• Über 80-Jährige sind großteils zufrieden

    90 Prozent der Menschen über 80 in Österreich sind mit ihrem Leben zufrieden. Das geht aus der Österreichischen Interdisziplinären Hochaltrigenstudie hervor, die am Dienstag in Wien vorgestellt wurde. Das Ergebnis liegt aber nur zu einem kleinen Teil an der Gesundheit.
  • Opposition für Abberufung von ORF-Stiftungsrat

    In der steirischen Landtagssitzung am Dienstag wurde über die dringliche Anfrage zur Abberufung von Thomas Prantner als ORF-Stiftungsrat in der Steiermark diskutiert. Während die Opposition dafür ist, steht die FPÖ zu Prantner.
  • Swift-Konzert war „knapp vor Anschlag“

    In Wiener Neustadt hat der Prozess um den vereitelten Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien begonnen. Für den Autor Stefan Kaltenbrunner war die Situation „relativ knapp vor einem Anschlag“, derzeit schätzt er die Terrorgefahr als hoch ein.
  • KI-Einsatz im Politwettstreit auf Prüfstand

    Scharfe Kritik haben zuletzt in Tirol FPÖ-Postings mit verfälschten Fotos von politischen Gegnern ausgelöst, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt worden waren. Die ÖVP will vorerst trotzdem auf rechtliche Schritte verzichten. Juristisch ist der KI-Einsatz in Politwettstreit noch Neuland.
  • Prüfung: Keine Vorfälle bei SOS Kinderdorf

    Nachdem in einigen SOS Kinderdörfern in anderen Bundesländern Missbrauchsvorwürfe bekannt geworden sind, hat das Land Oberösterreich eine Sonderprüfung der Einrichtungen veranlasst. Laut dem jetzt vorliegenden Ergebnis gibt es bei dieser Untersuchung keine Hinweise auf Misshandlungen oder Missbrauch in oberösterreichischen Einrichtungen.
  • Swift-Anschlagspläne: 21-Jähriger großteils geständig

    Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen hat heute in Wiener Neustadt der Prozess um den vereitelten Anschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert begonnen. Der Hauptangeklagte bekannte sich großteils schuldig, zumindest was die Planung für das Attentat im Fußballstadion betrifft.
  • Graz plant massiven Öffi-Ausbau

    Die Stadt Graz will das öffentliche Verkehrssystem massiv ausbauen. Eine neue Straßenbahnlinie und mehr Busse sollen die steigende Bevölkerungszahl unterstützen. Die Stadt stellte hierzu am Dienstag einen Plan vor, der eine Verbesserung und Verdichtung des Verkehrsnetzes vorsieht.
  • „Lohn statt Taschengeld“: Reformdruck wächst

    Menschen mit Behinderung werden in Salzburg vielerorts noch immer nicht regulär bezahlt. Bereits 2023 wurde das Ziel „Lohn statt Taschengeld“ im Koalitionspapier des Landes festgeschrieben. In der Praxis gibt es bisher jedoch nur wenige positive Beispiele.
  • Budgetpläne: Auswirkungen für Wien offen

    Nach der Vorstellung der Budgetpläne der Bundesregierung für die nächsten zwei Jahre bleiben die Auswirkungen auf Wien weitgehend offen. Die Stadt wird laut Wirtschaftsforschungs-Institut (WIFO) mehr Geld aus dem Finanzausgleich bekommen.
  • Immer mehr Wohnungslose in Klagenfurt

    Klagenfurt hat zunehmend ein Problem, obdachlose Menschen zu versorgen. Heuer soll ein neuer Höchstwert an registrierten Frauen und Männern erreicht werden. Die einzige Tagesstätte, das Eggerheim der Caritas, meldet einen drohenden Versorgungsengpass, mehr Mitarbeiter würden gebraucht.
  • Ermittlungen nach oranger Farbe in Flüssen

    Nachdem Farbe in der Mistel und der Zaya die Feuerwehr der Stadt Mistelbach und mehrere Einsatzorganisationen auf den Plan gerufen hat, ermittelt jetzt die Polizei, wie die Substanz in das Wasser gelangt ist. Es dürfte sich um ein Produkt zur Farbmischung handeln.
  • Rote Brüllaffen ziehen im Salzburger Zoo ein

    Der Zoo Salzburg hat einen besonderen tierischen Zuwachs zu verzeichnen: Als einziger Zoo in Österreich gibt es dort nun rote Brüllaffen. Zwei junge Tiere kommen aus dem Tierpark Berlin und sollen künftig einer betagten Kapuzineraffen-Gruppe Gesellschaft leisten.
  • Gastpatienten-Klage: Weiteres Gericht nicht zuständig

    Die vom Land Niederösterreich unterstützte Klage im Gastpatienten-Streit gegen Wien ist vom Handelsgericht Wien abgewiesen worden. Das Gericht sieht sich nicht zuständig. Bereits im März hatte das Landesgericht für Zivilrechtssachen die Klage aus demselben Grund zurückgewiesen.
  • Alpenverein modernisiert Bergwetterdienst

    Der Alpenverein in Österreich und Deutschland modernisiert ihren Bergwetterdienst umfassend. Bergsportlerinnen und Bergsportler sollen damit schneller und präziser einschätzen können, was sie am Berg erwartet.
  • Einstweilige Verfügung gegen Grüne

    Der Konflikt um eine Villa der Holzindustriellen-Familie Tilly am Wörthersee geht in die nächste Runde. Das Gericht hat eine einstweilige Verfügung gegen die Kärntner Grünen erlassen, die bestimmte Behauptungen über die Auswirkungen des Baus auf die Natur untersagt. Die Grünen wollen die Entscheidung anfechten.
  • Wolford schreibt erneut hohe Verluste

    Das Vorarlberger Textilunternehmen Wolford hat auch im vergangenen Jahr tiefrote Zahlen geschrieben. Laut Geschäftsbericht ging der Umsatz um 14 Prozent auf knapp 76 Millionen Euro zurück. Der Jahresverlust wuchs auf 57,25 Millionen Euro – rund 5,6 Millionen mehr als im Jahr davor.
  • Öffentliche BAfEP in Vorarlberg geplant

    In Vorarlberg soll eine öffentliche Bildungsanstalt für Elementarpädagogik (BAfEP) entstehen. Bildungslandesrätin Schöbi-Fink und Bildungsminister Wiederkehr unterstützen das Vorhaben, das am BORG Götzis bereits 2027/28 starten könnte.
  • E-Scooter-Fahrer stirbt nach Sturz

    Ein schwerer Unfall mit einem E-Scooter endete in Villach tödlich. Am Dienstagmorgen stürzte ein 58-jähriger Mann, der ohne Helm unterwegs war, erlitt dabei Verletzungen und verstarb später im Krankenhaus.