Vor 80 Jahren ist das Rote Kreuz Burgenland gegründet worden. Die Entwicklung der Hilfsorganisation von den Anfängen bis in die Gegenwart ist in einer Sonderausstellung auf Burg Schlaining dokumentiert.NEOS begreifen sich als Reformpartei und so ist auch der Landesparteitag in der Burg Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling) im Zeichen von Reformen gestanden. Dort erneuerte Landessprecherin Indra Collini u.a. ihre Forderung nach Zusammenlegungen von Gemeinden.Zwei großflächige Wandmalereien in Mariapfarr und Tamsweg erinnern im Lungau ab sofort an den Geistlichen Josef Schitter und seinen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Die Nazis deportierten den Kooperator damals sogar ins Konzentrationslager Dachau.Selbstständig losgerollt ist Samstagnachmittag eine führerlose Zugsgarnitur vom Bahnhof Ledenitzen. Erst nach einigen Kilometern kam sie wieder zum Stillstand. Eine Gefährdung für Personen bestand nicht, heißt es von der Polizei.Der Samstag ist der Tag der Einsatzorganisationen. In Spielberg (Bezirk Murtal) und Bad Waltersdorf (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) übten die Feuerwehren, Rettungsorganisationen, die Polizei und das Bundesheer den Notfall und zeigten dabei ihr Können.Bei Hohenems sind am Samstagmittag zwei Frauen beim Fallschirmspringen mit sogenannten Wingsuits in der Luft zusammengestoßen. Beide konnten nicht mehr kontrolliert landen und berührten Hochspannungsleitungen. Eine stürzte daraufhin in den Alten Rhein und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen, die andere Frau wurde schwer verletzt.In Schwaz ist am Samstagnachmittag abermals der Sprung vom Glockenturm geglückt. Gänsesäger-Mutter „Gerda“ und ihre sieben Kücken überstanden den 50 Meter tiefen Fall und watschelten gemeinsam zum Inn. Wie in den vergangenen Jahren geleiteten Freiwillige die junge Familie sicher zum Wasser.Nach der Kritik der Gleichbehandlungsanwaltschaft an einem Schreiben von Bediensteten des Bezirkspolizeikommandos Neusiedl am See mit einer Warnung der Bevölkerung vor Roma und Sinti hat sich das Innenministerium eingeschaltet.Die Chefin der Austrian Airlines (AUA), Annette Mann, hat sich am Samstag gegen eine Streichung von Kurzstreckenflügen ausgesprochen. Zugleich räumte sie ein, dass diese nicht immer wirtschaftlich rentabel seien, wie Mann im Ö1-Mittagsjournal erklärte. Die Flugverbindung zwischen Graz und Wien sei eine „Standortfrage“.In einem Kellerabteil in Trofaiach (Bezirk Leoben) ist am Freitagnachmittag ein Feuer ausgebrochen. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Trofaiach retteten eine Frau aus ihrer Wohnung, sie dürfte eine Rauchgasvergiftung erlitten haben.Das Land ist im Song-Contest-Fieber. Das gilt auch für die evangelisch-lutherische Christuskirche in Graz-Eggenberg. Nach dem „Harry-Potter-Gottesdienst“ und einem „Schlager-Gottesdienst“ gibt es am Sonntag einen „Song-Contest-Gottesdienst“.Vor der Totalsperre der Brennerstrecke im Rahmen der geplanten Demonstration am 30. Mai äußert sich Tirols Wirtschaft mit gemischten Gefühlen. In einer Aussendung zeigte die Wirtschaftskammer Verständnis für den Protest. Gleichzeitig bereiten die wirtschaftlichen Folgen der Sperre auch Sorgen.Ein 18-Jähriger ist Samstagfrüh mit dem Auto seines Vaters in Untermieming (Bezirk Imst) von der Straße abgekommen und in einem Bachbett gelandet. Der Probeführerscheinbesitzer war offenbar alkoholisiert. Er wird angezeigt.Ein unbekannter Mann hat sich am Freitag in Wels als Mitarbeiter eines Elektrizitätswerks ausgegeben und eine 79-Jährige bestohlen. Er lenkte die Frau beim angeblichen Ablesen von Heizkörperzählern ab und stahl Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Euro. Jetzt warnt die Polizei vor ähnlichen Betrugsmaschen.Zwei Personen in einem Gummiboot mussten am Freitag im Bereich zwischen Tenneck (Pongau) und Stegenwald aus der Salzach gerettet werden. Ein Passagier eines vorbeifahrenden Zuges hatte die Einsatzkräfte alarmiert.In der Stadt Salzburg ist ein Mann nach einem Familienstreit festgenommen worden. Der 26-jährige Einheimische war vor den eintreffenden Polizisten geflüchtet und hatte dabei mit seinem E-Scooter einen Beamten gerammt.Burschen aus dem Bezirk Lilienfeld sollen in der Nacht auf den 1. Mai den Maibaum vor dem Landhaus in St. Pölten gefällt haben, wie die „Niederösterreichischen Nachrichten“ berichtet haben. Laut Polizei ist nun die Staatsanwaltschaft am Zug. Sie entscheide, ob ermittelt wird.