Seit 2016 ist in Vorarlberg über den Schlachthof in Rankweil diskutiert worden. Seit Kurzem ist die Anlage bei Gstach in Rankweil in Betrieb. Dadurch sollen vor allem Kälbertransporte ins Ausland minimiert werden. Rund 6.000 Rinder will die ZÄMMA Schlacht- und Zerlege GmbH dort jährlich verarbeiten.In Vorarlberg sind Adrenalin-Pens aufgrund eines außergewöhnlich starken Wespenjahres und steigender Allergiefälle knapp. Experten betonen die Wichtigkeit dieser Notfallmedikamente für Allergiker.Im mutmaßlichen Förderskandal rund um den Verein „Mühlviertler Kernland“ wird am Donnerstag das Verfahren gegen die ehemalige Geschäftsführerin fortgesetzt. Die 60-Jährige muss sich vor dem Landesgericht Linz wegen des Verdachts des schweren Betrugs und der Geldwäscherei verantworten.Bei zumeist klarem Wetter haben am Mittwochabend Millionen Menschen in Europa die Sonnenfinsternis beobachtet, so auch in Niederösterreich, etwa auf der Volkssternwarte in Michelbach (Bezirk St.Pölten). Besucher schwärmten von einem „einmaligen Erlebnis“.Seit 2021 sind die aus Südostasien stammenden Tigermücken in Wien heimisch und werden immer mehr. Großflächige Bekämpfungsmaßnahmen wie in Graz, wo das Tigermücken-Vorkommen um 70 Prozent reduziert werden konnte, sind für Wien nicht geplant.Landesweit haben sich in Salzburg Zehntausende Menschen und bundesweit Hunderttausende am Mittwochabend die partielle Sonnenfinsternis angesehen. Besonders beliebt waren neben zahlreichen Aussichtsbergen von Innergebirg auch der Gaisberg über der Stadt Salzburg und die Stadtberge.Schon vor Beginn der partiellen Sonnenfinsternis am Mittwoch um 19.23 Uhr haben sich zahlreiche Leserinnen und Leser beim ORF Oberösterreich gemeldet und berichtet, wo sie das Naturschauspiel beobachten wollen. Als sich der Mond vor die Sonne schob, trafen auch schon die ersten Bilder bei der Redaktion ein.Litschau (Bezirk Gmünd) bietet alljährlich mit dem Festival Hin & Weg interessante Tage zeitgenössischer Theaterunterhaltung. Bis zu zehn Veranstaltungen pro Tag werden an den unterschiedlichsten Plätzen geboten. Das Motto heuer: Schuld und Schönheit.Der designierte Direktor des ORF-Landesstudios Kärnten, Martin Weberhofer, stellte am Mittwoch bei „Kärnten heute“ seine Pläne für das Landesstudio vor. Er sagte, das Landesstudio Kärnten sei das erfolgreichste aller ORF-Landesstudios, Bewährtes wolle er beibehalten. Er wolle aber noch näher an die Menschen im Land.Nach dem Fund von hunderten toten und verwahrlosten Schweinen in einem Mastbetrieb im Mostviertel stellt sich die Frage, warum die Missstände so lange unentdeckt blieben. Der Betrieb war bereits bekannt. Die zuständigen Behörden weisen ein Versagen zurück.Nach dem VSV sind am Mittwoch auch die Spieler des KAC offiziell in die Vorbereitungsphase für die kommende Saison gestartet. Vor dem ersten Ligaspiel wartet auf die Rotjacken noch ein Champions Hockey League Spiel. Dabei hofft der KAC, auch bald wieder auf seinen Kapitän Hundertpfung zählen zu können.Die Wiener Eisstadthalle ist seit Monaten geschlossen. Grund ist die 70 Jahre alte Ammoniak-Kühlanlage. Jetzt wird geprüft, ob sie noch einmal in Betrieb genommen werden kann. Vereine, Eissportler und Schulen hoffen auf eine Wiedereröffnung.Die anhaltende Trockenheit macht sich inzwischen auch auf Vorarlbergs Böden bemerkbar. Erst am Montag ist es in Bregenz im Bereich des Achwegs zu einem Wiesenbrand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen, die Brandverhütungsstelle Vorarlberg appelliert in diesem Zusammenhang jedoch zur Achtsamkeit.Wegen schwerer Körperverletzung ist am Mittwoch ein 37 Jahre alter Mann am Landesgericht Klagenfurt zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Er soll eine Frau in einem Wohnhaus zunächst niedergestoßen und dann mehrmals auf ihr Gesicht und ihren Oberkörper eingetreten haben. Die Frau wurde schwer verletzt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.Ein Forschungsteam der Universität Innsbruck untersucht Blühstreifen auf landwirtschaftlichen Flächen in ganz Österreich. DNA-Spuren auf Blüten liefern dabei Hinweise darauf, welche Insekten bestimmte Pflanzen nutzen. Die Ergebnisse sollen künftig in verbesserte, standortangepasste Saatgutmischungen einfließen.