Das Obduktionsergebnis für das am Sonntag in Nickelsdorf tot gefundene Baby liegt nun vor: Laut Auskunft der Polizei steht nun fest, dass das Mädchen unter Fremdeinwirkung getötet worden ist.Aufregung gibt es rund um das städtische Wiener Weingut Cobenzl. Wie der Kurier berichtet, soll man es dort mit dem Bio-Gütesiegel nicht so genau genommen haben. So sollen trotz Bio-Zertifizierung am Bisamberg 30 Hektar Rebflächen konventionell bewirtschaftet worden sein.Die SPÖ Steiermark hat eine landesweite Petition gegen den geplanten Teilverkauf der Energie Steiermark gestartet. Laut SPÖ-Landesparteichef Max Lercher ist der Stopp der Verkaufspläne nötig, um die Unabhängigkeit und Preisgestaltung zu sichern.Vor 20 Jahren, am 21. Jänner 2006, ist in einem Waldstück bei Brand (Bezirk Zwettl) die 2003 gestohlene „Saliera“ aus dem hart gefrorenen Boden ausgegraben worden. Damit ging eine dreijährige Suche nach dem Täter und dem wertvollen Salzfässchen aus dem Barock zu Ende.Vergünstigten Strom nicht nur für die Industrie, sondern auch für Klein- und Mittelbetriebe – das ist eine der forderungen des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands (SWV). Dieser lud am Dienstagabend zum traditionellen Neujahrsempfang nach Stadtschlaining ein.Fehlende Heimplätze, Personalmangel und wenig Unterstützung für pflegende Angehörige. Diese Probleme würden künftig stark zunehmen, heißt es in einer Bedarfserhebung. Deshalb berief die Landesregierung 2025 die so genannte „Pflegeplattform III“ ein. Sie beginnt nun mit der Arbeit.In Hard ist ein stark alkoholisierter Lenker in der Nacht auf Mittwoch mit seinem Auto ins Schleudern gekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Wagen blieb laut Polizeiangaben auf einem Radweg neben der Straße auf dem Dach liegen.Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos am Dienstag in Munderfing (Bezirk Braunau am Inn) sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Eine 26-jährige Frau aus Mauerkirchen und ein 50-jähriger Mann aus Schalchen konnten nur noch tot aus den Unfallautos geborgen werden.Die Wehrdienstkommission hat am Dienstag vorgeschlagen, den Wehrdienst auf zehn Monate zu verlängern und auch den Zivildienst auf zwölf Monate auszuweiten. Auch die Ausbildungsmöglichkeiten für Zivildiener sollen ausgebaut werden. Bei Rettung und Feuerwehr wird dies positiv bewertet.Der Protest gegen das neue Logistikzentrum einer Spedition in Salzburg-Schallmoos geht weiter. Dienstag wurde das Projekt im Gestaltungsbeirat der Stadt behandelt. Mit Kritik wurde dort nicht gespart. Die verkehrsgeplagten Anrainer hoffen weiter, das Projekt verhindern zu können.Erst im November ist der Umbau des Linzer Einkaufszentrums Passage nach Monaten abgeschlossen worden. Seither beklagen Blinde und Sehbehinderte aber, dass das neue Gebäude nicht mehr barrierefrei ist. Unter anderem finden sie die Lifte nicht, weil es kein Leitsystem gibt.In der Stadt Salzburg sind Dienstagabend rund 700 Kurden auf die Straße gegangen. Die Männer, Frauen und Jugendlichen demonstrierten gegen Ahmed al-Scharaa, den heftig umstrittenen Interimspräsidenten von Syrien.Mit überwältigender Mehrheit haben die Tiroler Schützen in einem Grundsatzbeschluss abgelehnt, dass Frauen in ihren Reihen künftig mit Gewehr ausrücken dürfen. Knapp 87 Prozent der Stimmberechtigten in einer Briefwahl des Schützenbunds wollten, dass alles so bleibt, wie es ist.Mit Januar hat die Bildungsdirektion die Verantwortung für Kindergärten im Burgenland übernommen. Die Anforderungen an die Kindergärten erhöhen sich stetig, 2022 wurde die Berufsbezeichnung Elementarpädagogin eingeführt. Die Neuerungen sollen eine bessere Betreuung der Kinder sicherstellen. Was bedeutet dies für die Zukunft der Kinderbetreuung?Im Streit zwischen dem Salzburger Flughafen und dem Aldi-Konzern ist ein außergerichtlicher Vergleich wahrscheinlich. Das meint zumindest Salzburgs Bürgermeister, Bernhard Auinger (SPÖ). Aldi drohte dem Airport ja wegen Bodenverunreinigungen mit rechtlichen Schritten.Etwa ein Fünftel der Gesamtfläche Tirols wird von den Österreichischen Bundesforsten (ÖBf) betreut. Die am Dienstag veröffentlichte Waldbilanz für 2025 sei positiv: Demnach gehe die Schadholzmenge zurück und die Bekämpfung des Borkenkäfers laufe konstant, bestätigten die ÖBf in einer Aussendung.Eigentlich könnte die Sache schon abgeschlossen sein. Die Berufungsverhandlung rund um die Causa Wirtschaftsbund war für 22. Oktober angesetzt, wurde aber vertagt. Nun findet der Prozess heute statt.Der vergangene Dezember hat dem Tiroler Tourismus einen Nächtigungsschub von gut zehn Prozent gegenüber dem Dezember 2024 gebracht. Die laufende Wintersaison liegt damit auf Rekordkurs. Die Rückmeldungen über eine sehr gute Buchungslage in den Weihnachtsferien haben sich damit in der Statistik erhärtet.