• Schatzsuche: Piepsen für die Wissenschaft

    In Osttirol haben Hobbyarchäologen einen Verein gegründet, um archäologische Funde systematisch der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen. Die Mitglieder suchen mit Metalldetektoren nach Münzen, Fibeln und anderen Metallgegenständen und arbeiten dabei mit Archäologen zusammen. Ziel ist es auch, unkontrollierte Schatzsuche einzudämmen.
  • Buch beleuchtet Polizei in NS-Zeit

    Sie gilt als dunkelstes Kapitel der österreichischen Polizei: die Zeit des Nationalsozialismus. In einem neuen Sammelband wurde die Rolle der Vorarlberger Exekutive in der NS-Zeit erstmals aufgearbeitet. Bisher verschlossene Archive wurden geöffnet – und die Daten geben Einblicke in die Biografien von Mitläufern, Tätern und Opfern.
  • Fast jedes zweite Begräbnis ist Naturbestattung

    In Wien steigt nicht nur die Zahl der Feuerbestattungen, immer öfter wird auch ein Naturgrab nachgefragt. Wie die Chefin der Wiener Friedhöfe, Renate Niklas in „Wien heute“ schildert, liegt der Anteil der Naturbestattungen heuer bereits bei 43 Prozent. Zudem wächst das Angebot.
  • Neuer Grafenegg-Chef: Änderung mit Maß

    Seit Oktober hat Grafenegg einen neuen künstlerischen Leiter. Johannes Neubert verspricht neue Akzente. In Summe will er aber auf den bisherigen Erfolgen seines Vorgängers, Rudolf Buchbinder, aufbauen, so Neuberts Ankündigung im Interview mit noe.ORF.at.
  • Naturschutz verzögert Leitungs-Neubau

    Die Masten der sogenannten „Herbertinger Leitung“, über die Strom aus dem Vorarlberger Süden nach Deutschland transportiert wird, sind in die Jahre gekommen. Sie sollen eigentlich erneuert werden. Die Pläne kommen jetzt durch ein Naturschutzgutachten ins Stocken. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hält aber an dem Vorhaben fest.
  • Handel profitiert: Halloween kurbelt Umsatz an

    Zu Halloween gehen auch im Burgenland unzählige Kinder verkleidet von Haus zu Haus und fragen nach Süßigkeiten. Davon profitiert nicht zuletzt der Handel. Laut einer Umfrage werden im Burgenland heuer zu Halloween rund vier Millionen Euro ausgegeben.
  • Winterreifenpflicht startet: Worauf jetzt zu achten ist

    Von 1. November bis 15. April gilt in Österreich die situative Winterreifenpflicht. Bei Schnee, Matsch oder Eis müssen Autos entsprechend ausgerüstet sein. Neben ausreichendem Profil ist auch wichtig, nach dem Reifenwechsel die Radschrauben kontrollieren und gegebenenfalls nachziehen zu lassen.
  • Clubsterben: Neue Ideen machen Hoffnung

    Immer wieder sperren Clubs in Niederösterreich zu. Doch es gibt auch Hoffnung: Laut Wirtschaftskammer hat es heuer bereits sieben Neueröffnungen in der Nachtgastronomie gegeben. Erste Anzeichen einer Stabilisierung der Lage seien erkennbar.
  • Neue Schädlinge bedrohen Obst und Gemüse

    Hitze und Trockenheit begünstigen die Ausbreitung neuer Schädlinge. In der steirischen Landwirtschaft sind massive Ernteausfälle die Folge. Gleichzeitig fehlen vielerorts die natürlichen Feinde, um die Schädlinge wirksam einzudämmen.
  • Urne statt Erdgrab trifft Steinmetze und Gärtnereien

    Steigende Kosten und veränderte Bedürfnisse der Angehörigen verändern die Bestattungskultur. Immer öfter fällt die Wahl auf Urnen- und andere alternative Bestattungsformen. Das bekommen neben Bestattungsunternehmen auch Steinmetzbetriebe und Gärtnereien zu spüren.
  • Mann aus 15 Meter tiefem Schacht gerettet

    Ein gefährlicher Arbeitseinsatz hat sich Samstagvormittag in Kopfing (Bezirk Schärding) ereignet. Ein Mann ist beim Tiefergraben eines Brunnens in rund 15 Meter Tiefe in eine lebensbedrohliche Situation geraten. Offenbar hat ihm dort der Sauerstoff gefehlt.
  • Rasanter E-Auto-Anstieg in Oberösterreich

    In Oberösterreich steigen die Elektroauto-Neuzulassungen stark an. Im September waren über 42 Prozent der neuen Autos elektrisch. Laut ÖVP-Energielandesrat Markus Achleitner führt Oberösterreich damit im Bundesländervergleich. Ein bedeutender Schritt Richtung umweltfreundlicher Mobilität.
  • Trauerraum: „Der eigenen Trauer Raum geben“

    Am Sonntag ist Allerheiligen. Die Friedhöfe im Burgenland werden wieder im Gedenken an die Verstorbenen besucht. In Eisenstadt gibt es dazu erstmals auf dem Stadtfriedhof mit dem Trauerraum ein neues Angebot.
  • 4.000 Menschen nutzen mobile Rufhilfe

    Rettung auf Knopfdruck: Das ist der Gedanke hinter dem Rufhilfe-System des Roten Kreuzes. Die Rettung gibt es entweder stationär bzw. mit Armband für zu Hause oder als Uhr für unterwegs. Drückt man den Knopf, wird eine Verbindung zur Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) hergestellt. In Vorarlberg nutzen rund 4.000 Menschen diesen Service.