Ruinen in Taormina oder Ulmen im Prater: Reale Landschaften sind ein zentrales Element im Werk von Ferdinand Georg Waldmüller. Eine Ausstellung im Unteren Belvedere rückt neue Aspekte im Schaffen des zentralen Malers der Biedermeierzeit ins Rampenlicht.Am Mittwoch wurde ein 28-Jähriger Forstarbeiter in Neuberg an der Mürz (Bezirk Bruck-Mürzzuschlag) bei Forstarbeiten schwer verletzt. Der Mann wurde mit dem Hubschrauber ins LKH Amstetten gebracht.Zum Teil sehr emotional ist es am Donnerstag im Landtag zugegangen, vor allem zwischen FPÖ und NEOS kam es zu heftigen Wortgefechten über die Bildungsreformen von Minister Christoph Wiederkehr (NEOS). Diese sorgten aber auch bei anderen Parteien für Kritik.In die Frage der Einheimischentarife kommt offenbar Bewegung. Die Wirtschaftsminister der EU-Mitgliedsländer forderten am Donnerstag die EU-Kommission auf, diese Frage im Rahmen der Überarbeitung der Geoblocking-Verordnung zu lösen. LH Anton Mattle (ÖVP) zeigte sich darüber erfreut.Nach gut zehn Jahren Pause hat in Klagenfurt wieder ein landesweiter Fremdsprachenwettbewerb stattgefunden. Die Organisatoren wollten nicht nur allen Sprachtalenten eine Bühne bieten, sondern ein Zeichen setzen: gerade jetzt, wo Stundenkürzungen in Latein und den anderen Sprachen zugunsten von KI im Raum stehen.Für Asylwerbende und andere Schutzsuchende wird das Grundversorgungsgesetz verschärft. Konkret können Asylwerber künftig unbezahlte Arbeit in ihrer Unterbringung verrichten. Bei mehrfacher Weigerung kann man Geldleistungen verlieren.Seit Jänner sind Eier in vielen Wiener Supermärkten immer wieder Mangelware. Die Zuteilungslogistik ist einer der Gründe für leere Regale, ein anderer die Vogelgrippe. Ostern ohne Eier dürfte trotzdem ausgeschlossen sein.Fünf Feuerwehren mussten Donnerstagnachmittag zu einem Garagenbrand in Karnburg (Gemeinde Maria Saal) ausrücken. Der Brand dürfte laut Polizei durch die Explosion einer Gasflasche ausgelöst worden sein. Verletzt wurde niemand.In Niederösterreich haben sich im Vorjahr rund 134.100 Personen so schwer verletzt, dass sie im Spital behandelt werden mussten. Das entspricht einem Verletzten alle vier Minuten. Besonders dramatisch sei die Entwicklung der Unfälle von Senioren.Nicht wie geplant ist schon vor einigen Tagen ein Rettungseinsatz mit einem Hubschrauber im Skigebiet Hochzillertal verlaufen. Wegen des plötzlichen Nebels stieß die Rettungsmannschaft mit dem am Tau hängenden Patienten gegen eine Schneewand. Dabei wurden zwei Personen verletzt.Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen kam es im Grazer Stadtgebiet zu einer Dachsrettung. Bei einem aufwendigen Einsatz wurde dem Tier geholfen.In Mariahilf ist am späten Nachmittag der Wechsel an der Spitze des Bezirks erfolgt. Julia Lessacher ist als Nachfolgerin von Markus Rumelhart angelobt worden. Rumelhart zieht sich aus gesundheitlichen Gründen aus der Politik zurück.Im Wiener Dorotheum ist der Nachlass von Otto Schenk versteigert worden. Alle rund 400 Objekte haben neue Besitzer und Besitzerinnen gefunden. Die Versteigerung brachte einen Erlös von mehr als 1,75 Millionen Euro ein.Salzburgs Schulen sollen sicherer werden. Jede Bildungseinrichtung entwickelt dazu gemeinsam mit der Polizei einen individuellen Krisenplan. Im Ernstfall sollen Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte sowie die Polizei nach einem klaren Sicherheitskonzept handeln können.Ab 29. März werden ab dem Flughafen Linz wieder Linienflüge nach Frankfurt angeboten. Seit Donnerstag sind diese buchbar. Die Verbindung Linz-Frankfurt wird gestaffelt anlaufen. In der Osterferienwoche gibt es einen täglichen Flug, wie der Linz Airport am Donnerstag bekannt gab. Bis zum Herbst soll auf 17 Flüge aufgestockt werden.In dem am Dienstag gestarteten großen Drogenprozess am Landesgericht Salzburg sind am Donnerstagnachmittag zwei weitere Urteile gefallen. Ein Mann muss fast zehn Jahre, sein Komplize für weitere fünf Jahre ins Gefängnis.In Linz ist am Donnerstag ein Mann bei Arbeiten abgestürzt und tödlich verletzt worden. Der 57-Jährige führte bei einem Hotel Arbeiten an der Fassade durch und stürzte 18 Meter in die Tiefe.Beim Bauforum 2026 wurde am Donnerstag in Villach über die Zukunft der Baubranche diskutiert. Das Motto für die Expertinnen und Experten aus der Kärntner Bauwirtschaft und den angrenzenden Bundesländern war: Wandel und Aufbruch. Neben dem Neubau rückt dabei die Sanierung immer stärker in den Fokus.