Jener Wolf, der Anfang Juni im Bezirk Lienz zum Abschuss freigegeben worden war, ist am Samstag geschossen worden. Der Wolf dürfte im Gemeindegebiet von Tristach mehrere Schafe getötet und verletzt haben.Im Tennengau fordern Anrainer der Tauernautobahn einen besseren Lärmschutz. Vor allem in Kuchl und Bad Vigaun gibt es viele Beschwerden. Laut Autobahngesellschaft ASFINAG sind Erneuerungen der Lärmschutzwände geplant. Der Zeitplan sei aber noch offen. Auch die Finanzierung müsse noch geklärt werden.Sieben Menschen sind am Samstag kurz vor Mittag bei einem Verkehrsunfall auf der Südautobahn (A2) bei Grafenstein verletzt worden, zwei davon schwer. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge beteiligt, darunter ein Wohnwagen.Ein Handyvideo von einer polizeilichen Maßnahme am Donnerstagabend wird in Vorarlberg hitzig diskutiert. Zu sehen ist nämlich, wie die Polizei einen flüchtigen Mopedlenker mit dem Auto zu Fall bringt und wie ein Polizist den Jugendlichen danach mutmaßlich schlägt, obwohl sich dieser nicht wehrt. Der Vater des Jungen kündigt rechtliche Schritte an.Der Mineralwasserhersteller Waldquelle feiert heuer den 40. Geburtstag seines Produktionsstandortes in Kobersdorf. Seit der Gründung des Werkes hat sich viel getan – Waldquelle ist heute nach Vöslauer der zweitgrößte Mineralwasserhersteller Österreichs.Über die Zukunft des Verkehrs und die Probleme der Gegenwart hat eine hochkarätige Runde im Rahmen der „Initiative für Demokratie“ im Esterhazy-Kalandahaus in Trausdorf diskutiert. Der Tenor am Podium: Die Ansprüche sowohl im privaten als auch im öffentlichen Verkehr steigen, die bürokratischen Hindernisse allerdings auch.Knapp drei Wochen nach der Gemeinderatswahl in Neunkirchen haben ÖVP und SPÖ am Samstag die Details ihrer Zusammenarbeit präsentiert. Zuletzt war vor allem noch über Personelles diskutiert worden.Generalvikar Roland Buemberger lässt seine diözesanen Funktionen vorübergehend ruhen. Das hat die Diözese Innsbruck am Samstagvormittag bekanntgegeben. Der Hintergrund sind Vorwürfe, die offenbar Buemberger betreffen. Nähere Details sind nicht bekannt. Buemberger selbst weist die Vorwürfe zurück.Zweimal hat es am Freitag Alarm an Kärntens Badeseen gegeben. Innerhalb weniger Stunden benötigten Schwimmer am Wörthersee und am St. Andräer See im Lavanttal plötzlich Hilfe. In beiden Fällen reagierten Ersthelfer rasch und verhinderten damit vermutlich Schlimmeres.Auf bis zu 35 Grad im Schatten können die Temperaturen am Samstag steigen. Gerade in Kärnten gibt es auch viele Städte mit einer sehr hohen Hitzebelastung, heißt es in einer Studie der Umweltorganisation Greenpeace. Das Land Kärnten aktivierte bereits den Hitzeschutzplan. Die Hitze dürfte auch in der kommenden Woche anhalten.Der VCÖ warnt: An Hitzetagen ist das Unfallrisiko im Straßenverkehr besonders hoch. Im Sommer 2025 stieg die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten in Vorarlberg deutlich an. Experten empfehlen verstärkt die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.Mit der Koralmbahn sind mittlerweile täglich fast 7.000 Fahrgäste unterwegs. Ein halbes Jahr nach dem Start zeigt sich, dass Wirtschaft, Tourismus und Kultur sowohl in Kärnten als auch in der Steiermark spürbar profitieren. In Graz steigt die Zahl der Kärntner Theaterabonnenten, an den Kärntner Seen sorgen immer mehr steirische Badegäste für ein Umsatzplus.Bei einem Verkehrsunfall in St. Gotthard im Mühlkreis (Bezirk Urfahr-Umgebung) sind am späten Freitagnachmittag zwei Personen schwer verletzt worden. Der 48-jährige Motorradfahrer und seine Mitfahrerin mussten per Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht werden.Die Polizei Oberösterreich schränkt die Öffnungszeiten einzelner Dienststellen in der Landeshauptstadt Linz ein, wie die Landespolizeidirektion am Samstagvormittag in einer Aussendung mitteilte. Ab September bleiben etliche Dienststellen in Linz nachts unbesetzt. Dadurch sollen mehr Polizistinnen und Polizisten für den Streifendienst zur Verfügung stehen.Die Murtaler Gemeinden Weißkirchen, Lobmingtal und Obdach haben den ersten Schutzwasserverband in der Steiermark für Naturgefahrenmanagement gegründet. Ziel ist der gemeinsame Schutz vor Hochwasser, Lawinen und anderen Naturereignisse und die effiziente Umsetzung größerer Projekte. In den nächsten zehn Jahren sind Projekte im Umfang von etwa 17 Millionen Euro geplant.In Kalkgruben (Bezirk Oberpullendorf) ereignete sich am Samstagvormittag ein landwirtschaftlicher Unfall: Laut Landessicherheitszentrale ist ein Mann von einem Traktor überrollt und schwer verletzt worden. Wie es zu dem Unfall kam, war vorerst nicht bekannt.