Seit vorigem Jahr steht das umstrittene Luxusprojekt „Six Senses“ am Pass Thurn in Mittersill (Pinzgau) still. Im Jänner ist ein 120-Millionen-Euro-Investor abgesprungen, nun auch einer der beiden Geschäftsführer.Seit Beschluss der Teilhabe-Novelle im Tiroler Landtag wird über die Schulassistenz diskutiert. Behindertenorganisationen befürchten, dass Kinder auf der Strecke bleiben könnten. Der Gemeindeverband fühlt sich bei der Organisation vom Bund im Stich gelassen und fordert klare Zuständigkeiten.Die Vorarlberger Landesregierung hat die Errichtung einer neuen Radverbindung zwischen Schnepfau und Au beschlossen. Die Bauarbeiten sollen in zwei Etappen stattfinden. Die Gesamtkosten des Projekts werden nach Angaben des Landes auf 5,2 Millionen Euro geschätzt.Im Salzburger Landtag wurde am Mittwoch diskutiert, wie man mehr Mietwohnungen für Hauptwohnsitze auf den Markt bringt. Um dieses Ziel zu erreichen, will die ÖVP steuerliche Anreize für Vermieter schaffen. Denn derzeit vermieten viele ihre Wohnungen lieber an Buchungsplattformen oder lassen sie überhaupt leer stehen.Wer eine Almhütte, ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung als Zweitwohnsitz gemeldet hat und sie nicht an Urlauber vermietet, muss ab kommendem Jahr eine Abgabe an die jeweiligen Gemeinde entrichten. Außerdem wird anstelle der bisherigen Ortstaxen eine neue Aufenthaltsabgabe verrechnet, die an das Land fließt.Nach einem Verkehrsstreit hat ein 19-jähriger Pkw-Lenker auf der Autobahnauffahrt Wels-Nord einen anderen Autofahrer mit einer Waffe bedroht. Die Polizei konnte den flüchtigen Fahrer kurze Zeit später festnehmen. Es wurden mehrere Waffen sichergestellt.Die Geburtenzahlen sind in Vorarlberg im Vorjahr auf einen historischen Tiefststand gefallen. Insgesamt kamen 3.594 Kinder lebend zur Welt. Seit Beginn der jährlichen Statistik 1961 sind noch nie so wenige Kinder zur Welt gekommen.Das Karikaturmuseum Krems eröffnet sein Jubiläumsjahr mit einer Personale des Karikaturisten Oliver Schopf. Der Blick auf die Zeichnungen lässt große zeitgeschichtliche Momente wiederaufleben und verleitet dabei zum Schmunzeln.Nach zwei Jahren wird das Männercafé in Bregenz Mitte März schließen. Die Förderungen sind nach Angaben des Gründers Markus Schwarzl um 60 Prozent gekürzt worden. Die Anlaufstelle für Männer soll aber in einer anderen Form weiterbestehen.Das Allgemeine Krankenhaus Wien (AKH) und die gemeinsam mit der Medizinischen Universität (MedUni) Wien betriebenen Universitätskliniken haben in einem Ranking der 250 besten Krankenhäuser weltweit heuer Platz 20 belegt.Bei der Generalversammlung des Kärntner Zivilschutzverbandes ist am Mittwoch ein Generationenwechsel vollzogen werden. Der langjährige Präsident Rudolf Schober übergab sein Amt an Harald Geissler. Geissler ist Kommandant der Hauptfeuerwache Villach. Er möchte Haushalte und Familien noch besser auf Krisen und Ernstfälle vorbereiten.Bei der Feuerwehr soll künftig mehr technische Intelligenz eingesetzt werden. Bei einer Fachtagung in Salzburg haben sich am Mittwoch Experten über mögliche Einsatzgebiete der KI ausgetauscht. So könnte die neue Technik neben Administration künftig auch bei besonders heiklen Einsätzen helfen.41 junge Sprachtalente aus Nord- und Südtirol glänzten am Dienstag und Mittwoch im ORF Tirol Studio 3 beim sogenannten „Speech Off“ des mehrsprachigen ORF-Redewettbewerbs „Sag’s Multi“. Noufa Al Arab und Florian Gutmann konnten jeweils den ersten Platz erringen und werden ihre Länder beim Finale in Wien vertreten.Ein 14-jähriges, psychisch krankes Mädchen soll auf einem Friedhof in Penzing eine 64-jährige Frau erstochen haben. Wie es soweit kommen konnte, darüber sprach „Wien heute“-Moderator Lukas Lattinger mit Katrin Skala, Chefärztin des Psychosozialen Dienstes Wiens.Seit zehn Jahren gibt es am Klinikstandort in Klosterneuburg (Bezirk Tulln) eine operative Tagesklinik. Seit der Verlegung der Geburtshilfe nach Tulln und der Zusammenführung der beiden Klinikstandorte nehmen die tagesklinischen Eingriffe zu, die Wartezeiten ab.Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) suchen wieder neue Lokführer und Mitarbeiter im Verschub. Ein Team des ORF Kärnten begleitete mehrere angehende Lokführer und eine Verschieberin bei der Ausbildung.