Ein 33 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Vöcklabruck (OÖ) und eine 70 Jahre alte Frau aus Wien haben am Dienstag eine Tour von der Könbreinsperre in Richtung Kattowitzer Hütte unternommen. Die Frau ging alleine zum Parkplatz zurück. Der Mann ging weiter und setzte abends einen Notruf ab. Er wurde von der Bergrettung verletzt und unterkühlt gerettet.Ein Vorarlberger Anwalt hat in einem Fall eine Erbin vertreten und gleichzeitig selbst überhöhte Forderungen an das Erbe gestellt. Dafür wurde er nun vom Obersten Gerichtshof rechtskräftig zu einer Geldstrafe und einem bedingten Berufsverbot verurteilt.Bis Ende 2027 müssen alle Landeshauptstädte einen strategischen Plan für nachhaltige Mobilität erstellen. Im Frühjahr nahmen 1.000 Klagenfurterinnen und Klagenfurter an einer Online-Umfrage teil und äußerten ihre Wünsche. Nun erstellt die Stadt Klagenfurt ein Mobilitätskonzept für die Zukunft.Kriminelle nützen künstliche Intelligenz häufig dazu, um Menschen zu täuschen. Experten zufolge wird es deshalb in Zukunft noch schwieriger werden, sich vor Betrugsmaschen zu schützen. Denn die KI lernt quasi wöchentlich dazu und wird immer besser, warnt die Polizei.Nach zwei Großbränden innerhalb weniger Tage bleibt der Föhrenwald bei St. Egyden am Steinfeld (Bezirk Neunkirchen) unter Beobachtung. Kriegsrelikte aus dem Zweiten Weltkrieg entzünden sich noch Jahrzehnte später und stellen auch für die Feuerwehr eine Gefahr dar.Der Lobautunnel wird – Stand jetzt – gebaut werden. Der Tunnel soll die meistbefahrene Autobahnstrecke Österreichs, die Südost-Tangente (A23), entlasten. Eine Fertigstellung wird zwar erst für die 2040er-Jahre erwartet, schon jetzt gibt es Ideen für eine neue Nutzung der A23.Seit Mitte Juli ist ein 13-jähriger Bursch in der „Auszeit-WG“ in Wien. Er ist der erste Bewohner der vieldiskutierten Einrichtung. Heute entscheidet das Bezirksgericht Innere Stadt darüber, ob die Freiheitsbeschränkungen bei dem 13-Jährigen rechtlich zulässig sind.Die Nachfrage nach Nachhilfe ist in Tirol hoch geblieben. 29 Prozent der Schüler brauchten bezahlte bzw. unbezahlte Unterstützung. Damit wurde Nachhilfe für viele Familien zur Normalität. Die Kosten lagen im Schnitt bei 670 Euro.Die vergangenen zwölf Monate waren die trockensten seit Beginn der Aufzeichnungen 1850. Die Regenmengen der letzten Tage waren zu wenig, um die Trockenheit zu beenden. Für Teile Niederösterreichs sind laut Meteorologe Manuel Oberhuber aber größere Regenmengen in Sicht.Katastrophal – so beschreiben Oberösterreichs Gemüsebauern die Lage im Eferdinger Becken. Trotz regionaler Bewässerung hat die anhaltende Hitze die Pflanzen stark geschädigt. Beim Lagergemüse drohen massive Ernteeinbußen, bei Karotten teilweise sogar Totalausfälle.Am Samstag hat die Weltmeisterschaft der Vorderlader in Eisenstadt begonnen. Mehr als 360 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 23 Nationen gehen an den Start. Mit dabei sind auch sieben Teilnehmer aus dem Burgenland.Für die anhaltenden Elektrikprobleme bei den Salzburger Oberleitungsbussen zeichnet sich eine Lösung ab. Nach starken Regenfällen waren zuletzt 35 hochmoderne Fahrzeuge ausgefallen. Zunächst war die Ursache unklar, nun dürfte ein Spezialistenteam des Herstellers fündig geworden sein.Auf einer brachliegenden Fläche bei der U3-Station Kendlerstraße sollen Wohnungen und ein öffentlicher Park entstehen. Der ursprüngliche Baubeginn für 2021 hat sich stark verzögert. Laut aktuellen Plänen sollen der Wohnbau ab 2027 und der Park ab 2029 umgesetzt werden.Vor genau einem Jahr ist Elch Emil zum ersten Mal in Niederösterreich gesichtet worden. Danach wurde er zum wohl bekanntesten Wanderer des Landes, hatte eine eigene Fangemeinde und schaffte es sogar zum Wort des Jahres. Heuer wurde es allerdings ruhig um Emil.Pro Jahr überqueren etwa 6.000 Greifvögel die Landesgrenze Richtung Süden. Seit 20 Jahren werden sie von Wissenschaftlern beobachtet. Es war das erste Forschungsprojekt dieser Art in Österreich. Vor allem Wespenbussarde durchfliegen das Gebiet rund um den Dobratsch auf dem Weg in ihr Winterquartier in Afrika.Als Vater präsent zu sein, ist von Anfang an wichtig. Das zeigt eine aktuelle Studie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität zur Kommunikation zwischen Vätern und Babys: Schon wenige Wochen nach der Geburt entstehen erste Dialoge, die eine dauerhafte Bindung fördern.Seit mehr als 70 Jahren ist die 220-kV-Ennstal-Stromleitung ein wichtiger Teil der Energie-Infrastruktur. Jetzt wird sie erneuert: Die Streckenführung bleibt gleich, doch die Masten werden ausgetauscht und teilweise wesentlich höher gebaut.