Bärlauch ist beliebt, birgt jedoch Risiken. Elisabeth Ritter von der Inatura in Dornbirn warnt vor Verwechslungen mit giftigen Pflanzen wie Maiglöckchen und Herbstzeitlosen. Ein genaues Unterscheiden der Blätter kann vor Gefahren schützen. Sicherheit gibt es beim Einkauf auf Märkten.In Linz beginnt am Dienstag ein Prozess gegen drei Bauunternehmer, die durch unerlaubte Praktiken der Sozialversicherung einen Schaden von 3,8 Millionen Euro verursacht haben sollen. Den Angeklagten drohen bei einer Verurteilung bis zu zehn Jahre Haft.Universitäten kosten viel Geld und Österreich hat besonders viele Unis. Jetzt empfehlen Experten eines Beratungsgremiums der Bundesregierung Hochschulen zusammenzulegen. Genannt wird dabei auch Oberösterreichs jüngste Uni: Die Digital-Uni in Linz.Im Mittelalter waren die Burg Schlaining und die Burg im ungarischen Güns (Köszeg) eng miteinander verbunden. Jetzt möchte man wieder stärker zusammenarbeiten, und zwar im Zuge einer grenzüberschreitenden Kooperation in den Bereichen Kultur und Programm.Seit dem Tod des früheren Leiters Gerald Pichowetz im Juni 2024 blieb das Gloria Theater in Floridsdorf geschlossen. Jetzt öffnet es unter der Leitung von Claudia Rohnefeld wieder seine Türen. Die heutige Premiere „Der Nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn ist ausgebucht.Aus dem Neusiedler See sind laut Seemanagement Burgenland GmbH über den Winter 60.000 Kubikmeter Schlamm abgesaugt worden. Seit Oktober wird der Schlamm aus besonders sensiblen Stellen entfernt.Rund 800 Brände gibt es jedes Jahr auf Niederösterreichs Bauernhöfen. Ausgelöst werden sie immer öfter durch neue Technologien, wie PV-Anlagen oder Akkus. Im Zuge einer neuen Informationskampagne soll nun über die Gefahren informiert werden.Die Regierung hat der „Parkplatzabzocke“ den Kampf angesagt und das umstrittene Geschäftsmodell per Gesetzesänderung unattraktiver gemacht. Spezialisierte Anwälte scheinen jedoch neue Wege zu suchen, wie ein Fall in Ottakring zeigt.Im Falstaff Restaurant- & Gasthausguide werden jährlich die besten Wirtshäuser Österreichs präsentiert. Das Restaurant „Zimmerl“ in Waidhofen an der Thaya wurde mit der „Eröffnung des Jahres“ ausgezeichnet. Elf Restaurants in Niederösterreich bekamen Top-Bewertungen.Die Spritpreise steigen – und das, obwohl der Ölpreis noch gar nicht voll durchgeschlagen hat. Der ist nämlich am Montag kurzfristig auf seinem höchsten Stand seit fast vier Jahren gewesen: bei 104 Euro pro Fass. Anfang des Jahres waren es noch 62 Euro.Die Bielerhöhe ist im Winter über die Straße nicht erreichbar. Trotzdem zieht es an sonnigen Wochenenden bis zu 600 Wintersportlerinnen und Wintersportler auf den rund 2.000 Meter hohen Pass. Erreichbar ist er nur mit Gondelbahn und Tunnelbus. Viele Gäste nehmen die lange Anfahrt dennoch in Kauf, um dort die Abgeschiedenheit zu genießen.Shaolin-Mönche aus China haben im Gymnasium Purkersdorf (Bezirk St. Pölten) ihre Kampfkunst gezeigt und gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern trainiert. Dabei ging es vor allem um Konzentration, Disziplin und Durchhaltevermögen.Die Diözese Gurk steht vor großen Herausforderungen: 336 Pfarren müssen mit immer weniger Priestern betreut werden. Künftig sollen daher verstärkt Laien kirchliche Aufgaben übernehmen und zum Erhalt der Pfarren beitragen.Im Nahen Osten gilt wegen der Angriffe der USA und Israel auf den Iran sowie auf den Libanon die höchste Reisewarnstufe. Davon betroffen sind auch Bahrain, Israel, Jordanien, Katar, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate. Reisen in die Region können unter bestimmten Bedingungen kostenlos storniert werden, heißt es von der Arbeiterkammer.In Bramberg (Pinzgau) werden acht Millionen Euro in den Neubau des alten Feuerwehrhauses investiert. Nötig wurde der Ausbau der Infrastruktur etwa durch die steigende Zahl von Katastropheneinsätzen. Die Einsatzkräfte brauchen außerdem mehr Platz.Auf der Strecke der Franz-Josefs-Bahn im Bereich Schüttau in Döbling ist es am Montag zu einem Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Zug gekommen. Rettungskräfte und Feuerwehr rückten mit mehreren Teams aus. Die Bahnstrecke wurde vorübergehend gesperrt.Viele Gemeinden klagen derzeit über knappe Budgets und steigende Aufgaben. Während in Vorarlberg über Gemeindefusionen kaum gesprochen wird, zeigen Beispiele aus der Steiermark und der Schweiz, dass Zusammenlegungen durchaus möglich sind. Dort wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Gemeinden fusioniert.