• Vier Bergsteiger am Breithorn per Tau geborgen

    Zwei Frauen und zwei Männer aus Polen sind am Donnerstagabend am Breithorn in Saalfelden am Steinernen Meer (Pinzgau) in ausgesetztem Gelände nicht mehr weitergekommen und wurden per Polizeihubschrauber gerettet. Die Bergrettung appelliert erneut zu sorgfältiger Tourenplanung und angemessener Tourenwahl.
  • Diskussion um zweisprachige Gerichtsbarkeit

    Die FPÖ hat im Landtag die zweisprachige Gerichtsbarkeit erneut zum Thema gemacht. Sie kritisiert die Ausweitung von elf auf 27 Gemeinden, wie es das neue Volksgruppengesetz vorsieht und sieht darin eine Benachteiligung für deutschsprachige Kärntner. In einer Dringlichkeitsanfrage stand Landeshauptmann Daniel Fellner (SPÖ) zu der Causa Rede und Antwort.
  • VW-Sparkurs trifft steirische Betriebe hart

    Der deutsche Autobauer Volkswagen will tausende Arbeitsplätze streichen. Weil in E-Autos weniger Teile als in Autos mit Verbrennungsmotoren verbaut sind, betrifft das nun auch steirische Zulieferbetriebe. Schließlich werden in der Steiermark Autoteile für den VW-Konzern gefertigt. Heimische Unternehmen müssen sich zwangsläufig umorientieren.
  • MSV empfängt im Testspielkracher Besiktas

    Im letzten Test vor der Regionalliga-Saison empfängt der Mattersburger Sportverein 2020 heute Freitag Besiktas Istanbul. Mehrere tausend Besucher werden im Pappelstadion erwartet – der 16-fache türkische Meister hat auch in Österreich viele Fans.
  • Großeinsatz: Auto brannte in Carport aus

    Ein in Vollbrand stehendes Auto in einem Carport hat am Donnerstagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehren in Reichersberg (Bezirk Ried im Innkreis) ausgelöst. Weil sich das Feuer rasch ausbreitete, wurde Alarmstufe zwei ausgerufen. Elf Feuerwehren aus der Umgebung rückten an, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.
  • AK mit Kritik an höheren Preisen im Stubaital

    Im Stubaital zahlen Autofahrer mehr für Benzin und Diesel als in Innsbruck. Eine Analyse der Arbeiterkammer (AK) Tirol zeigt Unterschiede bis zu 20 Cent pro Liter. AK-Präsident Erwin Zangerl fordert Transparenz. Die Wirtschaftskammer verwies in einer Reaktion auf regionale Marktgegebenheiten.
  • Kritik an hohen Kosten durch Pensionsfonds

    Die Finanzen der Landwirtschaftskammer sind seit Wochen in den Schlagzeilen – jetzt rückt deren Pensionsfonds in den Fokus, den es seit Jahrzehnten gibt. Die Kammer muss jedes Jahr 600.000 bis 800.000 Euro zahlen, um diese Vorsorgekasse zu füllen. Die SPÖ kritisiert jetzt die hohen finanziellen Belastungen.
  • Debatte um Öffi-Tarife im Landtag

    Der Vorarlberger Landtag hat am Donnerstag im Zuge der „Aktuellen Stunde“ über die neuen Tarife für die öffentlichen Verkehrsmittel diskutiert. Die Tarifumstellung hat zuletzt vor allem bei Gelegenheitsfahrerinnen und Gelegenheitsfahrern für Unsicherheit gesorgt, denn wer mit Bus und Bahn unterwegs ist, muss selbst abschätzen, für welche Fahrt welches Ticket nötig ist.
  • Kritik an Kopftuchverbot in Schulen hält an

    Im Bildungsbereich sorgt das neue Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren nach wie vor für Kritik. Es soll planmäßig ab Herbst mit Beginn des Schuljahres 2026/27 gelten. Die Gewerkschaft bezeichnet die Schule als falschen Ort für diese Maßnahme. Die Bildungsdirektion verweist auf Schulungen und Infoschreiben.
  • Letzter Schultag mit durchwachsener Bilanz

    Der Freitag ist der letzte Schultag des Schuljahres 2025/2026 in der Steiermark. Die Bilanz fällt gemischt aus: Es gab so viele Suspendierungen wie nie zuvor, aber auch mehr Unterstützung durch die Schulpsychologie sowie strengere Regeln gegen Gewalt. Für viele Kinder wird die Sommerschule erstmals verpflichtend.
  • Viele Kinder unsicher im Wasser

    Etwa 137.000 Kinder und Jugendliche können in Österreich nicht schwimmen, 76.000 sind unsicher. Das besagt eine Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) aus dem Vorjahr. Die ASKÖ Burgenland bietet deswegen Schwimmkurse für Kinder ab vier Jahren an.
  • Ferienstart: Nachprüfungen sorgen für Stress

    Für mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler an mehr als 1.000 Schulstandorten in ganz Oberösterreich endet heute das Schuljahr. Während sich viele auf die Ferien freuen, sorgt bei manchen die Zeugnisverteilung für Bauchweh. Denn die Nachprüfungen bedeuten Sommerferien schnell auch Lernferien.
  • Arnautovic wirbt für Urlaub in Niederösterreich

    Fußballstar Marko Arnautovic wird eines der neuen Gesichter der neuen Urlaubskampagne der Niederösterreich Werbung. Das Bundesland habe alles, was man für einen Urlaub braucht, so Arnautovic: Ruhe, Natur und gutes Essen.
  • „Come, Sit, Stay“ im Belvedere 21

    Mit ihrer ersten musealen Einzelausstellung in Europa ist die chinesische Künstlerin Miao Ying ab heute mit „Come, Sit, Stay“ im Belvedere 21 zu Gast. Bis 4. Oktober eröffnen ihre Bilder neue Perspektiven auf eine Technologie, die zunehmend den Alltag prägt: die Künstliche Intelligenz (KI).
  • Zeugnistag für Kärntens Schülerinnen und Schüler

    Rund 67.000 Kärntner Schülerinnen und Schüler bekommen am Freitag ihr Zeugnis. An den Pflichtschulen gab es heuer mehr als 62 Prozent „Sehr gut“, die Anzahl der „Fünfer“ liegt etwa im Durchschnitt.
  • Österreichs Fischen droht Erstickungstod

    Trockenheit, niedrige Wasserstände und Hitzewellen haben Gewässern und Fischen heuer schon erheblich zugesetzt. Auch der kürzliche Regen entschärft die schwierige Lage langfristig nicht. Heuer führten Bewirtschafter bereits vermehrt Notabfischungen durch, um Fische vor dem Ersticken zu retten. Das Land Salzburg plant 25 neue Messstandorte zum Schutz der Tiere.
  • Bildungsdirektion sieht ein Ende des Lehrermangels

    Knapp 77.000 Schülerinnen und Schüler im Land starten am Freitag in die Sommerferien. Während für sie das Schuljahr endet, wird hinter den Kulissen für das kommende Schuljahr intensiv nach Lehrpersonal gesucht.
  • Dutzende Lehrkräfte in Vorarlberg gesucht

    Die Zeugnisse werden verteilt. Die Sommerferien starten am Freitag für rund 56.000 Schülerinnen und Schüler sowie für knapp 7000 Lehrkräfte in Vorarlberg. In den Ferien gibt es trotzdem einiges zu tun. Denn es werden noch Dutzende Lehrkräfte gesucht.
  • Preis für Frauenmuseum und Feuerwehrhaus

    Das Feuerwehr- und Kulturhaus mit Frauenmuseum in Hittisau wurde mit dem erstmals vergebenen REAR Award 2026 (Reflect Architecture Award) ausgezeichnet. Der neue Preis würdigt Gebäude, die sich über Jahrzehnte in der Nutzung und im gesellschaftlichen Leben bewährt haben.