Ein 28-Jähriger soll bereits vergangenen Montag bei einem Streit in einem Park in Schwaz von einem 34-Jährigen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt worden sein. Der Schwerverletzte ging noch selbst ins Krankenhaus, wo er sofort notoperiert wurde.Nach der Kündigung von 35 Mitarbeitern bei Skidata in Grödig (Flachgau) weist die Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA) auf die Bedeutung von Betriebsträten hin. Diese sollten in guten Zeiten gegründet werden, damit im Ernstfall ein Sozialplan für gekündigte Arbeitskräfte verhandelt werden könne, so die GPA.Das Interesse an der „Dualen Akademie“ steigt. Bei dieser Ausbildungsform können Maturantinnen und Maturanten in verschiedenen Betrieben eine verkürzte Lehre machen. Derzeit sind in Vorarlberg 44 Personen in der „Dualen Akademie“, vor vier Jahren waren es noch sechs.Getzner Textil AG übernimmt die feinjersey colours GmbH & Co KG vollständig. Das Unternehmen gehört zur Feinjersey-Gruppe, über deren Holding feinjersey group GmbH sowie die Tochtergesellschaft feinjersey fabrics GmbH Anfang März ein Konkursverfahren eröffnet wurde – feinjersey colours ist davon nicht betroffen.Österreichweit sind knapp drei Viertel der Obstsorten laut einer Studie des Vereins Arche Noah gefährdet. Dabei geht es um viele Obstsorten, die nicht auf Plantagen wachsen. Sorten, die vom Aussterben bedroht sind, sollen gezielt geschützt und wieder aufgebaut werden.Die Tiroler Landesregierung hat am Dienstag den Fahrplan zur Sanierung und Erweiterung der Unternehmerischen Hochschule MCI beschlossen. Anstelle eines Neubaus werden bestehende Standorte modernisiert, insbesondere die alte Hauptpost in Innsbruck. Die Opposition kritisiert die Entscheidung scharf.Intersport ist im vergangenen Jahr in einem rückläufigen Markt gewachsen und hat auch das erste Geschäftshalbjahr 2025/26 (Oktober bis März) in Österreich mit einem Umsatzplus von 7 Prozent abgeschlossen. Profitiert hat der Händler neben günstigen Wetterbedingungen auch von den Unruhen bei Hervis, räumte Intersport-Austria-Chef Franz Koll ein.Der Bundesheer-Assistenzeinsatz an der Grenze soll schon im April reduziert werden, weil es bei der Migration nach Österreich rückläufige Tendenzen gebe, hieß es am Dienstag aus dem Verteidigungsministerium. Kritik dazu kam von SPÖ-Klubobmann Roland Fürst.Am Dienstag gegen 11.30 Uhr hat eine 37-jährige Frau in Schlitters im Zillertal (Bezirk Schwaz) von der Feuerwehr aus einer misslichen Lage befreit werden müssen. Die Frau war im Schritttempo mit ihrem Auto auf die Rampe einer Mauer gefahren. Das Fahrzeug ist dadurch umgekippt.Ein 51-Jähriger ist am späten Dienstagvormittag in der U-Bahn-Station Längenfeldgasse in Meidling in den Gleisbereich der U4 gestürzt. Laut Wiener Linien konnte sich der Mann vor einer einfahrenden Garnitur aber in eine Fluchtnische retten.Die Stadt Graz geht mit einem Maßnahmenplan gegen die Asiatische Tigermücke vor. Um die Plage einzudämmen, werden bis zu acht Millionen unfruchtbare Männchen ausgesetzt. Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten. Graz gilt als ein Hotspot in Österreich.Das Hochwasserschutzprojekt „RHESI“ („Rhein Erholung Sicherheit“) soll noch im Mai 2026 zur Genehmigung eingereicht werden. Das habe das strategische Leitorgan der Internationalen Rheinregulierung (IRR), der sogenannte „Bilaterale Ausschuss“, eben beschlossen, teilte der Vorarlberger Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) am Dienstag am Rande einer Pressekonferenz mit.Die Stadtgemeinde Gmünd bereitet eine Klage gegen die Landesgesundheitsagentur (LGA) bzw. das Land vor. Das gab die Bürgermeisterin am Dienstag bekannt. Hintergrund ist die geplante Schließung des Landesklinikums und der Bau einer neuen Tagesklinik.Der oberösterreichische Fenster- und Türenhersteller Internorm hat 2025 einen Umsatz von 407 Mio. Euro erzielt. Das ist gegenüber 2024 ein Rückgang von 5,5 Prozent. Beim Auftragseingang gab es in Minus von 2,3 Prozent. Zudem sank die Exportquote auf 58 Prozent.Ein Bericht des Salzburger Stadtrechnungshofs stellt dem Jugendfestival 5020 ein schlechtes Zeugnis aus. So sei versucht worden, Gastronomie-Rechnungen und Verkehrsstrafen mit Fördermitteln abzurechnen. Kritik gab es auch an der Vereinsstruktur. Die FPÖ fordert strengere Kontrollen.Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) verschickt derzeit wieder Einladungsbriefe für kostenlose Vorsorgeuntersuchungen. Diese Gesundheits-Checks können dazu beitragen, unentdeckte Krankheiten frühzeitig zu erkennen.