Die aktuellen Ereignisse im Iran werden von den Iranerinnen und Iranern, die in Tirol leben, genau beobachtet. Bei vielen im Exil Lebenden herrscht Hoffnung auf ein baldiges Ende des Mullah-Regimes. Das zeigte sich am Sonntag auch bei einer Kundgebung in Innsbruck. Unterdessen sind auch Tiroler Reisende von den Auswirkungen der Luftangriffe betroffen.In der Fußball-Bundesliga darf Altach weiterhin auf den erstmaligen Einzug in die Meistergruppe hoffen. Das Team von Ognjen Zaric holte am Samstag zuhause gegen Rapid Wien ein 1:1-Unentschieden. Für den späten Ausgleich sorgte Mittelfeldspieler Yann Massombo per Kopf – sein Premierentreffer für die Altacher.Bei einem schweren Unfall im Montafon sind am Sonntagnachmittag sechs Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stießen zwei Autos frontal zusammen. Unter den Verletzten sind auch zwei kleine Kinder.Der rote Bettenturm im AKH wird modernisiert. Der Plan sieht vor, dass damit Mitte des Jahres begonnen wird. Dafür müssen einzelne Stationen in das Stationsgebäude Süd umziehen. Ab Ende des Monats sollen dort Patientinnen und Patienten versorgt werden.Der Krieg gegen den Iran spitzt sich weiter zu. Während aus der Golfregion zahlreiche Einschläge gemeldet werden, sitzen auch Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher im Krisengebiet fest. Exiliraner in Oberösterreich schwanken zwischen Hoffnung auf einen Regimewechsel und Sorge um ihre Angehörigen.Vor 20 Jahren hat der heute 71-jährige Wolfgang Melchior aus Hainburg an der Donau (Bezirk Bruck/Leitha) eine Expedition zum Südpol gewagt. Kürzlich hat er darüber ein Buch geschrieben. Mit noe.ORF.at erinnert er sich an sein großes Abenteuer.In keinem anderen österreichischen Bundesland ist die Zahl der Lehranfängerinnen und -anfänger im Vorjahr so stark zurückgegangen wie in Vorarlberg. Die schwächelnde Konjunktur macht vielen Unternehmen zu schaffen.Im Burgenland sind 2025 rund 25.500 Personen nach Unfällen im Krankenhaus gelandet. Laut dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) ist das ein Anstieg von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr.Nach den Angriffen gegen den Iran ist der Luftraum im Nahen Osten gesperrt. Rund 2.500 reisende Österreicher in den betroffenen Gebieten haben sich beim Außenministerium registriert. Zwei von ihnen, darunter die ehemalige Langstreckenläuferin Susanne Pumper, schildern ihre Situation.Der Grazer Schloßberg ist am Montag nur teilweise zugänglich. Grund ist die Aufarbeitung von Schadholz und die Sanierung der Fußgängerbrücke über die Trasse der Schloßbergbahn. Bei den Arbeiten kommt auch ein Hubschrauber zum Einsatz.Rund 82.000 Menschen haben heuer die Energiesparmesse in Wels besucht. Damit liegt die größte Fachmesse Österreichs wieder auf dem Niveau von vor zwei Jahren. Die Veranstalter sprechen von einer deutlich besseren Stimmung in der Branche.Rechtzeitig zum meteorolgischen Frühlingsbeginn am 1. März zeigen sich im Nationalpark Donauauen für aufmerksame Beobachter bereits zahlreiche Frühlingsboten. Schneeglöckchen trotzen dem Frost und Sumpfschildkröten erwachen ebenso wie die Insekten.In den Tuxer Alpen sind am Samstag zwei Skitourengeher im Alter von 44 und 47 Jahren bei einem Lawinenabgang tödlich verletzt worden. Nachdem sie nicht nach Hause zurückgekehrt waren, startete bereits am Samstag ein Sucheinsatz, der am Sonntag fortgeführt wurde.Ein Lichtermeer gab es am Samstag zum Abschlussabend im Skigebiet Schetteregg. Nach Angaben der Skilifte Schetteregg kamen 600 Menschen zu dem emotionalen Saisonabschluss, der ein Abschied für immer vom Skibetrieb sein könnte.Das Land Niederösterreich schreibt neue Forschungsförderungen aus. 2026 sollen insgesamt 8,5 Millionen Euro an wissenschaftliche Projekte an Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen vergeben werden.In der Steiermark könnte die Abgabe auf leer stehende Zweitwohnsitze bald wieder Geschichte sein. Die blau-schwarze Landesregierung plant, diese von der Vorgänger-Regierung 2022 eingeführte Leerstandsabgabe wieder abzuschaffen.Ein toter Hirsch sorgt in St. Wolfgang im Salzkammergut (Bezirk Gmunden) für Aufregung. Ein 59-jähriger Landwirt soll das Tier trotz Schonzeit und ohne Jagdberechtigung im betreffenden Revier erschossen haben. Nun ermittelt die Polizei wegen schweren Eingriffs in fremdes Jagdrecht.