• Wie Städte gegen Hitze aufrüsten

    Die Zahl der Hitzetage in Niederösterreich steigt deutlich. Gemeinden reagieren mit Entsiegelung, Bäumen, Brunnen und neuen Grünflächen. Am Beispiel Wiener Neudorf (Bezirk Mödling) zeigt sich, wie schwierig und langfristig solche Umbauten sind.
  • Forstunfall: Mann unter Baum eingeklemmt

    Ein 48-jähriger Mann ist Freitagnachmittag bei Aufräumarbeiten nach einem Sturm in Wallern an der Trattnach (Bezirk Grieskirchen) schwer verletzt worden. Während er einen entwurzelten Baum zersägte, klemmte ein zurückfedernder Stamm seinen Fuß ein.
  • Mann setzt in Gletscherspalte Notruf ab

    Auf dem Großglockner ist am Samstag ein Bergsteiger in eine Gletscherspalte gestürzt. Der 82-Jährige blieb in weiterer Folge nach rund vier Metern auf einer Schneebrücke liegen. Er wurde leicht verletzt geborgen und ins Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht.
  • Viele E-Scooter können zu schnell fahren

    Kontrollen der Polizei zeigen, dass viele E-Scooter gegen die seit 1. Mai geltenden, strengeren Regeln, verstoßen. Teilweise sind sie schneller als 25 km/h und teilweise gibt es Mängel bei der technischen Ausstattung. Auch die neuen Alkoholgrenzen werden von den Fahrenden oft nicht beachtet.
  • Hitze in Städten wird zum Dauerproblem

    „So hohe Temperaturen wie in den aktuellen Hitzewellen sind bei uns noch nie dagewesen“, so Johannes Horak. Der Linzer Stadtklimatologe verweist in der samstäglichen ORF-OÖ-Interviewreihe „Auf ein Wort“ auf die langjährigen Messdaten: „Das, was früher heiß war, gehört jetzt oft schon zu den kühleren Tagen.“
  • Winnetou ist zurück in Gföhl

    Nach neun Jahren Pause finden die Karl-May-Festspiele heuer wieder im Gföhlerwald (Bezirk Krems) statt. Das Stück „Winnetou und der Ölprinz“ bringt aufwendige Reitszenen, Pyrotechnik und große Gefühle auf die Freiluftbühne. Gespielt wird bis Ende August.
  • Fische aus dem Ganitzabach gerettet

    Die anhaltende Trockenheit in Vorarlberg und das dadurch fehlende Wasser werden für Fische in kleinen Bächen zunehmend zum Problem. Der Ganitzabach im Laternsertal ist beispielsweise nur mehr ein kleines Bächlein und wird so zur Todesfalle für die Fische. Mitglieder des Fischereivereins Feldkirch haben am Samstag dort rund 800 Fische gerettet.
  • „Singalong“ als pure Freude am Singen

    Am Samstagnachmittag ließen auf der Seetribüne Amateure, Chöre, Gesangsgruppen sowie Profisänger und Festspielsolisten beim „Singalong“ gemeinsam berühmte Opernchöre erklingen. Die mit 6.600 Stimmen prall gefüllte Seetribüne imponierte als vielstimmiger Klangkörper und dokumentierte eindrücklich die pure Freude am Singen.
  • Waldbrand im Gamperdonatal

    Am Samstagnachmittag haben mehrere Feuerwehren stundenlang mit Waldbränden im Gamperdonatal, das zum Nenzinger Himmel führt, gekämpft. Offenbar flammten in dem ausgetrockneten Waldboden immer wieder Glutnester auf, erklärte die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) auf Nachfrage des ORF Vorarlberg.
  • Rettungsaktion für Fische im Nussensee

    Der Nussensee im Salzkammergut hat in den letzten Monaten erheblich an Tiefe verloren. Der Wasserstand ist von ursprünglich 19 auf nur noch etwa fünf Meter gesunken. Wegen Platz- und Sauerstoffmangels läuft nun eine Fischrettungsaktion. Auch andere Gewässer in der Region leiden unter den niedrigen Wasserständen.
  • Rekord-Badetage wegen Hitze

    Die Hitze hat die Steiermark zurzeit im Griff. Die Freibäder sind voll und freuen sich über viele Besucherinnen und Besucher. Egal ob beim „Mondschein-Schwimmen“ in Fürstenfeld oder weiter im Süden am Flussbad an der Steinernen Wehr herrscht Hochbetrieb.
  • Halloween im Hochsommer: Trend auch in NÖ

    Während in Wieselburg die 40-Grad-Marke geknackt wird, herrscht in Wiener Neustadt schon Halloween-Stimmung: In einem Pub fand am Freitagabend eine Halloween-Party mitten im Sommer statt – mit Skeletten, Spinnweben und jeder Menge Gruseldeko.
  • Polizei zieht positive Kirchtagsbilanz

    Der traditionelle Umzug, der am Samstag stattgefunden hat, gilt als Höhepunkt beim Villacher Kirchtag. Die Polizei zieht eine positive Bilanz. Besucher und Gastronomen waren bis jetzt sehr diszipliniert.
  • Jakobskreuzkraut vergiftet Futterheu

    Innergebirg breitet sich ein giftiges Unkraut aus, das Bauern große Probleme bereiten kann – das sehr widerstandsfähige Jakobskreuzkraut. Die Trockenheit fördert die Ausbreitung dieser Pflanze mit gelben Blüten, die bis zu einem Meter hoch werden kann.
  • Trotz Blutengpasses: Altersgrenze „sinnvoll“

    Im Sommer sinkt traditionellerweise die Bereitschaft, Blut zu spenden. Allein in Wien macht dieser Rückgang seit Ferienbeginn 15 Prozent aus. Allerdings werden auch in der warmen Jahreszeit Konserven benötigt – eine Anhebung der Altersgrenze kommt für das Rote Kreuz allerdings nicht infrage, hieß es im „Wien heute“-Interview.
  • Gedenktag für Volksgruppen-Opfer des Holocaust

    In Lackenbach und auch in Wien hat man anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktags am 2. August der Opfer des nationalsozialistischen Völkermords gedacht. Im Mittelpunkt standen die Geschichten jener ermordeten Familien.
  • Waldbrand forderte 250 Einsatzkräfte

    In Tragwein (Bezirk Freistadt) hat ein Waldbrand Samstagnachmittag 19 Feuerwehren beschäftigt. Weil das Löschwasser am Einsatzort knapp wurde, mussten alle Möglichkeiten genutzt werden, unter anderem lieferten Anrainer Löschwasser aus Pools mit Güllefässern.
  • Tiroler Kritik an Bundesstaatsanwaltschaft

    Die Kritik an dem Entwurf zur geplanten Schaffung einer Bundesstaatsanwaltschaft als unabhängige Weisungsspitze der Justiz reißt nicht ab. Die Oberstaatsanwaltschaften (OStA) Innsbruck und Graz übten Kritik. Auch die WKStA geht mit dem Entwurf hart ins Gericht.