Nach dem Fund eines toten Kleinkindes am Mittwoch in Groß Gerungs (Bezirk Zwettl) laufen die Ermittlungen. Fälle wie dieser nehmen zu, sagt Jana Zuckerhut, Leiterin des Kinderschutzzentrums Möwe in St. Pölten. „Der Druck auf Familien steigt.“2027 feiert die Stadtgemeinde Oberwart ihr 700-Jahr-Jubiläum. Gründe zum Feiern finden sich auch in der Gegenwart: Die Schul- und Einkaufsstadt hat sich gut entwickelt. Junge Familien ziehen zu und die Finanzen der Stadt sind trotz hoher Investitionen stabil.Andreas Babler, Vizekanzler und Bundesvorsitzender der SPÖ, hat am Donnerstag Kärnten besucht und Funktionäre in der Parteizentrale getroffen. Babler will auf dem Bundesparteitag am 7. März wiedergewählt werden. Aus heutiger Sicht dürfte es keinen Gegenkandidaten geben. Auch bei den Kärntner Genossen war kein politischer Gegenwind zu spüren.Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine droht dem Community Center von Train of Hope das Aus. Damit fällt ein wichtiger Treffpunkt für die Tausenden Ukrainerinnen und Ukrainer in der Stadt weg.Die Kirche in Hirschwang, einer Ortschaft von Reichenau an der Rax (Bezirk Neunkirchen), hat einen Käufer gefunden. Das Gebäude und das ehemalige Pfarrhaus sollen künftig als Kulturschauplatz RaxworX genutzt werden, teilte die Erzdiözese Wien am Donnerstag mit.Landeshauptmann Markus Wallner will in der Diskussion um die Finanzierung der Sozialhilfe den Gemeinden die Hand reichen. Man pflege eine enge Partnerschaft und würde viele wichtige Aufgaben gemeinsam finanzieren. Nun müsse man gemeinsam Kosten senken und Aufgaben hinterfragen.Die Übersiedelung des Unfallkrankenhauses zu den Landeskliniken ist abgesagt. Wegen der hohen Kosten zogen Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP) und Manager der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) die Notbremse. Eine Analyse von ORF-Chefredakteur Gerd Schneider …Ein Italien-Tief bringt vor dem Wochenende einen weiteren Wintereinbruch bis in die tiefen Lagen in der Osthälfte Österreichs. Die GeoSphere gab eine österreichweite Schneewarnung aus. In Oberösterreich werden bis in die Morgenstunden einige Zentimeter Neuschnee erwartet.ÖBB und Autobahngesellschaft ASFINAG investieren heuer 360 Mio. Euro im Land Salzburg. Zu den größten Projekten gehört der Umbau des Bahnhofes Straßwalchen und ein „multimodales Transit-Management“ auf der Tauernautobahn. Es geht dabei digitalisierte Verkehrssteuerung.Steiermarkweit gibt es mehr als 7.500 Bus-Haltestellen. Der Verkehrsclub Österreich lädt nun alle Fahrgäste dazu ein, diese zu bewerten und ruft zu einem „Haltestellen-Check“ auf.Fasten erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit – besonders in der Fastenzeit setzen viele auf bewussten Verzicht. Doch gerade beim Ernährungsfasten gibt es einiges zu beachten, insbesondere für Frauen, so Experten. Neben dem klassischen Nahrungsverzicht rücken auch zunehmend mentale und spirituelle Formen des Fastens in den Fokus.Die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) haben am Donnerstag am Kraftwerk Obere Sill in Schönberg im Stubaital den ersten Großbatteriespeicher dieser Art in Tirol präsentiert. Zentrale Aufgabe der neuen Anlage sei die Sicherstellung der Netzstabilität und die Integration erneuerbarer Energie, hieß es vonseiten der Stadt und der IKB.Trotz Kälte und Schneeregens haben sich der Verein Equaliz gemeinsam mit der Stadt Klagenfurt am Donnerstag vor dem Rathaus versammelt, um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzen. Die Aktion findet seit dreizehn Jahren im Zuge der internationalen Tanz-Kampagne „One Billion Rising“, also „Eine Milliarde erhebt sich“ statt.Der Herkuleshof auf dem Danielsberg im Mölltal steht zum Verkauf. Laut Sotheby’s Österreich liegt der Kaufpreis bei acht Millionen Euro. Zu der Immobilie zählen nicht nur die beiden Nebengebäude, sondern auch die gesamte Bergkuppe, ein sieben Hektar großes Areal. Zuletzt erlangte der Hof durch die ORF-Sendung „9 Plätze – 9 Schätze“ große Bekanntheit.Das Land Burgenland hat die ersten Ergebnisse der Luftmessungen zur Asbestbelastung präsentiert. Die Taskforce hält dazu fest, dass auf den beprobten Plätzen keine akute Gefahr bestehe. Mittelfristig soll das belastete Material fachgerecht entfernt werden.