Eine 47-jährige, stark betrunkene Grazerin hat sich am Silvestertag bei einer Wanderung am obersteirischen Rauschkogel beim Abstieg schwer verletzt. Laut Polizei dürfte sie eine „nicht unerhebliche Menge hochprozentigen Alkohol konsumiert haben“, ehe es zum Sturz kam.In ganz Österreich ist die Polizei in der Silvesternacht verstärkt wegen Pyrotechnik-Kontrollen unterwegs gewesen, um illegale Böller aus dem Verkehr zu ziehen. Im Welser Stadtteil Neustadt fielen bei einer dieser polizeilichen Kontrollen plötzlich Schüsse.Das Skigebiet Sonnenkopf ist wieder erreichbar: Nachdem die Seilbahn aufgrund eines technischen Defektes am Mittwoch den ganzen Tag über nicht fahren konnte, können die Skifahrerinnen und Skifahrer die Gondelbahn heute wieder problemlos nutzen.In Klagenfurt ist in der Silvesternacht ein 17 Jahre alter Bursche bei einem Feuerwerk verletzt worden. Der Jugendliche hatte versucht, einen umgefallenen Feuerwerkskörper wieder aufzurichten, dabei erlitt er Verletzungen im Gesicht.Anfang Jänner finden in Niederösterreich zahlreiche Neujahrskonzerte statt. Den Auftakt macht das Tonkünstler-Orchester, dicht gefolgt vom Waidhofner Kammerorchester. noe.ORF.at mit einem Überblick.Die burgenländischen Feuerwehrleute haben eine arbeitsreiche Silvesternacht hinter sich: Sie mussten zehnmal ausrücken, um Flur- und Heckenbrände zu löschen. Auch auf dem Kalvarienberg in Neusiedl am See war ein Brand ausgebrochen.Die Feuerwehren in Kärnten haben schon in den ersten Stunden des neuen Jahres eine beachtliche Statistik vorzuweisen. Von Klagenfurt bis Mallnitz mussten Brände rund um den Jahreswechsel gelöscht werden. Am Neujahrstag waren die Feuerwehren bei der Ankogelbahn noch in der Früh im Einsatz. Eine Silvesterrakete dürfte das Feuer verursacht haben.Die Feuerwehren in Vorarlberg hatten in der Silvesternacht einiges zu tun. Einige Containerbrände, aber auch Heckenbrände wurden gemeldet. Insgesamt ist die Silvesternacht in Vorarlberg aber verhältnismäßig ruhig verlaufen, heißt es von der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle.Auf der Zugstrecke zwischen Schwarzach (Pongau) und Lend (Pinzgau) ist am Mittwochabend eine Railjet-Garnitur liegen geblieben. Rund 150 Passagiere mussten den kaputten Zug mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren aus St. Veit, Schwarzach und Lend verlassen.Rund 550.000 Besucherinnen und Besucher feierten trotz eisiger Temperaturen und starkem Wind in der Nacht auf Donnerstag am Wiener Silvesterpfad ins neue Jahr hinein. Es sei zu keinen nennenswerten Zwischenfällen gekommen, zogen Polizei und Stadt Bilanz.Das burgenländische Neujahrsbaby 2026 ist im Krankenhaus Eisenstadt zur Welt gekommen: Die kleine Valerie wurde in der Silvesternacht um 1.40 Uhr geboren.In keinem anderen Bundesland wird so viel geheiratet wie in Vorarlberg. Das zeigt der aktuelle österreichische Familienbericht. Der Haken: Auch bei den Scheidungen hat Vorarlberg die Nase vorn. Fast 40 Prozent der Ehen werden wieder geschieden.Das Vorarlberger Neujahrsbaby ist im Krankenhaus Dornbirn zur Welt gekommen. Bub und Mutter sind nach Angaben des Krankenhauses wohlauf.Das Jahr 2026 ist zwar erst wenige Stunden alt, bringt aber einige Änderungen: Vieles wird teurer, manches reformiert und einiges strenger geregelt. Im Folgenden ein Überblick über die diversen Neuerungen.In Maria Alm (Pinzgau) ist gestern ein 49-jähriger Urlauber aus Tschechien tödlich abgestürzt. Der Mann war zu Fuß auf dem Weg Richtung Breithorn unterwegs, um den Berg zu besteigen.2026 soll das wohl umstrittenste Verkehrsprojekt der vergangenen Jahre auf den Weg gebracht werden: der Lobautunnel. Teuerungen beim Klimaticket und die neue Koralmbahn verändern hingegen den öffentlichen Verkehr. Und: Zum letzten Mal gibt es die Klebevignette.Tausende haben den Jahreswechsel in und um die Landeshauptstadt gefeiert. Unter ihnen waren auch zahlreiche Einsatzkräfte, die für sichere Feierlichkeiten sorgten. Insgesamt sei die Silvesternacht sehr ruhig und friedlich abgelaufen, so das Fazit der Einsatzkräfte.Nach dem Brand in der Grazer Stern-Bar vor zwei Jahren mit einem Todesopfer hat es auch in dieser Silvesternacht in einem Grazer Innendstadt-Lokal gebrannt: Ersten Informationen der Polizei zufolge wurden 13 Menschen verletzt; ein Lokalgast erlitt schwere Verletzungen.Was erwartet uns in Wien im Jahr 2026? Einiges an Neuerungen – und vor allem an Teuerungen. Das neue Jahr steht in Wien im Zeichen des Sparens, zahlreiche Gebühren werden deutlich angehoben, Leistungen gekürzt. Dazu kommen einige Neuregelungen: von den E-Mopeds bis zum Kopftuchverbot an Schulen.