• Zufrieden mit Buchungslage in der Hauptsaison

    Die erste Halbzeit der Tourismus-Wintersaison neigt sich dem Ende zu. Der Februar, ein traditionell starker Monat, ist aber auch entscheidend zum Gesamterfolg der Saison. Die Stimmung in der Branche ist weitgehend positiv.
  • Promi-Tätowierer „Slimheli“ verstorben

    Der Wahl-Burgenländer Helmut Zeiner alias „Slimheli“, der als Tätowierer von Marko Arnautovic und vielen anderen Fußballstars bekannt wurde, ist unerwartet verstorben. Auf einer Pferderanch im Südburgenland hatte der gebürtige Wiener eine neue Heimat gefunden.
  • Schärfere Regeln gegen Mikrohotels geplant

    Um Umgang mit Mikrohotels fordert die KPÖ plus erneut schärfere Regeln gegen den Wildwuchs des Geschäftsmodells. In der Stadt Salzburg gibt es mittlerweile 29 solcher Hotels mit nur wenigen Zimmern und ohne Mitarbeiter. An prominenten Plätzen werden dabei Wohnungen, Geschäftslokale und Büros umgewidmet und zu Apartmenthotels umgewandelt.
  • Neue Strategie: Land analysiert Zukunftsfragen

    Mit der Initiative „Mein Land denkt an morgen“ setzt das Land 2026 die strukturierte Auseinandersetzung mit zentralen Zukunftsfragen fort. Fünf Dialogveranstaltungen soll es ab Mai geben. Sie werden sich etwa um Fragen wie Gesundheit und Wirtschaft drehen, heißt es.
  • Energiepreise sollen vorerst gleich bleiben

    Wochenlange Kälte sorgt derzeit für einen deutlich höheren Heizenergieverbrauch in Oberösterreich. Sowohl Biomasseheizwerke als auch die Fernwärme verzeichnen spürbare Mehrmengen. Trotz der Belastung für die Versorger sollen die Tarife in dieser Heizsaison jedoch stabil bleiben.
  • Erneut Brand in Lustenauer Werkstätte

    Am Montagabend ist in der Werkstatthalle eines Lustenauer Transportunternehmens ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehren rückten mit einem Großaufgebot an. Nach ersten Informationen wurde niemand verletzt. Erst vorige Woche ist es – ebenfalls in Lustenau – zu einem verheerenden Großbrand in einer Lkw-Werkstätte gekommen.
  • Aufwändiger Löscheinsatz bei Großbrand

    In Döllach bei Aflenz im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag ist Montagnachmittag in einem holzverarbeitenden Betrieb ein Brand ausgebrochen. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig.
  • Alkoholverbot am Franz-Jonas-Platz bleibt

    Seit knapp einem Jahr herrscht am Franz-Jonas-Platz in Floridsdorf ein Alkoholverbot. Das Verbot bleibt jetzt unbefristet, wie die Stadt am Montag bekanntgab. Begründet wird das mit einer „Erfolgsbilanz“, Beschwerden und strafbare Handlungen seien auf einem Tiefstand.
  • ÖGK schickt erste Rechnungen für Transporte

    Mehr als 18.000 Menschen in Oberösterreich bekommen aktuell Post von der Österreichischen Gesundheitskasse. Darin werden erstmals Kosten für bestimmte Krankentransporte verrechnet. Betroffen sind ausschließlich planbare Fahrten ohne akuten Notfall.
  • Skischulen: Pilotprojekt für Kindersicherheit

    Kindern ein sicheres Umfeld bieten, das ist überall wichtig, dafür dienen oft auch Sicherheitskonzepte. In vielen Bereichen gibt es solche aber teilweise nicht. Vier Kärntner Skischulen starteten nun gemeinsam mit dem Land ein Pilotprojekt, um eben so ein Konzept einheitlich für alle Kärntner Skischulen einzuführen.
  • Glatteis: Volle Ambulanzen wegen Knochenbrüchen

    Am Wochenende waren viele Gehwege oder Hauseinfahrten durch gefrierenden Regen spiegelglatt. Der ein oder andere hat das zu spät bemerkt und ist gestürzt. Prellungen und Knochenbrüche waren oft die Folge. Die Ärzte in den Kliniken waren im Dauereinsatz.
  • Kammerwahlen: Es fehlt an Motivation

    Seit Jahren sinken die Wahlbeteiligungen bei Kammerwahlen. Für die Verantwortlichen stellt sich die Frage nach dem Warum. Politikwissenschafter Peter Filzmaier vermutet sowohl eine „Bring-“, als auch eine „Holschuld“.
  • Lokal mit NS-Symbolen beschmiert

    Vor dem internationalen Holocaust-Gedenktag am Dienstag sind in der Nacht auf Montag in der Währinger Straße antisemitische Schmierereien samt Hakenkreuzen aufgetaucht. Das Lokal befindet sich in der Nähe der Jüdischen Hochschülerschaft. Die Polizei ermittelt.
  • Traktorkauf entpuppte sich als Betrug

    Beim Kauf eines Traktors im Internet ist ein 45 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Klagenfurt Land Opfer eines Betruges geworden. Nachdem er eine Anzahlung auf ein deutsches Konto überwies, war der vermeintliche Verkäufer nicht mehr erreichbar. Dem Opfer entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro.
  • Nach Konkurs: Hoffnung für „Farben-Krista“

    Das in die Insolvenz geratene Frastanzer Unternehmen „Farben-Krista“ möchte sich über eine Sanierung entschulden. Wir die Wirtschaftspresseagentur (wpa) am Montag berichtete, ist ein Sanierungsplan mit einer Quote von 20 Prozent binnen zwei Jahren vorgesehen. Die anerkannten Forderungen der Gläubiger belaufen sich mittlerweile auf rund 1,6 Millionen Euro.
  • Goldenstein Nonnen: Anzeige wegen Veruntreuung

    Im Team der Unterstützer der drei Nonnen von Goldenstein in Elsbethen (Flachgau) dürfte es weiter brodeln. Wie nun bekannt wurde, hat eine Helferin Anzeige gegen die Sprecherin der Schwestern erstattet. Sie wirft der Sprecherin Veruntreuung von Spendengeldern vor. Die Beschuldigte weist die Vorwürfe zurück und spricht von einem „gespaltenen Helferteam“.
  • NÖ mit meisten tödlichen Fahrradunfällen

    In keinem anderen Bundesland hat es 2025 so viele tödliche Fahrradunfälle gegeben wie in Niederösterreich. Vor allem Unfälle ohne Fremdbeteiligung und mit E-Bikes nehmen zu, heißt es in einer Aussendung des ÖAMTC, der Handlungsbedarf bei der Sicherheit sieht.
  • Neue Tiefgarage, längere Gastgartenzeiten

    Der Wahlkampf für die Gemeinderatswahl in Graz wirft seine Schatten voraus. Die Grazer ÖVP hat am Montag ihre Pläne für die Belebung der Grazer Innenstadt vorgelegt. Eine neue Tiefgarage und längere Öffnungszeiten sollen Graz unter anderem wieder mehr Aufschwung geben.
  • SPÖ fordert Kurswechsel im Wohnbau

    Das Land Oberösterreich hat von den bereitgestellten Bundesmitteln für den Wohnbau, der sogenannten „Wohnbaumilliarde“, bisher nur einen kleinen Teil abgerufen. Das rechnete die SPÖ OÖ am Montag vor. Mehr als 70 Millionen Euro an Bundesgeldern seien demnach bereits „gänzlich verloren gegangen“. Sie fordert deshalb einen Kurswechsel.