• Mehr Zivildienstleistende in Vorarlberg

    In Vorarlberg steigt die Zahl der jungen Männer, die sich für den Zivildienst entscheiden. Im laufenden Jahr verzeichnete die Zivildienst-Serviceagentur 792 Erklärungen, was einem Anstieg von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Großteil der Zivildiener engagiert sich in der Sozial- und Behindertenhilfe.
  • „Lohengrin“ in Linz: Märchenheld als Manipulator

    Mit Richard Wagners „Lohengrin“ bringt das Landestheater Linz eine Oper auf die Bühne, die den klassischen Märchenstoff in die Gegenwart überträgt. Die musikalische Leitung hat der designierte Chefdirigent des Bruckner Orchesters Linz, Christoph Koncz. Die Premiere ist Samstagabend in Linz.
  • „Opern-Oscars“: Zwei Stars aus NÖ nominiert

    Mit Heldentenor Andreas Schager und der Mezzosopranistin Patricia Nolz sind zwei Stars aus Niederösterreich für den International Opera Awards 2026 nominiert. Diese werden heuer erstmals in Wien vergeben.
  • Bankomat in Kohfidisch gesprengt

    Unbekannte Täter haben Samstagfrüh in Kohfidisch (Bezirk Oberwart) einen Bankomat gesprengt. Laut Polizei läuft die Fahndung derzeit auf Hochtouren.
  • Mit KI zur beliebtesten Tourismusregion Europas

    Die Steiermark entwickelt ihre Tourismusstrategie weiter und fokussiert sich auf Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Ziel ist es, die Sichtbarkeit auf internationalen Märkten zu erhöhen und neue Chancen durch technologische Innovationen zu nutzen. Ein „Future Lab“ soll Trends beobachten und erfolgreiche Konzepte sammeln.
  • Teleskopstapler stürzte bei Baustelle um

    Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist Freitagnachmittag zur Kraftwerksbaustelle beim Traunfluss bei Desselbrunn (Bezirk Vöcklabruck) alarmiert worden. Ein Teleskoplader war bei der Baustelle umgestürzt, der Fahrer war in der Fahrerkabine eingeklemmt worden.
  • Brand in Maistrocknungsanlage

    Bei einer Maistrocknungsanlage in einem Wirtschaftsgebäude in Neuhaus/Suha ist Freitagvormittag ein Brand ausgebrochen. Fünf Feuerwehren waren im Einsatz, die Brandursache dürfte nach ersten Erkenntnissen eine Fehlzündung gewesen sein. Beim Brand wurde niemand verletzt.
  • Novelle soll Kosten für Geh- und Radwege regeln

    Künftig müssen Gemeinden für Bau und Erhaltung von Geh- und Radwegen an Landesstraßen im Ortsgebiet 50 Prozent der Kosten tragen. Das geht aus einer Novelle des Landesstraßengesetzes hervor. Bisher waren es mindestens 30 Prozent.
  • Grundstückskauf 1944: Landwirt klagte Hüttenverein

    Ein Landwirt aus Bürserberg hat einen deutschen Hüttenverein geklagt. Hintergrund ist ein Grundstücksverkauf aus der Nazizeit. Die Vorläuferorganisation des Vereins soll den Großvater des Landwirts 1944 dazu gezwungen haben, so der Vorwurf. Die Vereinbarung verhindert immer noch, dass der Landwirt auf seinem eigenen Grundstück bauen darf.
  • Keine Musikschulförderung mehr

    Die steirischen Musikschulen müssen fortan ohne die geplanten über drei Millionen Euro an Ausgleichszahlungen auskommen. Die Entscheidung trifft die Trägergemeinden hart, Gemeindebund und Musikschul-Direktoren zeigen sich besorgt.
  • Tiroler Bauernbund wählt seine Funktionäre

    Im Februar werden die Vertreter in der Tiroler Landwirtschaftskammer (LK) neu gewählt. An diesem Wochenende wählt der ÖVP-Bauernbund seine örtlichen Funktionäre. Damit würden gleich die örtlichen Vertreter der Landwirtschaftskammer mitbestimmt, kritisieren die Grünen Bäuerinnen und Bauern.
  • Paketflut: Post eröffnet neue Zustellbasis

    Während immer weniger Briefe geschrieben werden, nimmt die Zahl der Online-Bestellungen weiterhin zu. Im Lavanttal wurde daher am Freitag eine neue größere Zustellbasis der Post eröffnet. Von dort aus werden jeden Tag mehrere tausend Pakete verteilt.
  • 10. Oktober war Kärntens Schicksalstag

    Jedes Jahr gedenkt Kärnten am 10. Oktober der Volksabstimmung von 1920. Ein historischer Tag, der zur nachhaltigen Veränderung Österreichs beitrug. Denn viele damals in Kärnten lebende Slowenen stimmten für den Verbleib bei Österreich, was Auswirkungen auf die Grenzziehung hatte.
  • Unbekannte verwüsteten Stadtpark

    Umgetretene Bäume, herausgerissene Schilder und Hakenkreuze auf einem Kinderspielplatz: Bisher unbekannte Täter haben in den vergangenen Wochen den Stadtpark in Ried im Innkreis verwüstet. Diese seien dabei laut Angaben der Stadtgemeinde anscheinend systematisch vorgegangen.
  • MedAustron will nach Jubiläum Ausbau

    Vor zehn Jahren ist am MedAustron in Wiener Neustadt erstmals ein Patient mit einem Hirntumor behandelt worden – mit Erfolg. Heute zählt das Zentrum zu den modernsten Europas. MedAustron plant die Forschung und die Patientenversorgung weiter auszubauen.
  • Streit um Familienbeihilfe für Betroffene

    Seit einer Infektion mit dem Coronavirus leidet leidet Isaac Shah aus Wattens (Bezirk Innsbruck-Land) an der chronische Multisystemerkrankung ME/CFS. Da laut Gutachter keine dauerhafte Erwerbsunfähigkeit vorliegt, stellte das Finanzministerium die Zahlung der Familienbeihilfe ein.
  • Flughafen-Wien-Vorstand fordert Aus für Flugabgabe

    Der Flughafen Wien-Schwechat hat im ersten Halbjahr einen Rückgang der Passagierzahlen um 3,2 Prozent auf 14,3 Millionen Personen verzeichnet. Flughafen-Vorstand Günther Ofner verwies in der ZiB2 auf hohe Standortkosten und forderte die Flugabgabe zu streichen.
  • Gegenwind bläst Osttiroler Projekt vom Tisch

    Dem von der Gemeindeführung forcierten Windkraftprojekt in Schlaiten (Bezirk Lienz) hat die Bevölkerung mit einer Petition die Luft genommen. Der aktuelle Projektant zog sich zurück. Der Bürgermeister teilte in einem Rundumschlag gegen die Kritikerinnen und Kritiker aus.