• Kunstinstallation im Dom schenkt Hoffnung

    Der Karsamstag gilt im christlichen Glauben als Tag der Grabesruhe. Deshalb begleiten wir Diözesanbischof Josef Marketz in den Klagenfurter Dom. Dort ist noch bis Montag die Kunstinstallation „Transformation“ des Bildhauers Hans Peter Profunser zu sehen. Sie soll zum Nachdenken anregen – und zugleich Hoffnung schenken.
  • Mit Navi auf Irrweg: Touristen steckten im Schnee

    Gleich zweimal binnen weniger Tage sind Touristen im Salzkammergut auf dem Weg zum Salzbergwerk in Altaussee (Bezirk Liezen) von ihrem Navi fehlgeleitet worden. In beiden Fällen blieben sie mit dem Auto auf einer Forststraße im Bezirk Gmunden im Schnee stecken und mussten von Feuerwehrleuten befreit werden.
  • Straßen werden auf Vordermann gebracht

    Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Infrastruktur zu erhalten, werden in der Steiermark mehr als 62 Millionen Euro in Landes- und Gemeindestraßen investiert. Das hat die Landesregierung im Rahmen eines Förderprogramms beschlossen: Vier Millionen kommen aus dem Fördertopf.
  • Tiere bei Heizraumbrand verendet

    In St. Peter im Sulmtal geriet in den frühen Morgenstunden des Karsamstags ein Heizraum eines Wirtschaftsgebäudes in Brand. Der Besitzer versuchte zuvor erfoglos den Brand selbst zu löschen. Ein Hund und drei Hühner starben in den Flammen.
  • Alpinist bei Tour auf Zuckerhütl abgestürzt

    Ein 32-jähriger Alpinist ist am Freitag in Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck-Land) bei einer Tour auf das 3.507 Meter hohe Zuckerhütl abgestürzt. Laut Polizei stürzte der Mann rund 50 Meter in die Tiefe. Der Verletzte wurde in die Klinik Innsbruck gebracht.
  • Von der Bürgermeisterin zur Landesrätin

    Daniel Fellner wird am Dienstag vom Landtag zum neuen Landeshauptmann gewählt und löst Peter Kaiser ab. Mit dieser Veränderung in der Landesregierung übernimmt die Oberkärntnerin Marika Lagger-Pöllinger als neue Landesrätin für Gemeinden, Natur- und Umweltschutz sowie Frauen und Gleichstellung einen Sitz in der Landesregierung.
  • Urlaubstrends: Nahziele statt Fernreisen

    Urlaub bleibt für Kärntnerinnen und Kärntner wichtig, doch das Buchungsverhalten verändert sich. Laut Tourismusexperten Gernot Riedl steigen Reisen zu Nahzielen in Europa aufgrund internationaler Krisen. Kärnten könnte davon profitieren, müsse jedoch in Sachen Sichtbarkeit und Angebot aufpassen.
  • Polizei warnt vor Betrug mit ID Austria

    Viele Menschen müssen derzeit ihre ID Austria-Registrierungen verlängern. Sie laufen nämlich nach fünf Jahren ab. Das machen sich Betrüger jetzt zu Nutze: Laut Landeskriminalamt sind betrügerische SMS im Umlauf, die zur Aktualisierung auffordern. Täter beschaffen sich darüber Zugriff zu Bankkonten. In zwei Fällen entstand ein Schaden im fünfstelligen Bereich.
  • AK: 122.624 Euro für Konsumenten erstritten

    Die Konsumentenschutz-Abteilung der AK Burgenland hat Bilanz über das vergangene Jahr gezogen: Gefahren im Internet sind ein Dauerthema, aber im Vorjahr hielt die Konsumentenschützer auch ein Autoverleih auf Trab. Insgesamt habe man 122.624 Euro für die burgenländischen Konsumentinnen und Konsumenten erkämpft, hieß es von der AK.
  • Ostern: 18 Millionen Euro Umsatz erwartet

    Das Ostergeschäft in Kärnten läuft am Karsamstag auf Hochtouren. Trotz steigender Preise zeigen sich die Einkäufe heuer stabil – besonders bei Geschenken für die Familie wird kaum gespart, so der Handelssprecher der Wirtschaftskammer Kärnten. Durchschnittlich werden rund 60 Euro pro Kopf für Ostergeschenke ausgegeben.
  • Persönliche Assistenten gesucht

    Persönliche Assistenten unterstützen Menschen mit Behinderungen dabei, ein selbstbestimmteres Leben führen zu können. Neue Mitarbeitende werden dringend gesucht. Derzeit sind knapp 180 Frauen und Männer in Vorarlberg im Einsatz.
  • Schönberg erteilt Windpark-Plänen Absage

    Die Gemeinde Schönberg im Stubaital hat ihre Pläne für den Bau eines Windparks abgesagt. Die Vorgaben in Bezug auf den Naturschutz seien zu aufwändig und würden nur wenige Anlagen zulassen. Das entschied die Gemeinde vor kurzem nach dem Abschluss von Vorerhebungen.
  • Osterfeuer: Strenge Regeln und hohe Strafen

    Zu Ostern sind Brauchtumsfeuer in der Steiermark, außer im Stadtgebiet von Graz, unter strengen Auflagen erlaubt. Der Zeitraum erstreckt sich vom Karsamstag bis in die frühen Stunden des Ostersonntags. Bei Verstößen gegen die Vorgaben drohen hohe Geldstrafen.
  • Fahrzeuge standen auf Firmenareal in Vollbrand

    In der Nacht auf Samstag sind auf einem Firmenareal in Traiskirchen (Bezirk Baden) acht Fahrzeuge in Brand geraten. Drei Feuerwehren konnten das Übergreifen des Feuers auf andere Objekte verhindern. Die Brandursache ist noch unklar.
  • Tourengeher tot aus Lawine geborgen

    Ein seit Freitag vermisster Skitourengeher ist Samstag in Tweng bei Obertauern (Lungau) tot aus einer Lawine geborgen worden. Der offenbar 40-jährige Urlauber dürfte bereits am Freitagnachmittag auf der Plattenspitze (2.294 Meter) von einem Schneebrett mitgerissen und verschüttet worden sein.
  • Von Schnee überrascht: Wanderinnen in Bergnot

    Zwei junge Tschechinnen haben am Freitag einen Einsatz der Bergrettung ausgelöst. Die beiden wollten von Hallstatt (Bezirk Gmunden) nach Gosau wandern. Allerdings wurden sie dabei von den winterlichen Verhältnissen in den Bergen vollkommen überrascht. Sie konnten weder vor noch zurück.
  • Betrunkener Lenker rammt Haus

    In Leogang (Pinzgau) hat in der Nacht auf Samstag ein schwer betrunkener Autofahrer mit seinem Pkw unter anderem ein Geschäftslokal gerammt. Er wurde vom Roten Kreuz ins Krankenhaus gebracht.
  • Kinder lösten Waldbrand mit Feuerzeug aus

    Beim Spielen mit einem Feuerzeug und Laub dürften zwei zwölfjährige Buben in Judendorf im Bezirk Leoben Freitagnachmittag einen Waldbrand ausgelöst haben. Etwa 500 Quadratmeter standen in Flammen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen.
  • Viel Neuschnee, mäßige Gefahren, dennoch Vorsicht

    Eine der kältesten Karwochen der letzten Jahrzehnte geht zu Ende. Trotz massiver Schneefälle ist die Lawinengefahr in Salzburgs Bergen zum Osterwochenende „nur“ mäßig, was laut Experten aber nicht unterschätzt werden sollte. Freerider und Skibergsteiger sollten an Übergängen von wenig zu viel Schnee sehr aufpassen.