Mit Wolfgang Schwetz hat am Donnerstag ein Experte für das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) im U-Ausschuss zur Wohnbaugesellschaft „Neue Eisenstädter“ ausgesagt. Er bewertete das Vorgehen des Landes rund um die Sonderprüfung und die Einsetzung eines Regierungskommissärs als „angemessen und nicht überschießend“.Die Grünen fordern Nachschärfungen bei Gesetzen zum Flughafen-Ausbau in Schwechat. Während der Gemeinderat und das Land NÖ beim Ausbau der OMV-Raffinerie viel Einfluss hätten, könne sich der Flughafen ungehindert ausbreiten, weil hier andere Gesetze gelten.Seit Dezember arbeiten 120 Schülerinnen und Schüler aus sechs Schulen gemeinsam mit der Lebenshilfe Lienz an einem außergewöhnlichen Projekt. Entstehen soll ein Theaterstück, das Rollenbilder hinterfragt und neue Perspektiven eröffnet. Aktuell stecken die Beteiligten mitten in den Vorbereitungen und Proben. Ende Juni soll Premiere sein.In Klagenfurt suchen rund 1000 Menschen eine Wohnung. Der Bedarf nach leistbarem Wohnraum ist groß. Doch der Großteil des Angebotes ist in privater Hand. Um das zu ändern, hat die Stadt das Potenzial der eigenen Grundstücke angeschaut und analysiert – dabei ist man fündig geworden.Der Grazer Finanzstadtrat Manfred Eber (KPÖ) hat am Donnerstag den Rechnungsabschluss 2025 präsentiert. Demnach hat die Stadt Graz eine Verschuldung von rund 1,926 Milliarden Euro, mittlerweile dürften es knapp zwei Milliarden sein. Die Gesamtlage sei schwierig, so Eber.Am Flugplatz in Zell am See (Pinzgau) ist am Donnerstagnachmittag ein Kleinflugzeug bei der Landung verunglückt. Drei Personen waren an Bord der Maschine. Laut Rotem Kreuz begaben sie sich selbständig in medizinische Behandlung.„Gut im Zeitplan“ sind 38 Tage vor dem 70. Song Contest die Aufbauarbeiten in der Wiener Stadthalle. Das ist am Donnerstag den Spitzen von ORF und Stadt Wien bei einem Besuch in der Heimstätte des Eurovision Song Contests (ESC) versichert worden.Die Staatsanwaltschaft Steyr hat nach einem Felssturz im Steyrer Stadtteil Unterhimmel 2023, bei dem zwei Arbeiter getötet wurden, nun Strafantrag wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung gegen zwei Beschuldigte eingebracht, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit.Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat die Beschlagnahme von Raserautos als verfassungskonform bestätigt. Eine Ausnahme für Leasingfahrzeuge ist laut Erkenntnis aber gleichheitswidrig und wird demnächst aufgehoben.Der Bezirk Kitzbühel verzichtet durch die Freizeitwohnsitze auf Geld, Wohnraum und Arbeitsplätze – zu diesem Schluss kommt eine Studie des renommierten Finanzwissenschaftlers Jürgen Huber von der Uni Innsbruck, die die Liste Fritz in Auftrag gegeben hat.Die Grazer NEOS haben am Donnerstag den Wahlkampf für die Gemeinderatswahl am 28. Juni mit einer Pressekonferenz von Spitzenkandidat Philipp Pointer und dem „Neuen“ bei NEOS, dem Ex-FPÖ/KFG-Mann und Listendritten Alexis Pascuttini, gestartet.Die SPÖ Oberösterreich sieht im oberösterreichischen Gesundheitssystem eine Entwicklung hin zur Zweiklassenmedizin. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts IFES im Auftrag der Partei bestätigt diesen Eindruck: Immer mehr Menschen greifen für eine bessere und schnellere Versorgung in die eigene Geldtasche.In der Salzburger Altstadt wird ab Montag der Mozartplatz neu gestaltet. Neben einer neuen Pflasterung und einem Brunnen werden auf dem Platz auch sechs Bäume gepflanzt. Dafür werden die Autostellplätze bis auf drei Behindertenparkplätze verschwinden.Der burgenländische Arbeitsmarkt hat sich auch im Vorjahr nicht entspannt. Das dritte Jahr in Folge ist die Arbeitslosigkeit gestiegen, während zumindest die Beschäftigung in den Betrieben stabil blieb. Das geht auch aus dem Geschäftsbericht 2025 des Arbeitsmarktservice (AMS) Burgenland hervor.Zwei Männer aus Tschechien sitzen in der Justizanstalt Salzburg in Haft, nachdem sie im Pinzgau und in Tirol in Sportgeschäften Diebesgut in Höhe von mehr als 17.000 Euro erbeutet haben sollen. Einer von ihnen wurde bei einem Sportartikelhändler in Kaprun (Pinzgau) auf frischer Tat ertappt.Das Projekt „Kirchenschiff“ ist am Donnerstag in Margareten mit einem Festakt offiziell verankert worden. Die Pfarrkirche Auferstehung Christi in der Siebenbrunnenfeldgasse wird künftig nicht nur als Sakralort, sondern auch als Sozial- und Begegnungszentrum dienen.