• Sommernachtskonzert trotz Förderkürzung

    Am Freitagabend wird der Schlosspark von Schönbrunn wieder zur größten Open-Air-Konzertbühne des Landes: Die Wiener Philharmoniker laden zum traditionellen Sommernachtskonzert. Wegen einer Kürzung der Förderung stand es diesmal lange auf der Kippe.
  • Jüdisches Museum: Erste reine Online-Schau

    Mit „Die Migration der Dinge“ präsentiert das Jüdische Museum Wien seine erste reine Onlineausstellung. In dem neuen digitalen Raum sollen die „oft überraschenden Wege“ der jüdischen Objekte aus der Sammlung, also der Judaica, aufbereitet werden.
  • Imker sorgen nach Bärensichtungen vor

    Einen Bären sieht man in Vorarlberg nicht alle Tage. Umso größer war die Aufregung, als Wildkameras im Juni zunächst im Brandnertal und dann im Silbertal einen Bären abgelichtet haben. Das hat vor allem auch die Imkerinnen und Imker in Alarmbereitschaft versetzt: Sie sichern ihre Bienenstöcke mit Elektrozäunen.
  • LH-Konferenz: BBT-Besichtigung zum Auftakt

    Die turnusmäßige Landeshauptleutekonferenz unter Tiroler Vorsitz hat Donnerstagnachmittag mit der Besichtigung der Baustelle des Brennerbasistunnels (BBT) als „Vorprogramm“ begonnen. Die Landeshauptleutekonferenz steht diesmal vor allem im Zeichen der mit dem Bund ausgerufenen „Reformpartnerschaft“.
  • Spritpreise wieder deutlich gesunken

    Die meisten Autofahrerinnen und Autofahrer werden es schon gemerkt haben: Die Spritpreise sind wieder deutlich gesunken. Öl und Treibstoff sind seit einigen Monaten von der Lage im Iran-Krieg abhängig. Mit den Friedensverhandlungen soll die Straße von Hormus wider geöffnet werden. Allein durch die Ankündigung sind Benzin und Diesel billiger geworden.
  • Aktionstag gegen Fake News

    Der Kontakt mit Fake News und Desinformation im Internet ist kaum zu vermeiden. Vor allem in sozialen Medien gibt es unzählige Beiträge, die schlichtweg nicht den Tatsachen entsprechen – häufig erstellt mit Künstlicher Intelligenz. Im ORF-Landesstudio in Eisenstadt fand am Donnerstag ein Aktionstag gegen Desinformation statt.
  • Vorarlberg sucht weiterhin Schiedsrichter

    Ohne Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter läuft im Fußball nichts. In Vorarlberg ist es für den Verband jedoch seit Jahren eine Herausforderung, genügend Unparteiische für alle Spiele zu finden. An einem durchschnittlichen Wochenende müssen rund 140 Partien von der U14 bis zur Regionalliga West sowie im Frauen- und Herrenfußball besetzt werden.
  • Neue Rockhouse-Leitung will mehr Touristen anziehen

    Seit Donnerstag gibt es im Rockhouse Salzburg digitale Tickets für ein umfangreiches Sommerprogramm unter dem Titel „Summer of ’26“. Das internationale Programm soll nicht nur Einheimische, sondern auch mehr Touristinnen und Touristen ansprechen.
  • Lukas als KUK-Chef vor großen Baustellen

    Das Linzer Kepler Klinikum hat keine leichten Zeiten hinter sich. Lange Wartezeiten auf Operationen, Personalmangel in manchen Bereichen. Und dann auch noch Fälle wie jener, bei dem einer Frau irrtümlich die Gebärmutter entfernt wurde. Der neue KUK-Chef, Meinhard Lukas, steht vor entsprechend großen Herausforderungen.
  • Spitalskooperation mit Salzburg vor Abschluss

    Seit 2006 ist es gesetzlicher Auftrag des Gesundheitsfonds Steiermark, das Gesundheitswesen zu planen und weiterzuentwickeln. Ziel im Jubiläumsjahr ist es etwa, vier weitere Gesundheitszentren zu schaffen. Zudem steht eine neue Spitalskooperation mit Salzburg bevor.
  • Wirtschaftsprogramm: Zwischen Budgetdruck und Zukunftschancen

    Österreichs Wirtschaft schwächelt. Mit einem neuen Wirtschaftsprogramm will Linz den Standort fit für die Zukunft machen. Im Fokus stehen die industrielle Transformation, Künstliche Intelligenz und klimafreundliche Technologien. Die Stadt setzt dabei auf starke Partner aus der Wirtschaft. Die finanzielle Lage der Stadt ist angespannt.
  • Parov Stelar zeigt seine Kunst in Gmunden

    Der Musiker und Produzent Parov Stelar präsentiert bei den Salzkammergut Festwochen Gmunden eine umfassende Ausstellung seines bildnerischen Schaffens. Unter dem Titel „Leave The Future Behind“ werden Arbeiten des gebürtigen Linzers gezeigt, die einen Einblick in seine zweite künstlerische Welt geben.
  • Aufregung über Rodungen in Traun

    Aufregung herrscht in Traun, nachdem bei Mäh- und Rodungsarbeiten rund um eine Wohnsiedlung zahlreiche Wildtiere qualvoll verendet sind. Der Bürgermeister erstattete Anzeige, jetzt ist die Bezirkshauptmannschaft am Zug.
  • Millionenklage: Flughafen und Aldi-Süd vor Vergleich

    Im Streit zwischen dem Salzburger Flughafen und dem Diskonter „Aldi Süd“ wollen beide Parteien eine außergerichtliche Einigung. Aldi hatte den Flughafen verklagt, weil dort durch frühere Feuerwehrübungen PFAS-Chemikalien in den Boden gelangt waren. Aldi Süd sei dadurch beim Bau der neuen Zentrale ein Millionenschaden entstanden.
  • Feuerwehr löschte brennendes Carport

    In Lustenau musste die Feuerwehr am Donnerstagmittag zu einem Brand ausrücken. In einem Carport, das direkt an ein Haus angebaut ist, ist ein Feuer ausgebrochen. Die Einsatzkräfte konnten das Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern. Eine Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
  • Debatte um Notarztstandorte eskaliert

    Der Streit um die geplante Reduktion von Notarztstandorten hat sich am Donnerstag im Landtag zugespitzt. ÖVP und FPÖ werfen SPÖ-Landesrätin Eva Prischl Untätigkeit bei der Umsetzung vor. SPÖ-Landesparteichef Sven Hergovich kündigte eine rechtliche Prüfung an.
  • Appell der Almbauern an Wanderer

    Auf etwa 1.800 beweideten Almen in Kärnten läuft derzeit der Auftrieb von Rindern, Schafen, Ziegen und Pferden. Wegen der Trockenheit etwas später als üblich. Die häufigsten Almtiere sind mit etwa 42.000 die Rinder. Hier appellieren die Almbauern vor allem an die Wanderer, vorsichtig zu sein. Besonders dann, wenn Kälber auf den Weiden sind und Hunde mitwandern.
  • Hochwasserschutz: Land gibt 20 Millionen Euro frei

    Bis zum Jahr 2030 sollen in Salzburg 20 Millionen Euro in den Hochwasserschutz investiert werden. Das hat die schwarz-blaue Landesregierung nach ihrer Sitzung am Donnerstag bekanntgegeben. Der Fokus liegt dabei auf dem Oberpinzgau und der Antheringer Au.