Die ÖVP hat bei der Landtagswahl vor einem Jahr mit einem Minus von achteinhalb Prozentpunkten eine Niederlage einstecken müssen. Ende April wurde daraufhin Bernd Strobl neuer Klubobmann im Landtag. In der Causa „Neue Eisenstädter“ fühlt sich Strobl an „autoritäre Systeme“ erinnert.Die Salzburger Festspiele und die Universität Salzburg haben sich zusammengetan, um den Mönchsberg als Natur-, Kultur- und Lebensraum wiederzuentdecken. Erstere, weil sie den Berg bei der Sanierung und Erweiterung des Festspielbezirks weiter aushöhlen. Zweitere, weil der Mönchsberg eine höchst interessante Geologie bietet.Drei Menschen sind am Dienstagnachmittag bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Pierbach (Bezirk Freistadt) verletzt worden. Ein Bewohner musste von einem Balkon im ersten Stock gerettet werden.Der steirische Militärkommandant Heinz Zöllner hat am Mittwoch eine im Wesentlichen positive Bilanz des abgelaufenen Jahres aus Heeressicht gezogen: Neues Gerät sei im Zulauf, und auch beim Personalzuwachs setze sich ein positiver Trend fort.Wegen einer Betrugsfalle mit minderwertigem Asphalt in Südtirol sind 14 Personen festgenommen worden. Die Täter nutzten Scheinfirmen und verschleierten Geldflüsse – während die Kunden auf bröckeligen Straßen sitzenblieben. Mehr als 19 Millionen Euro wurden beschlagnahmt.Das vergangene Jahr war für Kärnten wieder sehr erfolgreich. Alle wichtigen Ereignisse und Aktivitäten werden im neuen Sportjahresbericht zusammengefasst, der am Mittwochabend vorgestellt wurde. Der Sparzwang von Land und Gemeinden trifft die 1.600 Sportvereine in Kärnten freilich hart. Für notwendige Investitionen fehlt oft das Geld.Nach jahrelanger Auftragsflaute ist die Baubranche seit einigen Monaten wieder etwas im Aufwind. Auf die steigende Nachfrage der Kunden setzt man auch bei der traditionellen Häuslbauermesse in Graz – die Veranstalter hoffen auf eine deutliche Steigerung der Besucherzahl.Nach Verkehrsunfällen im Bezirk Melk hat die Polizei bei zwei Lenkern eine Alkoholbeeinträchtigung festgestellt. Beiden wurde der Führerschein vorläufig abgenommen, zudem erfolgten Anzeigen bei der Bezirkshauptmannschaft Melk. Verletzt wurde niemand.Bei einem Arbeitsunfall ist am Mittwochmorgen in Feldkirch ein 59-jähriger Lkw-Fahrer ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Mann zwischen seinem Lkw und einem rollenden Sattelzug eingeklemmt.Die Opposition im Salzburger Landtag reagiert verärgert auf das Treffen zwischen der Salzburger FPÖ und der deutschen Alternative für Deutschland (AfD). Landeshauptfrau-Stellvertreterin Marlene Svazek (FPÖ) hielt dort einen Vortrag vor Vertretern der AfD aus Sachsen-Anhalt. Dieser Landesverband wird als rechtsextrem eingestuft.Ein 15-jähriger Jugendlicher ist an der Polytechnischen Schule Wörgl (Bezirk Kufstein) von einem gleichaltrigem Schüler mit einem Taschenmesser bedroht worden. Der Angreifer wollte eine Tabakdose haben, ließ sein Opfer aber laufen, als sich darin nur Kaugummi und kein Snus befand.In der Nacht auf Mittwoch hat ein 26-Jähriger in Innsbruck einen Transporter gestohlen und sich damit auf dem Weg nach Italien gemacht. Die Fahrt nahm jedoch ein frühes Ende, denn der Zulassungsbesitzer ortete das Fahrzeug in Sterzing. Der Dieb wurde festgenommen.„Business & Engineering“ nennt sich ein neues Ausbildungsangebot der HTL1 Lastenstraße Klagenfurt in Kooperation mit der zweisprachigen Handelsakademie, das am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert wurde. Das Angebot vermittelt wirtschaftliches und technisches Wissen und sei auf vielfachen Wunsch der Wirtschaft entwickelt worden.Die Baumaßnahmen im Messepark starten ab Ostern mit dem Abbruch von Teilen des bestehenden Gebäudes. Während einige Geschäfte während der Zeit des Umbaus in andere Bereiche umsiedeln können, müssen das Restaurant Piazza, die Interspar-SB-Gastronomie und die Kinderbetreuung vorübergehend schließen. Damit verlieren rund 30 Piazza- und Kindi-Mitarbeitende ihre Jobs.Die Bundesregierung plant, die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel von zehn auf fünf Prozent zu senken. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) lobte die „effektive“ Maßnahme. Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp sah einen „Rohrkrepierer“.Die Steirerinnen und Steirer sehen das heimische Gesundheitssystem pessimistischer als der Rest Österreichs – das zeigt der alljährliche österreichische Gesundheitsreport. Demnach erwarten sich nur 16 Prozent der Befragten in der Steiermark für heuer Verbesserungen.Laut Angaben der Vinzenz-Gruppe konnte ein drohender Kahlschlag in der Orthopädie abgewendet werden. Der nunmehr beschlossene Regionale Strukturplan Gesundheit (RSG) sehe zwar Bettenkürzungen vor, diese würden aber nicht im befürchteten Ausmaß kommen.