Der Juli 2026 zeigt ein deutliches Nächtigungsplus von vier Prozentpunkten gegenüber dem Juli 2025. 2,6 Millionen Nächtigungen wurden in Kärnten gezählt. Die erste Hälfte der Sommersaison verlief laut Touristikern von Mai bis Ende Juli generell gut. Immer beliebter wird in Kärnten der Campingurlaub.Im vergangenen Jahr hat es mehrere Beobachtungen von besonderen Schmetterlingen in Vorarlberg gegeben. So wurde im Rahmen der Schmetterlingszählung von „Blühendes Österreich“ gleich dreimal der Große Wander-Bläuling gesichtet. Was die Zahl der 2025 gezählten Arten angeht, liegt Vorarlberg mit 122 auf Platz drei der Bundesländer.Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat die Ermittlungen gegen Monika Wagner (Geschäftsführerin der Vorarlberger Kulturhäuserbetriebsgesellschaft (KuGes) wegen des Verdachts der Urkundenfälschung wieder aufgenommen. Grundlage dafür sei eine Entscheidung des Landesgerichts, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag.Der heimische Holzmarkt stagniert. Der Iran-Krieg und die Blockade der Straße von Hormus belasten das Exportgeschäft. Wegen des Einbruchs in der Bauwirtschaft kaufen Sägewerke nur zurückhaltend Schnittholz. Beim Industrieholz ist die Nachfrage besser.Die Ursache des Brandes in Neumarkt am Wallersee (Flachgau) am vergangenen Samstag ist geklärt: Im Carport gelagerte Akkus setzten offenbar ein dort abgestelltes Auto in Brand. In der Folge barst dessen Benzintank. Das Feuer griff vom Carport auf das angebaute Wohnhaus über.Seit Montagvormittag fehlt von einer 60-jährigen Frau aus Bad Goisern am Hallstättersee (Bezirk Gmunden) jede Spur. Sie verließ gegen 9.30 Uhr ihr Haus und fuhr mit ihrem dunkelgrauen Fahrrad in Richtung Friedhof. Die Frau hat weder Mobiltelefon noch Dokumente bei sich.Die Tirol Werbung wird auch in Zukunft von einer Frau geführt werden. Barbara Plattner wird ab kommendem Frühjahr neue Chefin. Sie folgt damit Karin Seiler nach, die sich nicht mehr beworben hat.Die Energie Steiermark errichtet in der Südsteiermark um elf Mio. Euro einen neuen Photovoltaikpark. Die Anlage soll künftig mehr als 29 GWh Strom jährlich erzeugen. 8.300 steirische Haushalte sollen mit Strom versorgt werden.In dieser Woche beginnt in vielen Teilen des Burgenlandes die Hauptweinlese – zwei Wochen früher als im Vorjahr. Extreme Hitze und Trockenheit führen zu deutlichen Ertragseinbußen. Im Vergleich zum Vorjahr wird ein Minus von rund 30 Prozent erwartet, die Qualität der Trauben dürfte passen.Der neue Zugang in den Schlosspark Schönbrunn durch das Engelstor ist am Dienstag eröffnet worden. Vor allem für Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Schönbrunn kommen, soll das Tor kürzere Wege bringen.Wegen des Ausfalls der Kläranlage in Sölden ist am Dienstag das Schifffahrtsverbot auf die gesamte Ötztaler Ache erweitert worden. Grund sei die erhöhte Keimkonzentration, teilte das Land mit. Eine Beeinflussung der Trinkwasserversorgung sei jedoch weiter nicht zu erwarten.Nach der Kollision zweier Kleinflugzeuge in der Nähe des Flugplatzes Krems-Gneixendorf (Bezirk Krems) am Montag laufen die Ermittlungen. Die Wracks der abgestürzten Maschinen wurden sichergestellt, eine Obduktion der tödlich verunglückten Piloten wurde angeordnet.Urlaub im Burgenland wird offenbar immer beliebter: Bei der Zahl der Übernachtungen von Jänner bis Juli gibt es einen neuen Höchstwert. Nebensaisonen wie Frühling und Herbst werden immer attraktiver.Unter dem Titel „ATTheENDLinz“ stellt sich die Visualisierte Linzer Klangwolke im Donaupark den großen Krisen unserer Zeit – und der Frage, was nach dem Ende kommt. Erstmals wird die Klangwolke heuer zur Klangwolkenwoche mit kostenlosen Veranstaltungen in der ganzen Stadt.Wegen Holocaustleugnung ist am Dienstag eine Salzburgerin verurteilt worden. Ein einziger Internetkommentar mit wenigen Worten reichte aus, um die 58-Jährige vor Geschworene zu bringen.Nach zahlreichen Einbrüchen in Schwimmbäder in der Steiermark und anderen Bundesländern sind drei Tatverdächtige festgenommen worden. Seit Anfang Juni sollen sie 34 Taten begangen haben. Bei einer Verkehrskontrolle wurde Einbruchswerkzeug entdeckt.Der Wiener Süßwarenhersteller Manner ist im ersten Halbjahr 2026 wegen hoher Rohstoffkosten in die Verlustzone gerutscht. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag bei minus 664.000 Euro, im Vorjahreszeitraum war noch ein operativer Gewinn von rund 3,9 Mio. Euro erzielt worden.In der Gemeinde Kirchberg in Tirol (Bezirk Kitzbühel) müssen die Einwohner das Trinkwasser drei Minuten lang abkochen. Das gab die Gemeinde auf ihrer Homepage bekannt. Im Wasser wurden E. coli-Bakterien festgestellt.