Der Krieg im Nahen Osten macht sich auch an den Tiroler Zapfsäulen bemerkbar. Das ruft neben den Automobilclubs ÖAMTC und ARBÖ die Tiroler Arbeiterkammer auf den Plan. Die AK warnte davor, internationale Krisen „vorschnell“ als Rechtfertigung für kurzfristige Preissprünge zu verwenden.Das Amalienbad in Wien-Favoriten feiert heuer seinen 100. Geburtstag. Eine Ausstellung im Waschsalon Karl-Marx-Hof lässt dessen Geschichte nun Revue passieren. Von konservativer Seite gab es damals viel Kritik am „kostspieligen Badepalast“ für die „Proletarier“.Die Auswirkungen des Iran-Kriegs werden in Wien spürbarer. Die Sicherheitsvorkehrungen bei der US- und der israelischen Botschaft wurden nach iranischen Drohungen weiter erhöht. Nach einer Massenschlägerei sind auch Kundgebungen im Fokus.In Verona fällt am Freitagabend der Startschuss für die XIV. Paralympischen Winterspiele. Bis 15. März kämpfen rund 660 Athletinnen und Athleten um Edelmetall. Österreich ist mit einem 19-köpfigen Team rund um die Para-Ski-Asse Johannes und Veronika Aigner vertreten.In Vorarlberg arbeitet jede zweite Frau in Teilzeit. Bei den Männern ist es dagegen jeder Zehnte. „Vorarlberg heute“ hat in der Weltfrauenwoche Carina Pollhammer von der Wirtschaftskammer und Jessica Lutz, Vize-Präsidentin der Vorarlberger Arbeiterkammer, zur Debatte über die Teilzeit eingeladen. Beide waren sich einig: Es braucht andere Rahmenbedingungen, damit Frauen mehr arbeiten.Der Krieg im Nahen Osten wirkt sich auf die weltweiten Handelswege aus. Allein auf der Luftfracht-Route von Asien über den Nahen Osten nach Europa seien die Kapazitäten um 40 Prozent niedriger als vor einer Woche, sagt Harald Kostial, Leiter der Luft- und Seefracht beim Logistikunternehmen Gebrüder Weiss. Besonders schwierig sei es, Waren direkt in die Konfliktgebiete zu bringen.Skispringer Stephan Embacher hat seine Hochform auch bei den Junioren-Weltmeisterschaften in Lillehammer ausgespielt. Der 20-jährige Tiroler holte sich am Donnerstag von der Normalschanze zum dritten Mal hintereinander den WM-Titel.Das JUFA Hotel in Werfenweng (Pongau) steht kurz vor der Fertigstellung und soll im Juni öffnen – eineinhalb Jahre später als geplant. Die Anlage direkt neben dem Skilift soll nicht nur 400 Gästebetten bringen, sondern auch den Tourismus ankurbeln. In der Vergangenheit sorgte das Projekt immer wieder für Kritik.Rund 100.000 „Sackerl für’s Gackerl“ oder ähnliche Gebinde landen in Wien täglich im Mistkübel. Aus Sicht der Stadt Wien könnten es noch mehr sein. Denn einige Hundehalter würden den Kot ihrer Tiere gerade während der Wintermonate nicht ordnungsgemäß entsorgen.Das Bundesrealgymnasium Kremszeile in Krems ist eine von wenigen Schulen in Niederösterreich, die ein Handyverbot für alle Klassen eingeführt hat. Eine Regelung, die sich im Schulalltag mittlerweile positiv auswirkt, wie ein Lokalaugenschein von noe.ORF.at zeigt.In Ludmannsdorf (Bezirk Klagenfurt-Land) ist eine 83 Jahre alte Frau bei einem Spaziergang am Mittwochnachmittag gestürzt. In der Nacht starteten Angehörige eine Suchaktion. Mit Hilfe der Polizei konnte die Pensionistin schließlich in den frühen Morgenstunden unterkühlt und verletzt gefunden werden.Beim Weinbautag in Donnerskirchen sind wichtige Entscheidungen für die Zukunft der burgenländischen Weine getroffen worden. Das geplante Weingesetz ermöglicht die Gründung von Erzeugervereinigungen, die eigene Kriterien für Weine festlegen können, um die Weine unter der jeweiligen Herkunftsregion zu vermarkten.Im vergangenen Jahr haben das Orchester, die Kinder- und Jugendphilharmonie und der Chor der Philharmonie Salzburg erstmals mehr als vier Mio. Euro Umsatz erwirtschaftet. Das stimmt die Intendantin und Chefdirigentin Elisabeth Fuchs optimistisch für die Zukunft.Ein Pony ist am Donnerstag in Oberrohrbach (Bezirk Korneuburg) in einen Brunnen gefallen und stecken geblieben. Die alarmierte Feuerwehr startete daraufhin eine aufwendige Rettungsaktion und befreite das Tier. Es soll den Umständen entsprechend wohlauf sein.Das Land Tirol hat den Zuschlag für eine EU-weite Katastrophenschutzübung erhalten. Das gab Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) am Donnerstag bekannt. Die großangelegte Übung findet im Juni 2027 statt . Die Kosten, die fast komplett von der EU übernommen werden, liegen bei einer Million Euro.Mathematik gilt oft als das Angstfach schlechthin. Forschende der Fachhochschule Vorarlberg möchten das ändern und haben dafür einen KI-gestützten Mathe-Bot als Lernhilfe entwickelt. Der Bot liefert zuerst kleine Denkanstöße, dann konkrete Hilfen und erst am Schluss auch eine Lösung.Bei einer Amtshandlung wegen häuslicher Gewalt Anfang der Woche hat die Polizei in Strasshof an der Nordbahn (Bezirk Gänserndorf) auch zahlreiche Waffen sichergestellt. Nun werden immer mehr Details bekannt. So soll es sich um deutlich mehr als 100 Waffen handeln.Für Aufregung sorgt die Ankündigung der Österreichischen Gesundheitskasse, ab 1. Mai die Finanzierung für Sekundärtransporte zu streichen. Dadurch wolle man 9,8 Millionen Euro bundesweit einsparen. In der Landespolitik ist aber noch nichts davon bekannt.