Trotz des derzeitigen Schneefalls geht in den Skigebieten ohne Kunstschnee wenig. Die Kälteperioden sind kürzer geworden und die Grundbeschneiung muss innerhalb weniger Tage gehen. Das ist allerdings nur möglich, wenn es Speicherteiche mit ausreichend Wasser gibt. In Maria Alm (Pinzgau) wird gerade ausbaut.Der Verein Neustart Tirol zieht eine erste positive Zwischenbilanz über das im Frühjahr 2025 gestartete Pilotprojekt Opfer-Täter Dialog. Abseits der strafrechtlichen Klärung ermöglicht es Betroffenen eine persönliche Aufarbeitung von Straftaten.In den Kärntner Landeskliniken sind 2025 insgesamt 3.081 Babys geboren worden. Im Vergleich zu 2024 sind das um 58 Babys mehr. Vor allem das Klinikum Klagenfurt und das LKH Villach freuen sich über ein Plus. In Wolfsberg waren es um 18 weniger Babys als 2024. Insgesamt gab es in den KABEG-Spitälern Klagenfurt, Villach und Wolfsberg 3.026 Geburten.Auf dem Weg von Wien nach Mailand musste ein AUA-Airbus A320 Sonntagabend über Tirol den Rückflug antreten. Grund dafür waren technische Probleme mit einem der Triebwerke, wie Austrian Wings berichtete. Die Maschine landete sicher in Wien.Im Grazer Straflandesgericht wird am Montag der Prozess gegen einen 80-jährigen Landwirt fortgesetzt. Er soll seinen 72-jährigen Bruder mehrmals mit einem Traktor absichtlich angefahren haben. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.In der Ortschaft Gugu im Mühlviertel (Bezirk Freistadt) ist in der Nacht neuerlich ein Kälterekord verzeichnet worden. Die Temperatur sank auf minus 29 Grad Celsius, den bisherigen Tiefstwert dieses Winters. Bereits vergangene Woche war Liebenau-Gugu der kälteste Ort Österreichs.In Österreich sind rund 700.000 Menschen von Depressionen betroffen. Die Zahl steigt stetig an. Am ISTA in Klosterneuburg (Bezirk Tulln) hat Neurobiologin Sandra Siegert mit ihrem Team eine Brille mit LED-Lampen entwickelt, die Symptome einer Depression lindern soll.Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Stadt Salzburg vertieft seine Zusammenarbeit mit einer indischen Ausbildungsstätte. Ein Jahr nach Beginn der Kooperation seien alle sieben angeworbenen indischen Pflegekräfte weiterhin auf den Stationen im Einsatz. Ab Mitte Jänner sollen zwei weitere dazukommen.Sowohl nach dem Body-Mass-Index als auch dem Verhältnis von Taillenumfang zu Körpergröße haben adipöse Männer ein bis zu dreifach höheres Risiko, nach einer SARS-CoV-2-Infektion an dem Post-Covid-19-Syndrom zu leiden. Das ergab eine Studie mit 500 Wehrpflichtigen in Graz.Eine Skitourengeherin ist am Sonntagnachmittag am Weerberg (Bezirk Schwaz) von einer Lawine erfasst und 1,70 Meter tief verschüttet. Sie wurde in kritischem Zustand in die Innsbrucker Klinik geflogen, dort starb sie allerdings wenig später.Klirrende Kälte draußen, tödliche Flammen drinnen: Auswertungen des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KFV) zeigen, dass der Jänner zu den gefährlichsten Monaten zählt, was Todesfälle durch Fehler beim Heizen betrifft. Gefährlich sind vor allem Kerzenflammen und offenes Feuer, aber auch Vergiftungen durch Kohlenmonoxid.Mit einem Neujahrsempfang ist das Haydn Haus in Eisenstadt in die neue Ausstellungssaison gestartet. Dabei wurde das Museumsprogramm für dieses Jahr präsentiert. Neben der Dauerausstellung stehen Spezialführungen, Workshops und Konzerte auf dem Programm.Die Expertenkommission, die den Fall Rohrbach aufarbeitet, ist mittlerweile vorangekommen. Die sechs Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen arbeiten unter der Leitung des früheren Landesrechnungshofdirektors Friedrich Pammer den Tod einer Mühlviertlerin auf, die im Oktober keine Not-Operation bekommen hat.Ein Lehrer im Pinzgau soll vor seiner Klasse bei Hochfahren seines Computers dieses Passwort eingeblendet haben: „Heil Hitler 88“. Darum dreht sich demnächst ein Prozess am Salzburger Arbeitsgericht. Es geht darum, ob der Pädagoge zu Recht vom Dienstgeber entlassen wurde.Am Handelskai starten heute Bauarbeiten für neue Wasserrohre. Konkret wird in der Nacht auf Dienstag die Baustelle zwischen Dr.-Natterer-Gasse und Meiereistraße eingerichtet. Autofahrer müssen sich auf Behinderungen einstellen.Weil die Kollektivvertragsverhandlungen für das nichtärztliche Personal in Oberösterreichs Ordensspitälern auch in der vierten Runde keine Einigung gebracht haben, lädt die Gewerkschaft am Montag in Linz zu einer Kundgebung.