Mit einer letzten Opernaufführung gehen Sonntagabend die Salzburger Pfingstfestspiele zu Ende und zwar mit einer für die Veranstalter erfreulichen Bilanz: Einer Auslastung von 99 Prozent. Diese dürfte beinahe zu 100 Prozent auf das Konto der künstlerischen Leiterin Cecilia Bartoli gehen.Temperaturen um die 30 Grad haben am Pfingstwochenende zahlreiche Vorarlbergerinnen und Vorarlberger in die Freibäder gelockt – sehr zur Freude der Schwimmbadbetreiber. „So einen guten Start hatten wir schon lange nicht mehr“, sagt Ewald Petritsch, Geschäftsführer des Erholungszentrums Rheinauen in Hohenems.Nach dem Brand im Pflegeheim in Lind ob Velden laufen die Aufräumarbeiten. Das Feuer war im Zimmer einer Bewohnerin ausgebrochen, danach mussten hundert Personen in Sicherheit gebracht werden. In den nächsten Tagen können die ersten Bewohnerinnen und Bewohner wieder einziehen.Graz wählt am 28. Juni einen neuen Gemeinderat. Am Dienstag findet dazu die große Schuldiskussion mit den Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten der im Gemeinderat vertretenen Parteien statt, die Sie hier ab 11.30 Uhr im Livestream mitverfolgen können.Nach vier kräfteraubenden Etappen über insgesamt 375 Kilometer und 3.000 Höhenmeter ist die „Women Tour“ am Montag am Hochkar (Bezirk Scheibbs) entschieden worden. Lea Fuchs aus der Schweiz sicherte sich den Gesamtsieg bei Österreichs einziger Frauen-Rundfahrt.Auf der Donauinsel ist am Montag eine Person bei einem Badeunfall ums Leben gekommen. Augenzeugen hatten zunächst berichtet, dass eine Person im Wasser untergegangen ist. Die Feuerwehr suchte am Nachmittag in einem Großeinsatz nach der Person.Im Ortsteil Hummersdorf in der Pinzgauer Gemeinde Piesendorf ist am Montagnachmittag eine Pferdekutsche umgekippt. Das vor die Kutsche gespannte Pferd scheute, schlug aus und die Kutsche krachte gegen eine Begrenzung. Laut Rotem Kreuz sind dabei zwei Personen verletzt worden – eine schwer, eine leicht.Der islamistische Extremismus bleibt die größte Gefahr für die Sicherheit. Zu diesem Fazit kommt der Verfassungsschutz in seinem aktuellen Bericht. Und dieser zeigt auch: Extremismus findet in all seinen Facetten statt – auch in Vorarlberg.Felix Gall rangiert bei der Italien-Radrundfahrt nach mehreren Glanzauftritten im Gebirge an der dritten Stelle. Hält er diese Position bis Sonntag, würde er das erst zweite Top-Drei-Ergebnis eines Österreichers in der über 100-jährigen Geschichte der Grand Tours schaffen. Bisher gelang das erst Adolf Christian vor 69 Jahren als Dritter bei der Tour de France.Auf der Burg Schlaining ist heute die Sonderausstellung „Blech mit Herz – Faszination Blasmusik im Burgenland“ eröffnet worden. Die Schau erzählt von prägenden Persönlichkeiten, zeigt seltene Exponate und widmet sich dem aktuellen Vereinsleben.Nach dem Paragleiterunfall im Pinzgau hat die Polizei am Montag Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Piloten des Kleinflugzeugs erstattet. Der 28-jährige Tiroler hatte mit seiner Maschine am Samstag den Gleitschirm einer 44-jährigen Oberösterreicherin im Luftraum über Piesendorf zerfetzt.Ein medizinischer Notfall hat am Montagnachmittag im Strandbad Klagenfurt für Aufregung gesorgt. Ein 69-jähriger Mann aus Klagenfurt erlitt beim Baden einen Herzinfarkt, an dem er starb.Was vor über 20 Jahren im Schlosspark von Grafenegg (Bezirk Krems) mit einer umstrittenen Baugrube begonnen hat, ist heute aus dem internationalen Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. Das Musikfestival feiert nun sein 20‑jähriges Jubiläum.Die Stadt Salzburg und die Opposition im Landtag kritisieren den Gesetzesentwurf des Landes, der für Gemeinden eine Handhabe gegen Mikrohotels mit unter 60 Zimmern bringen soll. Über den Bebauungsplan sollen Gemeinden künftig gegen solche vorgehen können.Drei Tage lang nicht testen, wie sich ein neues Leben anfühlen könnte: Der LEADER-Verein Südburgenland Plus bietet auch heuer wieder Schnuppertage an. Junge Familien haben dabei Gelegenheit, die Region kennenzulernen und zu prüfen, ob sie ihren Lebensmittelpunkt dorthin verlagern möchten.Am 28. Juni wählt Graz einen neuen Gemeinderat. Seit fünf Jahren wird die Landeshauptstadt von Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) gemeinsam mit den Grünen und der SPÖ in einer Koalition regiert. Das Stadtbild habe sich in den vergangenen Jahren geändert. Graz sei wieder „lebendiger“ geworden, sagt eine Stadtgeografin der Universität Graz.Die krisengeschüttelte Salzburger Landwirtschaftskammer veröffentlichte nun eine Umfrage unter Bäuerinnen und Bauern, die einem besseren Image zuträglich sein könnte. Vor allem die Beratungsangebote der Kammer würden den Ergebnissen nach viel Anklang finden.