahrer gesichtet, davon waren 16 im Burgenland unterwegs. Am häufigsten wurden auf der S31 Geisterfahrer gemeldet.
  • Sozialpsychiatrisches Zentrum schließt

    Wegen des Sparkurses der Stadt muss das Sozialpsychiatrische Zentrum der Caritas demnächst schließen. Bisher konnten dort rund 100 Menschen, unter anderem mit chronischen psychischen Erkrankungen, Zeit verbringen und sich bei Problemen Hilfe holen.
  • Doppelt so viele Geisterfahrer in Vorarlberg

    So stark wie in Vorarlberg ist die Zahl der Geisterfahrer in keinem Bundesland angestiegen. Sie hat sich 2025 im Vergleich zum Vorjahr nämlich mehr als verdoppelt. Laut Ö3-Geisterfahrerstatistik waren 24 Geisterfahrerinnen und Geisterfahrer im Land unterwegs.
  • Geisterfahrer: Höchster Wert seit 15 Jahren

    Im Vorjahr waren auf Oberösterreichs Autobahnen und Schnellstraßen deutlich mehr Geisterfahrer unterwegs. Das zeigt die aktuelle Statistik des ORF-Radios Ö3. Besonders betroffen war die Westautobahn (A1): Fast jede zweite Geisterfahrer-Meldung in Radio Oberösterreich betraf einen Falschfahrer auf der A1.
  • Kärnten bei Geisterfahrern an der Spitze

    Noch nie hat es in Kärnten so viele Geisterfahrer gegeben wie im Vorjahr, wie die aktuelle Ö3-Geisterfahrerstatistik zeigt. 93 Mal musste 2025 vor Falschfahrern auf Kärntens Straßen gewarnt werden. Erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen führt Kärnten damit das Bundeslandranking an. Hotspot bleibt der Großraum Villach.
  • Mozarts Erbe füllt Betten im Jännerloch

    Der Komponist Wolfgang Amadeus Mozart würde am Dienstag mitten in der 70. Mozartwoche seinen 270. Geburtstag feiern. Das musikalische Genie ist auch ein zentraler Wirtschaftsfaktor für Salzburg. Jährlich lockt das Schaffen des berühmtesten Sohns der Stadt Millionen Gäste an und generiert Umsätze von geschätzt über 100 Millionen Euro.
  • So wenige Geisterfahrer wie noch nie

    In Tirol hat es im Vorjahr so wenige Geisterfahrer wie noch nie gegeben. Die Verkehrsredaktion des ORF musste insgesamt 25 Mal vor Falschfahrern warnen, der bisherige Tiefststand lag bei 29. Die meisten Geisterfahrer waren auf der Brennerautobahn (A13) zwischen Innsbruck und Matrei unterwegs.
  • Zahl der Geisterfahrer erneut gestiegen

    Die Zahl der Geisterfahrer ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen. Das zeigt die aktuelle Statistik der Ö3-Verkehrsredaktion. Das Plus liegt bei sechs Prozent. In Salzburg bleibt das Risiko vor allem auf der West- und Tauernautobahn hoch.
  • Wärmepumpen zu laut: Regelung gefordert

    Tausende Wärmepumpen stehen in Kärnten, nicht selten führen sich Nachbarn dadurch belästigt. Wie laut eine Pumpe sein darf, ist in Gemeinden und Städten unterschiedlich geregelt. Ob eine Wärmepumpe genehmigungspflichtig ist, hängt vom Bundesland ab. Das Umweltbundesamt fordert schon lange eine Vereinheitlichung.
  • Über 50.000 Einsatzstunden für „Frau Holle“-Babysitter

    Der Vorarlberger Familienverband bietet mit seinem Angebot „Frau Holle“ eine landesweite Babysittervermittlung an. Im Jahr 2025 unterstützten 1.419 jugendliche Babysitter Familien in ihrem Alltag. Insgesamt waren sie 50.839 Stunden im Einsatz.
  • Siemens-KHBG-Affäre: Zwei neue Beschuldigte

    Im Betrugsskandal rund um die Vorarlberg-Niederlassung der Firma Siemens und die Krankenhausbetriebsgesellschaft (KHBG) weitet sich der Kreis der Verdächtigten aus. Bei den Ermittlungen hätten sich zwei neue Beitragstäter ergeben, teilte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) am Montag mit.
  • Herzoperation erstmals mit Roboter

    In mittlerweile sechs städtischen Kliniken stehen derzeit Operationsroboter, sogenannte Da-Vinci-Roboter, zur Verfügung. Erstmals in Österreich wurde kürzlich eine Herzoperation mit Hilfe eines Roboters durchgeführt, nämlich in der Klinik Floridsdorf.