Im Kaisergebirge bei Ellmau ist am Donnerstagmorgen eine weibliche Leiche entdeckt worden. Alpinpolizisten hatten seit gestern nach einer vermissten Bergsteigerin gesucht. Ob es sich bei der toten Frau um die Vermisste handelt, ist laut Polizei unklar.Millionen-Rückforderungen des Landes sorgen derzeit für Unruhe bei Salzburgs Behindertenhilfe. Von mehreren Trägern wird Geld zurückverlangt, das in den vergangenen Jahren nicht ausgegeben und als Rücklage behalten worden ist. Ein Experte kritisiert fehlende Transparenz beim Land und warnt vor finanziellen Problemen in den kommenden Jahren.In der Nacht auf Donnerstag sind mindestens drei Täter in ein Juweliergeschäft in Linz eingebrochen. Sie fuhren mit einem Pkw gegen das gesicherte Portal und schlugen Vitrinen ein, um Schmuck zu stehlen. Die Ermittlungen zur Identität der Täter und dem Schaden laufen.Nach dem Tod einer Südsteirerin heuer im Jänner wird der verdächtige Cobra-Beamte wegen Mordes angeklagt. Das teilte die Staatsanwaltschaft Graz am Donnerstag mit. Dem 31-Jährigen wird vorgeworfen, die 34 Jahre alte Frau aus Tillmitsch am 9. Jänner getötet zu haben.Die Gasspeicher sind in Tirol derzeit zu 90 Prozent gefüllt. Damit gebe es derzeit keine Versorgungsthematik, erklärte der Geschäftsführer des Gasversorgers TIGAS am Donnerstag. Die Situation verhalte sich anders als zu Beginn des Ukrainekrieges, als die Gasspeicher schlecht gefüllt waren und man zukaufen musste.Am Mittwochabend hat die Sonne die Landesgedächtniskapelle unter der Basilika Rankweil hell erleuchtet. Dies geschieht nur zweimal jährlich, wenn Tag und Nacht gleich lang ist. Ein Sonnenstrahl durchdringt dann die fast sechs Meter dicke Mauer und erhellt den sonst dunklen Raum.Neue Details gibt es zum mutmaßlichen Mord in der Justizanstalt Klagenfurt. In der Nacht zum 1. September soll ein 17-Jähriger seinen 19 Jahre alten Mithäftling getötet haben. Auslöser für die Bluttat soll ein Streit um ein Hemd gewesen sein, bestätigte die Staatsanwaltschaft einen Bericht der „Kleinen Zeitung“ (Online-Ausgabe).Seit 35 Jahren unterstützt Rainbows Kinder in schwierigen Lebenssituationen. Doch der Verlust einer Bundesförderung stellt die Organisation vor finanzielle Herausforderungen. Die Nachfrage bleibt hoch, insbesondere in der Steiermark, wo jährlich rund 300 Kinder betreut werden.Im Gemeindegebiet von Großarl (Pongau) ist am Mittwoch ein alkoholisierter Autofahrer mit seinem Pkw in das Bachbett der Großarler Ache gestürzt. Das berichtet die Polizei. Der Mann musste ins Krankenhaus gebracht werden.Wer mit dem Zug von Kärnten aus zur bekannten steirischen Weinstraße nach Deutschlandsberg anreist, muss mit langen Fahrzeiten rechnen. Grund sind die schlechten Umstiegszeiten am Bahnhof Weststeiermark an der Koralmbahn. Die Fahrpläne der Hochgeschwindigkeitszüge passen nicht zu denen der Regionalzüge.Im Bezirk Neusiedl am See sind 40 Cannabispflanzen und rund 90 Gramm Cannabisblüten sichergestellt worden, teilte die Landespolizeidirektion Burgenland am Donnerstag in einer Aussendung mit.Zwei Unfälle auf der Walchseestraße (B172) haben Donnerstagfrüh zu einer stundenlangen Sperren geführt. Zunächst kam es zu einem Auffahrunfall, weil ein Klein-Lkw wegen eines Rehs abgebremst hatte. Als ein weitere Pkw-Fahrer die Unfallstelle absichern wollte, kam es zum zweiten Unfall.Die Zahngesundheit bei den Kindern in Salzburg hat sich in den letzten 20 Jahren deutlich verbessert. Es bleibt aber noch viel zu tun, denn von den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) seien Salzburg wie auch Österreich trotzdem noch ein Stück weit entfernt.Der Stadtrechnungshof kritisiert in einem aktuellen Prüfbericht erneut die Planung des S-Links. Hauptkritikpunkte sind mangelnde Grundlagen von Detailplanungen oder auch das Fehlen eines strukturierten Projektmanagements. Von 2019 bis 2024 wurden insgesamt 27,6 Mio. Euro für den S-Link aufgewendet.Eine IMAS-Umfrage im Auftrag des Landes zeigt, dass die meisten Seniorinnen und Senioren bei Pflegebedarf zu Hause betreut werden möchten. Ein Punkt, in dem Sozial-Landesrat Christian Dörfel (ÖVP) die Pflegestrategie 2040, die auf den Ausbau der häuslichen Pflege setzt, als bestätigt sieht. Außerdem zeigt die Umfrage eine hohe Zufriedenheit unter den Pensionistinnen und Pensionisten im Land.