Rechtsexperten sind derzeit häufig mit Anfragen von Almbauern zu Haftungsthemen konfrontiert. Auch bei der am Freitag zu Ende gegangenen Almwirtschaftstagung in Saalfelden standen rechtliche Fragen rund um heikle Situationen zwischen Kühen und Wanderern im Fokus.Temperaturen jenseits der 30 Grad beschäftigen seit einigen Jahren auch die steirischen Baumschulen. Teils wurden bestimmte Sorten bereits durch hitzeresistentere Pflanzen ersetzt, teils musste kräftig investiert werden, vor allem in effektive Bewässerung.Das Zirler Trinkwasser ist einwandfrei und muss nicht mehr abgekocht werden – das hat die Gemeinde Zirl (Bezirk Innsbruck-Land) am Samstag bekannt gegeben. Nach wie vor ruft die Gemeinde jedoch zum Wassersparen auf.Für Teile des Burgenlandes wurde an diesem Wochenende die höchste Hitzewarnstufe ausgegeben. Vor allem der Norden des Landes ist betroffen. Mediziner raten davor, sich so gut es geht vor der Hitze zu schützen.Am Linzer Hauptbahnhof ist es am Freitag um die Mittagszeit zu einem gewalttätigen Zwischenfall gekommen. Ein 38-jähriger Mann aus Serbien wird beschuldigt, einer 26-Jährigen mit einer Glasflasche ins Gesicht geschlagen zu haben.Die amtierende Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr von der KPÖ hofft bei der Wahl am Sonntag auf eine zweite Amtszeit, die ÖVP und weitere Parteien kämpfen indessen um mehr Einfluss. Die Wahlbeteiligung könnte mitunter vom Wetter abhängen, sehr viele haben schon per Wahlkarte gewählt.Auf Luftbildern sind sie nicht mehr zu übersehen: Private Pools gehören in vielen Gärten längst zum guten Ton. Während der aktuellen Hitzewelle bringen sie aber kaum noch Abkühlung, denn die wenige Kubikmeter großen Pools heizen sich schnell auf. Das fördert das Algenwachstum und das Wasser muss oft frisch eingelassen werden – zum Unmut der Wasserversorger.Wasser ist heuer vielerorts ein rares Gut, speziell bei Poolbefüllungen haben viele Gemeinden Einschränkungen erlassen. Die Gemeinde Bad Bleiberg verkauft ihr Thermalwasser an private Poolbesitzerinnen und -besitzer. Der Andrang ist heuer so groß wie noch nie.Samstagvormittag hat sich auf der Ötztalstraße zwischen Sautens und Oetz (Bezirk Imst) ein tödlicher Motorradunfall ereignet. Eine 58-jährige Motorradfahrerin stieß frontal mit einem Auto zusammen. Sie verstarb noch an der Unfallstelle. Drei weitere Verkehrsteilnehmer mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.Die Beschwerde der Grünen und von NEOS gegen Rückzahlungen der Parteienförderung sind abgewiesen worden. Beide Parteien wollen die Entscheidung des Landesverwaltungsgerichtes (LVwG) nun akzeptieren und keine weiteren Beschwerden einreichen.Die Teuerung bekommen auch viele Urlauber zu spüren. Wer an die obere Adria fährt, bemerkt Preissteigerungen, zum Beispiel in Restaurants, bei Fähren, Strandliegen oder Hotels. Im Schnitt zahlt eine Familie an die 2.025 Euro für eine Ferienwoche. Doch es gibt auch positive Überraschungen: Lignano gehört einem Preisvergleich zufolge zu den günstigsten Badeorten Italiens.Für Sonntag erwarten die Meteorologen den Höhepunkt der Hitzewelle. In Ostösterreich könnte es mit über 40 Grad einen neuen Temperaturrekord geben. Etwas weniger extreme Temperaturen sind für Kärnten vorhergesagt. Ob der Juni-Rekordwert von 38,3 Grad, gemessen im Juni des Vorjahres, erreicht wird, ist noch offen.Ein 20-Jähriger ist am Samstag in Ebensee (Bezirk Gmunden) bei Reparaturarbeiten an einem Auto ums Leben gekommen. Der junge Mann wurde unter dem Fahrzeug eingeklemmt, nachdem ein Wagenheber aus bislang ungeklärter Ursache nachgegeben hatte.Die außergewöhnlich hohen Temperaturen sorgen weiter für Probleme im Bahnverkehr. Sie führen zu Gleisverwerfungen, die Gleise verformen sich. Das Problem betrifft ganz Österreich, allerdings gibt es in Vorarlberg im Gegensatz zu anderen Bundesländern im gesamten Streckennetz des Landes Verzögerungen.Der Athena Beteiligungsfonds der Wirtschaftsagentur Burgenland hat für das Geschäftsjahr 2025 Bilanz gezogen. Rund 2,7 Millionen Euro konnten an die Eigentümer ausgeschüttet werden. Gleichzeitig habe man Arbeitsplätze abgesichert.Das Rote Kreuz stellt sich dieses Wochenende aufgrund der Hitzewelle auf ein deutlich höheres Einsatzaufkommen ein und verstärkt Rettungsmittel und Personal. Besonders bei Großveranstaltungen wie dem Stadtfest in der Landeshauptstadt oder dem Halleiner Stadtfest (Tennengau) will man rasch reagieren können.Das Land Burgenland hat nach dem Ankauf von 195.000 Rohsekt-Flaschen der später insolventen A-Nobis Sektkellerei bisher 30.000 Flaschen verkauft. Der Abverkauf der Bestände verlaufe „planmäßig und bestätigt den eingeschlagenen Vermarktungsweg“.