Im Raum Steyr hat die Polizei bei abendlichen Kontrollen teils schwere technische Mängel festgestellt. Bei vier Autos sind die Kennzeichen wegen Gefahr im Verzug abgenommen worden. Außerdem sind 287 Autofahrer angezeigt worden, die zu schnell unterwegs waren – negativer Spitzenreiter war ein Lenker mit 97 km/h im Ortsgebiet.Der Wasserstand des Neusiedler Sees liegt derzeit bei 115,43 Metern über Adria und damit sechs Zentimeter niedriger als zur selben Zeit im Vorjahr. Das sei „noch nicht beunruhigend“, betont Christian Sailer, Leiter des Hauptreferats Wasserwirtschaft im Amt der burgenländischen Landesregierung.Ein Häftling soll diese Woche aus der Justizanstalt Innsbruck ausgebrochen sein. Der Mann seilte sich laut „Tiroler Tageszeitung“ aus einem Fenster ab. Er war wegen Betrugs verurteilt worden und inzwischen im gelockerten Vollzug. Bereits im Februar kam es zu einem ähnlichen Vorfall.In den Fußball-Landesligen sind Freitagabend die Entscheidungen gefallen: Bei den Frauen wurde der ASV Draßburg Meister, bei den Männern ging der Titel an Mattersburg.Mit einem größeren Aufgebot sind drei Feuerwehren am Freitag zu einem Brand in Leutasch ausgerückt. In einem Restaurant war ein Brand ausgebrochen. Dem Besitzer und einem Mitarbeiter gelang es nicht, das Feuer zu löschen. Verletzt wurde laut ersten Informationen niemand.In der Steiermark hat die Polizei am Freitag und Samstag in den frühen Morgenstunden wieder Schwerpunktkontrollen durchgeführt. Mehr als 1.000 Geschwindigkeitsübertretungen wurden geahndet.Am frühen Samstagmorgen ist ein Lenker auf der Autobahn A14 in Sekundenschlaf gefallen und von der Fahrbahn abgekommen. Sein Auto wurde gegen die Mittelleitschiene geschleudert, Trümmerteile beschädigten ein Auto auf der Gegenfahrbahn. Der Lenker und sein Beifahrer wurden leicht verletzt.Die ehemalige Landtagspräsidentin Verena Dunst zieht sich überraschend als ehrenamtliche Präsidentin der Volkshilfe Burgenland zurück, aus familiären Gründen.Ein 20 Jahre alter Villacher ist wegen des Verdachts der Köperverletzung und der gefährlichen Drohung festgenommen worden. Der Mann soll seine Ex-Freundin geschlagen und ihr mit Textnachrichten gedroht haben, sie umzubringen. Auch eine 16-Jährige soll er so bedroht haben.Ein 48-jähriger Autofahrer ist in der Nacht auf Samstag bei einem Verkehrsunfall in Abtenau (Tennengau) getötet worden. Der Tennengauer prallte auf der Pass-Gschütt-Straße aus noch unbekannter Ursache frontal gegen den Pkw einer Frau.Bei einem Frontalzusammenstoß in Saxen (Bezirk Perg) sind am Freitagnachmittag drei Menschen verletzt worden. Eines der Fahrzeuge fing nach der Kollision zu brennen an, nachfolgende Verkehrsteilnehmer konnten den Brand aber löschen und die Verletzten aus den Unfallfahrzeugen ziehen.Im Bezirk Liezen lebt die Hoffnung auf ein Lkw-Fahrverbot entlang der B117, der Buchauer Straße. In einem parteiübergreifenden Schulterschluss gab es Gespräche mit dem Land und auch mit der Bezirkshauptmannschaft Liezen. Nun soll ein Gutachten erstellt werden.Der Song Contest sorgt in den Wiener Hotels für eine Verschiebung innerhalb der Kategorien. Denn vom Großevent profitieren vor allem günstigere Unterkünfte, hieß es von der Wiener Wirtschaftskammer. Im Luxusbereich ist noch Luft nach oben.In einem Lebensmittelmarkt in Götzis ist in der Nacht auf Samstag ein Feuer ausgebrochen. Einem Passanten fiel auf, dass im Eingangsbereich der geschlossenen Filiale ein Müllsack in einem Einkaufswagen brannte. Die Feuerwehr Götzis konnte den Brand rasch löschen, verletzt wurde niemand.In Patsch (Bezirk Innsbruck-Land) ist am Freitag ein 40-Jähriger mit einem Traktor rund 100 Meter abgestürzt. Der Mann wurde aus dem Traktor geschleudert und schwer verletzt. Das Fahrzeug landete auf der Bahnstrecke und wurde von einem Railjet gestreift.Das Klagenfurter Raiffeisen-Hauptquartier wird neu gebaut, in Kürze startet der Abriss. 60 Millionen Euro werden in ein nachhaltiges Gebäude im Holz-Hybridbau investiert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ziehen kurzzeitig in andere Raiffeisengebäude um.Seit dem Beginn des Iran-Krieges ist die Straße von Hormus, durch die in Friedenszeiten 25.000 Schiffe pro Jahr fahren, zum Nadelöhr für Waren geworden. Auch in der Steiermark sind die Folgen zu spüren: Die Preise steigen und die Industrie benötigt dringend Rohstoffe.