• Hoher Preisaufschlag bei Drogeriewaren

    Marken-Drogeriewaren sind laut einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung der Arbeiterkammer (AK) Tirol in Deutschland im Durchschnitt deutlich billiger als in Österreich. Einzelne Artikel kosten in Tirol bis zu 152 Prozent mehr als jenseits der deutschen Grenze.
  • Fehlende Kasberg-Verträge fixiert

    Grünes Licht gibt es nun offenbar für das Skigebiet Kasberg – ein zuletzt noch nicht unterschriebener Pachtvertrag mit einem Grundeigentümer wurde nun offenbar zeitgerecht unterfertigt, berichten die „OÖNachrichten“ am Donnerstag. Der Skibetrieb soll am 5. Dezember starten, das Land kann nun tatsächlich den Einstieg vollziehen.
  • Jedes Jahr zahlreiche Unfälle bei Nebel

    Laut einer Aussendung des ÖAMTC von Donnerstag gibt es in Tirol jährlich zahlreiche Unfälle mit Personenschaden bei Nebel, im Vorjahr waren es 26 derartige Unfälle. Erst am Mittwochabend hat sich in Navis bei dichtem Nebel ein Autoabsturz ereignet.
  • AMAG mit deutlichem Ergebnisanstieg

    Der Aluminiumkonzern AMAG (Austria Metall AG) hat in den ersten drei Quartalen Umsatz und Ertrag deutlich gesteigert, geht aus dem Quartalsbericht des börsennotierten Unternehmens hervor. Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten um 16,4 Prozent auf 1,32 Mrd. Euro.
  • Ex-ÖVP-Generalsekretär Steinbauer ist tot

    Der ehemalige ÖVP-Generalsekretär Heribert Steinbauer ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Der gebürtige Wiener leitete auch den Wahlkampf seiner Partei für Kurt Waldheim.
  • Linienbus in Hang stecken geblieben

    In Obertrum (Flachgau) ist am Mittwochabend ein Linienbus des Salzburger Verkehrsverbundes in einem Hang steckengeblieben. Der Bus hatte versucht, dort umzudrehen.
  • Warten auf ausländische Arbeitskräfte

    Eine ausstehende Verordnung des Arbeitsministeriums über das Saisonkontingent für ausländische Arbeitskräfte sorgt in der Tourismusbranche für Unruhe. Die Personalplanung für die kommende Wintersaison gerät dadurch ins Stocken.
  • Dürreschäden: Viele bleiben auf Kosten sitzen

    Nach der Dürre im Sommer wird aktuell Bilanz gezogen: Die Hagelversicherung schätzt den Schaden in der Landwirtschaft heuer auf eine Milliarde Euro. Allein durch die Dürre werden fast 400 Millionen Euro an Versicherungsprämie ausgezahlt; doch nicht alle sind versichert.
  • Zwölfjähriger mit 0,6 Promille auf E-Scooter

    Ein Zwölfjähriger aus dem Bezirk Ried ist am Mittwochabend gegen 21.00 Uhr mit seinem E-Scooter auf dem Geh- und Radweg von der Polizei gestoppt worden. Das Kind war ohne vorgeschriebene E-Scooter-Beleuchtung und auch ohne Helm unterwegs. Bei der Kontrolle stellte sich heraus: Der Bub hatte zuvor Alkohol getrunken.
  • Stadtchef stellt neues Austria-Stadion in Aussicht

    Die Debatte über ein neues Fußball-Stadion für die Austria Salzburg in der Stadt Salzburg hat erneut Fahrt aufgenommen: Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) ließ mit seinen Plänen aufhorchen, ein neues Stadion mit 5.000 Plätzen errichten zu wollen. Die politischen Reaktionen auf diese Ankündigung sind jedoch mehr als skeptisch.
  • Paragleiter aus Hochspannungsleitung befreit

    In Pruggern im Bezirk Liezen ist Mittwochabend ein Paragleiter in eine Hochspannungsleitung geraten und hängen geblieben. Für die Rettung des Verunglückten musste vorübergehend der Strom abgeschaltet werden.
  • Schoss Richtung Menschen: Bogenschütze vor Gericht

    Ein 32-jähriger Pongauer muss sich am Donnerstag wegen einer gefährlichen Drohung mit Pfeil und Bogen vor Gericht verantworten. Er soll mit dieser Waffe in Richtung zweier Männer geschossen haben.
  • Immer mehr Jüngere erleiden Schlaganfall

    Rauchen, Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung haben das Risiko für einen Schlaganfall erhöht. Anlässlich des Weltschlaganfalltags warnen Expertinnen und Experten, dass auch immer öfter jüngere Menschen von einem Schlaganfall-Risiko betroffen sind. Ein weiteres Problem: Die Nachsorge zeigt Defizite auf.
  • AMS verspricht automatische Nachzahlung

    Mehr als 100.000 Menschen bekommen österreichweit Geld vom AMS zurück. Insgesamt wird es wegen falscher Berechnungen 135 Millionen Euro nachzahlen. Wie viele Kärntnerinnen und Kärntner das betrifft, ist noch offen. Das Geld werde aber automatisch ausgezahlt. Es sei kein Antrag nötig, heißt es vom AMS Kärnten.