• Weltmuseum zeigt Archäologen der Zukunft

    Sneakers, iPhone und ein Fernseher als Artefakte einer untergegangenen Zeit: Das auf spekulatives Design spezialisierte Londoner Studio Superflux betreibt ab Dienstag im Weltmuseum eine Art Archäologie der Zukunft und stellt die Frage, wie spätere Generationen auf die Ära des Massenkonsums blicken könnten.
  • 2. März 1986: Bürger stimmten für eigene Hauptstadt

    Vor 40 Jahren ist St. Pölten zur Landeshauptstadt von Niederösterreich gekürt worden. Davor war bei einer Volksbefragung am 1. und 2. März 1986 erhoben worden, ob die Bevölkerung überhaupt für eine Hauptstadt des Bundeslandes war. 56 Prozent stimmten dafür.
  • „Kalte Spuren“: Brandstifter auf dem Fahrrad

    Am 24. April 2024 gingen in Eibesbrunn 13 Elektroautos in Flammen auf. Die Polizei sucht nach einem Radfahrer, der sich zum Tatzeitpunkt im Gewerbegebiet im Süden von Eibesbrunn aufhielt. Er wurde von einer Überwachungskamera erfasst.
  • Sechsjährige muss Kinderdorf Imst verlassen

    Offenbar wegen Platzmangels muss am Dienstag ein sechsjähriges Mädchen vom SOS-Kinderdorf Imst in ein Kinderdorf nach Bayern übersiedeln. Die Familie kritisiert die Eile und wartet auf eine Entscheidung des Jugendgerichts zur Obsorge. Das Jugendamt hingegen verweist auf seine Vorgaben.
  • Viele zweite Chancen in der Gassner-Villa

    In Bludenz hat der neue carla-Shop eröffnet. Das Second-Hand-Geschäft, in dem alte Textilien und Möbel wieder für den Verkauf aufbereitet werden, ist in die historische Villa Gassner umgezogen. Es soll ein Sinnbild für zweite Chancen sein und vor allem jenen Menschen Möglichkeiten schaffen, die zuvor am Arbeitsmarkt Schwierigkeiten hatten.
  • Irankrieg: Bangen auch im Burgenland

    Zahlreiche Burgenländerinnen und Burgenländer haben in den vergangenen Tagen die Angriffe der USA und Israels auf den Iran verfolgt. Besonders betroffen sind jene Burgenländer, die Wurzeln im Iran haben. Sie sorgen sich um Verwandte und Freunde.
  • Krebsforscher: Uni Salzburg statt USA

    Da sich in den USA unter der Regierung Trump Wissenschaftler zunehmend politisch und wirtschaftlich unter Druck gesetzt sehen, locken immer mehr europäische Universitäten mit Anwerbungsprogrammen. Der Universität Salzburg ist es nun gelungen, einen international erfahrenen jungen Krebsforscher aus Texas (USA) abzuwerben.
  • 175 Anfragen seit Aus für Amtsgeheimnis

    Seit einem halben Jahr hat in Österreich das Informationsfreiheitsgesetz das Amtsgeheimnis weitgehend ersetzt. 175 Anfragen sind seither beim Land Salzburg eingelangt. Zwei Drittel wurden bereits beantwortet. Beim Rest sprach entweder der Datenschutz dagegen oder es gab dazu schlichtweg keine Unterlagen.
  • illwerke vkw kündigen ab April neuen Tarif an

    Trotz der Ereignisse im Nahen Osten hält der Vorarlberger Energieversorger die Strom- und Gaspreise stabil – auch mit dem neuen Tarif ab 1. April. Die Preise würden sogar leicht sinken, heißt es von Seiten der illwerke vkw.
  • Handlungsbedarf im Kampf gegen Mobbing

    Der zehnjährige Luca Hirsch hat sich alleine gefühlt. Er hat sich gedacht, er ist das einzige Mobbingopfer. Dann aber hat der Bub mit seinen Erfahrungen einen Schritt an die Öffentlichkeit gemacht, viel Solidarität erlebt, aber auch andere Mobbingopfer ermutigt, sich zu melden. Der Fall von Luca zeigt aber auch, dass Nachholbedarf besteht. Vor allem im Umgang mit der Klassendynamik und den Tätern.
  • Wasserstoff: Kärnten startet Kooperation

    Grüner Wasserstoff spielt in der Debatte um den Ausstieg aus fossiler Energie eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit Oberösterreich und der Steiermark bildet Kärnten das europaweit erste Wasserstoff-Valley. Ziel ist, die Produktion von umweltfreundlichem Wasserstoff voranzutreiben. Beim Wasserstoffgipfel im Lakeside-Park in Klagenfurt hat Kärnten eine Kooperation mit Slowenien unterzeichnet.
  • Erster Biodünger aus Fliegenlarven

    Aus Fliegenlarven macht eine Firma mit Sitz in Wels im angrenzenden Burghausen in Bayern Futter- und Düngemittel. Die Larven der Schwarzen Soldatenfliege werden dazu herangezogen. Am Montag ist die große Zuchtanlage offiziell eingeweiht worden.
  • Kriegsfolgen: Flugpassagiere sitzen fest

    Vom Angriff auf den Iran sind viele Fernreisende betroffen. Laut Flughafen Wien-Schwechat kommen mit jedem Tag, an dem der Luftraum in der Region gesperrt bleibt, rund 5.000 Passagiere aus Wien hinzu, die festsitzen. Auch in den Reisebüros herrscht Hochbetrieb.
  • Expertin: „Luft nach oben“ bei Gleichstellung

    Wenige Tage vor dem Weltfrauentag (8. März) hat am Montag die Landesstatistik Steiermark präsentiert, wie es um die Situation der Frauen in der Steiermark steht. Der 200 Seiten lange Bericht zeigt, dass bezüglich Gleichstellung noch Luft nach oben besteht.
  • Zwergerl schnäuzen: Grottenbahn wird 120

    Die Linzer Grottenbahn auf dem Pöstlingberg ist am Sonntag in die neue Saison gestartet. Seit 120 Jahren zaubert sie ein Funkeln in die Augen der kleinen, aber auch großen Besucher und Besucherinnen. Während viele Freizeiteinrichtungen mit immer neuen Attraktionen werben, ist auf dem Pöstlingberg bei den Zwergen bewusst alles wie eh und je.
  • „Gefälschte Abnehmspritzen“: Geldstrafe statt Haft

    Das Oberlandesgericht (OLG) Linz hat am Montag die teilbedingte Haftstrafe für einen Schönheitschirurgen, der gefälschte Abnehmspritzen zur Selbstinjektion verkauft hatte, in eine unbedingte Geld- sowie einjährige bedingte Freiheitsstrafe umgewandelt. Die Strafe liegt nun bei 57.600 Euro.