Am Mittwochvormittag kam es auf der Landesstraße bei Kolsass zu einer Kollision im Kreuzungsbereich. Eine 46-Jährige Frau wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. Der 43-Jährige Lenker des zweiten beteiligten Fahrzeuges blieb unverletzt.Am Donnerstagnachmittag kam es auf dem Irrsee im Gemeindegebiet von Zell am Moos zu einem Großeinsatz der Einsatzkräfte. Zwei Frauen brachen beim Eislaufen in den See ein und mussten mit dem Hubschrauber aus dem eiskalten Wasser gerettet werden.Wie erst jetzt bekannt wurde, hat sich beim „Weißen Ring“ in Lech am Wochenende eine Teilnehmerin schwer verletzt. Die 27-Jährige stürzte gleich zu Beginn des Skirennens schwer, heißt es von der Polizei auf Nachfrage des ORF Vorarlberg. Sie wurde mit dem Hubschrauber ins Klinikum nach Kempten geflogen.Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle ist im vergangenen Jahr massiv nach oben gegangen. 43 Menschen haben 2025 auf Tirols Straßen ihr Leben verloren. Im Jahr davor waren es 32. Neben überhöhter Geschwindigkeit hat die Ablenkung als Unfallursache zugenommen, bilanzierte die Tiroler Polizei am Mittwoch.Ein Lkw-Lenker aus dem Bezirk Völkermarkt hat am Mittwoch vergessen, vor der Abfahrt seinen Kran einzufahren. Auf dem Südring in Klagenfurt rammte er mit dem Kran einen Überkopfwegweiser. Der Wegweiser stürzte um und beschädigte vier Autos zum Teil schwer. Der Lkw-Lenker und sein Beifahrer wurden leicht verletzt.Bei einem Treffen in Gerersdorf (Bezirk St. Pölten) hat Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) eine Senkung der Strompreise gefordert. Zudem wurde über die Stärkung des Handwerks und der Lehre diskutiert. Dazu wurden 80 Maßnahmen präsentiert.Der Geschäftsführer der Wien Holding, Kurt Gollowitzer, verlässt die städtische Beteiligungsholding. Die Stadt Wien und Gollowitzer hätten sich auf eine einvernehmliche Auflösung des Vertrags verständigt, heißt es in einer gemeinsamen Aussendung.Für Sturm Graz ist die heuer nur kurze spielfreie Zeit wieder zu Ende. Am Mittwoch sind die die Grazer in Richtung Rotterdam abgehoben, wo als erster Gegner Feyenoord in der Europa-League wartet. Erstmals mit dabei ist Trainer Fabio Ingolitsch und auch die Dressen sind aus rechtlichen Gründen neu.Auf den Polizeiinspektionen im Land ist der Unmut groß. Seit gut einer Woche sind erste Eckpunkte des neu geplanten Dienstzeitmodells auch in Oberösterreich bekannt. Jetzt formiert sich Widerstand. Befürchtet werden massive Gehaltseinbußen.Fehlende Zielsetzung und mangelnde Konzepte hat der Landesrechnungshof (LRH) der Landeskultur GmbH vergangene Woche vorgeworfen. Auch aufgrund der Ankaufspolitik gab es Kritik, denn die Ausgaben für die Ankäufe würden das Budget deutlich übersteigen.3.000 Salzburger könnten im kommenden Jahr bereits länger Grundwehr- und Zivildienst leisten. Militärkommando und Rotes Kreuz in Salzburg sehen eine Verlängerung positiv – ebenso wie 52 Prozent der Bevölkerung, laut einer Umfrage der Universität Innsbruck (Tirol).Der Wiener Wirtschaftskammer-Präsident und Obmann des Wiener ÖVP-Wirtschaftsbunds, Walter Ruck, hat die Entsendung von drei Familienmitgliedern in die Landesstellenausschüsse der Sozialversicherungsträger verteidigt.Der Salzburger Getränkehersteller Red Bull hat im Geschäftsjahr 2025 weltweit 13,97 Milliarden Dosen Red Bull verkauft. Das war ein Plus von 10,2 Prozent gegenüber dem Jahr davor. Der Konzernumsatz wuchs von 11,23 auf 12,20 Milliarden Euro – eine Steigerung um 8,6 Prozent.Ein ORF-Bericht beschäftigte am Mittwoch den Kontrollausschuss des Landtages. Denn die Landesregierung ist der Ansicht, dass belastende E-Mails aus der Wirtschaftsbund-Affäre zwar nicht wirklich, aber „fiktiv archiviert“ worden seien. Damit will man die Herausgabe verhindern. Die Opposition wirft der ÖVP fehlende Transparenz vor.Der bisher sechsmonatige Grundwehrdienst dürfte verlängert werden. Empfohlen wird ein achtmonatiger Dienst plus zwei Monate Milizübungen. Der Zivildienst könnte von neun auf zwölf Monate verlängert werden. In Vorarlberg stößt der Vorschlag auf Zustimmung beim Militärkommandanten und dem Roten Kreuz.Der Vorarlberger Landesenergieversorger illwerke vkw kauft zwei weitere Windparks in Deutschland. Die beiden Standorte mit insgesamt 13 Windenergieanlagen befinden sich im Bundesland Niedersachsen.In Sachen möglicher Veränderungen der Anteilsstruktur von ams-Osram in Premstätten hat es am Mittwoch eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung gegeben. Über Verkaufserlöse will der Mikroelektronikkonzern Schulden abbauen.