Das politische Ende von Florian Kreibich war absehbar, spätestens seit seiner Ablöse als Stadtparteiobmann der ÖVP. Dass Kreibich aber nur acht Monate später selbst als Vizebürgermeister die Reißleine zieht, kommt nun doch für viele überraschend. Ein Umstand der tiefer blicken lässt, wollte Kreibich doch bis zur nächsten Gemeindewahl 2029 als Vizebürgermeister ausdienen. ORF Salzburg-Chefredakteur Gerd Schneider mit einer Analyse.Die Grundwassersituation in Oberösterreich bleibt angespannt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der Umweltschutzorganisation Greenpeace hervor. Demnach weisen 23 der insgesamt 26 Grundwassermessstellen im Bundesland derzeit niedrige oder sehr niedrige Wasserstände auf.In Tirol nutzen 30,3 Prozent aller Unternehmen Künstliche Intelligenz (KI). Damit liegt Tirol beim Bundesländervergleich im Mittelfeld. Ob ein Unternehmen KI nutzt, hängt von der Größe, der KI-Technologie und der Branche ab.Die Grazer Gemeinderatswahl hat auch die eine oder andere Überraschung gebracht; die Höhe der Zugewinne der KPÖ zum Beispiel. Die Wählerstromanalyse zeigt: Die Partei der Bürgermeisterin konnte im Vergleich die meisten ehemaligen Nichtwähler mobilisieren.Die Hitzewelle stellt auch die Landwirtschaft in Vorarlberg vor Herausforderungen. Aktuell gefährde die Trockenheit die Ernte noch nicht, heißt es von der Landwirtschaftskammer auf Nachfrage des ORF Vorarlberg. Ein Ende der Hitzewelle mit Gewittern und Starkregen wäre hingegen eher schädlich.Heftige Unwetter mit Blitzeinschlägen führten am Sonntagabend in Hüttau und Werfenweng (beide Pongau) zu drei Waldbrand-Einsätzen sowie zahlreichen weiteren Unwetterschäden. Die Löscharbeiten waren für die Feuerwehren schwierig, weil die Gebiete teilweise schwer zugänglich waren.Bahnreisende müssen sich im Sommer mit einigen Baustellen in Kärnten und auch im Kanaltal zurechtfinden. Die Instandhaltungsarbeiten seien dringend notwendig, betonten die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB).Viele Familien haben angesichts der letzten Woche des laufenden Schuljahres mit der Urlaubsvorbereitung begonnen. Nicht immer verläuft ein Urlaub wie geplant, aber man muss im Urlaub auch nicht alles einfach hinnehmen.Die Umweltorganisation Greenpeace hat sich Grundwasserstände in ganz Österreich angesehen. Laut dieser Analyse sind rund 80 Prozent zu niedrig. Im Burgenland gab es laut Greenpeace in zwei Fällen einen Rekordtiefstand.Nach dem Rücktritt des Salzburger Vizebürgermeisters Florian Kreibich beraten am Montag der ÖVP-Gemeinderatsklub und das Stadtparteipräsidium über seine Nachfolge. In Frage kommen gleich mehrere Kandidatinnen und Kandidaten.Eine 46-jährige Frau aus Klagenfurt ist am Sonntagabend alkoholisiert mit ihrem Auto von der Köttmannsdorfer Straße (L99) abgekommen. Sie prallte gegen Straßenleitpflöcke und ein Verkehrszeichen und wurde verletzt. Sie musste den Führerschein abgeben.In Lochen am See im Innviertel ist in der Nacht auf Montag ein alter Bauernhof ausgebrannt. Die Bewohner konnten sich laut ersten Informationen des Landesfeuerwehrkommandos rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Feuerwehren aus der ganzen Region mussten alarmiert werden.Der Yeti, Geister oder Monsterhaie. Glaubt man Social Media, sind diese Legenden wahr. Dank künstlicher Intelligenz gibt es inzwischen sogar perfektes Filmmaterial. Für echte Naturfilmer ist das eine neue und wachsende Herausforderung.Übermorgen endet die Übergangsfrist von alten, billigeren Parkscheinen auf die neuen, teureren. Die Parkgebühr für eine halbe Stunde macht dann 1,70 Euro aus. Die alten Parkscheine gelten nicht mehr. Kritisiert wird, dass es keine Umtauschmöglichkeit gibt.An der Ill bei Bludenz und Bürs hat sich am späten Sonntagnachmittag ein schwerer Badeunfall unterhalb eines Wasserfalls ereignet. Drei Personen wurden aufgrund der starken Strömungs- und Sogkräfte der Wasserwalze unter Wasser gedrückt. Ein 10-jähriges Kind und ein 22-jähriger Mann kamen dabei ums Leben. Der 40-jährige Vater des Kindes befindet sich in kritischem Zustand.Ein Unwetter ist am Sonntagabend über Teile Vorarlbergs gefegt. In mehreren Orten sorgten umgestürzte Bäume für Feuerwehreinsätze, in Dornbirn stürzte ein Baum auf einen Kindergarten. Insgesamt mussten die Einsatzkräfte aufgrund der Regenfälle und des Sturm zwölf Mal ausrücken, heißt es bei der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle.Nach heftigen Unwettern mit mehreren Murenabgängen sind seit Sonntagnachmittag rund 200 Menschen im hinteren Kaunertal eingeschlossen. Teile der Gletscherstraße wurden verschüttet und beschädigt. Für Montag sind Evakuierungen mit vier Hubschraubern geplant.Der Sommer ist noch jung, die Hitze aber schon außergewöhnlich: In Linz, Wels und Enns wurden am Sonntag jeweils 38,2 Grad gemessen – Rekordwerte. Für viele Menschen sind diese Temperaturen eine enorme Belastung. Entsprechend gefordert sind Rettungskräfte und Spitäler.