Der Landesrechnungshof hat bei der Umsetzung seiner Empfehlungen für den Flughafen Linz Fortschritte festgestellt. Von vier überprüften Punkten sei einer vollständig umgesetzt, zwei weitere seien in Arbeit, teilte der Rechnungshof mit. Politisch löste der Bericht am Dienstag unterschiedliche Reaktionen aus.Am Dienstag hat am Landesverwaltungsgericht die Verhandlung über die Geschlechtsidentität der Ex-Rotlicht-Größe Waltraud P. bzw. Walter P. begonnen. P. war im Dezember 2025 wegen NS-Wiederbetätigung zu einer Haftstrafe verurteilt worden, die laut Justizentscheid in einem Männergefängnis zu verbüßen ist.Die Flüchtlingsgesellschaft Tiroler Soziale Dienste (TSD) hat für das Jahr 2027 die Kündigung von bis zu 70 Mitarbeitern angekündigt. Zudem steuere man „eine Halbierung“ der derzeit 45 TSD-Unterkünfte an, hieß es am Dienstag bei einem Pressegespräch in Innsbruck.Ein massiver Gasaustritt hat am Donnerstagvormittag im Zentrum von Bad Ischl (Bezirk Gmunden) einen Großeinsatz ausgelöst. Bei Bauarbeiten in der Franz-Josef-Straße wurde eine Gashauptleitung beschädigt. Feuerwehr und Polizei sperrten den Bereich großräumig ab, Geschäfte und Gebäude wurden evakuiert. Verletzt wurde niemand.In der aktuellen Diskussion um die Förderungen für die Sanierung bzw. den Neubau der Südtiroler Siedlung in Salzburg-Liefering stellt das Land am Dienstag 26 Millionen Euro Förderung in Aussicht. Projektbetreiber BUWOG war von weniger Geld ausgegangen.Nach einjährigem Testbetrieb sind seit einigen Tagen alle österreichischen Polizistinnen und Polizisten auf ihren Dienstsmartphones mit der Technologie „BioCapture“ ausgestattet. So können an Ort und Stelle Fingerabdrücke abgenommen werden.Der Unfall zweier Lkw auf der Südautobahn (A2) bei Zöbern dürfte am Montag durch ein technisches Gebrechen ausgelöst worden sein. Ein Lkw-Lenker aus dem Bezirk Amstetten kam dabei ums Leben. Die Autobahn Richtung Wien war deshalb stundenlang gesperrt.Die oppositionellen Tiroler Grünen haben am Dienstag einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr im gesamten Bundesland propagiert. Einheimische und Gäste sollten künftig sämtliche Busse und Bahnen gratis nutzen können, forderte Landessprecher und Klubobmann Gebi Mair.Die Wiener FPÖ ersucht den Stadtrechnungshof, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftskammer und Stadt genauer unter die Lupe zu nehmen. Geprüft werden sollen etwa Medienkooperationen und die Ankäufe von Publikationen.Der neue Kinderbetreuungsatlas 2026 der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hat Kritik an der Betreuungssituation im Land ausgelöst. Laut AK machten 159 der 438 Gemeinden keine Angaben zu Öffnungszeiten, Mittagessen und Schließtagen.Der Untersuchungsausschuss des Landtages zum Verkauf von Landesvermögen beginnt am Mittwoch mit der Befragung von Auskunftspersonen. Der U-Ausschuss wurde auf Antrag der Freiheitlichen eingesetzt. Die FPÖ ortet Schaden für die Steuerzahler beim Verkauf des Feriendorfes Ossiacher See und des Jugendheimes Görtschach.Zwölf Monate Haft lautet das Urteil am Dienstag am Salzburger Landesgericht für eine 52-jährige Kolumbianerin, die mit dem „Ketchup-Trick“ und zwei Komplizen einem 90-Jährigen 10.000 Euro gestohlen hat. Zwei Monate muss die Frau tatsächlich hinter Gitter.Ein Pflegeelternpaar muss sich am Dienstag wegen schwerer Misshandlungsvorwürfe vor Gericht verantworten. Sie sollen ihren Pflegesohn über Jahre geschlagen, unzureichend mit Essen versorgt und eingesperrt haben. Nach der Aussage der Angeklagten und des heute erwachsenen mutmaßlichen Opfers wurden weitere Zeugen gehört.Die Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag eine Reihe von Themen behandelt: Vom Start des Winterdienstes über einen Rekord an EU-Förderungen, Forschungsmillionen für die Silicon Austria Labs bis hin zur weiteren Finanzierung der Pflege- und Altenheime. Auch die Strom-Netztarife waren Thema.Die künstliche Intelligenz (KI) des Landes Vorarlberg basiert auf einem chinesischen Sprachmodell und nimmt Rücksicht auf die Propaganda der Volksrepublik. So weigert sie sich, Fragen zum Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens im Jahr 1989 zu beantworten. Beim Land ist man sich der Problematik bewusst, verweist aber auf den Anwendungsbereich der KI. Sie sei nicht als Suchmaschine gedacht.