Die Stadt Salzburg ist weiterhin das zweitteuerste Pflaster Österreichs, wenn es um Wohnungskauf in Landeshauptstädten geht. Durchschnittlich 5.500 Euro kostet der Quadratmeter.Niederösterreichs Grüne haben am Mittwoch Unterstützung für die Gemeinden bei der Umsetzung der EU-Renaturierungsverordnung eingefordert. Konkret angesprochen wurde der Aspekt der Wiederherstellung städtischer Ökosysteme.Zwei Verkehrsunfälle kurz nacheinander sorgen derzeit auf der Westautobahn für Verzögerungen. Laut ÖAMTC haben sich beide Unfälle auf der Richtungsfahrbahn Salzburg ereignet. Zwischen Thalgau und Wallersee (beide Flachgau) waren drei Lastwagen und ein Pkw in einen Verkehrsunfall verwickelt.In Zlatten im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag ist ein Mann am Dienstag bei Forstarbeiten schwer verletzt worden. Der 26-jährige Forstarbeiter wurde von einem Felsbrocken getroffen.Eine besondere Auszeichnung hat ein junger Burgenländer am Dienstagabend im Bundeskanzleramt in Wien erhalten: Rafael Genave wurde für seine herausragende Arbeit während seines Zivildienstes zum burgenländischen „Zivildiener des Jahres“ gewählt.Im Juli und August sind in Vorarlberg drei Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Wie die vorläufigen Daten des Innenministeriums zeigen, entspricht das der Opferzahl des Vorjahreszeitraums. In Österreich kamen 81 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben – deutlich weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres mit 102 Todesopfern.Der Schauspieler Johannes Krisch wurde am Mittwoch in der Feuerhalle Simmering verabschiedet. Er war am 27. Juli im Alter von 59 Jahren verstorben. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sowie Wegbegleiter nahmen an der Trauerfeier teil.Die Bundesregierung arbeitet an einer Reform der Sozialhilfe, die bundesweit einheitlich werden soll. Derzeit sind konkrete Auswirkungen auf Kärnten noch unklar, da Zahlen fehlen. Sozialministerin Korinna Schuhmanns Entwurf könnte vor allem die Kinder-Richtsätze betreffen. Organisationen wie Volkshilfe und Caritas warnen vor möglichen Einschnitten.Ein 23-Jähriger und ein 29-Jähriger sind bereits im März wegen des Verdachts auf Drogenhandel im Bezirk Kufstein festgenommen worden. Wie die Polizei am Mittwoch bekanntgab, wurden bei Hausdurchsuchungen sowie in einem Fahrzeug rund 1,23 Kilogramm Cannabis und 11 Gramm Kokain sichergestellt.In Bad Waltersdorf im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld ist am Mittwoch ein Hotel nach einem vermuteten Gasaustritt evakuiert worden. Rund 140 Menschen mussten das Hotel verlassen. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr war im Großeinsatz.Der Krieg in der Ukraine ist spätestens seit dem Fund einer Sprengstoffdrohne in Leipzig auch in Europa zur Bedrohung geworden. Wie darauf reagieren – der Frage stellte sich eine Expertenrunde in der Ostarrichi-Kaserne in Amstetten. Fazit: Die Antworten fehlen noch.Die Stadt Salzburg hat in einem Rechtsstreit um das Krematorium des Kommunalfriedhofes in erster Instanz Recht bekommen. Sie muss dessen Öfen und weitere Gegenstände nicht an den „Wiener Verein“ herausgeben. Dieses Unternehmen hatte eine Ablöse von 1,7 Mio. Euro gefordert. Die Stadt zahlte knapp 36.000 Euro.Aktuell beschäftigt die Weinbranche in Österreich neben dem Ertragsminus bei der Lese auch die geplante Novelle des Weingesetzes. Weinbauverband-Präsident Andreas Liegenfeld befürwortet die Novelle, die Herkunftsschutz, Qualitätskontrolle und Interessensvertretung neu regeln soll.Ein seit rund 20 Jahren genutzter Kieslagerplatz der Firma Kopf Kies in Altach soll nun nach einem anderen Gesetz bewilligt werden. Vorausgegangen ist eine ungewöhnliche Behörden- und Gerichtsgeschichte: Eine von der Bezirkshauptmannschaft verhängte Strafe wurde wieder aufgehoben. Betreiber Franz Kopf sagt, der Platz hätte schon früher nach dem Mineralrohstoffgesetz behandelt werden müssen.Das Kinderbetreuungsangebot in Vorarlberg ist in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut worden. Eine Studie des Instituts für Familienforschung in Wien hat ergeben, dass die Zahl der betreuten Gruppen von 2016 bis 2022 um zehn Prozent auf insgesamt 1.240 erhöht wurde.Die Direktorinnen und Direktoren der Landesrechnungshöfe haben sich am Mittwoch hinter den burgenländischen Landesrechnungshof (BLRH) und Direktor Rene Wenk gestellt, der sich nach einem Bericht zu den Landesfinanzen zuletzt mit Kritik von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und seiner SPÖ konfrontiert sah.Der Salzburger Verkehrsverbund weist Kritik zurück, wonach viele der neuen S-Bikes nicht an den dafür vorgesehenen Abstellflächen geparkt würden. Die allermeisten würden regelkonform zurückgegeben. Und die Auslastung sei insgesamt sehr gut.