Niederösterreichs Bauwirtschaft steht unter Druck. Wie es am Donnerstag hieß, seien unter anderem die steigenden Rohstoff- und Energiepreise sowie hohe Lohnkosten und strengere Kreditkonditionen besonders belastend.Zu einer Gleitschirm-Notlandung ist es am Donnertag am Ossiacher See gekommen. Ein 27-Jähriger blieb unverletzt. In felsigem Gelände landete ein 64-jähriger Gleitschirmpilot, dessen Schirm nahe des Oscheniksees (Bezirk Spittal/Drau) zusammengeklappt war. Er wurde verletzt.Im Streit um die Betriebskosten der Bewohner beim Einkaufszentrum „Zentrum im Berg“ in Salzburg-Schallmoos stellt die Wohnbaugesellschaft GSWB nun geringere Mieterhöhungen und mögliche Rückzahlungen in Aussicht. 150 Mieter und Eigentümer kritisierten hier zuletzt, sie müssten neuerdings viel zu hohe Betriebskosten bezahlen. Trotz des jüngsten Angebots bleiben viele aber skeptisch.Während neue Windparks im nördlichen Mühlviertel teils auf massiven Widerstand stoßen – etwa in Sandl und Grünbach (Bez. Freistadt), ist die Stimmung im benachbarten Windhaag bei Freistadt eine andere. Dort unterstützt die Gemeinde drei neue Windräder im Freiwald.Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel, aber bedingt durch die Klimakrise ist sauberes Trinkwasser ein wichtiges Gut geworden. Der Wasserleitungsverband nördliches Burgenland investiert deshalb verstärkt in die Infrastruktur, um die Wassersicherheit zu garantieren.Einsamkeit trifft viele Menschen. Ein Drittel der über 65- Jährigen lebt in OÖ alleine. Entsprechend steigt die Nachfrage nach Besuchsdiensten. Auch das Rote Kreuz sucht Freiwillige, die den oft sozial isolierten Menschen wieder ein Stück Lebensfreude zurückgeben und mit ihnen Zeit verbringen. Daneben gibt es auch viele private Initiativen.Der Landesrechnungshof darf Tourismusverbände nur prüfen, wenn ihn die Landesregierung darum ersucht – darauf macht der Direktor des unabhängigen Kontrollorgans, Ludwig Hillinger, aufmerksam. Er fordert mehr Prüfkompetenz. Da Unternehmen Mitgliedsbeiträge leisten müssen, gebe es laut Hillinger ein großes Interesse an der Vewendung der Gelder.Durch einen technischen Defekt ist ein Personenzug am Mittwoch zwischen den Bahnhöfen Kaiserebersdorf in Wien und Schwechat (Bezirk Bruck an der Leitha) zum Stehen gekommen. Etwa 250 Fahrgäste mussten in Sicherheit gebracht werden.Mit der Partie zwischen Meister LASK und dem GAK startet Freitagabend die Fußball-Bundesliga in die neue Saison. Das neue Spieljahr bringt einige Regeländerungen, neue Anspielzeiten und mehr Transparenz für die Fans.Der Verein „Wölfe in Österreich“ wirft dem Land Tirol vor, unerlaubt Standortinformationen des italienischen Forschungswolfs Mirco an den Tiroler Jägerverband weitergegeben zu haben. Einen Tag nach der letzten dokumentierten Übermittlung wurde der mit einem GPS-Halsband ausgestattete Wolf im Gemeindegebiet von Pill erschossen.Aufgrund eines Funkenflugs einer Zugbremse ist es am Donnerstag zu einem Großeinsatz der Feuerwehr in den Bezirken Zwettl und Waidhofen an der Thaya gekommen. Zusätzlich führte ein Brand in einem Umspannwerk zu einem Stromausfall für 28.000 Haushalte.Das Unternehmen LAM-Research in Villach hat am Donnerstag sein 40-jähriges Bestehen gefeiert. Es ist ein US-amerikanischer Konzern, der Spezialmaschinen für die Herstellung von Mikrochips anbietet. Villach ist ein bedeutender Hightech-Standort in Österreich für LAM-Research.Trotz wirtschaftlich schwieriger Rahmenbedingungen entscheiden sich offenbar immer mehr Steirerinnen und Steirer für die Selbstständigkeit. Laut den aktuellen Gründerzahlen haben sich im ersten Halbjahr fast 2.800 Personen selbstständig gemacht – ein neuer Rekord.Jungen Hobbyfunkerinnen und -funkern in Wagrain (Pongau) ist es gelungen, Funkkontakt mit einer Astronautin auf der internationalen Raumstation (ISS) herzustellen. Dazu wurde in der Gemeinde ein 45 Meter hoher Funkturm aufgestellt.Der zuletzt wegen umstrittener Aussagen unter Druck geratene Chef der Wiener Wirtschaftskammer (WKW) und des Wiener ÖVP-Wirtschaftsbundes, Walter Ruck, ist am Donnerstag zurückgetreten. In Niederösterreich sprach man von einem „richtigen Schritt“.Gerade im Sommer sind Wespen ungern gesehene Gäste beim Spielen im Freien oder beim Grillen. Heuer ist die Population wegen der Trockenheit besonders hoch. Für Allergiker oder Kinder können Stiche gefährlich werden. Im Notfall kann man Nester übersiedeln lassen, das sollte man nicht selbst machen.