• Konflikt um Gehälter für Bedienstete

    Im Dauerkonflikt zwischen dem Ollersdorfer Bürgermeister Bernd Strobl (ÖVP) und dem Land Burgenland und der SPÖ ist ein neues Kapitel aufgeschlagen worden. Es geht erneut um die Auszahlung der Gehälter für die Gemeindebediensteten in Ollersdorf (Bezirk Güssing).
  • Zivile Drohnen in Kriegsgebieten begehrt

    Kommen Drohnen aus Österreich in Kriegsgebieten zum Einsatz? Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ließ die Nachfrage steigen. Da Drohnen am Markt rar gesät sind, bekommen auch burgenländische Unternehmer regelmäßig dubiose Anfragen.
  • Land blickt auf 594 Mio. Euro neue Schulden

    Die Landesregierung hat am Donnerstag ihr Budget für 2027 vorgestellt. Die Neuverschuldung liegt demnach bei 594 Millionen Euro und somit höher als geplant; die Schulden steigen auf 8,8 Milliarden Euro. Gespart wird etwa im Sozial- und Kulturbereich, investiert wird in Bildung, Gesundheit, Pflege und Wirtschaft.
  • Seekirchen: Einigung in Streit um Radweg in Sicht

    Im Streit um einen Radweg in Seekirchen am Wallersee (Flachgau) sei man sich mittlerweile mit allen Grundeigentümern der Gemeinde einig, heißt es von der Gemeinde. Zuvor hat ein Landwirt und Grundeigentümer beklagt, dass sich die Gemeinde nicht um die Wegerhaltung gekümmert hätte.
  • Lebloser Radfahrer in Trattnach entdeckt

    Ein 63-jähriger Mann aus dem Bezirk Grieskirchen ist Donnerstagfrüh nach einem Fahrradsturz in Grieskirchen tot aufgefunden worden. Ein Läufer entdeckte den Mann im Bachbett der Trattnach und alarmierte die Einsatzkräfte. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Obduktion an.
  • Auszeit-WG: Vorarlberg will Gesetz abwarten

    Was tun mit Kindern unter 14 Jahren, die straffällig geworden sind? Diese Frage stellt sich derzeit Landes- und Bundespolitik gleichermaßen – auch, ob es betreute Wohngemeinschaften braucht, um straffällig gewordene Kinder anhalten zu können. Auf Bundesebene wird an einem Gesetz dazu gearbeitet. Ob eine „Auszeit-WG“ auch für Vorarlberg denkbar wäre, ist offen – und auch eine Frage der Ressourcen.
  • Alte Wasserleitungen werden modernisiert

    In Österreich müssen in den kommenden 30 Jahren 50 Prozent aller Wasserleitungen saniert werden. Das sagten Fachleute bei der jährlichen Trinkwasserversorger-Tagung in Klagenfurt. In Villach werden derzeit 600 Meter Wasserhauptleitungen verlegt.
  • Zwei Schwarzbauten am Mondsee müssen weg

    Zwei Immobilien am Mondsee müssen nach Entscheidungen der Höchstgerichte abgerissen werden. Betroffen sind ein Bootshaus mit Wasserskischule in Mondsee und ein Wohnhaus in Innerschwand (beide im Bezirk Vöcklabruck).
  • Flugunfall in Krimml: Pilot auf dem Weg der Besserung

    Nach dem Flugunfall beim Gebirgsfliegertreffen am Sonntag in Krimml (Pinzgau) gebe es positive Nachrichten, heißt es aus dem Krankenhaus Schwarzach (Pongau). Der 80-jährige Pilot, der beim Start verunglückte, sei weiterhin auf der Intensivstation und auf dem Weg der Besserung.
  • Einsatzplan bei großen Schadenereignissen

    72 Prozent des Tiroler Waldes erfüllen Schutzfunktionen. Ein am Mittwoch vorgestellter Einsatzplan für Waldschäden soll diese Schutzfunktionen dauerhaft sichern. Der Plan regelt Zuständigkeiten und Prioritäten bei Sturmschäden, Schneebruch oder Borkenkäferbefall.
  • Zahl der Kellereinbrüche mehr als verdreifacht

    Die Zahl der Kellereinbrüche hat in Vorarlberg deutlich zugenommen. Das zeigt die polizeiliche Kriminalstatistik der Landespolizeidirektion Vorarlberg. Im vergangenen Jahr waren es dreimal so viele wie 2024. Die Zahl der Einbruchsdiebstähle in Einfamilienhäuser und Wohnungen stieg weniger stark.
  • Tankstellen-Mitarbeiter soll Geld veruntreut haben

    Ein 45-jähriger Ungar steht im Verdacht als Mitarbeiter einer Pinzgauer Tankstelle durch vorsätzliches „Falschverbuchen“ von Verkäufen in der Tankstelle pro Arbeitstag bis zu 100 Euro veruntreut zu haben. Das meldete die Polizei am Donnerstag.
  • U1-Brand: Bericht sieht Fehler bei Wiener Linien

    Nach dem Brand im U1-Tunnel zwischen Taubstummengasse und Hauptbahnhof vor fast zwei Jahren liegt nun der Untersuchungsbericht des Bundes vor. Darin heißt es, dass die Wiener Linien bei der Wartung des Zuges offenbar nachlässig waren. Diese weisen das zurück.
  • Wartezeit auf MRT steigt auf 30 Tage an

    Patientinnen und Patienten haben heuer im Schnitt kürzer auf MRT-Termine gewartet. Laut einer Erhebung der Sozialversicherungsträger sank die durchschnittliche Wartezeit österreichweit von 28 auf 20 Tage. In Oberösterreich stieg sie dagegen auf 30 Tage und liegt damit deutlich über dem Zielwert der Kassen.