Die Winterkleidung kommt auf den Dachboden, die Sommersachen ziehen zurück in den Schrank. Viele Menschen nutzen diese Übergangszeit, um Kleidung auszumisten. Was man nicht mehr trägt, wird gespendet – zum Beispiel der Caritas. 236 Abgabestellen mit bis zu fünf Containern gibt es in Vorarlberg. Und die sind gerade an langen Wochenenden oft überfüllt.Die Polizei fahndet nach einer Einbruchserie im Traunviertel nach mindestens zwei unbekannten Tätern. Wie seit Samstag bekannt ist, wurde vor einer Woche in Adlwang (Bezirk Steyr-Land) in eine Firma eingebrochen. In Pfarrkirchen bei Bad Hall waren neben einer Bäckerei und einer Tischlerei auch das Gemeindeamt betroffen.Seit genau 100 Jahren gibt es das Landesmuseum Burgenland – das Jubiläumsjahr muss aber an anderen Orten gefeiert werden. Bis 2027 wird das Museum saniert und modernisiert. Dieser Tage erfolgte der Startschuss für die Intensivphase der Generalsanierung.Feuerwehrleute sind bei ihrer Arbeit täglich mit belastenden Situationen konfrontiert. Ein Peer-System, das ihnen bei der Aufarbeitung schwieriger Einsätze hilft, wurde in den vergangenen Jahren immer öfter in Anspruch genommen und soll künftig aufgestockt werden.Der Fachkräftemangel trifft viele Branchen. Besondere Auswirkungen hat er auf große Unternehmen, wo nach Pensionierungswellen von geburtenstarken Jahrgängen hunderte Jobs gleichzeitig frei werden. Die ÖBB suchen mit einem eigenen Karrieretag am 22. Mai in Villach Nachwuchs.Im Kaisergebirge geht am Samstag das Bergwaldprojekt des Alpenvereins im Kaisergebirge zu Ende. Freiwillige haben dabei eine Woche lang geholfen, den Wald aufzuforsten und Zäune und Steige zu bauen. Trotz schlechten Wetters ist das Projekt ein Erfolg.Bei den Schlossspielen Kobersdorf steht heuer die turbulente Komödie „Der Nackte Wahnsinn“ auf dem Programm. Die Vorbereitungen – unter anderem die Proben – laufen bereits auf Hochtouren. Geprobt wird aber vorerst noch nicht im Burgenland, sondern in Wien.Bei der Ärzteausbildung nach dem Abschluss des Medizinstudiums gebe es im Land Salzburg einen Engpass. Angehende Ärztinnen und Ärzte müssten derzeit zwischen zwölf und 18 Monate warten, bis sie die Basisausbildung antreten könnten, warnte Salzburgs Ärztekammerpräsident Matthias Vavrovsky.In Göfis ist in der Nacht auf Samstag ein Auto frontal mit einem Nachtrufbus zusammengestoßen. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Lenker des Kleinbusses bei dem Unfall verletzt. Ein Alkomattest bei der 21-jährigen Lenkerin des Autos verlief positiv, ihr wurde der Führerschein abgenommen.Eine Studie zu den Werten Wiener Jugendlicher hat für Aufsehen gesorgt. Viele junge Muslime legen demnach mehr Wert auf religiöse Regeln als auf Gesetze, so eine der Grundaussagen. Integrationsstadträtin Bettina Emmerling (NEOS) will nun im Unterricht und vor allem mit Elternarbeit dagegen angehen.Der Psychotherapeut, Philosoph und Theologe Uwe Böschemeyer ist Ende dieser Woche in Salzburg gestorben. Er wurde 86 Jahre alt. Das meldeten die „Salzburger Nachrichten“ in ihrer Samstagsausgabe.In der Nacht auf Samstag hat es auf der Salzachböschung am Rudolfskai in der Salzburger Innenstadt einen Personenrettungseinsatz gegeben.Ein 13-Jähriger hat am Freitagabend in der Stadt Wels versucht mit mit einem elektrischen Miniroller vor der Polizei zu flüchten. Der Jugendliche, der keine Blinker am Roller hatte, beschleunigte und stürzte schließlich. Er wurde von der Polizei gestellt.In der Steiermark müssen Qualitätsweine eine Prüfung beim Bundesamt für Weinbau bestehen. Dabei werden Weine analysiert und sensorisch getestet. Rund ein Viertel scheitert. Ein neues Weingesetz soll Entwicklern mehr Eigenbestimmung bieten und Entbürokratisierung fördern.Im Zuge der Asbestmessungen ist in Großpetersdorf (Bezirk Oberwart) auf einer Schotterstraße ein erhöhter Messwert festgestellt worden. Die Fläche soll nun „so rasch wie möglich dauerhaft überdeckt“ werden.In Wilhelmsburg (Bezirk St. Pölten) ist am Samstag in den frühen Morgenstunden ein Brand auf einem Bauernhof ausgebrochen. Mehr als 100 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen. Verletzt wurde niemand.Heute findet das große Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in Wien statt. Bei den TV-Übertragungen des ESC sind aber nicht nur die Auftritte zu sehen, sondern auch spektakuläre Aufnahmen aus ganz Österreich. Die Künstlerinnen und Künstler aus den einzelnen Ländern werden mit „Postkarten“-Videos vorgestellt, auch Vorarlberg ist dabei mehrfach zu sehen.