• Land beriet über strafunmündige Täter

    Strafunmündige Kinder, die immer wieder straffällig werden: Darüber ist am Dienstag bei einem Sicherheitsgipfel im Bregenzer Landhaus beraten worden. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) erneuerte dabei seine Forderung, die Strafmündigkeit herabzusetzen.
  • Schnurrbärte für Männergesundheit

    Viele Männer stutzen aktuell wieder ihre Gesichtsbehaarung zu einem Schnurrbart. Was skurril wirkt, hat einen ernsten Hintergrund: Die Aktion soll auf die Gesundheit von Männern aufmerksam machen und zur Vorsorge animieren.
  • Kastner: „Halloween-Taten sind feige Rache“

    Die Halloween-Vorfälle mit Nägeln in Süßigkeiten haben viele Menschen schockiert. Was hinter solchen Taten stecken könnte und welche Beweggründe Täter haben, erklärt die Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Adelheid Kastner.
  • Autozulieferer trotzt Krisen: 215 Jobs gerettet

    Die Zukunft des traditionsreichen Autozulieferers Eitec in Ebergassing ist gesichert. Eine Anklage wegen Betrugs gegen den früheren Eigentümer und ein Konkurs belasteten zuletzt den Betrieb. Nun starten 215 Beschäftigte unter der Führung von Kari Kapsch neu durch.
  • Neue Rettungswagen für die Steiermark

    Das Rote Kreuz Steiermark hat den ersten neuen Rettungswagen auf Basis des Volkswagen Transporters in Betrieb genommen. Insgesamt werden 21 Fahrzeuge ausgeliefert, um die rettungsdienstliche Versorgung zu verbessern.
  • Manipulierte Süßigkeiten: Keine Fälle in Wien

    Nägel und Nadeln in Halloween-Süßigkeiten beschäftigen international die Polizei. Fälle gibt es in Kanada, Ungarn, Deutschland und auch Teilen Österreichs. In Wien sind bisher keine Fälle bekannt. Die Hintergründe sind noch vollkommen unklar.
  • Frau prallte mit Auto frontal gegen Baum

    Eine 29-Jährige ist Dienstagmittag bei einem Unfall auf der Unterinntalstraße in Stans (Bezirk Schwaz) von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Die Frau wurde leicht verletzt, der Wagen ist ein Totalschaden.
  • Betonmischanlagen Hersteller insolvent

    Der Hersteller von Betonmischanlagen für Transportbeton und Fertigteilindustrie, Kaiser, aus Deutschfeistritz ist insolvent. Laut den Kreditschutzvereinen hat das Unternehmen Schulden von 3,6 Millionen Euro. Betroffen sind 44 Dienstnehmer. Das Unternehmen soll nicht fortgeführt werden.
  • Fall Waltraud P.: Entscheidung noch offen

    Ohne Ergebnis ist am Dienstag die Verhandlung über die Geschlechtsidentität der Ex-Rotlicht-Größe Waltraud bzw. Walter P. am Wiener Landesverwaltungsgericht zu Ende gegangen. Von der Verteidigung wurde ein neues Gutachten beantragt.
  • TSG: Neuer Tourismuschef aus Ruhpolding

    Seit April war die Stadt Salzburg auf der Suche nach einer neuen Leitung für die Fremdenverkehrsgesellschaft TSG. Nach personellen Turbulenzen soll jetzt der bisherige Tourismusdirektor von Ruhpolding Gregor Matjan das Unternehmen wieder auf Kurs bringen.
  • AK-Bestellung: Gutachten unter Verschluss

    In der Arbeiterkammer Vorarlberg gibt es Kritik an der Bestellung von Direktor Manuel Ganahl. AK-Präsident Bernhard Heinzle hat den Vorstand nicht über eine externe Evaluierung der Kandidaten informiert, wie die Wirtschaftspresseagentur (wpa) berichtet. Heinzle verweist auf sein Vorschlagsrecht.
  • Auto überschlug sich: Drei Verletzte

    Bei einem Zusammenstoß zweier Pkws in Taiskirchen im Innkreis (Bezirk Ried) sind am Dienstagnachmittag drei Menschen verletzt worden. Ein Auto überschlug sich bei einer Kreuzung und blieb am Dach liegen. Der Bereich war rund zwei Stunden lang erschwert passierbar.
  • Westbahn: Interesse an Flughafen Haltestelle

    Seit dem Bau der Koralmbahn wird über eine mögliche Bahnhaltestelle am Flughafen Graz diskutiert. Nun könnte tatsächlich Bewegung in die Sache kommen. Mitte Dezember wollen die ÖBB dort halten. Auch die Westbahn zeigt Interesse.
  • In Kärnten keine Einsparungen geplant

    Österreichweit ist die Zahl offener Stellen im Pflegebereich im Vergleich zum Vorjahr um ein Viertel gesunken. AMS Österreich-Chef Johannes Kopf sagte am Montag in der ZIB 2, dass Einsparungen der öffentlichen Hand ein möglicher Grund wären. In Kärnten zeigt sich laut AMS Kärnten jedoch ein anderes Bild: Von Sparmaßnahmen sei derzeit nichts zu spüren.
  • Heutallifte: Hoffnungsvoll trotz Pleite

    Wenig Schnee und ausbleibende Massen an Wintersportlern haben in Unken (Pinzgau) dem kleinen Skigebiet im Heutal den Gang zum Konkursrichter beschert. Urlauber, Einheimische und Eigentümer wollen aber trotz Insolvenz ihren Glauben an das Familienskigebiet aber nicht aufgeben.