In Thumling (Bezirk Zwettl) können künftig bis zu 15.000 Festmeter Rundholz über Monate gelagert werden. Das Nasslager des NÖ Waldverbands soll helfen, große Holzmengen nach Sturm, Schnee- oder Eisbruch sowie Borkenkäferbefall kontrolliert zu vermarkten.Im Rechtsstreit um eine Tischlerwerkstatt im Keller eines Wohnhauses im Flachgau hat das Salzburger Landesverwaltungsgericht das Verbot der Behörden bestätigt. Der Tischler darf seine Maschinen zwar weiterhin im Keller lagern, sie dort aber nicht betreiben. Er muss 300 Euro Geldstrafe zahlen.Ein Motorradfahrer ist am Samstag Nachmittag in Münzkirchen (Bezirk Schärding) bei einem Überholmanöver von der Straße abgekommen und gestürzt. Der 57-Jährige starb im Spital an seinen schweren Verletzungen.Bei einem Verkehrsunfall in Nußdorf (Flachgau) sind am späten Samstagabend zwei Jugendliche im Alter von 16 und 18 Jahren aus einem Auto geschleudert worden und ums Leben gekommen. Eine 18-Jährige wurde verletzt. Der Unfallwagen, in dem fünf junge Leute saßen, kam von der Straße ab und überschlug sich mehrfach.Eine neu gegründete Walking Football Gruppe in Innsbruck will eine Sportart für alle Menschen bis ins höhere Alter anbieten und einen sozialen Treffpunkt schaffen. Anders als beim regulären Fußball sind hier Laufen und Körperkontakt verboten. Die junge Initiative will laufend wachsen und hat viel vor.Viele Menschen sind bei Todesfällen in der Familie überfordert. Die Bestattung Kärnten hat am Samstag mit einem Tag der offenen Tür auf die Wichtigkeit der Vorsorge hingewiesen. Die Veranstaltung soll auch helfen, das Tabuthema aufzubrechen.In Dornbirn haben unbekannte Täter am Samstagabend an der Gütlestraße einen Baum gefällt und damit vorsätzlich die Straße blockiert. Laut Polizei war der Stamm, der nach einer Kurve auf der regennassen Fahrbahn auf der unbeleuchteten Straße lag, eine erhebliche Gefahr für Autofahrer. Die Feuerwehr hat den Stamm zersägt und entfernt.Drei steirische Moscheen öffnen am Sonntag anlässlich des Tages der offenen Moschee in Österreich ihre Türen. Bei Führungen, Informationsstationen und weiteren Programmpunkten will man mit den Besucherinnen und Besuchern vor allem ins Gespräch kommen und Vorurteile abbauen.Am Samstag ist es in Friesach zu mehreren Betrugsversuchen per Telefon durch falsche Polizisten vor. Die Täter gaben vor, dass Einbrecher festgenommen wurden, die persönliche Daten der Opfer mit sich führten. Die Angerufenen erkannten den Betrug und meldeten die Vorfälle der Polizei.Die Bergrettung Bad Goisern hat am Samstag einen Chihuahua nach einem Absturz bei der Ewigen Wand in Bad Goisern (Bezirk Gmunden) gerettet. Der Hund war rund 50 Meter abgestürzt. Das Tier überstand den Sturz offenbar weitgehend unverletzt.Mit den sinkenden Temperaturen bereiten sich die Wildtiere nun auf den Winter vor. Das Wildtierservice der Stadt Wien ruft heute in einer Aussendung dazu auf, etwa Laubhaufen liegen zu lassen und Hunde in sensiblen Bereichen an die Leine zu nehmen. So könne man den Tieren helfen.Die Tage werden kürzer, das Wetter unbeständiger und die Wanderwege zunehmend rutschig. Gerade im Herbst können Ausflüge in die Berge zum Wandern gefährlich werden. Die Naturfreunde und Notruf NÖ geben deshalb Tipps, wie man etwa im Ernstfall reagiert.Ein 62-jähriger Kletterer ist am Freitagnachmittag in der Burschlwand bei Zams abgestürzt und schwer verletzt worden. Der Unfall passierte beim Abseilen. Eine Seilschaft sah den Absturz und alarmierte die Rettung.In Wolfurt haben zwei Kinder bzw. Jugendliche am Samstagnachmittag mehrere Steine von einer Brücke auf die Autobahn geworfen. Laut Polizei wurden dabei mindestens zwei Autos beschädigt. Die beiden Tatverdächtigen konnten mit einem E-Scooter bzw. Fahrrad flüchten. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.Knapp vier Wochen nach dem Teileinsturz eines Hauses in der Wiener Innenstadt ist weiter offen, wann die Bewohnerinnen und Bewohner zurückkehren können. Laut Baupolizei dauern die Sicherungsarbeiten zumindest noch sechs Wochen.Über die Kosten für Kinderbetreuung ist in Tirol eine Diskussion zwischen den Städten und größeren Gemeinden einerseits und dem Land andererseits entbrannt. Der Städtebund spricht von 43 Millionen Euro Mehrkosten. Der größte Teil entfällt auf Innsbruck, aber auch größere Gemeinden wie Telfs hätten gerne mehr Geld vom Land.