Um den Zugang zum Skisport leistbar zu halten, setzen das OÖ-Familienressort, die Seilbahnunternehmen, Liftbetreiber, Skiverband und Skischulen auf finanzielle Unterstützung und Gutscheinangebote. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, einheimische Gäste anzuziehen, die einen Großteil der Besucher ausmachen.Beim Gänserndorfer Regionalbad zahlen 31 Gemeinden aus dem Bezirk einen sogenannten „Solidaritätsbeitrag“. 70.000 Euro pro Jahr erhält die Stadtgemeinde in Summe von anderen Gemeinden. Dennoch bleibt ein Riesendefizit von 600.000 Euro im Jahr.In Tirol sind im vergangenen Jahr 19 Seniorinnen und Senioren im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Seit Jahren gibt es laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) einen deutlichen Anstieg von Personen im Alter von mindestens 65 Jahren, die bei Unfällen auf der Straße ihr Leben verloren.Erstmals sind heute junge Menschen und Eltern besonders zum Krebs-Vorsorgetag am Wiener AKH eingeladen. Es wird auch wieder die HPV-Impfung vor Ort angeboten.Nach Jahren der Zurückhaltung gibt es in Tirol wieder Bewegung am Bau. Die Nachfrage nach Eigenheimen und Sanierungen steigt, hieß es von Branchenvertretern im Rahmen der Hausbaumesse in Innsbruck. Trotz gesunkener Zinsen sei die Realisierung aber für viele ein Kraftakt.Vom 31. Jänner bis 6. Februar verwandelt ein Dutzend Künstlerinnen und Künstler das Gasteinertal (Pongau) in eine begehbare Comic-Welt aus Schnee und Eis. Während der Veranstaltungswoche sind in Dorfgastein, Bad Hofgastein und Bad Gastein ikonische Skulpturen zu bestaunen.Mit 120 Millionen Euro sollte der Investor „Roundshield“ bei dem umstrittenen Chaletdorf „Six Senses“ in Mittersill (Pinzgau) einsteigen. Doch der Investor hat sich vom Vertrag zurückgezogen. Die Zukunft des Chaletdorfs, das zur Zeit eine Baustelle ist, ist damit ungewiss.Gebrauchte Pflastersteine aus Granit erhalten in Wien ein zweites Leben. Die Stadt will damit die Kreislaufwirtschaft fördern, Entsorgungskosten sparen und wertvolle Ressourcen schonen. Gesetzt wird auf lokale Unternehmen, um Transportemissionen zu reduzieren.In Telfs ist am Freitag die tirolweit dritte Primärversorgungseinheit, kurz PVE, offiziell eröffnet worden. Für die Patientinnen und Patienten bringt das ein zusätzliches hausärztliches Angebot. Mit diesem System sollen Kassenärzte und Spitalsambulanzen entlastet werden.Wer ein Fußballspiel des SCR Altach besuchen und sein Auto direkt beim Schnablholz-Stadion abstellen möchte, muss ab dieser Frühjahrssaison für das Parken bezahlen. Je nach Lage des Parkplatzes werden dafür sechs oder zehn Euro fällig.Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Österreich offiziell nicht mehr als masernfrei ein. Die Wiener Ärztekammer fordert nun einen besseren Zugang zur Masernimpfung und Impfberatung als Kassenleistung im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung.Nach dem Tod eines psychisch kranken Insassen der Justizanstalt Hirtenberg (Bezirk Baden) liegt nun ein interner Bericht zu dem Vorfall vor, der schwere Verfehlungen ortet. Ein Beamter soll suspendiert werden. Die Justizministerin kündigte eine externe Kommission an.Kinder zwischen zwei und 14 Jahren sollen sich in den Bildungseinrichtungen täglich bewegen. Eine entsprechend konzipierte Initiative ist vergangenes Schuljahr erstmals angeboten und nun untersucht worden: 38 Prozent der Kinder und Jugendlichen wurden österreichweit erreicht.In der Frage der Modernisierung des Grazer Fußball-Stadions ist am Freitag ein weiterer kleiner Schritt gesetzt worden: In einer Sitzung hat man sich darauf verständigt, den aktuell vorliegenden Plan gemeinsam weiterzuverfolgen.Zu einer Versteigerung der ganz besonderen Art ist es am Freitag in St. Florian (Bezirk Linz-Land) gekommen. Bei einer Wertholzsubmission wurden mehr als tausend hochwertige Baumstämme zur Schau gestellt und vermarktet. Der Siegerstamm ist eine Eiche aus Hohenzell.Der Stahl- und Technologiekonzern voestalpine trennt sich von seiner Tochterfirma Böhler Profil mit Sitz in Bruckbach (Bezirk Amstetten). Der US-Konzern Kadant übernimmt das Werk und alle etwa 150 Beschäftigten. Der Verkauf soll bis März abgeschlossen sein.Der Vorsitzende der Landeshauptleute-Konferenz, Anton Mattle (ÖVP), hat am Freitagnachmittag Bundespräsident Alexander Van der Bellen eine Art Antrittsbesuch abgestattet. Zentraler Inhalt war die Reformpartnerschaft mit Bund und Gemeinden.Bildungsminister Christoph Wiederkehr (NEOS) will an den Gymnasium-Oberstufen die Lateinunterrichtsstunden kürzen, dafür soll Informatik zu „Informatik und Künstliche Intelligenz“ werden. Neu hinzukommen sollen Medien und Demokratie. Die Wirtschaft reagiert positiv, am Europagymnasium Klagenfurt ist man zurückhaltend.Das neue Landesdienstleistungszentrum beim Hauptbahnhof wird heuer fertig, erste Musterbüros können von den künftigen Nutzern bereits besichtigt werden. Es wird angesichts der äußerst angespannten finanziellen Situation bis auf Weiteres das wohl letzte große Projekt des Landes Salzburg bleiben.