Anrainervertreterinnen und -vertreter aus Salzburg-Schallmoos haben am Montagnachmittag im Schloss Mirabell mehr als 1.500 Unterschriften gegen den Ausbau einer Spedition übergeben.Durch eine Drohne der Feuerwehr ist im Raum Gramastetten (Bezirk Urfahr-Umgebung) eine vermisste Frau gefunden worden. Die 83-Jährige wurde Montagmittag von dem Drohnenpiloten aus Zwettl an der Rodl in einem Wald sitzend gesehen.Mit einem Freispruch für alle vier Angeklagten hat am Montag ein Prozess am Landesgericht Innsbruck geendet. Ihnen war vorgeworfen worden, die Landesgeschäftsstelle der ÖVP und das Bürgerservicebüro der FPÖ beschmiert zu haben. Auf einem Video waren sie nicht zweifelsfrei identifizierbar.Der mitunter nasse, schneereiche und eiskalte Winter ist auch am Wiener Eistraum nicht spurlos vorübergegangen. Rund 700.000 Gäste zählte man beim Eislaufvergnügen auf dem Wiener Rathausplatz. Damit lag man unter dem Rekordwert der Vorsaison.In der Wiedner Hauptstraße ist heute Baustart für das letzte dort noch fehlende Radwegstück. Im Juli soll die Lücke geschlossen sein. Ab dann sind Karlsplatz und Matzleinsdorfer Platz durch einen rund zwei Kilometer langen, durchgängigen Radweg verbunden.Am Montag hat in Dornbirn ein Frauenstreik stattgefunden. Zwei Stunden lang legten die Demonstrierenden ihre unbezahlte oder bezahlte Arbeit nieder, um auf eine ganze Reihe von Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen aufmerksam zu machen.Eine Polizeistreife hat an der Auffahrt zur S7 bei Rudersdorf (Bezirk Jennersdorf) einen verletzten Uhu gerettet. Der Vogel wird nun tierärztlich versorgt und nach seiner Genesung wieder freigelassen.Der Landes-Energielenkungsbeirat hat am Montag die aktuelle Lage in der Energieversorgung analysiert. Trotz des Nah-Ost-Konflikts sei die Versorgungssicherheit hierzulande gewährleistet, hieß es. Sollte der Konflikt länger dauern, fordert Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner (ÖVP) von Bund und EU Maßnahmen gegen steigende Energiepreise.Nachdem ein Lehrer Schüler im Unterricht ein Hakenkreuz hatte mauern lassen, hat die Staatsanwaltschaft Eisenstadt nun ihre Ermittlungen gegen den Lehrer eingestellt: Ihm konnte kein Vorsatz nachgewiesen werden, berichtete die APA.Die Transportfirma Nothegger mit Sitz in St. Ulrich am Pillersee ist insolvent. Laut Gläubigerschutzverbänden wurde am Montag am Landesgericht Innsbruck das Konkursverfahren eröffnet. Die Passiva sollen sich laut Alpenländischem Kreditorenverband (AKV) auf rund 15 Mio. Euro belaufen. Betroffen sind rund 300 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.Auf der Tauernautobahn (A10) hat die Polizei am Sonntagabend eine alkoholisierte Geisterfahrerin gestoppt. Die 21-Jährige hatte im Tauerntunnel in einer Pannebucht umgedreht und war dann in der falschen Richtung unterwegs.Die Hauptfeuerwache Villach und das Rote Kreuz führten im Villacher Stadtteil St. Ruprecht eine erfolgreiche Rettungsaktion durch. Eine Person, die nach einem medizinischen Notfall auf einem Hausdach war, wurde sicher geborgen und ins Krankenhaus gebracht.Die Wiener Grünen fordern ein Ende der „Revierkämpfe“ in Sachen Gastpatienten. Sie schlagen dazu die Einrichtung einer Versorgungsregion im Osten vor. Die Finanzierung von Spitälern in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland könnte dort gemeinsam geplant werden.Die Staatsanwaltschaft Feldkirch ermittelt gegen Polizisten, weil sie einen Verkehrsgutachter nicht wie angeordnet zu einem Unfall hinzugezogen haben. Im Hintergrund soll die Führerscheincausa stehen.Die Stadt-Salzburgerinnen und Salzburger haben im Vorjahr um 1.915 Tonnen (2,4 Prozent) weniger Müll produziert als noch 2024. Insgesamt kamen 2025 78.000 Tonnen Abfall zusammen. Rechnet man das pro Einwohner, ergibt das rund 500 Kilo Restmüll pro Kopf im Jahr.Wenn im Sommer durch zahlreiche Photovoltaik-Anlagen viel Sonnenstrom erzeugt wird, sind die Netze oft stark belastet, und der viele Strom kann meist gar nicht verbraucht werden. Die Energieregulierungsbehörde E-Control will gegensteuern. Davon sollen auch die Stromkunden profitieren.Falstaff hat am Montag den Restaurantguide für das Jahr 2026 veröffentlicht. Im Burgenland geht die höchste Bewertung an das Restaurant Taubenkobel in Schützen am Gebirge, mit 98 von 100 möglichen Punkten.