• Schuss auf Mädchen: 15-Jähriger vor Gericht

    Wegen versuchter schwerer Körperverletzung muss sich heute ein 15-Jähriger am Landesgericht für Strafsachen in Wien verantworten. Er soll am 1. August in Favoriten ein Mädchen mit einem Luftdruckgewehr angeschossen haben.
  • Pilotprojekt für Kleidung, die keiner will

    Jedes Jahr bleiben in den Second-Hand-Geschäften des Roten Kreuzes, den Henry-Läden, Tonnen an Altkleidern übrig. In einem Pilotprojekt wird jetzt geprüft, wie diese Kleidung weiterverwertet werden kann. 20 Tonnen Alttextilien werden dafür analysiert.
  • Hörbare Objekte in der Secession

    Er arbeitet nach eigener Aussage mit akustischem Material: Bernhard Leitner zeigt ab Freitag in der Wiener Secession „Soundspacesculpture“. Es sind Objekte, die mit den Ohren erfahrbar werden, wie die Installation „Wasser Würfel / Wand Wellen“.
  • Besonders viele Katzenbabys im Tierschutzheim

    Im Vorarlberger Tierschutzheim werden derzeit besonders viele Katzen und Katzenbabys aufgenommen. Vor allem im Sommer habe die Zahl der Jungtiere deutlich zugenommen, heißt es vom Tierschutzheim. Als einen Grund sieht man, dass die Kastrationspflicht bei Freigängerkatzen nicht immer eingehalten wird.
  • Neue Gefahren für Bergsteiger im Dachsteingebiet

    Der Große Gosaugletscher auf dem Dachstein, der vom Salzburger Zentralraum über Jahrhunderte bestens zu sehen war, dürfte in zehn Jahren verschwunden sein. Die Gletscherforscherin und Bergsteigerin Andrea Fischer warnt zudem vor neuen Gefahren für den Alpinismus durch den Klimawandel. Der oberste Teil des Hallstätter Gletschers könnte vor dem Zusammenbruch stehen.
  • Neue Strategien zur Verhinderung von Suiziden

    In Österreich sterben drei Mal so viele Menschen durch Suizid wie bei Verkehrsunfällen. Bei Menschen unter 34 Jahren ist Suizid sogar die zweithäufigste Todesursache. Darauf haben Fachleute und Betroffene am Donnerstag bei einer Fachtagung in Hallwang (Flachgau) hingewiesen, am Internationalen Tag der Suizidprävention.
  • Bewusstlose Frau aus verrauchter Wohnung gerettet

    Eine bereits bewusstlose Frau konnte am Donnerstag aus ihrer stark verrauchten Wohnung in Ehrenhausen im Bezirk Leibnitz gerettet werden. Ein Gabelstaplerfahrer drückte von außen ein Fenster ein und konnte so in die Wohnung, um die Tür von innen zu öffnen.
  • Stelzer zu Flughafen-Deal: „Heuer wäre der Plan“

    Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) kündigt im ORF OÖ-Sommergespräch an, den Stadtanteil am Flughafen Linz zu kaufen und zusätzlich private Investoren zu beteiligen. „Heuer wäre der Plan“, sagt er auf Nachfrage von Chefredakteur Stefan Hartl zum Zeitplan. Ebenfalls noch heuer sollen die lang erwarteten Verordnungen zu den Verbots- und Beschleunigungszonen für die Windkraft kommen.
  • Schritt für Schritt gegen Gewalt an Frauen

    Mit der Aktion „Gehen gegen Gewalt“ hat am Donnerstag in Mistelbach im Weinviertel eine viertägige Solidaritätswanderung gegen Gewalt an Frauen und Mädchen begonnen. Ziel ist es, gemeinsam mehr Aufmerksamkeit und Bewusstsein zu schaffen.
  • Suche nach Wegen weg vom Auto

    Erstmals finden der Rad- und der Fußverkehrsgipfel in Österreich gemeinsam statt: Drei Tage lang sprechen rund 500 Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft über klimafreundliche Mobilität und darüber, wie der Verzicht auf das Auto ermöglicht werden kann.
  • Bitschi: „Wir haben keinen Kontakt zu Identitären“

    Die FPÖ Vorarlberg hat laut Landesparteiobmann Christof Bitschi keinen Kontakt zu der rechtsextremen Gruppierung der Identitären. Im ORF Vorarlberg-Sommergespräch in Koblach verwies Bitschi auch darauf, dass er Vereinsmitgliedschaften seiner Parteimitglieder nicht prüfe – solange sie „im Einklang mit dem Gesetz" seien. Weitere Themen waren der Sparkurs im Sozialbereich und das Öffi-Tarifsystem.
  • Wenn Einsatzkräfte die Adresse nicht finden

    Gerade im ländlichen Raum in Oberösterreich ist es für Feuerwehr und Rettung nicht immer einfach, im Notfall schnell die richtige Adresse zu finden. Abgelegene Bauernhöfe, schlecht sichtbare Hausnummern oder unklare Zufahrten können wertvolle Zeit kosten. Eine neue Kampagne soll nun darauf aufmerksam machen.
  • Jüdisches Kulturzentrum in Graz eröffnet

    In Graz wurde am Donnerstag das erste jüdische Kulturzentrum Österreichs eröffnet. Das Milton Weber-Kulturzentrum wird als dauerhafter Ort für jüdische Kultur und gesellschaftspolitische Auseinandersetzung genutzt.
  • Strafe für Schulschwänzen reicht nicht

    Immer mehr Schülerinnen und Schüler schwänzen in Wien die Schule. Zwischen 150 und 800 Euro Strafen sind in diesem Schuljahr möglich, doch das allein reiche nicht, sagt die mobile Jugendarbeit. Es brauche auch andere Anreize, um Kinder zurück in die Schule zu bringen.
  • Gewebechaos könnte Krebsstreuung begünstigen

    Ein Forschungsteam des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg hat einen neuen Mechanismus identifiziert, der zur Metastasenbildung beitragen kann. Ein chaotisches Umfeld von Tumorzellen kann offenbar dazu führen, dass Krebszellen wandern.
  • Niederländer 30 Meter abgestürzt

    Bei einer Wanderung in den Zillertaler Alpen ist am Donnerstag ein 44-jähriger Niederländer 30 Meter abgestürzt. Er war im Gemeindegebiet von Gries am Brenner auf dem Geistbeckweg in Richtung Europahütte unterwegs, als er auf einem nassen Stein ausrutschte.
  • Brandwache bei Waldbrand in Egg

    Bei dem Waldbrand auf der Alpe Ifersgunten im Gemeindegebiet von Egg ist der Großeinsatz für die Nacht beendet worden. Wegen der Dunkelheit wurde der Großteil der rund 100 Feuerwehrleute zurückgezogen. Fünf Einsatzkräfte bleiben mit 5.000 Litern Wasser als Brandwache vor Ort.
  • Prozess um Cannabisplantage vertagt

    Am Straflandesgericht ist am Donnerstag ein Prozess um eine der größten ausgehobenen Cannabisplantagen in der Stadt vertagt worden. Neun Angeklagte müssen sich wegen des Anbaus von Cannabis in Industriemengen in Liesing verantworten.
  • Betrunken im Auto schlafen – ist das erlaubt?

    Jemand fährt mit dem Auto zu einem Club oder einem Fest und trinkt dort mehr als geplant. Ans Auto fahren ist nicht mehr zu denken, also wird im Auto übernachtet. Aber darf man das überhaupt? Der ORF Kärnten fragte bei der Polizei nach.