Das EU-Parlament hat Österreich am Dienstag erlaubt, sein Straßenverkehrsabkommen mit der Schweiz zu ändern. Damit dürften Unternehmen beider Länder in bestimmten Grenzregionen Passagiere mit ihren Bussen befördern. Betroffen wären die Bezirke Bludenz, Bregenz, Dornbirn und Feldkirch in Vorarlberg, sowie Landeck in Tirol.Die Bauarbeiten beim Messepark in Dornbirn laufen auf Hochtouren. 200 Millionen Euro werden investiert. Bis Ende 2029 soll das neue Einkaufszentrum fertig sein. Damit der Zeitplan hält, muss jetzt alles nach Plan laufen und das tut es bisher auch, heißt es bei den Verantwortlichen. Die Geschäftsinhaber sprechen währenddessen von teils starken Umsatzeinbußen.Der steiermärkische Landtag hat vor der Sommerpause über den Anstieg der Kriminalität und rechtsextreme Vorfälle diskutiert. Landeshauptmann Mario Kunasek (FPÖ) sieht die Gewaltschutzzentren gut aufgestellt, während die Opposition mehr Gewaltprävention fordert. Auch das Baden in der Mur war Thema.Schon seit vielen Jahren ist das Wiener Drogenanalysezentrum „checkit!“ in der Wiener Gumpendorfer Straße Anlaufstelle für Beratung und Information. Nun wurde erstmals ein weiterer Standort eröffnet. Das neue „checkit!“-Lokal befindet sich im Meidlinger U4-Center.Sommerzeit, Urlaubszeit, Stauzeit – diese Formel scheint jedes Jahr aufs Neue aufzugehen. Heuer gibt es laut ASFINAG allerdings keine wirklich neuralgischen Stellen im oberösterreichischen Autobahnnetz. Zu einem Nadelöhr könnte es hingegen gleichzeitig in drei Bezirken kommen.Der Streit zwischen Bürgermeister, einem E-Kiosk-Betreiber und Anrainern in Oberndorf (Flachgau) setzt sich fort. Es geht um Verschmutzung, Lärmbelästigung und zusätzliche Spielautomaten. Der Bürgermeister fordert zudem die Einhaltung des gesetzlichen Alkoholverbots bei dieser Form des Handels.Intensives Computerspielen an sich muss nicht unbedingt eine negative Wirkung entfalten – krankhaftes Zocken aber schon: Zu diesem Schluss kommt nun eine Studie eines niederösterreichischen Forschungsteams der Karl Landsteiner Privatuniversität.Am Landesgericht Klagenfurt werden zurzeit vermehrt Prozesse wegen Kindesmissbrauchs verhandelt. Die DELFI-Kinderschutzzentren in Kärnten bestätigen, dass die Nachfrage nach Beratung wegen Gewalt an Kindern und nach einer möglichen Prozessbegleitung konstant steigt. Im Vorjahr waren es 100 Prozesse. Diese Zahl dürfte heuer übertroffen werden.Der Rechnungshof (RH) fordert mehr Transparenz rund um das Schloss Hernstein, das sich im Besitz der Wiener Wirtschaftskammer (WKW) befindet. Die Hotel- und Kongressdestination wurde in den vergangenen Jahren in Millionenhöhe subventioniert. Zuletzt wurde die Verwaltung ausgelagert.Religionswissenschaftler und Theologen fordern eine Neuaufstellung des wissenschaftlichen Beirats der Beobachtungsstelle für den radikalen Islam in Niederösterreich. Sie kritisieren fehlende Expertise im Bereich der Islamwissenschaft. Die Landesspitze weist die Kritik zurück.Die Wirtschaftskammer in Salzburg (WKS) gehört nicht zu den sparsamsten in Österreich. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrechnungshof. Laut seinem Bericht ist der Personalaufwand in den letzten fünf Jahren um ein Viertel gestiegen. Und es gibt deutlich mehr Funktionäre, die Geld bekommen.Deutlichen Reformbedarf sieht der Rechnungshof bei der Wirtschaftskammer Oberösterreich. In einem am Dienstag veröffentlichten Prüfbericht kritisiert er unter anderem die komplexen Strukturen der Kammerorganisation sowie Mängel bei Steuerung und Personalmanagement.Im Vorjahr war die Aufregung um hohe Gehaltssprünge und Rücklagen in Milliardenhöhe in der Wirtschaftskammer (WKO) groß. Eine Folge damals war der Rücktritt von WKO-Präsident Harald Mahrer. Zudem prüfte der Rechnungshof die steirische Wirtschaftskammer (WK).Die Nordische Kombination ist nach mehr als 100 Jahren aus dem Olympia-Programm gestrichen worden. Das hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Dienstag bekanntgegeben. Beim ÖSV spricht man von einer Hiobsbotschaft. Olympische Premiere feiern dagegen die Freerider.