• Zirl: Trinkwasser soll abgekocht werden

    In Zirl (Bezirk Innsbruck-Land) soll das Trinkwasser heuer bereits zum zweiten Mal abgekocht werden. Aufgrund der heftigen Unwetter in den vergangenen Tagen sei es im Gemeindegebiet zu Verunreinigungen der Trinkwasserversorgung gekommen, heißt es von der Gemeinde.
  • KI soll bei Waldbrand-Früherkennung helfen

    Eine neue Technologie der Johannes Kepler Universität Linz könnte den Umgang mit Waldbränden verändern. Mithilfe Künstlicher Intelligenz machen Forschende versteckte Hitzequellen unter dichtem Wald sichtbar und rekonstruieren Brandherde präzise.
  • „Digitaler Sprachassistent“ erteilt Auskünfte

    Wem in Kärnten künftig ein Strafzettel ins Haus flattert, der kann sich im Anschluss bei einem Sprachbot darüber informieren. Der am Donnerstag vorgestellte „digitale Sprachassistent“ steht rund um die Uhr zur Verfügung und soll gleichzeitig den Alltag der Menschen erleichtern sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlasten.
  • Trockenheit macht Schutzhütten zu schaffen

    Die anhaltende Trockenheit in großen Teilen Österreichs macht vielen Schutzhütten zu schaffen. Derzeit könne noch der Betrieb auf allen Schutzhütten aufrecht erhalten werden, heißt es vom Alpenverein. Sollte die Trockenheit weiter anhalten, müssten einzelne Hütten die Saison vorzeitig beenden.
  • Kein Gras, kein Wasser: Früherer Almabtrieb

    Die Lage auf den Almen in Oberösterreich wird wegen der anhaltenden Trockenheit und der großen Hitze zunehmend dramatisch. Erste Bauern treiben ihr Vieh bereits vorzeitig von den Almen ab. Es wachse kein Futter mehr nach und auch die Wasserversorgung sei ein Problem.
  • FPÖ kritisiert „Projekt Tomorrow“

    Investitionen in Höhe von hunderten Millionen Euro stecken das Land Burgenland und die Burgenland Energie in das sogenannte „Projekt Tomorrow“. Mit dem Geld setzt man langfristig auf neue Wind- und Solaranlagen. Die FPÖ sprach am Donnerstag von einem „Milliardenrisiko für das Burgenland“.
  • Krisengespräch nach Ärztekündigungen

    Aufregung herrscht im Kärntner Gesundheitswesen. Wie berichtet, hat das gesamte Ärzteteam in einer Unterabteilung der Radiologie am Klinikum Klagenfurt am Mittwoch geschlossen die Kündigungen eingereicht. Am Donnerstag fand ein Krisengespräch mit der Gesundheitsreferentin statt. Eine Lösung soll bald erzielt werden.
  • Vorzeigebetrieb für die Inklusion

    Mit mehr als 120 Kunden hat sich das Kärntner Unternehmen ABC Auftragsfertigung international einen Namen gemacht. Doch das ist nicht die einzige Besonderheit: Das Unternehmen ist auch ein integrativer Betrieb. Mehr als drei Viertel der 250 Beschäftigten haben eine Behinderung.
  • Missglückter Überfall: Sieben Jahre Haft

    Der 22-jährige Salzburger, der sich beim Salzburger Landesgericht am Donnerstag wegen versuchten schweren Raubes verantworten musste, ist zu sieben Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Laut Ermittlern wollte er eine Tankstelle überfallen, scheiterte aber.
  • Wasserversorgung in Lingenau unterbrochen

    In Lingenau im Bregenzerwald ist es am Donnerstag zu einem Rohrbruch gekommen, der die Wasserversorgung in mehreren Ortsteilen unterbrochen hat. Betroffen sind die Parzellen Gschwend, Hof und Hehl. Die Haushalte dort haben seit Stunden kein Wasser.
  • Kind löst Wasserschaden aus

    Ein aufgedrehter Wasserhahn hat in der Nacht auf Donnerstag für einen großen Wasserschaden in einem historischen Gebäude in Klagenfurt gesorgt. In der Früh haben Mitarbeiterinnen einer Steuerberatungskanzlei den Schaden bemerkt. Kurzzeitig wurde das Gebäude gesperrt, da Einsturzgefahr befürchtet wurde.
  • SUP-Boards können platzen

    Die hohen Temperaturen ziehen derzeit viele Menschen an die Kärntner Seen. Im Wasser sind Stand-up-Paddle-Boards (SUPs) ein beliebtes Fortbewegungsmittel. Die Boards sind optisch Surfbrettern ähnlich, viele Exemplare müssen aufgepumpt werden. Genau darin liegt jedoch eine Gefahr: Bei Hitze und zu hohem Luftdruck können die SUPs platzen.
  • Hitze setzt auch Seen und Flüssen zu

    Die Hitze hat auch den steirischen Badeseen zugesetzt – die Pegelstände sind gesunken, die Wassertemperaturen gestiegen. Einer aktuellen Auswertung zufolge ist die Wasserqualität jedoch fast überall in der Steiermark sehr gut; zu kämpfen haben vor allem die Flüsse.
  • Premiere in Linz: Bypass-OP mittels Roboter

    Ein OP-Team rund um den Vorstand der Thoraxchirurgie, Andreas Zierer, hat in der Vorwoche die ersten zwei roboterassistierten Bypass-Operationen im Linzer Kepler Universitätsklinikum (KUK) durchgeführt. Bisher sei das nur in der Klinik Floridsdorf gemacht worden, hieß es in einem Pressegespräch am Donnerstag.
  • Alpinist bei schwierigem Nachteinsatz gerettet

    In der Nacht auf Donnerstag haben Hubschrauberbesatzungen von Polizei und ÖAMTC sowie ein Bergrettungsteam einen 38-jährigen Wiener bei einem schwierigen Einsatz vom Hochkönig-Massiv (Pongau) gerettet – mit vereinten Kräften. Es gibt Kritik an mangelnder Tourenplanung und mangelhafter Ausrüstung.
  • Skigebiete investieren in Beschneiung

    Viele sehnen sich in diesen Tagen nach der Kälte und dem Winter. Die Skigebiete planen längst an der neuen Saison. Eine größere Investition bei den Liften steht heuer am Kreischberg an, während viele andere vor allem die technische Beschneiung absichern wollen.
  • Bäume, Ruhebereiche und Sitzstufen für Urfahr

    Das Urfahraner Donauufer in Linz wird neu gestaltet. Die Stadt schafft mehr Platz zum Verweilen und Erholen. Der Stadtsenat hat das Projekt beschlossen. Die Bauarbeiten beginnen nach dem Herbstmarkt am 19. Oktober und sollen bis zum Frühjahr 2027 abgeschlossen sein.