Viele Bravo-Rufe hat es am Dienstagabend bei der Premiere der Schlossspiele Kobersdorf gegeben. Intendant Wolfgang Böck setzt mit der britischen Komödie „Der nackte Wahnsinn“ auf das passende Stück und hat ein besonders energiegeladenes Ensemble am Start.Die Salzburger Altstadt ist ab sofort für Teile des Durchzugsverkehrs gesperrt. Ausgenommen sind Fahrzeuge aus dem Zentralraum um die Stadt und aus dem Berchtesgadener Land im grenznahen Bayern. Für Pendler, Lieferanten und Personen, die zum Arzt müssen, gibt es ebenfalls Ausnahmen.SPÖ-Landesparteichef Max Lercher spricht nach dem Wahldebakel der SPÖ in Graz von einem „Scheitern der Sozialdemokratie“ und will dafür die Verantwortung übernehmen. Im ZIB2-Interview Dienstagabend betonte er, künftig noch mehr auf die Bedürfnisse der Bevölkerung achten zu wollen.Mit über 45 Millionen verkauften Alben, unzähligen Hits und legendären Live-Auftritten gehört „Take That“ zu den erfolgreichsten Popbands aller Zeiten. Der Musical Sommer Amstetten erweckt heuer nostalgische Boyband-Gefühle der 90er-Jahre zu neuem Leben.Im Budget der Salzburger Landwirtschaftskammer fehlt laut einem aktuellen Bericht jährlich rund eine Million Euro. Grund seien steigende Kosten bei Beratungsleistungen für Bauernhöfe. Über die Schulden gibt es mittlerweile eine heftige Debatte bei den Landtagsparteien.Am Verwaltungsgericht München wird am Mittwoch die Klage eines Europarechtsprofessors der Uni Innsbruck gegen die deutschen Grenzkontrollen verhandelt. Der Jurist aus München, der in Innsbruck arbeitet, war selbst vor einem Jahr im Zug durch deutsche Polizisten kontrolliert worden und hatte dagegen Rechtsschritte eingeleitet.In der Nacht auf Mittwoch haben sich Bund, Länder und Gemeinden auf die Grundzüge einer Staatsreform geeinigt. Ebenfalls in der Nacht übernahm Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) den Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz. Damit vertritt er die Länder gegenüber dem Bund und muss die Reformen voranbringen.Die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel wie Milch, Eier oder Mehl wird am Mittwoch gesenkt. Statt zehn Prozent werden 4,9 Prozent fällig. Die Bundesregierung will damit die Inflation bremsen. Im Vorfeld gab und gibt es heftige Kritik – nicht nur wegen der Bürokratie. Auch sei die Entlastung der Bürger kaum spürbar.Ein Großbrand hat Dienstagabend Helpfau-Uttendorf (Bezirk Braunau) in Atem gehalten. In drei zusammenhängenden Häusern brach Feuer aus. Weil das Ortszentrum dicht verbaut ist, war die Sorge groß, der Brand könnte sich ausbreiten – zudem war Löschwasser knapp.Die Diskussion um die Öffnung von Geschäften am Sonntag spaltet: Einige sprechen sich dafür aus, andere strikt dagegen. Die Politik zeigte zuletzt Gesprächsbereitschaft, die steirische ÖVP schlägt ganz konkret „digitale Sonntagslösungen“ vor.Die Trockenheit und die Hitze haben Folgen für die Wasserversorgung: Pöggstall (Bezirk Melk) ruft seine Bürger wie berichtet dazu auf, Wasser derzeit nur für das Notwendigste zu verwenden. Kein Einzelfall: Auch andere Gemeinden appellieren, Wasser zu sparen.Bei Unterjettenberg zwischen Bad Reichenhall und Unken (Pinzgau) ist in der Nacht auf Mittwoch eine Mure auf die Straße abgegangen. Das kleine deutsche Eck ist hier nun vorübergehend gesperrt.Die Schönbrunn Group hat im Vorjahr an ihren vier Standorten – allen voran das Schloss Schönbrunn – Besucherrekorde verzeichnet. Insgesamt gab es ein Plus von 10,1 Prozent im Vergleich zu 2024. 11,85 Millionen Euro wurden als Jahresüberschuss erwirtschaftet.Die geplante Müllverbrennungsanlage in der Grazer Puchstraße beschäftigt jetzt das Bundesverwaltungsgericht. Im Kern geht es um die Frage, ob genügend Restmüll für den Betrieb der Anlage vorhanden ist und welche Auswirkungen das auf den Lkw-Verkehr hätte.Im Mittersill (Pinzgau) profitieren jetzt erstmals in Salzburg die Mieter in einer gemeinnützigen Mietwohnsiedlung von den Photovoltaik-Modulen, die auf dem Dach der Anlage installiert wurden. Bislang wurde der dort produzierte Strom meist an Netzbetreiber verkauft.Zum Ende des Schuljahres 2025/26 zieht die KIB (Kinder Bildung Tirol) Bilanz. Die Landestochter bietet Schulassistenz, Freizeitbetreuung und administrative Assistenz an. Im abgelaufenen Schuljahr habe man einen Fokus auf Fort- und Weiterbildungsangebote gelegt, hieß es in einer Aussendung.Der Asbestskandal im Burgenland weitet sich offenbar aus. Auf mehreren Straßen in Wien und Umgebung entdeckte Greenpeace nach eigenen Angaben Asbeststeine im Asphalt. Acht Wiener Straßen sind betroffen, für die Umweltschutzorganisation ist das aber nur „die Spitze des Eisbergs“.