• Neue Kulinarikangebote am Flughafen Wien

    Der Flughafen Wien in Schwechat will mit der Inbetriebnahme der Terminal 3-Süderweiterung im ersten Quartal 2027 auch kulinarisch abheben. Auf 70.000 Quadratmetern soll ein neues Reiseerlebnis für Passagiere samt einem neuen Gastro-Angebot entstehen.
  • Hervis: Neuer Eigentümer hält Schließungen für möglich

    Die neuen Eigentümer der Sportkette Hervis prüfen derzeit erste Maßnahmen. Aktuell laufe „die Evaluierung des gesamten Unternehmens gemeinsam mit der Geschäftsführung von Hervis“. Man müsse von der Schließung einzelner nicht rentabler Standorte ausgehen, hieß es am Montag.
  • Horten-Villa am Wörthersee verkauft

    Dreieinhalb Jahre nach dem Tod der Milliardärin Heidi Horten wurde nun ihr Besitz am Wörthersee verkauft. Käufer ist der Immobilienentwickler Riedergarten. Firmenchef Herbert Waldner will die mehr als fünf Hektar große Liegenschaft zum Teil an einen Investor weiterverkaufen, zum Teil selbst Immobilienprojekte entwickeln.
  • AAB-Chef Jakob Wolf mahnt Augenmaß ein

    Die Reform des Dienstzeitmanagements bei der Polizei hat die Politik auf den Plan gerufen. Der Landesobmann des Tiroler ÖVP-Arbeiter- und Angestelltenbundes (AAB), Jakob Wolf, mahnte vom ÖVP-geführten Innenministerium „Augenmaß“ ein. Er forderte faire Rahmenbedingungen und Planungssicherheit.
  • Bis 2040 jeder Fünfte mit Nierenerkrankung

    Der neue Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Nephrologie und Hypertensiologie, Andreas Kronbichler, sieht bis 2040 jeden Fünften von einer Nierenerkrankung betroffen. Verantwortlich für den Anstieg seien unter anderem falsche Ernährung oder zu wenig Bewegung, erklärte der Mediziner.
  • Steirischer Fisch für heuer „aufgegessen“

    Agrarlandesrätin Simone Schmiedtbauer (ÖVP) hat am Dienstag auf die Situation der steirischen Fischwirtschaft aufmerksam gemacht. Anlass ist der „Fischerschöpfungstag“ am 28. Jänner. Sie wies sie darauf hin, dass heimischer Fisch rein rechnerisch für ab diesem Tag schon aufgegessen sei und tritt für mehr heimische Fischproduktion ein.
  • Mattersburger Bahn bis Jahresende gesperrt

    Die Mattersburger Bahn wird umfassend saniert. Erste Vorarbeiten waren schon im Vorjahr erfolgt, jetzt startet die Hauptphase der Elektrifizierung, dafür muss die Strecke zwischen Wiener Neustadt und Deutschkreutz bis Ende des Jahres gesperrt werden.
  • Offene Kirchentüren für Queere

    Vertreter der Plattform Regenbogenpastoral aus ganz Österreich haben in Kärnten diese Woche ihre Erfahrungen ausgetauscht. Ziel der Initiative ist es, Verständnis für verschiedene Geschlechtsidentitäten zu entwickeln. Aber noch nicht alle katholischen Pfarren sind demgegenüber offen. Es gibt daher ein eigenes Gütesiegel.
  • Frühstücken in der Schule immer gefragter

    Die Volkshilfe Kärnten hat 2018 den Breakfast Club eingeführt, um Kindern aus armutsgefährdeten Familien ein Frühstück in der Schule zu ermöglichen. Der Ansatz wurde erweitert, sodass alle Schulkinder, deren Eltern zustimmen, frühstücken können. In Klagenfurt nehmen elf Schulen teil.
  • Lenkerin flüchtete aus brennendem Pkw

    Dienstagfrüh hat das Auto einer 51-jährigen Frau auf der Paznauntalerstraße (B188) von Kappl nach See plötzlich Feuer gefangen. Die Frau konnte rechtzeitig anhalten und sich aus dem Fahrzeug befreien. Kurz darauf stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand.
  • Neue Rutschenwelt für Sonnentherme

    Die Gemeinde Lutzmannsburg hat im vergangenen Jahr mit 302.584 Nächtigungen einen neuen Nächtigungsrekord erzielt. In den kommenden Jahren wird kräftig in die Therme investiert: Im Zuge des Ausbaus um rund 30 Millionen Euro wird zum Beispiel auch eine neue Rutschenwelt gebaut.
  • Höhepunkt der Grippewelle wohl erreicht

    Die alljährliche Grippewelle im Winter dürfte in den meisten Bundesländern ihren Höhepunkt bereits überschritten haben. Nicht jedoch in Vorarlberg. Hierzulande sind zuletzt sowohl die Krankenstände wegen der echten Grippe als auch wegen grippaler Infekte weiter gestiegen. Das geht aus Zahlen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) hervor.
  • Oberster Verfassungsschützer vom Dienst freigestellt

    In Salzburg ist am Dienstag der Leiter des Landesamtes für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) aufgrund von „dienstbetrieblichen Ungereimtheiten“ vom Dienst freigestellt worden.
  • Flughafen: 111 Bewerbungen für Chef-Posten

    Trotz wirtschaftlicher Turbulenzen wollen offenbar viele Interessenten Chef des Linzer Flughafens werden. Die Bewerbungsfrist für den ausgeschriebenen Geschäftsführer-Posten ist beendet und es haben sich nicht weniger als 111 Bewerberinnen und Bewerber gemeldet.
  • Dachgeschoß nach Brand unbewohnbar

    Am Dienstagvormittag stand der Dachboden eines Bauernhauses in Pfunds (Bezirk Landeck) aus bisher ungeklärter Ursache in Vollbrand. Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Großeinsatz mehrerer Feuerwehren aus dem Oberinntal läuft voraussichtlich noch den restlichen Nachmittag.