Schon mehrere Male ist heuer im Tiroler Oberland ein Bär nachgewiesen worden. Seit 2023 gibt es jedes Jahr solche Sichtungen. Der Tiroler Landesjägermeister Anton Larcher geht davon aus, dass es sich um durchziehende Jungtiere aus Norditalien handelt.Während die Kinder im Sommer neun Wochen schulfrei haben, haben berufstätige Eltern nur fünf Wochen Jahresurlaub. Das führt unweigerlich zu Betreuungsproblemen. Eltern von Kindern mit Behinderung haben es oft noch schwieriger. In Fischamend (Bezirk Bruck an der Leitha) soll die Betreuung aber ausgeweitet werden.Im Vorarlberger Amateur-Fußball ist es am letzten Spieltag in Bludenz zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung gekommen. Das Match in der 3. Landesklasse zwischen dem FC Bludenz und dem FC Schwarzach musste schlußendlich abgebrochen werden. Drei Spieler mussten ins Krankenhaus.Bei einer Kollision mit einem Auto ist am Sonntagnachmittag ein 19-jähriger Motorradfahrer bei Ginzling im Zillertal verletzt worden. Er prallte gegen den Wagen einer 59-Jährigen, die aus einer Haltebucht in die Straße eingebogen war.Nach der Bluttat in einer Schule in Taufkirchen an der Pram (Bezirk Schärding) hat am Sonntag ein Krisenstab entschieden, dass der Tatort über die Sommermonate baulich verändert wird. Die Schule ist bereits ab Montag wieder zugänglich, eingeschränkten Unterricht soll es voraussichtlich erst wieder ab Dienstag geben.Rund 1.200 Sängerinnen und Sänger haben St. Michael im Lungau diese Woche zur Chorhauptstadt gemacht. Beim Start des Festivals „Feuer und Stimme“ im Jahr 2002 waren 18 Chöre dabei, heuer sind es schon ganze 54 Chöre aus insgesamt sechs Nationen.Die Wasserrettung Hard feierte am Sonntag ihr 50-jähriges Jubiläum. Dabei stand im Vordergrund, wie wichtig das Schwimmen ist – und auch das Rettungsschwimmen. Denn immer weniger Kinder und Jugendliche können richtig schwimmen, das fällt vor allem auch in den Bäderdiensten der Wasserrettung auf.Bootshaus oder Luxuslounge? Über diese Frage wird derzeit am Attersee gestritten. Nach Hinweisen auf ein umgebautes Bootshaus soll der Bau jetzt genau geprüft werden. Auch die Nutzung eines leistungsstarken Motorbootes wirft Fragen auf.Am Sonntag wurde der Salzburger Almsommer in Untertauern (Pongau) offiziell eröffnet. Landwirte und der Salzburger Bauernbund mahnen angesichts des Almauftriebs und der gleichzeitig beginnenden Wandersaison zur Vorsicht. Denn die erste tödliche Kuh-Attacke heuer im Mai in Tirol wirft ihre Schatten voraus.Ende Mai ist Fabian Blochberger, alias Fab Fox, als erster Österreicher überhaupt am Finale der Castingshow „Britain’s got talent“ gestanden. Aufgewachsen ist der Zauberer weit weg von den großen Bühnen – in der 2.000 Einwohner Gemeinde Krumbach (Bezirk Wr. Neustadt).Das Land Salzburg weitet den Testbetrieb der Pförtnerampel beim Kreisverkehr im Piesendorfer Ortsteil Fürth (Pinzgau) an der Mittersiller Bundesstraße aus. In den vergangenen eineinhalb Jahren wurde der Verkehrsfluss nur zu bestimmten Tageszeiten geregelt.Ein Burgenländer hat eine Schlüsselfunktion im Betreuerstab der Österreicher bei der Fußball-WM inne: Michael Fiedler ist seit sieben Jahren der Teamarzt des Nationalteams und weiß daher ganz genau, wie fit unsere Kicker in diese Weltmeisterschaft gehen.Im Rahmen der Umweltwoche hat das „umweltVestival“ seine Tour durch Vorarlberg gestartet. Die erste Station war vom 11. bis 14. Juni in Höchst. Das Festival kombiniert Kunst, Kultur und Bildung und will Umweltthemen unterhaltsam vermitteln.Dreizehn Weltcup-Entscheidungen in drei Tagen, tausende Fans entlang der Strecken und ein emotionaler Heimsieg: Der Mountainbike-Weltcup in Leogang zeigte einmal mehr, warum der Pinzgau zu den wichtigsten Austragungsorten der Szene zählt. letzten Bewerbe im Enduro und Cross-Country auf dem Programm gestanden.Das Land Steiermark hat am Wochenende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams für ihr langjähriges und außergewöhnliches Engagement geehrt. Dabei wurde auch eine erste Zwischenbilanz im heurigen Jahr gezogen. Die KIT-Einsätze stiegen um 28 Prozent.Viermal im Jahr dürfen Männer Blut spenden, Frauen dreimal. Das reicht in der Regel in Vorarlberg aus, um die Versorgung sicherzustellen. Anlässlich des Weltblutspendetages am 14. Juni sucht das Rote Kreuz aber wieder nach jungen Spenderinnen und Spendern. Denn die Babyboomer verabschieden sich langsam in die „Blutspendepension“.