• Bei Sturz mit E-Scooter schwer verletzt

    Ein 15-Jähriger ist Freitagnachmittag bei einem E-Scooter-Unfall auf einer Gemeindestraße in Kirchbichl schwer verletzt worden. Der Jugendliche musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus Kufstein eingeliefert werden. Im Alpbachtal wurde ein 15-jähriger Mofafahrer bei einem Unfall verletzt.
  • Emotionaler Appell zu Stammzellenspende

    Eine Behandlung mit gespendeten Stammzellen kann Leben retten. Am Freitag sind in Favoriten ein Siebenjähriger und sein 24-jähriger Stammzellenspender zusammengekommen. Es war ein Treffen, das Menschen dazu bewegen soll, sich als Spender registrieren zu lassen.
  • Badetag endete für manche in Seenot

    Aufgrund der Gewitterfront am Freitagnachmittag haben Wasserrettung und Feuerwehren, insbesondere an den größeren Seen, einige Einsätze verzeichnet. Zahlreiche Personen wurden aus Seenot gerettet. Weil es bis dahin sehr heiß war, gingen viele baden und wurden vom Gewitter überrascht.
  • Niedrige Pegelstände fordern Schifffahrt

    Die aktuelle Hitzewelle hat Niederösterreich fest im Griff – und damit auch die Schifffahrt. Denn wegen der niedrigen Donau-Pegelstände können derzeit nur wenige Frachtschiffe verkehren. Und auch auf den Tourismus entlang der Donau wirkt sich das Niedrigwasser aus.
  • Hitze beschert Freibädern deutliches Plus

    Die Hitzewelle bringt Temperaturen von teilweise sogar über 40 Grad. Während viele darunter leiden, freuen sich Niederösterreichs Freibäder über regen Andrang. Laut dem Bädersprecher verzeichnet man heuer zehn bis 15 Prozent mehr Gäste als in der vergangenen Badesaison.
  • Bis zu 34 Grad in Wiener Wohnung

    39,7 Grad in Wien-Stammersdorf heute: Die zweite Hitzewelle rollt. Während der ersten Welle von Ende Juni bis Anfang Juli sind laut Statistik Austria in Österreich deutlich mehr Menschen gestorben als sonst zu dieser Zeit. Auch jetzt leiden besonders ältere Menschen unter der Hitze.
  • Land zieht Kosten-Obergrenze für Festspielhausumbau

    Die Salzburger Festspiele müssen das geplante Umbau- und Sanierungsprojekt deutlich abspecken. Angesichts knapper Budgets und der Warnung des Rechnungshofes vor einer Kostensteigerung stellte Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) nun klar, dass das Land nicht mehr als 400 Millionen Euro beisteuert.
  • 39,6 Grad: Neuer Hitzerekord für Juli

    Noch nie ist es in Oberösterreich im Juli seit Beginn der Aufzeichnungen so heiß gewesen wie diesen Freitag. Laut Geosphere Austria ist in Weyer (Bezirk Steyr-Land) mit 39,6 Grad die bisher höchste Julitemperatur gemessen worden. Die Hitze und die anhaltende Trockenheit führen auch zu Wasserknappheit.
  • Zu trocken: Tiere werden von Almen getrieben

    Experten sprechen aufgrund der anhaltenden Hitze von einer Rekordtrockenheit. Die Heuernte war gering oder fiel aus. Dadurch fehlt auf den Höfen zunehmend Futter. Weil Wasser und Gras fehlen, treiben Viehbauern in Oberkärnten ihre Tiere vorzeitig von den Almen. Zu Gast im Studio war dazu der Gremialobmann des Kärntner Argrarhandels, Rudolf Grünanger.
  • 40,3 Grad in Wieselburg: Juli-Rekord gebrochen

    Am letzten Tag des Monats ist der Österreichrekord für die höchste jemals in einem Juli registrierte Temperatur gebrochen worden: Am Freitag wurden an der Messstelle Wieselburg 40,3 Grad gemessen. Damit wurde der alte Juli-Rekord gebrochen.
  • Land drängt auf Flüge ab Linz

    Die Flugverbindung zwischen Linz und Frankfurt soll besser ausgelastet werden. Deshalb hat das Land Oberösterreich seine Bediensteten per internem Schreiben aufgefordert, Dienstreisen möglichst über Linz zu buchen. Oft sprechen aber Zeit und Kosten dagegen.
  • Kinderbetreuung: Immer komplexeres Berufsfeld

    Das Betreuen von Kindern wird zunehmend zu einem immer komplexeren Beruf. Durch gesellschaftliche Entwicklungen ändern sich die Bedürfnisse der Kinder, aber auch das Verhalten der Eltern. Dafür brauche es einerseits Weiterbildungen, aber auch konkrete Regeln und Grenzen, um das Fachpersonal auf Dauer schützen und halten zu können.
  • Land genehmigt Abwassereinleitung in Ache

    Beim Unwetter Mittwochabend ist die Kläranlage in Sölden (Bezirk Imst) stark in Mitleidenschaft gezogen worden, das Betriebsgelände wurde großflächig verschüttet. Derzeit ist keine Abwasserreinigung möglich, die Abwässer sollen direkt in die Ötztaler Ache umgeleitet werden. Das Land erteilte dafür eine vorübergehende Genehmigung.
  • Feuerwehr hilft im Kampf gegen Blaualgen

    Mit einer innovativen Methode versucht die Stadtgemeinde Schrems die Blaualgen im Moorbad wieder loszuwerden. Das Wasser wird umgewälzt und mit Sauerstoff angereichert. Das Moorbad ist grundsätzlich geöffnet, vom Schwimmen wird aber noch dringend abgeraten.
  • Badegast im Neufelder See ertrunken

    Eine 83-jährige Niederösterreicherin ist am Donnerstagnachmittag im Neufelder See ertrunken. Die Frau war beim Schwimmen plötzlich untergegangen. Badegäste bargen sie aus rund drei Metern Tiefe.
  • Heuer bisher deutlich weniger Verkehrstote

    Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle ist in Tirol heuer bislang deutlich rückläufig. Bis Ende Juli verloren in diesem Jahr 13 Menschen auf Tirols Straßen das Leben, neun weniger als im Vorjahr. Zu Jahresbeginn war die Entwicklung dabei anders als im restlichen Österreich.
  • Zu wenig Wasser: Schifffahrt am Attersee eingeschränkt

    Die lange anhaltende Trockenheit hat mittlerweile auch Auswirkungen auf Ausflugsziele im Salzkammergut. Die anhaltend niedrigen Wasserstände erfordern derzeit etwa am Attersee eine Anpassung im Linienbetrieb der Schifffahrt. Zwei Anlegestellen können laut der Attersee-Schifffahrt vorübergehend nicht angefahren werden.
  • Kirchtag ging nach Gewitter weiter

    Wegen eines herannahenden schweren Gewitters mit Sturmböen ist am Freitagnachmittag gegen 15.30 Uhr der 81. Villacher Kirchtag geräumt worden. Gäste wurden gebeten, den Bereich zu verlassen und sichere Gebäude aufzusuchen, die vorher definiert wurden. Zwei Stunden später durfte weitergefeiert werden.