Am Montag hat die Polizei in Reith bei Kitzbühel einen alkoholisierten Lenker zuerst verfolgen und anschließend ausforschen müssen. Der 56-Jährige war zuvor Passanten aufgefallen, die die Polizei verständigten. Jetzt ist er seinen Führerschein los.Am Montagabend ist in einem Wirtschaftsgebäude in Irschen (Bezirk Spittal/Drau) ein Brand ausgebrochen. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder, zwei im Stall untergebrachte Schweine verendeten.Mit Michaela Obertscheider hat eine gebürtige Tirolerin den burgenländischen Kabarettpreis gewonnen. Das Finale fand Montagabend im Frank-Hoffmann-Kulturzentrum in Güssing stat. Rund 50 Kabarettistinnen und Kaberettisten haben sich beworben – vier haben es ins Finale geschafft.Der Salzburger Mikronährstoff-Produzent Biogena in Koppl (Flachgau) möchte mit einer neuen Holdingstruktur an die Wiener Börse gehen. Mit einer laufenden Kapitalerhöhung will die neue Konzernmutter weiteres Wachstum finanzieren.Die Steiermark positioniert sich als Vorreiter bei der Gesundheitsreform und plant, Pilotregion für Facharztzentren zu werden. Gesundheitslandesrat Karlheinz Kornhäusl (ÖVP) betont die Bedeutung interdisziplinärer Kooperationen und innovativer Versorgungsmodelle. Er beruft sich dabei auf bereits funktionierende Projekte.Nicht nur bei den Primärversorgungszentren setzt man vermehrt auf Zusammenarbeit. Immer öfter arbeiten auch niedergelassene Ärzte mit anderen Gesundheitsberufen zusammen. Neu ist ein Frauengesundheitszentrum in Tulln, das von einer Gynäkologin gegründet wurde.In Innsbruck ist die Hermann-Gmeiner-Straße jetzt offiziell in Josefine-Sölder-Straße umbenannt worden. Grund dafür sind die Missbrauchsfälle rund um den SOS-Kinderdorf-Gründer. In der Landeshauptstadt sind nun 23 Straßen nach Frauen benannt – immer noch deutlich weniger als nach Männern.Friseurlehrlinge werden laufend weniger in der Steiermark. Der Trend, dass es immer weniger ausgebildete Friseure gibt, spiegelt sich auch an der Anzahl der Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, wider.Der Steinkauz gilt in Österreich als stark gefährdet. 2016 konnte man die Brutpaare im Bezirk Neusiedl am See noch leicht an einer Hand abzählen. Dann begann der Golser Hans Wurm, Nistkästen aufzustellen. Derzeit gibt es mehr als hundert Paare und vierhundert Junge.Der Mangel an weiblichen Trainerinnen und Führungskräften im Sport ist ein weltweites Problem. Die ehemalige Beachvolleyball-Profispielerin Sara Montagnolli aus Innsbruck will dem mit ihrer Initiative 35by32 entgegenwirken.In der Dornbirner Marktstraße ist am Dienstagmorgen ein Brand ausgebrochen. Laut Feuerwehr wurde um kurz nach 5.00 Uhr Feuer in einem Dachstuhl gemeldet. Die Feuerwehren rückten mit einem Großaufgebot aus. Inzwischen ist der Brand gelöscht, es laufen noch Sicherungs- und Nachlöscharbeiten.Im vergangenen Jahr sind 8.915 Tonnen Müll von Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen gesammelt worden, – um 105 Tonnen weniger als im Vergleich zu 2024. Ein Rückgang konnte auch in Tirol verzeichnet werden. Dennoch fielen hierzulande 1.380 Tonnen an Müll an.Jugendliche sollen in Grödig (Flachgau) ihre Gemeinde mitgestalten. Zwölf Mädchen und Burschen bilden den neuen Jugendgemeinderat. Er soll die Gemeindepolitik beraten und eigene Ideen einbringen.Ein 38-jähriger Rumäne steht heute wegen eines mutmaßlichen Angriffs auf einen Ordensbruder im Salzburger Franziskanerkloster vor Gericht. Er soll den Mönch verletzt haben, nachdem dieser ihn bei einem Diebstahlsversuch überrascht hatte.In weißer Toga und mit einem Lorbeerkranz auf dem Kopf hat sich Ludwig „Wickerl“ Weinberger in den 1980er-Jahren als „Waluliso“ einen Namen in Wien und darüber hinaus gemacht. 30 Jahre nach seinem Tod erinnert – außer der Waluliso-Brücke über die Neue Donau – nicht mehr viel an den selbsternannten „Friedensapostel“.Wer in Oberösterreich zu schnell mit dem Auto unterwegs ist oder falsch parkt, muss ab Jänner deutlich mehr bezahlen. Mit einem neuen Strafenkatalog werden die Verkehrsstrafen bundesweit vereinheitlicht. Der ÖAMTC begrüßt die Harmonisierung, kritisiert aber die teils deutlichen Erhöhungen.Zwei Hitzewellen mit Temperaturen von mehr als 30 Grad gab es in diesem Sommer bereits. Unter den hohen Temperaturen leiden Kinder besonders. Elementarpädagogen fordern deshalb auch in Kärnten besondere Hitzeschutzvorkehrungen in den Kindergärten.Outdoor-Trampoline sind aus vielen Gärten nicht mehr wegzudenken. Die beliebte Freiheitbeschäftigung fördert die Koordination und Beweglichkeit, birgt aber auch große Verletzungsgefahren. Laut Studien nehmen Unfälle beim Trampolinspringen stetig zu – nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter.Ein lebensgefährlicher Vorfall auf der Koralmbahn hat am Wochenende einen Polizeieinsatz und eine mehrstündige Sperre des Koralmtunnels ausgelöst. Jugendliche sollen auf einen fahrenden ICE aufgesprungen sein und die Aktion anschließend auf Social Media verbreitet haben. Immer wieder riskieren Menschen so ihr Leben als Mutprobe und für Klicks.