Ein neuer Kompetenzbericht zeigt, wie gut unsere Volkschulkinder lesen und rechnen können. Die Daten wurden über drei Jahre hinweg gesammelt und ausgewertet. Die Steirischen Schülerinnen und Schüler schneiden besser ab, als jene in anderen Bundesländern.Der Iran-Krieg hat massive Auswirkungen auch auf den Tourismus – sowohl was Abreisen als auch Ankünfte angeht. Bisher verzeichnet der Wien-Tourismus nur leichte Einbrüche, das sensible Hotelgeschäft sei allerdings jetzt besonders herausgefordert, betonen Experten.Nach dem Störfall bei Mondi wird jetzt versucht, das genaue Schadensausmaß in der Lavant festzustellen. Ermittelt wird wegen fahrlässiger Beeinträchtigung der Umwelt. Am Dienstag haben Experten die betroffenen Streckenabschnitte elektrisch befischt, um den Bestand zu überprüfen.Gleich doppelten Grund zur Freude gibt es aus Kärntner Sicht bei den Paralympics in Italien. In der Alpinen Kombination holen sich Elina Stary aus St. Georgen am Längsee und Thomas Grochar aus Klagenfurt am Dienstag jeweils die Bronzemedaille. Für beide ist es die erste Medaille bei Paralympics – und für beide ist es ein sehr emotionaler Tag.Bei Fragen rund um ausbleibende Gehälter, unbezahlte Überstunden oder Urlaubsansprüche ist die Arbeiterkammer (AK) Anlaufstelle für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Jeden Tag führt die AK rund 1.200 Beratungsgespräche. Und es werden laufend mehr, so die Bilanz.Das Jahr 2024 war ein Rekordjahr für den Energiekonzern Verbund mit seinen elf Donauwasserkraftwerken. Das Jahr 2025 zeigt dagegen einen dramatischen Rückgang, der sich auch heuer fortsetzt. Auch die EVN verzeichnet weniger Strom aus Wasserkraft.Nach 4 Saisonen mit Stücken österreichischer Theaterliteratur setzen die Schloss-Spiele Kobersdorf im Sommer auf britischen Humor: Gespielt wird von 30. Juni bis 26. Juli die Komödie „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn.Das Vorarlberger Landestheater bekommt ab 2028 eine neue Intendantin oder einen neuen Intendanten. Der Vertrag mit der bisherigen Leiterin Stephanie Gräve wird nicht verlängert. Das hat der Aufsichtsrat beschlossen. Gräve sagte gegenüber dem ORF Vorarlberg, die Entscheidung habe sie überrascht.Der geplante Großumbau des Salzburger Festspielbezirks sorgt nun für Kritik: UNESCO-Lehrstuhlinhaber Kurt Luger ortet beim Ausbau erhebliche Eingriffe und mahnt zu moderaten Veränderungen, um das Welterbe zu bewahren. Die Festspiele können die Kritik nicht nachvollziehen.Seit fast drei Jahren öffnet sich das Salzburger Off-Theater im Stadtteil Schallmoos regelmäßig für den Club Oberon, eine Mischung aus Tanz-, Theater- und Konzertabend. Fast immer sind die Vorstellungen, die dem Publikum einiges an Experimentierfreude abverlangen, ausverkauft.Vergangenen Mai schlitterte die Firma Salzburg Schokolade mit Sitz in Grödig (Flachgau) in den Konkurs und musste schließen. Das ehemalige Fabriksgebäude wurde seither aufwendig umgebaut und soll im Juni wieder eröffnen. 20 neue Büro- und Gewerbeflächen stehen dort nun zur Verfügung.Nach der Aufregung um eine am Sonntag bekannt gewordene Verwechslung einer Patientenakte im Linzer Kepler Uniklinikum, die zu einer irrtümlichen Krebsdiagnose geführt haben soll, gab es nun ein Gespräch zwischen dem Spital und der Betroffenen. Dabei stellte sich heraus, dass ihr gegenüber nie eine bösartige Erkrankung erwähnt wurde.Zahlreiche Feuerwehren sind am Dienstagnachmittag zu einem Waldbrand im Gemeindegebiet von Magdalensberg ausgerückt. Der Brand wurde aber frühzeitig von der Ortschaft aus bemerkt und die Feuerwehren konnten daher rechtzeitig einen größeren Waldbrand verhindern.In Linz sind am Dienstag im Prozess gegen drei Bauunternehmer aus dem Kosovo, die durch unerlaubte Praktiken der Sozialversicherung einen Schaden von 3,8 Millionen Euro verursacht haben, bereits rechtskräftige Urteile gefällt worden. Zwei Männer sind zu Haft- und Geldstrafen verurteilt worden.Oberhalb von Jenbach (Bezirk Schwaz) ist am Dienstagnachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. Die Meldung ging bei der Leitstelle kurz vor 15.30 Uhr ein, es gab zahlreiche Brandherde. Die Achenseestraße (B181) war für die Dauer der Löscharbeiten nur einspurig befahrbar.Für die Kärntner Feuerwehren war 2025 im Vergleich zu den Vorjahren relativ ruhig – es gab die wenigsten Einsätze seit dem Jahr 2013. Deutlich zugenommen haben jedoch Einsätze bei Photovoltaik-Anlagen, Akkus und Elektrofahrzeugen, was den Alltag der Feuerwehren deutlich erschwert.