Elf Premieren bietet die Spielzeit 2026/27 am Stadttheater Mödling, die Intendant Bruno Max am Freitag unter dem Motto „Starke Frauen, wilde Geschichten“ präsentiert hat. Gestartet wird am 10. Oktober mit der skandinavischen Komödie „Elling“ von Axel Hellstenius.In Seiersberg und Feldkirchen (beide Bezirk Graz-Umgebung) sind am Sonntag insgesamt drei Kinder bzw. Jugendliche bei Unfällen mit ihren E-Scootern verletzt worden. Helm trug keiner von ihnen, die Scooter waren zudem allesamt nicht für den Verkehr zugelassen.Smart-Homes, Homeoffice oder Streaming – all das sind Anwendungen, für die schnelles Glasfaserinternet in Zukunft immer wichtiger wird. Aber auch viele Betriebe sehen Glasfaseranschlüsse als Standortfaktor. Der Bund und das Land Kärnten investieren deshalb Millionen in ihren Ausbau, doch nicht überall läuft es problemlos.Im Stift Heiligenkreuz (Bezirk Baden) endet am Montag die Amtszeit von Abt Maximilian Heim. Der Konvent wählt nun als Nachfolger vorerst einen Administrator. Im Vorjahr hatte eine päpstliche Visitation für Aufregung gesorgt.Mit Montag sind die Sommerferien auch in Kärnten vorbei: Für 67.400 Schülerinnen und Schüler beginnt der Unterricht. Das neue Schuljahr bringt einige Neuerungen, wie etwa das Kopftuchverbot oder die verpflichtende Begleitung von Schülern, die wegen Gewalt oder groben Fehlverhaltens vom Unterricht suspendiert werden müssen.In Vorarlberg hat die Polizei im ersten Halbjahr 57 Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund erfasst. Das sind drei mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auffällig ist vor allem die Entwicklung bei antisemitischen Taten: Sechs wurden registriert, im ersten Halbjahr 2025 war es keine. Insgesamt wurden 44 Personen angezeigt.Das Brenner-Archiv der Uni Innsbruck digitalisiert mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) tausende von Fotografien aus dem Archiv des European Forum Alpbach (EFA). Dabei soll eine lokal betriebene, quelloffene KI-Anwendung zur Gesichtserkennung und Einordnung für eine Datenbank helfen.Für Aufregung sorgen Pläne für ein neues Kinderbad in Stammersdorf. Das Bad soll in einer Wohnstraße gebaut werden, einige Anrainer sind damit nicht einverstanden. Sie fordern eine Prüfung von Alternativstandorten und Einbindung in den Entscheidungsprozess.Die private Handelsschule Elisabethinum wird von Sankt Johann im Pongau nach Bischofshofen umziehen. Wegen der Auflösung des Ordens der Steyler Missionare stehen derzeit im Missionshaus St. Rupert einige Räume leer, die für den Unterricht genutzt werden sollen.Für rund 147.000 steirische Schülerinnen und Schüler geht es nach den Sommerferien zurück in die Klassen. 12.227 von ihnen haben ihren allerersten Schultag. Um Kinder aus der „Digitalisierungsfalle“ herauszuholen, werde verstärkt auf Lesen, Musik und Sport gesetzt.Die Arbeiterkammer Tirol warnt vor Fake-Inseraten auf dem Wohnungsmarkt. Kurz vor dem neuen Studienjahr seien besonders viele Menschen in Innsbruck auf Wohnungssuche und damit potenzielle Opfer. Aber es gibt Warnsignale und Möglichkeiten, Fälschungen zu erkennen.Mit dem heutigen Schulstart gelten auch einige neue Regeln. Eine der meistdiskutierten ist das Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren. Außerdem gibt es eine Neuregelung bei der Suspendierung von Schülern und für elf Schulen in Vorarlberg mehr Personal über den Chancenbonus.Mit dem Beginn des neuen Schuljahres sind ab Montag wieder zahlreiche Kinder auf den Straßen Oberösterreichs unterwegs. Besonders für Schulanfängerinnen und Schulanfänger sind viele Verkehrssituationen noch ungewohnt – bei Autofahrerinnen und Autofahrern ist daher Vorsicht geboten.Die Hopfenernte im Mühlviertel fällt dieses Jahr wegen Hitze und Dürre deutlich geringer aus. Der Ertrag der Hopfenbaugenossenschaft liegt rund 40 Prozent unter dem Durchschnitt. Für die kommenden Jahre sei eine Anpassung an den Klimawandel dringend nötig. Bereits jetzt laufen erste Versuche mit neuen Sorten und Bewässerung.Der Burgenländische Müllverband (BMV) wird nach 23 Jahren wieder die Tarife anpassen. Diesen Beschluss teilte der BMV nach einer Verbandsversammlung in einer Aussendung mit. Ab 2027 seien minimale bzw. geringfügige Gebührenerhöhungen vorgesehen, wie es heißt.Seit 5.00 Uhr am Montag ist die Mönchsberg-Durchfahrt rechtlich für Pkw, Motorräder und Busse gesperrt. Weil bislang keine Absperrungen aufgestellt worden waren, fuhren in den Morgenstunden aber noch Fahrzeuge durch den Tunnel. Seit 7.30 Uhr sind stadteinwärts provisorische Absperrgitter aufgestellt.