• Frauen rücken heute ins Zentrum

    Seit 1911 gibt es einen Frauentag in Wien, heute ist Weltfrauentag: Ein Tag, an dem es im umfassenden Sinn um Gleichberechtigung geht. Neben politischen Statements und Forderungen machen zahlreiche Veranstaltungen die Leistungen von Frauen sichtbar.
  • Schere zeigt sich vom Job bis zur Pension

    Unbezahlte Care-Arbeit, Teilzeitarbeit, Altersarmut – Schlagworte, die Frauen besonders oft betreffen. Mehr als 100 Jahre nachdem der Weltfrauentag ins Leben gerufen wurde, zeigen Statistiken noch immer große Unterschiede. Unter anderem beim Einkommen und später in der Pension. Pensionssplitting soll helfen, wird aber selten angenommen.
  • Hunderte Männer gegen Gewalt an Frauen

    Hunderte Männer haben am Samstag, am Tag vor dem Weltfrauentag, vor dem Parlament ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt. Mit ihrer Demonstration wandten sie sich gegen körperliche oder psychische Gewalt, von der jede dritte Frau betroffen ist.
  • Fastentuch wieder aufgetaucht

    Jetzt in der Fastenzeit, bis Ostern, verhüllen in vielen Kirchen Fastentücher die Altäre. Ein ganz besonderes Tuch ist derzeit im Karner neben der Stadtpfarrkirche in St. Veit an der Glan zu sehen. Das Tuch war 33 Jahre lang verschollen und ist jetzt dank der resoluten Suche einer St. Veiterin wieder aufgetaucht.
  • Moorflächen für Landwirtschaft nutzbar machen

    Klimaschutz und Landwirtschaft erscheinen in vielen Diskussionen oft als unvereinbar miteinander. Die Lehranstalt für Landwirtschaft, Umwelt- und Ressourcenmanagement in Elixhausen (Flachgau) versucht nun ein Projekt zu realisieren, in dem sich die beiden gegenseitig zum Vorteil verhelfen.
  • Millionen für Raumfahrttechnologie aus NÖ

    Das niederösterreichische Raumfahrtunternehmen Enpulsion erhält 22,5 Millionen Euro. Der deutsche Finanzinvestor Nordwind Growth investiert in den Weltmarktführer bei Antriebssystemen für Kleinsatelliten, der seine Marktstellung weiter ausbauen will.
  • E-Biker ins Klinikum geflogen

    Bei einem Unfall in Riefensberg ist am Samstagmittag ein E-Biker verletzt worden. Der 60-Jährige wurde vom Außenspiegel eines Autos gestreift und stürzte kopfüber in ein Feld. Der Mann musste ins Klinikum Kempten geflogen werden.
  • Brand im Spänesilo löste Verpuffung aus

    Bei einer Zimmerei in Schwanenstadt (Bezirk Vöcklabruck) ist Samstagnachmittag ein Brand in einem Spänesilo ausgebrochen, der zu einer Verpuffung führte. Sechs Feuerwehren waren Stunden lang im Einsatz und konnten den Brand löschen. Verletzt wurde niemand.
  • Tourengeher bei Absturz tödlich verletzt

    In Heiterwang im Außerfern ist am Samstag ein 43-jähriger Skitourengeher tödlich verunglückt. Der Mann stürzte am späten Vormittag bei einer Tour auf den Thaneller Gipfel bei der Abfahrt rund 370 Meter über steiles Gelände ab.
  • Start in Gartensaison: Geschäft blüht auf

    Mit den steigenden Temperaturen startet für viele Burgenländerinnen und Burgenländer auch wieder die Heimwerk- und Gartensaison. Das merkt man auch in den heimischen Baumärkten und Gartencentern, wo das Geschäft dieser Tage aufblüht.
  • 85-Jährige versuchte Brand selber zu löschen

    In Stadl-Paura (Bezirk Wels-Land) ist am späten Freitagabend in einem Einfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Die 85-jährige Bewohnerin und ihr Nachbar wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert.
  • Positive Bilanz für Skigebiete

    Die Skisaison auf den Kärntner Bergen neigt sich schön langsam dem Ende zu. Während einige Skigebiete noch bis in den April offen haben, haben andere bereits geschlossen oder verabschieden sich bald in die Sommerpause, mit einer durchaus positiven Saisonbilanz.
  • Bombendrohung am Salzburger Hauptbahnhof

    Der Salzburger Hauptbahnhof musste am Samstag Nachmittag wegen einer Bombendrohung geräumt werden. Die Polizei bestätigte den Einsatz. Dutzende Einsatzkräfte waren vor Ort.
  • ÖVP-Bauernbund verliert ein Mandat

    Bei der Vorarlberger Landwirtschaftskammerwahl hat der ÖVP-Bauernbund zwar ein Mandat an die Freiheitlichen Bauern verloren, bleibt mit 77,3 Prozent der Stimmen jedoch weiterhin klar stärkste Kraft. Gesunken ist die Wahlbeteiligung.