Am Hohen Sonnblick (3.106 Meter) in Rauris (Pinzgau) ist am Sonntag ein Skitourengeher aus Wien rund 250 Meter über steiles und felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Der Mann hatte im Aufstieg bei einer Querung den Halt verloren und blieb schwer verletzt in einer Rinne liegen.In Zukunft soll man in den Apotheken auch geimpft werden können. Das sei aber nur ein Teil der Apotheken-Strategie, hieß es bei einer Tagung der österreichischen Apotheker in Schladming. Ziel sei es, im Patientenstrom-Management mitzuwirken.Die Tonkünstler starten in der Saison 26/27 in das zweite Jahr der Zusammenarbeit mit Chefdirigent Fabien Gabel. Für ihn steht dieses Mal die Welt der Sagen, Märchen und Mythen im Fokus. Auch Ludwig van Beethoven spielt in Gabels zweiter Konzertsaison eine große Rolle.Freitagvormittag ist es im Grazer Bezirk Geidorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Eine Frau und ein Mann stießen mit dem Fahrrad zusammen. Die 82-jährige Radfahrerin erlag im Spital ihren schweren Verletzungen.In Maria Alm (Pinzgau) ist in der Nacht auf Montag ein Auto in einen Bach gestürzt. Ein stark alkoholisierter Autolenker überschlug sich mit seinem Pkw mehrfach und landete dann im Bachbett der Urslau. Eine Person wurde eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Drei weitere Personen wurden bei dem Unfall zum Teil schwer verletzt.Zwei 13-Jährige sind am Sonntag verletzt worden, als sich das Quad, mit dem sie unterwegs waren, überschlagen hat. Laut Polizei waren sie wahrscheinlich zu schnell unterwegs. Beide trugen keinen Helm.Paul Gappmaier, Bildungsdirektor von Tirol, wird am 1. April in den Ruhestand treten. Er reflektiert über zentrale Momente seiner achtjährigen Amtszeit, die von Corona-Pandemie und Digitalisierung geprägt wurden.Nach dem Pfand auf Plastikflaschen und Metalldosen steht nun auch ein Pfandsystem für Batterien und Lithium-Akkus im Raum. Ein Vorschlag dazu soll im Frühjahr kommen. Die steirische Abfallwirtschaft spricht sich dafür aus.Der Handelsverband hat im Jänner seine Kooperation mit Bundeskriminalamt und Kriminalprävention erneuert. Sicherheitsgefühl von Angestellten sowie Kundinnen und Kunden sollen gestärkt werden. Jetzt startet der REWE Konzern in Wien eine Kampagne.Ab April können Stromkunden in den Mittagsstunden 20 Prozent der Netzkosten sparen. Möglich macht das eine Verordnung der Regulierungsbehörde E-Control. Mit dem Rabatt sollen Kunden dazu gebracht werden, mehr Strom zwischen 10.00 und 16.00 Uhr zu verbrauchen. Zu deser Zeit entsteht der meiste Strom durch Photovoltaikanlagen.Der eingeklemmte Finger eines Schülers ist ein Fall fürs Gericht geworden. Beim Rückzug in die frisch sanierte HTL Villach verletzte sich vor einigen Jahren ein Jugendlicher, der damals freiwillig geholfen hat. Er klagte die Schule anschließend auf Schmerzensgeld. Das Gericht wies die Klage ab.Rund zehn Millionen Menschen konnten bei den Kommunalwahlen ihre Stimme abgeben. Während in den großen bayrischen Städten erst die Stichwahl am 22.März über die neuen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister entscheiden wird, haben sich in den Salzburger Nachbargemeinden die Kandidaten im ersten Wahlgang durchgesetzt.Nach dem Rekordjahr 2024 sind die Nächtigungen auf Niederösterreichs Campingplätzen im Vorjahr leicht zurückgegangen. Nach einem guten Start im Frühjahr trübte vor allem der verregnete Juli die Gesamtbilanz. Für heuer ist die Branche zuversichtlich.In Innsbruck stehen am Montag vier Angeklagte vor Gericht, die im März 2024 die ÖVP-Zentrale und die Bürgerservicestelle der FPÖ mit Parolen beschmiert haben sollen. Zudem wird ihnen vorgeworfen, eine Versammlung gestört zu haben.Im Prozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger (ÖVP) wegen Amtsmissbrauchs muss am Montag der ehemalige Kabinettschef und Generalsekretär im Finanzministerium, Thomas Schmid, als Zeuge aussagen. Chats auf seinem Handy sind für die Anklage zentral.Die ASFINAG startet am Montag, 9. März 2026, mit den Sanierungsarbeiten bei der Anschlussstelle Bludenz-Nüziders. Neben den Auf- und Abfahrten werden auch mehrere Brücken saniert. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen während der Bauarbeiten Umleitungen in Kauf nehmen.Die geplante Abschaffung der 2022 eingeführten Leerstandsabgabe stößt bei steirischen Bürgermeistern auf breite Ablehnung. Die Landesregierung plant dem Vernehmen nach, die von der Vorgängerregierung getroffene Maßnahme zurückzunehmen.