Am Sonntagabend ist es an der Traisen in St. Pölten zu einem Großeinsatz gekommen. Ein Passant meldete, dass Kinder in den Fluss gesprungen und nicht mehr aufgetaucht seien. Ein lebloser junger Erwachsener wurde geborgen und reanimiert. Weitere Personen wurden nicht gefunden.Seit einem Jahr gibt es in ganz Österreich ein Handyverbot bis zur 8. Schulstufe. Das Handy darf seitdem im Schulgebäude nicht mehr verwendet werden, außer es wird im Unterricht gebraucht. Am Gymnasium Oberpullendorf gibt es laut dem Direktor wieder mehr soziale Interaktion.Seit der Aufnahme des elektrischen Betriebs auf der GKB-Strecke nach Wies-Eibiswald häufen sich die Beschwerden von Fahrgästen. Es geht um Verspätungen, Zugausfälle und fehlende Informationen. Dank einer Taskforce habe es bereits Verbesserungen gegeben, so die GKB.In Maria Alm (Pinzgau) ist es am Sonntagabend zu einem schweren Unfall gekommen. Zwei Autos sind auf der B164, der Hochkönigstraße frontal zusammengestoßen. Vier Menschen sind schwer verletzt worden. Auf der Strecke ist vor knapp zwei Monaten ein 23-jähriger gestorben.Im Bezirk Kufstein startet ein Modellprojekt zur Diabetesversorgung Typ 2. Es biete den Betroffenen einen strukturierten Behandlungsablauf und individuelle Betreuung, so das Land Tirol. Langfristig sollen die Ergebnisse auf ganz Tirol ausgeweitet werden.Heute startet ein neues Photovoltaik (PV)-Förderpaket der Stadt. Es ist gezielt auf innovative und multifunktionale PV-Anlagen wie auf Fassaden und Dachgärten ausgerichtet. Damit will man neue Flächen für Sonnenstrom nutzen.Das Oberlandesgericht Innsbruck beschäftigt sich jetzt mit dem tödlichen Bootsunglück, das sich vergangenen Sommer auf dem Bodensee ereignet hat. Nach einer überraschenden Wende im Prozess wegen fahrlässiger Tötung hatte sich das Gericht für unzuständig erklärt. Dagegen berief der Anwalt des Angeklagten.Die Gerichtsmedizin leidet unter massivem Personalmangel. Auch in der Steiermark gibt es weitere Probleme wie Überalterung und Nachwuchssorgen. Ohne rasche Maßnahmen drohe ein Kollaps mit massiven Folgen für die öffentliche Sicherheit, so die Kritik aus den Einrichtungen.Heute Nachmittag endet am Landesgericht Linz der Prozess gegen den Klubobmann der ÖVP im Nationalrat, August Wöginger. Ihm und zwei hochrangigen Finanzbeamten wird Amtsmissbrauch vorgeworfen. Sie sollen einen ÖVP-Bürgermeister zum Leiter des Braunauer Finanzamts gemacht haben, obwohl er nicht am besten qualifiziert war.Am Montag beginnt die Matura mit Unterrichtsfächern, die von Schule zu Schule variieren können. Die Zentralmatura, die österreichweit einheitlich ist, startet einen Tag später mit Deutsch. Im Burgenland treten mehr als 1.600 Schülerinnen und Schüler zur Matura an.Ein 46-Jähriger aus dem Bezirk Eferding ist in der Nacht auf Sonntag mit seinem Auto gegen einen Baum geprallt und danach verschwunden. Nach einer stundenlangen Suchaktion mit 140 Einsatzkräften wurde der Mann schließlich in einem anderen Auto – schlafend – bei seiner Wohnadresse gefunden.Im Wipptal laufen aktuell die Vorbereitungen für die Demonstration auf der Brennerautobahn (A13). Am 30. Mai wird die viel befahrene Straße für mehrere Stunden komplett gesperrt. In den betroffenen Gemeinden gibt es dafür viel Zustimmung, wie ein Lokalaugenschein des ORF Tirol zeigt.In Waidhofen an der Thaya werden bereits vereinzelnd Pantomime- und Clownerie-Workshops angeboten. Jetzt will man eine Ausbildungsstätte aufbauen, an der das nonverbale Theater gelehrt wird. Damit soll Pantomime und Clownerie in Österreich besser etabliert werden.Die Zeichen stehen auf Aufschwung – das geht aus der Konjunkturumfrage der IV Burgenland für das erste Quartal 2026 hervor. Befragt wurden 26 Unternehmen mit insgesamt 3.500 Beschäftigten. Anhaltende globale Krisen hätten auf die wirtschaftliche Lage im Burgenland derzeit nur wenig Einfluss.Zehn Tage ist es her, dass der bisher größte Waldbrand in Kärnten im Lesachtal ausgebrochen ist. Ende letzter Woche wurde der Großeinsatz zwar beendet, seitdem halten aber immer noch Löschtrupps Brandwache, um ein Wiederaufflammen versteckter Glutnester zu verhindern.Salzburgs gemeinnützige Wohnbauträger fordern vom Land erneut die Zusatzförderung für Photovoltaikanlagen im Rahmen der Wohnbauförderung zurück. Mit Ende 2025 lief die Unterstützung aus, doch die Bauträger würden sie wieder brauchen. Wohnbaulandesrat Martin Zauner (FPÖ) erteilt dem allerdings eine klare Absage.