Choreograf und Regisseur Joachim Schloemer ist am Freitag mit „Rauschen oder der Nachhall der Tage“ ins Festspielhaus St. Pölten zurückgekehrt. Schloemer leitete das Haus von 2009 bis 2013. Sein Tanzstück zeichnet einen düsteren Blick über den Kreislauf des Lebens.Der Wintereinbruch hat am Freitag in der Steiermark für zahlreiche Straßensperren gesorgt, auf den Autobahnen bleiben Lkws hängen, stundenlange Staus waren die Folge. Auch tausende Haushalte waren ohne Strom. Noch am Samstag waren die Auswirkungen der starken Schneefälle in der Steiermark spürbar.Die Salzburger Freiheitlichen haben am Samstag bei ihrem Landesparteitag in Zell am See (Pinzgau) Marlene Svazek klar als Landesparteiobfrau bestätigt. Die 33-Jährige erhielt 95,86 Prozent der Delegiertenstimmen und kündigte an, bei der Landtagswahl im Frühjahr 2028 stärkste Kraft im Bundesland werden zu wollen.Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit an der Glan und das Elisabethinen-Spital in Klagenfurt nehmen die Medikamentenliste von Patienten ins Visier. Allzu oft sind gewisse Präparate nicht notwendig. Vor allem wenn sie in Kombination eingenommen werden können sie zu schweren Nebenwirkungen führen, die vermeidbar wären.Die Sommerferien liegen für die meisten Schülerinnen und Schüler noch in weit entfernter Zukunft. Wenn sie aber ihr Taschengeld mit einem Ferialjob etwas aufbessern wollen, müssen sie schon jetzt schnell sein. Noch gibt es in vielen Branchen die Gelegenheit für eine Bewerbung.In Österreich läuft eine Debatte über ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige. Der steirische Bildungs- und Jugendlandesrat, Stefan Hermann (FPÖ), spricht sich im Samstagsgespräch gegen radikale Verbote aus, plädiert für Aufklärung und europaweite Lösungen.Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist am Vormittag in Andorf (Bezirk Schärding) im Einsatz gestanden. In einer Autowerkstatt kam es zu einem Austritt von potenziell tödlichem Kohlenmonoxid. Einer der Mechaniker wurde mit Verdacht auf CO-Vergiftung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.Kurz nach der Präsentation der Ergebnisse der Luftmessungen zur Asbestbelastung hat in Unterwart eine Informationsveranstaltung von Greenpeace stattgefunden. Während die Taskforce des Landes keine akute Gefahr sieht, ist Greenpeace von den Messergebnissen eher negativ überrascht.Die große Lawinengefahr wurde auch am Samstag von Wintersportlern unterschätzt. In Serfaus (Bezirk Landeck) wurde ein Variantenfahrer im freien Skiraum verschüttet, er wurde in lebensbedrohlichem Zustand die Klinik Innsbruck geflogen. Entwarnung gab es hingegen aus Kolassberg.In Kremsmünster (Bezirk Kirchdorf) hat ein schwer betrunkener Autofahrer am Freitagabend für Chaos gesorgt. Der 61-Jährige rammte auf einer etwa 700 Meter langen Strecke mehrere Autos. Ein Alkomattest ergab, dass der Mann aus Kremsmünster mit 2,26 Promille Alkohol im Blut unterwegs war.Bei einem Auffahrunfall am späten Freitagabend in Hard sind drei Fahrzeuge so stark beschädigt worden, dass sie abgeschleppt werden mussten. Eine 22-jährige Lenkerin bemerkte ein bremsendes Fahrzeug zu spät und touchierte zwei Autos.Während die großen Neuschneemengen auf den Straßen und im Flugverkehr zu massiven Verzögerungen geführt haben, freut man sich in den niederösterreichischen Skigebieten. Zusätzliche Pisten konnten dank des Schneefalls geöffnet werden.Eine der zwei Tiroler Kandidatinnen für den Eurovision Song Contest (ESC) ist Freitagabend bei der Castingshow knapp an der Teilnahme vorbeigeschrammt. Die 23-jährige Lena Schaur landete auf Platz zwei – hinter dem 19-jährigen Cosmó, der sich als Vertreter Österreichs durchsetzen konnte. Kayla Krystin aus Mötz kam nicht unter die ersten drei.In diesem Winter ist es zu weniger Wintersportunfällen als in der vergangenen Saison gekommen. Die zugezogenen Verletzungen waren allerdings oft schwerwiegender. Auch beim Rodeln kam es immer wieder zu Unfällen.An 13 Pflichtschulen in Vorarlberg hatte im Schuljahr 2023/24 mehr als die Hälfte der Schüler einen Migrationshintergrund. Das geht aus einer Anfragebeantwortung der FPÖ an Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) hervor. Insgesamt hatten 23 Prozent aller Schüler einen Migrationshintergrund.Am Freitag sind in Fohnsdorf (Bezirk Murtal) zwei Fußgänger, ein Mann und eine Frau, von einem Autofahrer angefahren und niedergestoßen worden. Der Spaziergänger starb Samstagfrüh im Spital. Der Autofahrer, ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Murtal, war alkoholisiert.Die Feuerwehren im Burgenland haben aufgrund der starken Schneefälle am Freitag insgesamt 850 Einsätze absolviert. Das teilte der Landesfeuerwehrverband in der Nacht auf Samstag mit. 226 Feuerwehren mit rund 2.900 Mitgliedern waren seit Freitagfrüh unterwegs.