Die Regierung hat der „Parkplatzabzocke“ den Kampf angesagt und das umstrittene Geschäftsmodell per Gesetzesänderung unattraktiver gemacht. Spezialisierte Anwälte scheinen jedoch neue Wege zu suchen, wie ein Fall in Ottakring zeigt.Im Falstaff Restaurant- & Gasthausguide werden jährlich die besten Wirtshäuser Österreichs präsentiert. Das Restaurant „Zimmerl“ in Waidhofen an der Thaya wurde mit der „Eröffnung des Jahres“ ausgezeichnet. Elf Restaurants in Niederösterreich bekamen Top-Bewertungen.Die Spritpreise steigen – und das, obwohl der Ölpreis noch gar nicht voll durchgeschlagen hat. Der ist nämlich am Montag kurzfristig auf seinem höchsten Stand seit fast vier Jahren gewesen: bei 104 Euro pro Fass. Anfang des Jahres waren es noch 62 Euro.Die Bielerhöhe ist im Winter über die Straße nicht erreichbar. Trotzdem zieht es an sonnigen Wochenenden bis zu 600 Wintersportlerinnen und Wintersportler auf den rund 2.000 Meter hohen Pass. Erreichbar ist er nur mit Gondelbahn und Tunnelbus. Viele Gäste nehmen die lange Anfahrt dennoch in Kauf, um dort die Abgeschiedenheit zu genießen.Shaolin-Mönche aus China haben im Gymnasium Purkersdorf (Bezirk St. Pölten) ihre Kampfkunst gezeigt und gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern trainiert. Dabei ging es vor allem um Konzentration, Disziplin und Durchhaltevermögen.Die Diözese Gurk steht vor großen Herausforderungen: 336 Pfarren müssen mit immer weniger Priestern betreut werden. Künftig sollen daher verstärkt Laien kirchliche Aufgaben übernehmen und zum Erhalt der Pfarren beitragen.Im Nahen Osten gilt wegen der Angriffe der USA und Israel auf den Iran sowie auf den Libanon die höchste Reisewarnstufe. Davon betroffen sind auch Bahrain, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate. Reisen in die Region können unter bestimmten Bedingungen kostenlos storniert werden, heißt es von der Arbeiterkammer.In Bramberg (Pinzgau) werden acht Millionen Euro in den Neubau des alten Feuerwehrhauses investiert. Nötig wurde der Ausbau der Infrastruktur etwa durch die steigende Zahl von Katastropheneinsätzen. Die Einsatzkräfte brauchen außerdem mehr Platz.Auf der Strecke der Franz-Josefs-Bahn im Bereich Schüttau in Döbling ist es am Montag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Zug gekommen. Rettungskräfte und Feuerwehr rückten mit mehreren Teams aus. Die Bahnstrecke wurde vorübergehend gesperrt.Viele Gemeinden klagen derzeit über knappe Budgets und steigende Aufgaben. Während in Vorarlberg über Gemeindefusionen kaum gesprochen wird, zeigen Beispiele aus der Steiermark und der Schweiz, dass Zusammenlegungen durchaus möglich sind. Dort wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Gemeinden fusioniert.In Freilassing im benachbarten Bayern war am Wahltag, am Sonntag, jeder siebte Wähler aus Salzburg. Denn die Grenzstadt ist längst zum Siedlungsgebiet vieler einstiger Stadt-Salzburger geworden, bei den Kommunalwahlen durften sie mitstimmen. An den politischen Verhältnissen änderte das aber nicht viel.Der Alltag der Sperrenwärter bei der höchsten Staumauer Österreichs, der Kölnbreinsperre des Verbunds, ist die Abgeschiedenheit. Über dem Maltatal, auf einer Seehöhe von 1.900 Metern, sind die beiden Sperrenwärter im Winter sieben Tage von der Außenwelt abgeschnitten.Bei einem Showevent in Wiener Neustadt ist am Sonntag ein 52-jähriges Crewmitglied von einem Monstertruck erfasst worden. Der Mann wurde von einem Hinterreifen des Trucks überrollt und verletzt. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.Ab sofort haben fünf Hunde in Salzburg die Aufgabe, Wildschweinkadaver zu erschnüffeln, sobald der Verdacht auf eine Tierseuche besteht. Die Schutzmaßnahme wurde vor allem als Prophylaxe gegen die Afrikanische Schweinepest, eine für Wild- und Hausschweine tödliche Tierseuche, ergriffen.Beim Betreten einer Bankfiliale ist es offensichtlich: Statt Schaltern mit Mitarbeitern sieht man vermehrt Automaten für Ein- und Auszahlungen, Kontoauszüge oder Währungswechsel. Besonders für ältere Mitbürger bringt diese Entwicklung Herausforderungen mit sich.Ein zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder, der während seines Haftausgangs im Dezember 2024 unter anderem eine 85-Jährige brutal ausgeraubt haben soll, hat am Montag in Wels noch einmal 20 Jahre Haft ausgefasst. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.