An einer Lokführerkabine eines mit rund 150 Personen besetzten Personenzugs ist am Freitag in Oberösterreich ein Brand entstanden. Auslöser dürfte laut Feuerwehr ein technisches Gebrechen gewesen sein.Nachdem Anfang Jänner ein Einfamilienhaus in Langenrohr (Bezirk Tulln) wegen einer Feuerwerksrakete fast zur Gänze abgebrannt ist, lebt die betroffene Familie seither in einem Ausweichquartier. Noch ist offen, wer für den Schaden aufkommt.Ein flexibles Bonuspunktesystem soll künftig über die Vergabe von geförderten und Gemeindewohnungen entscheiden. Sozialorganisationen wie neunerhaus und die Caritas sehen in einigen Punkten der Gesetzesnovelle allerdings noch weiteren Änderungsbedarf.In Eschenau im Pinzgau ist jetzt auch die zweite neue Salzachbrücke der ÖBB fertiggestellt worden. Der Neubau bestand jüngst den Belastungstest mit mehreren Lokomotiven, die zusammen rund zweihundertfünfzig Tonnen auf die Waage brachten.Pro Tonne Restmüll sind acht Lithiumbatterien zu finden, so eine Studie der Montanuni Leoben. Auf das Jahr gerechnet macht das österreichweit rund 17 Millionen falsch entsorgter Batterien. Bei Beschädigung oder Überhitzung können sie Brände auslösen – und die sind in der Abfallwirtschaft stark angestiegen.An diesem Wochenende ist am Bodensee wieder Regatta. Heute Abend ist der Startschuss zur 75. Auflage der „Rund um"-Regatta auf dem Bodensee gefallen. Rund 270 Segelboote aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen damit auf die legendäre Langstrecke.In Wagrain (Pongau) haben sich am Freitag 60 Zwillingspaare aus Österreich, Deutschland und der Schweiz getroffen und einigen von ihnen haben dabeu gleich an einer groß angelegten Studie teilgenommen. Darin wird erforscht, wie Menschen auf Naturerlebnisse reagieren.Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe ist österreichweit rückläufig, auch in der Steiermark. Die heimischen Landwirtinnen und Landwirte sind aber innerhalb der EU vergleichsweise jung. Vielfältige Unsicherheiten lassen nicht alle Förderungen in Anspruch nehmen.Nur 0,5 Prozent der vom Wiener Marktamt entnommenen Lebensmittelproben werden als gesundheitsschädlich beanstandet. Darauf wurde am Freitag anlässlich des internationalen Tags der Lebensmittelsicherheit (7. Juni) in einer Aussendung hingewiesen.Die Fußball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür und Österreich ist erstmals seit 28 Jahren wieder dabei. In Sportgeschäften steigt die Nachfrage nach Fanartikeln. Auch viele andere Bereiche der Wirtschaft hoffen auf einen „WM-Effekt“.Nach einem Autounfall in Prinzersdorf (Bezirk St. Pölten) am Donnerstag ist der verletzte Lenker des Unfallwagens geflüchtet. Der 27-Jährige konnte jedoch ausgeforscht werden, laut Amtsarzt war er fahruntauglich. Er wurde angezeigt.Der aus St. Andrä am Zicksee (Bezirk Neusiedl am See) stammende Pfarrer Johann Lentsch ist am Freitag im 91. Lebensjahr verstorben. Lentsch war einer der längstdienenden Priester der Diözese Eisenstadt.Bei einem Messerangriff im schweizerischen Sulgen ist am Dienstag ein 70-jähriger Tiroler getötet worden. Das bestätigte das Außenministerium. Auslöser soll ein Streit vor einem Haus gewesen sein. Der mutmaßliche Täter, ein 65-Jähriger, rief selbst die Polizei und ließ sich festnehmen.Am Freitagvormittag ist es auf der A14 bei Dornbirn Nord zu einem Verkehrsunfall mit zwei Pkw und einem Sattelkraftfahrzeug gekommen. Dabei wurde eine 63-jährige Frau verletzt. Die Überholspur musste während der Bergung gesperrt werden.Salzburg würden keinerlei EU-Strafzahlungen wegen seiner Naturschutzgesetze drohen. Das stellte Naturschutzreferentin Marlene Svazek (FPÖ) mit Blick auf die Kritik des Naturschutzbundes klar.In Pinsdorf (Bezirk Gmunden) wird der Lebensmittel-Diskonter Hofer bis 2028 einen neuen Logistikstandort für Obst und Gemüse errichten. Das bestehende Logistikzentrum in Trumau (Niederösterreich) wird zudem erweitert.In Vorarlberg ist eine bisher unbekannte Schmetterlingsart nachgewiesen worden. Die Art Symmoca schmidi wurde erst im April dieses Jahres im Zuge eines österreichweiten DNA-Projekts identifiziert. Insgesamt haben Forschende in den vergangenen 15 Jahren die genetischen Fingerabdrücke von 85 Prozent aller heimischen Schmetterlingsarten erfasst.