Das Land Salzburg hat einen neuen Maßnahmenplan für mehr Schutz gegen Gewalt präsentiert. Darin sind 42 Punkte enthalten, die in den kommenden Jahren umgesetzt und verbessert werden sollen. Neu kommen soll etwa eine Gewaltambulanz, die bereits vor Jahren angekündigt worden ist. Anfang kommenden Jahres soll der Betrieb starten.Das Euregio-Projekt DIGIWAY setzt auf digitale Innovation, um Bergwege in Tirol, Südtirol und Trentino sicherer zu machen. Kernstück ist eine Ausgesetztheitskarte, die Absturzgefahren zeigt. Die Digitalisierung bietet Tools für die Tourenplanung und eine vereinfachte grenzüberschreitende Wegeklassifikation.Fünf Jahre lang werden Burgenlands beste Fußballtalente schulisch und fußballerisch in der Fußball-Akademie Burgenland in Mattersburg ausgebildet. Der Weg zur Spitze ist steinig – für die Spieler, aber auch für die Akademie als Institution selbst.Sonnencreme schützt vor UV-Strahlung, sagen Mediziner. Doch in sozialen Medien werden Videos verbreitet, die das infrage stellen. Auf TikTok warnen Influencer vor angeblich gefährlichen Inhaltsstoffen oder behaupten, Sonnencreme schade mehr, als sie nütze. Unter Vortäuschung wissenschaftlicher Expertise, werden damit Falschmeldungen verbreitet.Der Rechnungshof ortet eine Kostenexplosion beim Umbau des Salzburger Festspielbezirks. Das berichtete das Nachrichtenmagazin „profil“, dem der entsprechende Rohbericht exklusiv vorliegt. Statt der bisher kommunizierten 519 Millionen Euro könnte das Gesamtprojekt mit Schwankungsbreite bis zu 635 Millionen Euro kosten.Bis zum 10. Juli können Menschen die beim Roten Kreuz in der Steiermark Blut spenden nicht nur Leben retten, sondern auch mehr über ihre Gesundheit erfahren. Spenderinnen und Spender erhalten einen Laborbefund mit wichtigen Gesundheitsinformationen per Post.Missbrauchsvorwürfe erschüttern seit langem die Organisation SOS-Kinderdorf. Eine Kommission hat mehr als 2.000 Unterlagen untersucht und jetzt Ergebnisse präsentiert. Und auch der Standort Altmünster findet sich in dem Abschlussbericht.Die Wirtschaftskammer Steiermark setzt auf den Einsatz von Robotern, um bis 2030 rund 10.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Durch die Zusammenarbeit mit Universitäten und Betrieben soll die Wertschöpfung gesteigert und der Fachkräftemangel bekämpft werden.Die aktuelle Hitzewelle trifft alle – aber nicht alle gleich. Besonders in den Städten staut sich mittlerweile die warme Luft. In vielen Wohnungen herrschen 30 Grad, und sie kühlen auch in der Nacht kaum ab. Deshalb öffnen Linz, Wels und Steyr jetzt kurzfristig kühle Rückzugsorte.Am Landesgericht Klagenfurt ist am Freitag der Prozess gegen den Arzt fortgesetzt worden, der seine Patienten mit selbst gemischten Infusionen aus Katzenkralle behandelt haben soll. Zwei Patienten starben. Ehemalige Patienten sagten aus, die Zusammensetzung der Infusionen nie hinterfragt zu haben. Die Verhandlung wurde neuerlich vertagt.Das Wiener Tierkrematorium in Wien-Simmering ist um eine dritte Ofenanlage erweitert worden. Nun wird diese in Betrieb genommen. Man reagiere damit auf die steigende Nachfrage nach würdevollen Tierbestattungen, erklärte man beim Wiener Tierkrematorium.Die aktuelle Hitzewelle verschärft aktuell wieder die Trockenheit in Salzburg, auch wenn noch keine Waldbrandverordnungen gelten. Die Brandgefahr sei sehr hoch, warnen Forstexperten und Feuerwehr. Erst am Freitag wurde über eine erneute Aktivierung jener Waldbrandverordnungen beratschlagt, die erst vergangene Woche aufgehoben worden waren.Am Freitag kam es in Sankt Marein-Feistritz im Bezirk Murtal zu einer Kollision zwischen einem Lkw und einer Radfahrerin. Die 51-jährige Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein weiterer Unfall passierte in Graz. Ein junger Mann verletzte sich bei einem Motorradunfall.Wegen alkoholisierter Fahrgäste sind im Mai die Nightliner-Verbindungen von Lienz nach Matrei und von Sillian über Lienz nach Nikolsdorf eingestellt worden. Ab 10. Juli fahren die Busse wieder. An den ersten vier Wochenenden wird auf ausgewählten Verbindungen Sicherheitspersonal im Einsatz sein.Die Hitzewelle hat die Nachfrage nach Kühlgeräten stark gesteigert – vielerorts sind sie in Wien ausverkauft. Die Wiener Berufsfeuerwehr warnt nun jedoch vor dem Einsatz mobiler Klimageräte, wenn man eine Gastherme hat. Die Gefahr eines gefährlichen CO-Unfalls ist groß.Die Eltern von zwei Säuglingen haben am Donnerstag versehentlich beide Kinder im Auto eingeschlossen. Da in der Hitze die Temperatur in einem Auto sehr rasch auf lebensgefährliche Werte steigen kann, alarmierten die Eltern die Feuerwehr. Die Zwillinge konnten unversehrt aus dem Auto befreit werden.Mit steigenden Temperaturen über 30 Grad mehren sich die Anfragen zur Hitze am Arbeitsplatz in der Arbeiterkammer Steiermark. Es gibt spezielle Regelungen und Empfehlungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber – besonders in der Bauwirtschaft und bei Arbeiten im Freien.Während Drag-Shows in Wien, Graz oder Salzburg seit Jahren fixer Bestandteil des Nachtlebens sind, hat sich in Linz erst vergleichsweise spät eine eigene Szene etabliert. Lange fehlten geeignete Bühnen und regelmäßige Veranstaltungen – inzwischen wächst die Community stetig.