Auf der Paß-Thurn-Straße (B161) bei Kitzbühel ist es am Samstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Zwei entgegenkommende Fahrzeuge mit insgesamt 5 Insassen kollidierten aus bisher ungeklärter Ursache. Die Freiwillige Feuerwehr Kitzbühel war mit einem Großaufgebot im Einsatz.Mehr als 26 Jahre lang war Paul Gessl oberster Kulturmanager in Niederösterreich, als Geschäftsführer der Niederösterreichischen Kulturwirtschaft (NÖKU). Mit September geht er in Pension. Im Interview mit noe.ORF.at zieht er Bilanz.Zehn Touristen aus Österreich, darunter auch mindestens zwei Kärntner, haben am Samstag im Golf von Triest (Italien) bange Momente erlebt. Vermutlich wegen eines technischen Gebrechens drang Wasser ein und das Boot sank. Alle Passagiere wurden rechtzeitig gerettet.Kostenlose Führungen für Touristen und Gäste abseits der üblichen Hotspots gibt es nun auch in Salzburg. „Greeters“ bzw. „Begrüßer“ nennen sich Mitglieder eines neuen Vereins. Die Bewegung entstand in den 1990er-Jahren in New York. Es gibt sie in 40 Ländern weltweit. Motto: „Komm als Gast, geh als Freund“.Im Westen von Innsbruck ist Samstagnacht ein geparkter Kastenwagen gestohlen worden. Der Camper konnte wenig später von der Polizei gestoppt werden. Die unbekannten Täter konnten unerkannt flüchten.Unsere Gesellschaft wird älter, was auch dazu führt, dass immer mehr Menschen Erwachsenenvertreter haben, die einstigen Sachwalter. In der Praxis führt das teils zu gravierenden Problemen, klagen Angehörige. Der Bund kündigt Verbesserungen an.Die Brauerei Egg will ihre Betriebsanlage in Egg im Bregenzerwald vergrößern. Das Unternehmen hat bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz um die Genehmigung für den Zubau von fünf zusätzlichen Lagertanks angesucht.Mehr als hundert Jugendliche haben beim Landesbewerb des Jugendrotkreuzes in Hermagor ihr Können unter Beweis gestellt. Mitten in der Innenstadt warteten realistisch nachgestellte Notfälle, vom Erkennen einer Verletzung bis zur richtigen Versorgung. Erstmals kam bei einem solchen Bewerb auch eine weibliche Reanimationspuppe zum Einsatz.Mehr als 40 Katzen vom Verein „Wir fürs Tier“ in Loipersdorf suchen derzeit ein Zuhause. Das Katzenhaus des Tierschutzvereins stößt momentan an seine Grenzen und ist auf private Pflegestellen angewiesen, die Tiere vorübergehend betreuen, bis sie ein neues Zuhause finden.Die Umfragewerte der Wiener ÖVP sind auch mehr als ein Jahr nach der Wahl desaströs. Dazu vergrämen ÖVP-Spitzen Wählerinnen mit abwertenden Äußerungen. Seinen Weg aus der Krise hat ÖVP-Wien-Chef Markus Figl im „Wien heute“-Sommergespräch skizziert.In Schöder im Bezirk Murau hat sich am Samstag ein neunjähriges Mädchen bei einem Unfall mit einem Pferd schwere Verletzungen zugezogen. Das Mädchen stürzte vom Pferd und erlitt eine schwere Verletzung am Unterarm.In Reichersberg im Bezirk Ried ist am Samstag kurz vor Mittag ein betagter Radfahrer ums Leben gekommen. Der E-Bike-Fahrer war mit dem Auto eines 19-Jährigen zusammengestoßen. Trotz Reanimationsversuchen erlag er noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.Ab dem 1. September ändern sich Teile des Führerscheingesetzes. Die Novelle bringt Erleichterungen und Verschärfungen für die Verkehrsteilnehmer. Der ÖAMTC plädierte in einer Aussendung an alle Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker, die neuen Bestimmungen zu beachten.Mit zaghafter Wiederbelebung soll der ehemalige Kurort Bad Fusch in Fusch an der Glocknerstraße (Pinzgau) aus dem Dornröschenschlaf erweckt werden. Einst sahen ihn manche sogar als Konkurrenz zum berühmten Gastein. Der Fuscher Tourismusverband investiert nun in die Generalsanierung einer Jausenstation und die Erschließung von Wanderwegen.Die Bergung des abgestürzten Flugzeuges aus dem Attersee ist Samstagnachmittag wegen Unwettergefahren verschoben worden. Am Sonntag gibt es einen neuen Versuch. Die zweisitzige Maschine einer Salzburger Pilotenschule stürzte am Mittwoch aus bisher ungeklärter Ursache ab und versank sehr schnell.Vor einer Woche haben starke Sturmböen die Ortschaften Kittsee und Großbachselten heimgesucht. Die ganze Woche wurde aufgeräumt. Am Wochenende ist erstmals Ruhe eingekehrt. Die Menschen in Großbachselten versuchen, das Ereignis zu verarbeiten.