Nachdem Ende Juli bereits Sprengstoff und Kriegsschrott aus dem ausgetrockneten Nussensee in Bad Ischl (Bezirk Gmunden) aufgetaucht sind, hat der Entminungsdienst Freitagnachmittag abermals ausrücken müssen. Ein Tiroler fand vier TNT-Blöcke mit insgesamt acht Kilogramm Sprengstoff.Die Polizei hat in St. Veit an der Glan einen 38 Jahre alten Autolenker aus Deutschland festgenommen. Der Mann wurde am Freitag bei einer Polizeikontrolle als Drogenlenker aus dem Verkehr gezogen. Er war mit einem offenbar gefälschten Führerschein aus Estland unterwegs. Der Deutsche befindet sich in Schubhaft.Ein paar zusätzliche Kilos mögen für manche Besitzerinnen und Besitzer süß aussehen – für die Tiere können sie allerdings gesundheitliche Folgen haben. Darauf macht der Österreichische Tierschutzverein anlässlich des heutigen Weltkatzentags aufmerksam.Wegen des Verdachts des versuchten Raubs fahndet die Polizei in Villach nach zwei Männern. Sie stehen im Verdacht, am Freitagabend versucht zu haben, zwei junge Frauen zu berauben. Dabei wurde eine der Frauen verletzt.Am Samstag haben Männer in Niederösterreich bereits so viel Pension erhalten wie Frauen bis zum Jahresende bekommen. Monatlich beträgt die Differenz im Schnitt 1.100 Euro. Der „Equal Pension Day“ macht auf diese Lücke aufmerksam. Die Gründe dafür sind vielfältig.Eine wilde Verfolgungsjagd hat in Wien bereits am Mittwoch für Schlagzeilen gesorgt. Ein Polizist konnte den Flüchtigen erst mit einem Schuss in einen Autoreifen stoppen. Nun wurde bekannt, dass der Autolenker aus dem Burgenland stammt – wie die Landespolizeidirektion am Samstag gegenüber dem ORF Burgenland bestätigte.Die verlängerten Bäderöffnungszeiten in vier Wiener Freibädern waren ursprünglich nur bis 9. August vorgesehen. Die Temperaturen bleiben aber auch in der kommenden Woche hoch, weshalb die Stadt die Maßnahmen um eine Woche verlängert.Die Polizei hat am Freitag im Raum Wels und Wels-Land verstärkt gegen illegales Fahrzeugtuning und Geschwindigkeitsüberschreitungen kontrolliert. Binnen weniger Stunden wurden tausende Euro an Strafen ausgestellt.Die derzeit herrschenden Temperaturen von über 30 Grad führen in der Vorarlberger Gastronomie zu spürbaren Umsatzrückgängen. Vor allem das Geschäft zu Mittag und am Nachmittag bleibe aus. Diese Einbußen könnten auch am Abend nicht mehr aufgeholt werden, berichten Gastronomen.Nach der Erlassung einer entsprechenden Verordnung durch die schwarz-rote Tiroler Landesregierung am Mittwoch ist Freitagabend ein sogenannter Schadwolf im Bezirk Imst erlegt worden. Zu Beginn der Woche waren in einem Almgebiet in St. Sigmund im Sellrain in Grenznähe zum Bezirk Imst insgesamt fünf tote und vier verletzte Schafe gefunden worden.In Bleiburg ist in der Nacht auf Samstag ein unbewohntes Wohnhaus in Flammen aufgegangen. 118 Feuerwehrleute von zwölf Wehren waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Am Samstag soll die Brandursache ermittelt werden.Die diesjährige Pilzsaison droht mager auszufallen. Die anhaltende Hitze und Trockenheit setzen dem Pilzwachstum stark zu. In den Wäldern sprießen heuer deutlich weniger Schwammerl als in den Vorjahren – viele Körbe der Sammler bleiben daher nahezu leer.Das Land Kärnten stockt das Budget auch heuer wieder auf, um streunende Katzen kastrieren zu können. Insgesamt wurden heuer bereits um 300 Katzen mehr kastriert als noch im Vorjahr. 83 Gemeinden beteiligten sich bei der heurigen Aktion bereits.Ein Biber hat Dämme beim Mühlbach in St. Pölten so stark beschädigt, dass der Teil zwischen dem Sonnenpark und dem VAZ gesperrt werden musste. Die Dauer der Sperre ist noch offen. Die Stadt arbeitet nun an einem Konzept.Im Lungau sind zwei Waldbrände ausgebrochen: In Zederhaus wurde bereits am Freitagabend in sehr steilem und unwegsamem Gelände im Riedingtal ein Brand entdeckt. Samstagfrüh wurde im Bereich der Moosalm, nur rund acht Kilometer weiter, ebenfalls Feuer entdeckt.Hohe Wellen schlägt am Ossiacher See weiterhin die künftige Nutzung des Seegrundstücks neben dem Steinhaus in Steindorf. Es gehört der Beteiligungsverwaltung des Landes (K-BV) und die sucht dafür schon lange einen Hotelinvestor, mit der Auflage, der See „müsse öffentlich zugänglich“ bleiben. Zu wenig konkret ist das für eine Bürgerinitiative.Der Mensch ist dazu gemacht, sich zu bewegen. Alltag und Beruf machen das bei vielen nicht immer möglich und vielfach wurde uns der Bewegungsdrang durch Sitzen „abtrainiert“. Steirische Experten betonen einmal mehr, dass das beste Medikament „Bewegung“ heißt.