• Sportverein in Oberndorf gerettet

    Aufatmen für den Sportverein in Oberndorf (Flachgau): Der Pachtvertrag für den Sportplatz wurde um ein weiteres Jahr bis Juni 2027 verlängert. Das verkündete Bürgermeister Georg Djundja (SPÖ) auf seinem Instagram-Kanal.
  • Urlauberschichtwechsel sorgt für Staus

    Die von den Autofahrerclubs prognostizierten Staus wegen des Urlauberschichtwechsels starteten bereits Samstagfrüh. Ein Unfall auf deutscher Seite sorgte Frühmorgens für einen langen Rückstau auf die Inntalautobahn (A12).
  • Frau nach Gewalttat nicht vernehmungsfähig

    Jene Frau, die am Donnerstag mit lebensgefährlichen Verletzungen in einer Wohnung in Landstraße aufgefunden worden ist, ist weiterhin nicht vernehmungsfähig. Das werde wahrscheinlich aufgrund ihres Gesundheitszustandes länger nicht möglich sein, so die Polizei.
  • Olympia 2026 mit Weinen aus dem Kamptal

    Bei den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d’Ampezzo sind nicht nur niederösterreichische Sportlerinnen und Sportler dabei, sondern auch Weißweine aus dem Kamptal. Rund 3.500 Flaschen davon werden im „Austria House“ ausgeschenkt.
  • Forer kämpft um Slopestyle-Finaleinzug

    Als erster Vorarlberger ist heute Ski-Freestyler Julius Forer bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien am Start. Für den Dornbirner steht ab 14.00 Uhr die Qualifikation im Slopestyle auf dem Programm.
  • Frierss übernimmt Marke Plautz

    Die traditionsreiche Fleischerei Plautz in Klagenfurt schließt nach 128 Jahren ihre Pforten. Inhaber Raimund Plautz geht in den Ruhestand, ein Nachfolger wurde nicht gefunden. Die Marke wird jedoch von der Fleischerei Frierss übernommen, um die Produkte in Kärnten weiter anzubieten.
  • Jännerkälte kurbelte Salzverbrauch an

    Der außergewöhnlich kalte Jänner hat in Stadt und Land Salzburg für merklich höheren Streusalzverbrauch auf den Straßen gesorgt. Allerdings sei man von einem Rekordwinter bisher noch weit entfernt, betonen die Straßendienstverantwortlichen. Auch wenn es im Jänner kalt war, gab es kaum Niederschlag.
  • Freiwilliges Sozialjahr als Orientierungshilfe

    Rund 100 junge Menschen machen aktuell in Vorarlberg ein freiwilliges Sozialjahr. Geschäftsführer Jürgen Burger betont, dass viele Teilnehmende das Jahr zur beruflichen Orientierung nutzen. Jugendliche zwischen 18 und 24 Jahren können sich für ein solches Jahr bewerben.
  • Wirbel um Frist nach Privatinsolvenz

    Wer in die Privatinsolvenz schlittert, kann sich innerhalb von drei Jahren entschulden. Ob es dabei bleibt, ist unklar – die aktuelle Regelung läuft nämlich aus. Der Kreditschutzverband fordert ein strikteres Vorgehen, die Schuldenberatung plädiert, bei der Entschuldungsdauer von drei Jahren zu bleiben. Dem schließt sich das Justizressort an – die Gespräche laufen noch.
  • Großvater schießt im Streit auf Enkelin

    Ein 82-jähriger Mann hat Freitagnachmittag in Lengau (Bezirk Braunau) auf seine 30-jährige Enkelin geschossen und sich dann selber getötet. Motiv dürfte ein Streit um einen „kleinen Geldbetrag“ gewesen sein.
  • Die Qual der Wahl beim Bildungsweg

    Knapp 68.000 Schülerinnen und Schüler sind in die Semesterferien gestartet. Für viele stehen Entscheidungen über den weiteren Bildungsweg an. Schulpsychologen raten dazu, nicht nur auf das Bauchgefühl zu hören und sich gründlich mit den eigenen Leistungen auseinanderzusetzen.
  • Feuer bei der Feuerwehr ausgebrochen

    Zu einem außergewöhnlichen Feuerwehreinsatz ist es Freitagnacht in Luftenberg an der Donau (Bezirk Perg) gekommen. Eine Maschinenhalle, die an das Zeughaus der Feuerwehr Pürach angrenzt, stand in Flammen. Der Schaden ist beträchtlich.
  • Traiskirchen bekommt Pharmawerk

    In Traiskirchen (Bezirk Baden) siedelt sich ein Pharmaunternehmen an. Damit sollen bis 2028 mehr als 60 neue Arbeitsplätze entstehen. Vorerst werden Verpackungen für Medikamente hergestellt und verkauft, die Produktion von Medikamenten soll nächstes Jahr folgen.
  • Hochwasserschutz gerät teils ins Stocken

    In der Steiermark geraten wichtige Hochwasserschutzprojekte ins Stocken. Obwohl im Vorjahr rekordverdächtige 70 Millionen Euro investiert wurden, drohen sich viele Vorhaben zu verzögern. Das Land hingegen betont, nicht auf Kosten des Hochwasserschutzes zu sparen.
  • Mönchsberggarage will für Museen werben

    Zwei Millionen Euro investiert die Altstadtgaragen-Gesellschaft pro Jahr in der Stadt Salzburg in die Instandhaltung der Mönchsberggaragen. In einem der unterirdischen Zugänge soll künftig gezielt für die Salzburger Museumslandschaft geworben werden.
  • 3.000 zu Requiem für Altbischof erwartet

    An diesem Wochenende verabschiedet sich die katholische Kirche von Altbischof Maximilian Aichern. Der als Brückenbauer bekannte Bischof wird im Rahmen mehrerer Zeremonien geehrt. Das Requiem Samstagmittag im Linzer Mariendom wird vom ORF Oberösterreich live übertragen. Bis zu 3.000 Trauergäste werden erwartet.
  • Fußgängerampeln für viele zu kurz grün

    Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) übt Kritik an den kurzen Grünphasen für Fußgänger in Wien. Auch mehrere Seniorenverbände fordern längere Ampelzeiten, zu kurze Grünphasen würden besonders ältere Menschen unter Stress setzen.