Ein Flusskreuzfahrtschiff mit etwa 200 Personen an Bord ist Freitagfrüh bei der Schleuse Freudenau in Wien gegen die Kaimauer sowie ein Schleusentor geprallt. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, berichtete Feuerwehrsprecher Gerald Schimpf der APA.Am Donnerstagabend ist die erste Feuerwehr-Weltmeisterschaft im Burgenland offiziell eröffnet worden. Knapp 1.500 Feuerwehrfrauen und -männer aus 17 Nationen wurden in der Eisenstädter Leichtathletikarena willkommen geheißen.Ab Freitag findet in Baden erstmals die internationale Kunstmesse „art.baden“ statt. Im Casino Baden präsentieren 40 Galerien aus dem In- und Ausland zeitgenössische Kunst sowie Werke der Moderne. Ergänzt wird die Messe durch Vorträge und Führungen.Ein 38-jähriger Pkw-Lenker hat am Donnerstagabend auf der Packer Straße bei Pichling im Bezirk Voitsberg einen Verkehrsunfall verursacht. Ein 53-jähriger Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Der Pkw-Lenker war alkoholisiert, weshalb ihm der Führerschein abgenommen wurde.Die nächste Hitzewelle steht bereits in den Startlöchern. Kommende Woche sollen die Temperaturen in Oberösterreich wieder deutlich nach oben klettern. Das macht sich auch im Handel bemerkbar: Die Nachfrage nach Klimageräten für Wohnungen und Häuser steigt spürbar.In einer Senioreneinrichtung der Häuser zum Leben in der Donaustadt wurden Flüssigkeitstropfen entwickelt, die zur Versorgung von älteren Menschen mit Schluckbeschwerden verwendet werden. Sie schmelzen langsam im Mund.In Straß in Steiermark im Bezirk Leibnitz ist es am Donnerstagnachmittag zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein 57-jähriger Mann kollidierte mit seinem Mopedauto mit einem Pkw. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.In Altenmarkt (Pongau) sorgt ein geplantes unterirdisches Hallenbad für Diskussionen. Die Gemeinde unterstützt die notwendige raumordnungsrechtliche Einzelbewilligung. Eingereicht wurde das Projekt vom Betreiber eines Jugendgästehauses, das von derzeit 100 auf mehr als 250 Betten erweitert werden soll.Ein Bergsteiger aus Ungarn hat in der Nacht auf Freitag im Toten Gebirge einen Großeinsatz der Bergrettung ausgelöst. Der 18-Jährige hatte sich im Bereich des Schermbergs im Bezirk Gmunden verirrt. Wegen des starken Windes war eine Bergung mit dem Notarzthubschrauber nicht möglich.Der WWF ruft bis 1. September zur Wahl von Österreichs Fluss des Jahres auf. Für Kärnten wurde die Lavant nominiert, die als Rückzugsort für bedrohte Fischarten wie Hundsbarbe und Semling gilt. Anfang März führte ein Störfall in der Papierfabrik Mondi zu erheblichem Fischsterben. Das Ausmaß steht noch nicht endgültig fest.Eine 71-jährige Frau aus Velden (Bezirk Villach Land) hat am Donnerstag bei der Zubereitung von Hühnerfutter in einem Futterdämpfer schwere Verbrennungen erlitten. Es kam zu einer Explosion oder Verpuffung und die Frau wurde durch eine Stichflamme verletzt.Im Fall um einen umstrittenen Grundstücksverkauf in Anif (Flachgau) an ein deutsches Unternehmen hat jetzt der Verwaltungsgerichtshof entschieden, dass dieser rechtswidrig ist. Die Salzburger Grundverkehrskommission hatte sich vergeblich gegen den Verkauf gewehrt. Jetzt muss der Fall erneut geprüft werden.In Villach wird am Sonntag der 81. Kirchtag eröffnet. Er zählt zu den größten Brauchtumsfesten Österreichs. Für die Stadt Villach ist er ein enormer Umsatzbringer. An die 50.000 Besucherinnen und Besucher werden während der Brauchtumswoche pro Tag in Villach unterwegs sein.In Kirschentheuer (Bezirk Klagenfurt-Land) ist am Donnerstagnachmittag ein lebloser Mann von einer Spaziergängerin in der Drau entdeckt worden. Als er geborgen wurde, konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Die Identität des Mannes ist noch unklar.Rund 100 Arbeitsplätze gehen nach der gescheiterten Sanierung der Heidenbauer-Gruppe in Bruck an der Mur verloren. Die Chancen für die betroffenen Mitarbeiter am Arbeitsmarkt stehen aber besser als vielleicht gedacht, heißt es vom Arbeitsmarktservice Steiermark.An der Kinder- und Jugendhilfe gibt es Kritik. Eltern, vor allem Mütter, fühlen sich bei Kindesabnahmen behördlicher Willkür ausgeliefert. Ein Innsbrucker Rechtsanwalt und die Leiterin einer Selbsthilfegruppe bestätigen diese Sichtweise. Sie erheben auch den Vorwurf, dass das Kindeswohl von der Behörde ignoriert werde.Ein falscher Polizist versucht momentan durch Anrufe bei seinen Opfern zu Geld zu kommen. In drei Fällen in den vergangenen Tagen sei das Gespräch vorzeitig beendet worden, teilte die Polizei in einer Aussendung mit. Es kam zu keinen Geldübergaben.