In Seefeld sind am Mittwoch die Ermittlungen zur Ursache für den Großbrand Montagabend im Hotel Klosterbräu gelaufen. Man geht davon aus, dass die Spurensuche und Spurensicherung aufgrund des enormen Schadens einige Zeit dauert. Die Hoteliersfamilie hat unterdessen angekündigt, weitermachen zu wollen.Der burgenländische Fußballverband hat diese Woche die Ergebnisse einer Befragung der Vereine zu einer Ligareform im Burgenland präsentiert. Knapp zwei Drittel der Vereine beteiligten sich daran. Die Interessen gehen dabei regional auseinander.Immer mehr Beschäftigte in Österreich arbeiten, obwohl sie sich nicht gesund fühlen. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Arbeitsklimaindex der Arbeiterkammer (AK) hervor. Der Prozentsatz der unselbstständig Erwerbstätigen, die trotz akuter Erkrankung gearbeitet haben, verdoppelte sich laut Umfrage in den vergangenen zehn Jahren auf 65 Prozent.In Graz hat am Mittwoch eine große internationale Energiekonferenz begonnen. Mehr als 500 Fachleute aus mehr als 40 Ländern diskutieren bis Freitag bei der ISEC-Konferenz, wie die Energiewende in den Städten und der Industrie geschafft werden kann.Jugendliche kommen in Vorarlberg weiterhin relativ einfach an Alkohol, wie Testkäufe der Kinder- und Jugendanwaltschaft zeigen. Jeder vierte Jugendliche war bei den Testkäufen im Vorjahr erfolgreich. Besonders einfach war es im Bregenzerwald.Auf dem Linzer Südbahnhofmarkt ist Mittwochmittag ein 30-jähriger Mann mit einem Beil auf einen Gast eines Lokals losgegangen. Das Opfer – ein 40-jähriger Mann – wurde laut Polizei schwer verletzt.In Vorarlberg dürfen Wölfe künftig unter bestimmten Voraussetzungen auch präventiv abgeschossen werden. Der Vorarlberger Landtag beschloss am Mittwoch eine entsprechende Änderung des Jagdgesetzes. Zustimmung kam von allen Parteien mit Ausnahme der Grünen.Am Landesgericht Feldkirch wurden am Mittwoch zwei Männer wegen schweren gewerbsmäßigen Betrugs zu mehrmonatigen Haftstrafen verurteilt. Der Erstangeklagte hat seinen Arbeitgeber durch gefälschte Rechnungen um mehr als 430.000 Euro betrogen. Überwiesen wurde das Geld auf das Firmenkonto des Zweitangeklagten. Gesehen haben die beiden von dem Geld jedoch nichts.Der vom Land eingesetzte Regierungskommissär Mathias Burger ist am Mittwoch im Untersuchungsausschuss zur Wohnbaugesellschaft „Neue Eisenstädter“ befragt worden. Das Land war laut Burger dazu verpflichtet, bei „erheblicher Gefahr“ einen Regierungskommissär einzusetzen.Patientinnen und Patienten in den Spitälern der steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft können nun wählen, ob sie in Ambulanzen mit Nummer oder mit dem Namen aufgerufen werden. Auf den Bildschirmen oder vor Behandlungsräumen wird dann eine zugeordnete Nummer angezeigt.Die Polizei fahndet nach Einbrechern, die sich durch eine Ziegelmauer Zutritt zu einem Juweliergeschäft in der Innenstadt verschafft haben. Sie erbeuteten in der Nacht auf Dienstag wertvollen Schmuck.Das Thema Asbest sorgt weiterhin für Schlagzeilen – mittlerweile auch in Ungarn, nachdem in Szombathely auf einer Schotterstraße in einer Wohnsiedlung hohe Werte gemessen wurden. Auch in Ollersdorf (Bezirk Güssing) gibt es einen weiteren Fall. Bürgermeister Bernd Strobl (ÖVP) ließ einen Spielplatz sperren.Für rund 250 Passagiere eines ÖBB-Cityjets hat die Zugsfahrt entlang der Südbahnstrecke am Dienstagabend unvorhergesehen in Mödling geendet. Ein Mann, der laut Polizei stark alkoholisiert gewesen sein dürfte, überquerte einen geschlossenen Bahnübergang.In Hard musste am Mittwochvormittag das Rathaus wegen eines beißenden Gasgeruchs evakuiert werden. Die Feuerwehr konnte rasch die Ursache finden: Aus einem defekten Kühlschrank in einem Büro war Ammoniak ausgetreten.