Durch einen Windstoß ist am Samstagnachmittag in Mitterkirchen im Machland (Bezirk Perg) eine Thujenhecke in Brand geraten. Eigentlich wollte ein 36-Jähriger nur das Unkraut abflammen.Bei einem Schussunfall auf einem Schießstand in der Innsbrucker Umgebung ist am Samstag ein 51-jähriger Österreicher verletzt worden. Der Mann soll sich nach bisherigen Ermittlungen versehentlich selbst in den Fuß geschossen haben. Er wurde von seinen Begleitern in die Klinik Innsbruck gebracht.Österreich verfügt nun über eine nahezu vollständige genetische Bestandsaufnahme seiner Schmetterlinge. In einem 15-jährigen Forschungsprojekt wurden DNA-Barcodes von 85 Prozent aller heimischen Arten erhoben. Die Daten liefern Hinweise auf bislang verborgene Artenvielfalt.Wer in Wien einen Hund anmeldet, muss vorher einen Sachkundekurs besucht haben. Sieben Jahre nach ihrer Einführung soll diese Wiener Hunde-Kunde ab 1. Juli von einem bundesweiten Sachkundenachweis abgelöst werden. Tierschutzorganisationen üben heftige Kritik an dem Entwurf.Die Bärenstummelaffen im Tiergarten Schönbrunn bekommen normalerweise vor allem Buchen- und Eichenblätter aus dem Wiener Wald zu fressen. Diesen Winter wird aber auch ein burgenländisches Schmankerl auf ihrem Speiseplan stehen: Maulbeerbaumblätter, die beim Baumschnitt der Baudirektion Burgenland angefallen sind.Die Eröffnung der Rotunde im Prater verzögert sich erneut. Ursprünglich wollten die Betreiber das Gebäude, das als Ausstellungsstätte dienen soll, bereits im Frühjahr 2023 eröffnen. Doch Genehmigungsverfahren und eine aufwendige Solarfassade verzögern das Vorhaben weiter.In Teilen des Weinviertels müssen Rebstöcke nun verpflichtend gegen die Amerikanische Rebzikade behandelt werden. Die neue Verordnung betrifft nicht nur Weinbaubetriebe, sondern auch private Rebenbesitzer, Gemeinden und öffentliche Parks.Josef Hickersberger zählt zu den prägenden Persönlichkeiten des österreichischen Fußballs. Bei der kommenden Weltmeisterschaft traut der frühere Spieler, Meistertrainer und Teamchef dem österreichischen Fußballnationalteam „das Erreichen des Achtelfinales“ durchaus zu.In drei Wochen wählt Graz den neuen Gemeinderat. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag der „Kleinen Zeitung“ zeigt, dass die KPÖ mit Bürgermeisterin Elke Kahr als eindeutige Favoritin in die Wahl gehen wird. Die FPÖ könnte leicht zulegen – auf Kosten der ÖVP.Am Montag starten in der Landeshauptstadt die Tage der Archive unter dem Motto „kunst*voll“. Konkret öffnen 18 Instiutionen ihre oft unterirdischen Depots für Führungen, Workshops, Vorträge und Ausstellungen.Mühldorf in der Wachau (Bezirk Krems) kennen die meisten wohl wegen der Marillen und des Weinbaus. Was viele nicht wissen: Vor 140 Jahren wurde dort die erste Filiale der heutigen Raiffeisen-Kasse gegründet. Am Samstag wurde nun ihr 140-Jahr-Julibäum gefeiert.Die international renommierte Fotokünstlerin Elfie Semotan ist am Samstag verstorben, wie ihre Familie gegenüber dem ORF Burgenland bestätigte. Sie dürfte beim Schwimmen im Freibad Jennersdorf einen Herzstillstand erlitten haben. Trotz sofortiger Erste-Hilfe-Maßnahmen konnte sie nicht mehr gerettet werden. Im Juli hätte Semotan ihren 85. Geburtstag gefeiert. Ein Nachruf.Der 6.6.2026 gilt für viele Paare als besonderes Datum. Entsprechend groß war am Samstag der Andrang auf Standesämter, Kirchen und Hochzeitslocations in Oberösterreich. Viele Termine waren schon seit Monaten vergeben.Die Kardiologin Anna Rab warnt davor, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen zu unterschätzen. Besonders in den Wechseljahren steige das Risiko an, erklärt sie im ORF Radio Vorarlberg Podcast „Heiter bis wechselhaft“.Ein 24-jähriger Deutscher ist am Samstag in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) mit seinem Gleitschirm abgestürzt. Der Mann hatte über dem Landeplatz die Kontrolle über das Fluggerät verloren, er prallte auf dem Rasen auf und blieb schwer verletzt liegen.Ein 48-jähriger Forstarbeiter hat sich am Samstag in einem Waldstück im Bärental (Bezirk Klagenfurt Land) Verletzungen zugezogen. Ein Baumstamm rutschte in seine Richtung und klemmte sein Bein ein. Andere Forstarbeiter leisteten Erste Hilfe. Die Bergung des Verletzten war schwierig.Laut, bunt und friedlich sind am Samstag an die zehntausend Menschen durch die Salzburger Altstadt gezogen. Ein unüberhörbares Zeichen für eine lebendige und vielfältige Stadtgemeinschaft sollte damit gesetzt werden.