Bei einem Baustellenunfall in Innsbruck sind am Montag acht Menschen verletzt worden. Ein rund drei Meter hohes Baugerüst stürzte am späten Nachmittag ein. Drei Personen wurden mittelschwer, fünf weitere leicht verletzt. Die Egger-Lienz-Straße war eine Stunde lang gesperrt.Die Wiener SPÖ hält sich zur Vorsitzdebatte in der Bundes-SPÖ weiter zurück. Bürgermeister Michael Ludwig meldete sich bisher nicht öffentlich zu Wort. Politikberater Thomas Hofer sieht die Wiener SPÖ in der Vorsitzfrage jedoch als mögliches Zünglein an der Waage.Die Staatsanwaltschaft hat die Auslieferung von Wolfgang Kocevar, Bürgermeister von Ebreichsdorf und SPÖ-Nationalratsabgeordneter, beantragt. Es geht um ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betrugs, der betrügerischen Krida und Vorteilsannahme.Bei der U2-Station Schottentor hat es am Montagabend einen Feuerwehreinsatz gegeben. Grund war laut den Wiener Linien eine leichte Rauchentwicklung bei einer U-Bahn-Garnitur. Die U2 konnte ungefähr eine Stunde nicht zwischen Karlsplatz und Schottenring fahren.In Schwechat ist eine neue Anlage für die Kunststofferzeugung in Betrieb genommen worden. Das Unternehmen Borouge mit Sitz in Österreich investierte 100 Millionen Euro. Der Konzern wurde im März aus drei weltweit führenden Unternehmen auf diesem Sektor gebildet.Im Notfall muss jeder Handgriff sitzen. Daher trainieren angehende Pflegekräfte und etwa Hebammen an der Hochschule Campus Wien nun in einem neuen Simulationszentrum. Das SimLab soll die Ausbildung mit hightech-gesteuerten Szenarien möglichst praxisnah machen.Beim Sicherheitsgipfel in der Grazer Burg standen aktuelle Herausforderungen der Cybersicherheit im Fokus. Die Internetkriminalität hat in den letzten zehn Jahren stark zugenommen. Ab 1. Oktober wird das Bundesamt für Cybersicherheit den Schutz vor digitalen Bedrohungen zentralisieren und verbessern.Österreich hat sich beim Zucker dank der Zuckerrüben immer selbst versorgen können. Heuer ist das erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr der Fall. Der Grund ist die Zuckerrübenernte. Sie dürfte heuer besonders schlecht ausfallen.In den Schigebieten laufen bereits Vorbereitungen für die Wintersaison. Die Preise stehen fest: Skifahren wird erneut teurer. In vielen Skigebieten Oberösterreichs steigen die Preise für Tageskarten um rund drei Prozent.Drei Gesellschaften der Lustenauer Obrist-Gruppe sind zahlungsunfähig. Ihre Verbindlichkeiten summieren sich auf rund 31,8 Millionen Euro, wie die „Vorarlberger Nachrichten“ berichten. Das Stammunternehmen Obrist Engineering ist demnach nicht betroffen.Anlässlich des Welttags der psychischen Gesundheit am 10. Oktober macht das Land Niederösterreich auf die Bedeutung psychosozialer Gesundheit aufmerksam. Gemeinsam will man mehr Bewusstsein für Suizidprävention und bestehende Hilfsangebote schaffen.Was bedeutet es, keine Heimat mehr zu haben? Dieser Frage geht die neue Schau „Heimatlos. Wiener Juden im Exil“ im Jüdischen Museum Wien nach. Antworten sollen dabei Erinnerungsstücke geben, die die Wiener Jüdinnen und Juden auf der Flucht aus Wien mitnahmen.Die chronische Krankheit ME/CFS ist seit der Corona-Pandemie stärker in den Fokus gerückt. Um den Betroffenen zu helfen, wurde auf Schloss Kittsee eine Charity-Gala veranstaltet und dabei Spenden gesammelt.Bisher haben sich rund 10.300 Haushalte aus dem Bezirk Reutte beim Land registiert, um die sogenannte Außerfernförderung abzugreifen. Etwa die Hälfte davon erhielt bereits die entsprechenden Gutscheine für teilnehmende Betriebe. Die Förderung gilt als Kompensation für die künftige Maut beim Scheiteltunnel.Salzburg verfügt auch künftig über ausreichend Trinkwasser. Längere Trockenphasen und ein steigender Verbrauch machen aber Investitionen nötig – und diese könnten die Wassergebühren erhöhen. Die zwei größten Sorgenkinder in Sachen Wasser waren heuer private Pools und höhergelegene Landwirtschaften.Das Landesverwaltungsgericht (LVwG) hat am Montagnachmittag die Bewilligung der Herzchirurgie Oberwart nach Einspruch des Gesundheitsministeriums und der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) aufgehoben. Am Betrieb ändert sich laut Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) nichts.Die Anzahl der Trafiken in Kärnten sinkt, da weniger geraucht und weniger Zeitschriften gekauft werden. In den letzten 15 Jahren schlossen 31 Trafiken, zuletzt in Paternion (Bezirk Villach-Land). Wegen fehlender Nachfolger und Unrentabilität werden frei werdende Trafiken nicht mehr neu vergeben.Nach der Anzeige gegen den Kitzbüheler Bezirksobmann der Wirtschaftskammer (WK) und Stadtrat Hermann Huber hat die Bezirkshauptmannschaft (BH) keine Übertretungen festgestellt. In der Anzeige war Huber vorgeworfen worden, in einem Waldstück Tonnen von Material nicht ordnungsgemäß abgelagert zu haben.