Bei einem schweren Unfall auf der B124 in Wartberg ob der Aist (Bezirk Freistadt) ist in der Nacht auf Dienstag ein 18-jähriger Autolenker verletzt worden. Das Auto kam von der Straße ab, überschlug sich und prallte gegen mehrere Bäume. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Motorblock herausgerissen und geriet in Brand.Künstliche Intelligenz ist aus der heutigen Wirtschaft nur mehr schwer wegzudenken. Die Nachfrage nach entsprechenden Schulungen zum Beispiel in der steirischen Exportwirtschaft steigt. Steirische Unternehmen greifen vermehrt auf KI zurück, um mit internationalen Firmen mithalten zu können.Fachkräften werden am Arbeitsmarkt goldene Zeiten vorausgesagt. Doch die Zahl der Lehrlinge und Ausbildungsbetriebe liegt in Niederösterreich auf einem historischen Tief. Die Gewerkschaft sieht die Betriebe in der Pflicht. Laut AMS braucht es auch neue Lehrformate.Vorarlbergs Hotellerie bereitet sich bereits auf die Wintersaison vor. Mit den Buchungen rund um Weihnachten und Silvester sind die Hotels mehr als zufrieden. Wie es dann aber im neuen Jahr weitergeht, hänge vom Schnee ab, heißt es aus der Tourismusbranche. Auffallend sei die zunehmende Nachfrage nach Urlaubsaktivitäten auch abseits der Skipisten.Im Bischofshofener Stadtteil Pöham (Pongau) haben die Arbeiten zur Verbauung des Glatzhofgrabens begonnen. Es handelt sich um ein umfassendes Hochwasserschutzprojekt der Wildbach- und Lawinenverbauung im Fritztal. Drei neue Schutzbauwerke sollen Wohnhäuser, Straßen und die Bahnstrecke sichern.Im November und Dezember ereignen sich besonders viele Unfälle in der Dämmerung und bei Dunkelheit. Darauf weist der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) hin. 2025 wurden in Tirol im November und Dezember bei Verkehrsunfällen bei Dämmerung und Dunkelheit 237 Menschen verletzt und vier getötet.Die Rheinbrücke Lustenau-Au wird kommendes Jahr 70 Jahre alt – sie erreicht damit ihre technische Lebensdauer. Land Vorarlberg und Kanton St. Gallen (CH) lassen nun verschiedene Szenarien bis hin zur Vollsperre prüfen – und das, bevor überhaupt ein Ersatz entschieden ist. Details will Landesstatthalter Christof Bitschi (FPÖ) im November präsentieren.Ein Rettungshund hat in der Nacht auf Dienstag in Melk einen vermissten Mann aufgespürt. Der Hund fand den älteren, dementen Mann lebend in einem unwegsamen Waldstück. Zuvor hatten zahlreiche Einsatzkräfte stundenlang nach ihm gesucht.Ein Startup aus Graz hat ein System zur Erkennung von Wasserlecks in Versorgungsnetzten entwickelt. Es wurden bereits erfolgreiche Tests in China durchgeführt, die ein hohes Wassersparpotential zeigen.Der Fall Babylons konnte jetzt unter anderem mit Hilfe von Tiroler Zirbenholz datiert werden. Das zeigt eine am Montag veröffentliche Forschungsarbeit. Bisher war zwar die Abfolge der Geschehnisse bekannt, aber wann genau diese Ereignisse stattgefunden hatten, konnte bisher nicht genau bestimmt werden.Mit einfachen Maßnahmen wie Pflanzentrögen, Sitzgelegenheiten oder temporären Sperren soll der Durchzugsverkehr in Wohngebieten reduziert werden. Nach Meidling prüft nun auch Ottakring die Umsetzung eines sogenannten „Low-Traffic-Grätzels“.Mehr als eine halbe Million Euro reserviert die Stadt Salzburg für den Städtetag im kommenden Jahr. Es sei im Städtebund nicht üblich, dass die Tagungsteilnehmer eine Gebühr selbst übernehmen, sagte Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ). Ganz anders war das beim kürzlich ebenfalls in Salzburg abgehaltenen Gemeindetag.Der Einsatz Künstlicher Intelligenz im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe sorgte für Kritik. Die Arbeit mit KI-Programmen habe sich als unzuverlässig erwiesen, wie im Kinder- und Jugendhilfebeirat zu vernehmen war. Gleichzeitig ist der Personaldruck hoch, denn Gewalt an Kindern nahm zuletzt stark zu.Ein siebenjähriger Bub ist am Montag in Andelsbuch bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Der Junge wurde von einem Pferdeanhänger erfasst und nach der Erstversorgung vor Ort ins LKH Feldkirch geflogen. Der 72-jährige Lenker des Fahrzeuggespanns war nicht alkoholisiert.Die Fluglinie People’s schickt ihr einziges Flugzeug am Dienstag in die vorgeschriebene Wartung – in den Linienbetrieb soll die über 20 Jahre alte Maschine danach aber nicht mehr zurück. Ab dem Sommerflugplan 2027 fliegt People’s zwischen Altenrhein und Wien mit einem kleineren Flugzeug öfter. Sechs Stellen beim Flugpersonal fallen weg.Der Flughafen Klagenfurt hatte zuletzt mit einem Passagierminus zu kämpfen. Ab diesem Wochenende bis Ende März sind auch die London Flüge weg. Aber sie kommen mit dem Sommerflugplan zurück. Es wird auch ein noch stärkeres Angebot nach Mallorca geben. Im Winter wird nach Wien, Hamburg, Köln und nach Rom geflogen.Die Sorge um hohe Heiz- und Energiekosten ist aktuell bei den Sozialberatungen der Caritas ein großes Thema. Nachzahlungen für Strom, Heizung oder Betriebskosten haben bereits im Sommer zu einem überraschend großen Ansturm auf Sozialberatungen geführt, heißt es. Nun würden viele armutsgefährdete Menschen sorgenvoll in Richtung Winter blicken.