Ob 3D-gedruckte Gebäude die Zukunft im Wohnbau sind, testet jetzt die Salzburg Wohnbau in Hallein (Tennengau). Im Zentrum steht die Frage, ob diese Bauweise materialsparender, umweltschonender und kostengünstiger ist. Neun Millionen Euro kostet das Pilotprojekt.Zwei Jugendliche sind in Linz als Verdächtige in einer Serie von Bäckereieinbrüchen festgenommen worden. Die Täter hatten jeweils die Tresore aufgebrochen und Bargeld gestohlen. Nach einem dritten Verdächtigen wird noch gefahndet.Nach einen starken Rückgang zu Saisonende hat der Tiroler Wintertourismus letztlich noch mit einem Nächtigungsplus von 1,8 Prozent gegenüber der Wintersaison davor abgeschnitten. Insgesamt waren fast 27 Millionen Übernachtungen zu verzeichnen. Von den Nächtigungen her war es damit die drittstärkste Wintersaison der Geschichte.Die Direktorin des Wiener Staatsballetts Alessandra Ferri hat bald ihr erstes Jahr an der Spitze erfolgreich hinter sich gebracht. Die Auslastung in der Staatsoper liegt bei 100 Prozent. In der nächsten Saison gibt es zwei Premieren in der Staatsoper, zwei in der Volksoper.Um 20 Millionen Euro baut die Caritas die Seniorensidenz Kahlsperg in Oberalm (Tennengau) neu. Geplant ist ein Neubau, sowie ein Umbau des fast 60 Jahre alten Seniorenwohnheims.Im Kulturzentrum Eisenstadt ist am Mittwoch der Österreichische Kinder- und Jugendbuchpreis verliehen worden. Zehn Bücher wurden ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist auch der burgenländische Kinderbuchautor Heinz Janisch.Wenn Gemeinden Bau-Aufträge oder Service-Leistungen vergeben, müssen sie diese öffentlich ausschreiben. Dann können Firmen aus ganz Europa Angebote abgeben – und in den meisten Fällen muss das günstigste Angebot genommen werden. Für die heimische Wertschöpfungskette birgt das Herausforderungen. Aber es gibt Möglichkeiten, das Vergabeverfahren optimal auszureizen.Im Rahmen des Europa-Forums Wachau ist Niederösterreich der europäischen Initiative „Hydrogen Europe“ beigetreten. Denn Wasserstoff sei das Thema der Zukunft, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP).Nach dem Fund einer erschossenen Frau in Kottingbrunn (Bezirk Baden) ist laut Medienberichten ein Verdächtiger in Polizeigewahrsam genommen worden. Der 27-Jährige habe sich geständig gezeigt. Die Staatsanwaltschaft gab dazu keine Auskunft.Salzburgs Gesundheitslandesrätin Daniela Gutschi (ÖVP) bestätigt die Kritik der Ärztekammer, dass es zu wenig Ausbildungsplätze für junge Ärztinnen und Ärzte gebe. Bis zu eineinhalb Jahre warten diese nach dem Medizinstudium auf einen Arbeitsplatz.Die beiden Großen Pandas haben sich im Tiergarten Schönbrunn ein Jahr nach ihrer Ankunft gut eingelebt und sind zum Publikumshit geworden. Im Frühjahr kam es auch zu ersten Paarungsversuchen.Die noch nicht endgültig abgeschlossenen Budgetverhandlungen für die heimischen Universitäten sorgen auch in Tirol für Unsicherheit. Die Medizinische Universität Innsbruck und die Universität Innsbruck erwarten schwerwiegende Einschnitte. Die Verantwortlichen wollen die angekündigten Proteste unterstützen.In Timelkam (Bezirk Vöcklabruck) ist Mittwochabend ein 20-Jähriger bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen. Der junge Zweiradfahrer ist in einer Kurve mit einem entgegenkommenden Auto zusammengeprallt.Der Flughafen Wien hat heuer zum Jahresauftakt ein besseres Ergebnis verbucht. Der Gewinn legte um 5,3 Prozent auf 42 Millionen Euro zu, der Umsatz kletterte um 6,1 Prozent auf 239,6 Millionen Euro. Weniger Niedrigpreisangebote und Kriege belasten das Passagieraufkommen.Österreichs Universitäten stehen wegen geplanter Einsparungen der Bundesregierung für 2028 bis 2030 unter Druck. Eine Milliarde Euro soll gekürzt werden. Die Universitäten-Vertretung UNIKO ist besorgt. Auch LH Thomas Stelzer (ÖVP) warnt vor einem Rückschritt.Der Baustart für den geplanten Hochwasserschutz in Hollersbach (Pinzgau) wird sich um mehrere Monate verzögern. Grund ist eine bis jetzt fehlende Förderzusage des Bundes – die ist eigentlich für Ende April erwartet worden. In Mittersill (Pinzgau) hingegen macht das laufende Projekt Fortschritte.Außerferner Haushalte können vom Land Tirol eine „Außerfernförderung“ erhalten. Es handelt sich um Gutscheine, die in teilnehmenden Betrieben im Bezirk Reutte eingelöst werden können. Auch wenn es das Land derzeit nicht so bezeichnen will, dürfte es eine Kompensation für die künftige Fernpass-Tunnelmaut sein.