Damit Jugendlichen die Berufswahl leichter fällt, findet heute und morgen die Messe „Wiener Jugend“ mit 100 Ausstellern statt. Auf dem Programm stehen unter anderem ein Zugsimulator und Insekten zum Angreifen beim Tiergarten Schönbrunn.Nach der Rekordhitze im heurigen Sommer will die Klimaschutzbewegung Fridays For Future Austria wieder protestieren. Am Freitag sind Demonstrationen in sieben Bundesländern geplant. In Tirol soll in Innsbruck protestiert werden.In Linz hat die Polizei vier Verdächtige festgenommen, die im großen Stil Fentanyl-Pflaster verkauft haben sollen. Die Ermittlungen begannen nach einer Überdosis eines 29-Jährigen im Juli. Fentanyl ist ein starkes Schmerzmittel und unterliegt dem Suchtmittelgesetz.Auf ihrer Veranda in Dornbirn hat Gülsen Nergiz Saskin-Sisman im April 2025 verzweifelte Hilferufe gehört. Mit einem Bauscheinwerfer gelang es ihrem Ehemann, die Richtung zu bestimmen. Ein halbnackter Mann hängt an der Felswand des Breitenbergs, der mit dem Heli gerettet wird. Ihr Eingreifen wurde nun mit einem „Decus“-Preis ausgezeichnet.Tonnen an Kriegsmittel im Boden des Föhrenwaldes beschäftigen weiter die Gemeinde St. Egyden. Nach den Waldbränden im Sommer will man die größten Gefahrenstellen aufspüren. Laut Experten muss die Gesellschaft aber auch lernen, mit Feuer besser umzugehen.Am frühen Dienstagabend ist es in Hallwang-Mayrwies (Flachgau) zu einem versuchten bewaffneten Raubüberfall gekommen. Der unbekannte Täter befindet sich laut Landeskriminalamt Salzburg noch auf der Flucht.Ob beim WC-Gehen oder beim Lernen: Menschen mit Behinderung sind im Alltag oft auf persönliche Assistenz angewiesen. Doch diese zu finden und zu finanzieren, ist schwierig. Darüber wurde beim „Licht ins Dunkel Dialogforum“ in St. Pölten diskutiert.Dürre, Waldbrände, Hochwasser oder orkanartige Sturmböen – Wetterextreme werden häufiger, Schäden größer. Bei einer Fachtagung in Ebersdorf im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld wird derzeit diskutiert, wie man sich besser auf Extremwetterereignisse vorbereitet und die Schäden möglichst gering hält.Eine von der Privatuniversität UMIT Tirol entwickelte Technik soll genau Einblicke in das Leben von Fledermauskolonien in Tiroler Kirchen ermöglichen. In mehreren Tiroler Kirchen befinden sich Wochenstuben, in denen gefährdete Fledermausarten ihre Jungen aufziehen.Nach drei Jahren Schließung sperrt die Eishalle in Radenthein wieder auf. Ein privater Betreiber, Land und Gemeinde investierten mehr als eine Million Euro in die renovierungsbedürftige Halle. Ende November soll der Eisbetrieb starten, laut Betreibern ist das Interesse groß.In Liebetig bei Feldkirchen sorgen laute Hupsignale von Zügen vor einem unbeschrankten Bahnübergang für Ärger bei Anrainern. Sie wenden sich nun mit einem offenen Brief und einer Petition an den Bürgermeister von Feldkirchen, Martin Treffner (ÖVP), und fordern eine Lösung.Die österreichische Fluglinie People’s muss ab dem 27. Oktober an ihrem Heimatflughafen Altenrhein (CH) auf ihr einziges Flugzeug verzichten. Die Maschine muss zur routinemäßigen Überprüfung. Die Schweizer Helvetic Airline übernimmt zwischenzeitlich die Flüge zwischen Altenrhein und Wien.Auf der Strecke der Mariazellerbahn finden von 2. bis 20. November Modernisierungsarbeiten statt. Während der Sperre wird ein Schienenersatzverkehr auf der gesamten Strecke zwischen St. Pölten und Mariazell eingerichtet.Die Insolvenzen gehen zurück, heißt es in einer Aussendung des alpenländischen Kreditorenverbandes. Doch die Freude darüber kann nur marginal sein, weil die Konkursabweisungen mangels Vermögens deutlich steigen. Die Gründe dafür sind vielfältig.Der Ofenrohrspezialist Bertrams feiert an seinem Produktionsstandort in Jois (Bezirk Neusiedl am See) sein 150-jähriges Bestehen. Das Jubiläum nimmt das Unternehmen zum Anlass, um gemeinsam mit der Caritas 150 Öfen zu spenden.Durch die Baulandmobilisierungsabgabe will die Landesregierung, dass Bauland bebaut und nicht als Wertanlage genutzt wird. Wer nicht bauen will, soll entweder verkaufen oder eine Abgabe zahlen. Seit 2021 ist der Anteil von brachliegenden Bauplätzen von 38 Prozent auf 30 Prozent gesunken.