Im Villacher Stadtteil St. Martin hat es am Dienstagabend Sirenenalarm gegeben. Ersten Informationen zufolge soll ein Feuer bei einer Werkstatt ausgebrochen sein.In zwei Jahren wird der nächste österreichische Bundespräsident gewählt. Der ehemalige SPÖ-Landeshauptmann und aktuelle Sport-Austria-Präsident Hans Niessl zieht eine Kandidatur in Betracht, wie er in einem aktuellen Interview mit der „Kronen Zeitung“ sagte.Das Zentrum für Tageseltern (TEZ) in Salzburg hat massive Zahlungsschwierigkeiten. Am Dienstag wurden 83 Beschäftigte beim AMS zur Kündigung angemeldet. Die Tageseltern bekamen ein Ultimatum: Wer den Job behalten wolle, müsse auf einen Teil des Gehalts verzichten. Die Betreuungsplätze für 430 Kinder sind in Gefahr.In zwei Wochen stehen in Oberösterreich die Semesterferien vor der Tür. Damit stehen auch die Noten für das Semesterzeugnis fest. Für viele Viertklässler hat das bevorstehende Semesterzeugnis eine enorme Bedeutung, da es für Bewerbungen entscheidend sein kann. Sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Eltern sind in diesen Tagen angespannter als sonst.Das Kuratorium der Salzburger Festspiele hat Intendant Markus Hinterhäuser am Dienstag eine „Gelbe Karte“ gezeigt – so formulierte es Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP). Am 26. Februar müsse Hinterhäuser seine Vorgangsweise bei der Besetzung der Schauspielleitung „erklären“. Erst danach werde die „Vertrauensfrage“ beantwortet.Ein Mann aus dem Bezirk Wolfsberg ist Online-Liebesbetrügern zum Opfer gefallen. Er hatte über soziale Netzwerke Kontakt zu zwei Frauen, die ihn zu Geldüberweisungen unter verschiedenen Vorwänden verleiteten. Erst als der Mann Anzeige bei der Polizei erstattete flog der Schwindel auf. Der Schaden liegt in fünfstelliger Höhe.Als eines der ersten Bundesländer bekommt Salzburg Daten vom Österreichischen Integrationsfonds digital übermittelt. So kann das Land leichter kontrollieren, ob Asylberechtigte an Integrationsmaßnahmen teilnehmen. Daran ist auch die Sozialunterstützung gekoppelt.Der Gemeindebund hat in seiner Landesvorstandssitzung am Dienstag Markus Ulram einstimmig als Kandidat für die Funktion des Gemeindebundpräsidenten nominiert. Ulram folgt damit dem langjährigen Präsidenten Leo Radakovits.Ein 28-jähriger Skilehrer ist am Dienstag bei einem Unfall im Skigebiet Spieljoch in Fügenberg (Bezirk Schwaz) schwer verletzt worden. Der Mann stürzte, nachdem er von einem Kind gestreift wurde, in eine schneearme Rinne. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Innsbrucker Klinik gebracht.Im September 2025 wurde das Projekt „HNÖ hilft“ im Landesklinikum Klosterneuburg gestartet. Dabei werden tagesklinische HNO-Operationen durchgeführt. Bisher konnten bereits mehr als 80 Kinder operiert und so Wartezeiten verkürzt werden.Wintergemüse hat derzeit Hochkonjunktur. Das meiste Frischgemüse wird von den Konsumentinnen und Konsumenten im Winter, konkret im ersten Quartal des Jahres gekauft. Aufgrund der hohen Nachfrage wird österreichweit in große Gewächshausanlagen investiert, das größte Biogewächshaus wird seit 2022 in Geinberg betrieben.Einige Wochen nach dem Start der Koralmbahn zeigen sich erste Auswirkungen der Vernetzung zwischen der Steiermark und Kärnten. So etwa für Studierende aus Kärnten und der Steiermark: Die Wirtschaftskammern der beiden Bundesländer bieten Maturierenden jetzt eine sogenannte Potenzialanalyse an.Ins ehemalige Café Fritz in Bludenz ist seit dem Wochenende wieder Leben eingekehrt. Der Verein „Ahna & Ähne“ (Mundart für Oma und Opa) betreibt darin einen besonderen Treffpunkt: Ältere Menschen backen Kuchen und servieren ihn dort auch den Gästen aller Altersstufen. Das Kaffeehaus verbindet so über Generationen hinweg.Im Vorjahr hat das Land Tirol deutlich mehr Entschädigungen für tote, verletzte und vermisste Nutztiere bezahlt als im Jahr zuvor. Während im Jahr 2024 noch 403 Tiere betroffen waren, wurden im Vorjahr Gelder für 869 Tiere bezahlt. Der Großteil wurde einem Wolf als Verursacher zugeordnet, teilte das Land mit.Die Grazer Innenstadt soll belebt werden, da sind sich viele einig. Die Wirtschaftskammer legte eine Vision vor, wie der rückläufigen Besucherfrequenz entgegengesteuert werden kann. Es brauche ein Leuchtturmprojekt wie eine Surfwelle an der Mur, ähnlich wie in München.Die HAK Stegersbach ist vom Verein „Geben für Leben“ als Lebensretter-Schule ausgezeichnet worden. Der angehende HAK-Maturant Rudolf Meran hatte sich in seiner Schule als Stammzellenspender typisieren lassen und wurde innerhalb eines Jahres auch schon zum Lebensretter.Am Dienstag stand in Salzburg eine Mutter vor Gericht, der die Staatsanwaltschaft vorwarf, dass sie drei ihrer Kinder immer wieder mit Gürteln geschlagen, misshandelt und sogar damit gedroht haben soll, sie zu töten. Verurteilt wurde die 36-Jährige aber zu einer Bewährungsstrafe für einzelne gewaltsame Übergriffe.