• Zwei Tiroler forschen in der Antarktis

    Die Innsbrucker Forscher Birgit Sattler und Klemens Weisleitner haben bei einem Aufenthalt in der Antarktis erforscht, wie dort Mikroorganismen überleben. Das soll Hinweise liefern wie die Erde entstanden ist. Die Wissenschaftler haben gerade ihren zweimonatigen Aufenthalt beendet und sind auf dem Rückweg nach Tirol.
  • Casino-Räuber darf Auto behalten

    Ein Räuber, der im April 2025 das Casino in Bregenz überfallen hat, darf das Fluchtauto behalten. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Innsbruck nach einer Berufung des Mannes bestätigt. Das Strafmaß blieb hingegen unangetastet – es bleibt bei zweieinhalb Jahren Haft.
  • Lenker bei Verkehrsunfall auf A1 getötet

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Sonntagmorgen auf der Westautobahn (A1) im Gemeindegebiet von Laakirchen (Bezirk Gmunden) die Einsatzkräfte gefordert. Ein Transporter krachte gegen die Leitschiene, für den Lenker kam jede Hilfe zu spät.
  • Skifahrer steckte leblos im Schnee

    Ein 52-jähriger Skifahrer hat am Samstag im Skigebiet Zillertal Arena Rohrberg (Bezirk Schwaz) reanimiert werden müssen. Der Mann wurde außerhalb der Piste kopfüber im Schnee steckend gefunden und wurde in die Klinik Innsbruck gebracht. Die Polizei sucht Zeugen.
  • Bundesheer investiert 100 Millionen in Infrastruktur

    Das Bundesheer investiert dieses Jahr in die militärische Infrastruktur in Niederösterreich dieses Jahr mehr als 100 Millionen Euro. Gebaut wird etwa ein neuer Hangar am Fliegerhorst Leopold Figl in Langenlebarn (Bezirk Tulln).
  • 85-Jährige überfallen und beraubt

    In Salzburger Stadtteil Aigen ist Samstagabend eine 85-jährige Frau überfallen worden. Ein unbekannter Täter stieß die Salzburgerin gegen 21.00 Uhr von hinten zu Boden und entriss ihr die Handtasche.
  • Experten warnen: „Große Lawinengefahr“

    Der Lawinenwarndienst Salzburg hat Sonntagvormittag seinen Lawinenbericht aktualisiert und die Lawinenwarnstufe 4 großräumig ausgedehnt. Konkret herrscht für den gesamten Tauernbereich oberhalb der Waldgrenze aktuell große Gefahr.
  • Eichenberg schafft Hand- und Zugdienste ab

    Die Hand- und Zugdienste haben zuletzt immer wieder für Diskussionen gesorgt. Nun schafft die Gemeinde Eichenberg die Arbeitspflicht ab, diese sei nicht mehr zeitgemäß und man wolle die Bürgerinnen und Bürger entlasten, so Bürgermeister Nico Flachsenberger.
  • Kostenlose Ausbildung zum Naturwächter

    Die Salzburger Berg- und Naturwacht startet im April wieder einen kostenlosen Ausbildungslehrgang zum Naturwächter. 500 ehrenamtliche Mitglieder hat die Salzburger Berg- und Naturwacht aktuell. Dabei zeigt sich, dass sich auch immer mehr Jüngere für die Natur engagieren.
  • 21-jähriger Skifahrer von Lawine getötet

    Bei einem Lawinenabgang in den Wölzer Tauern in der Steiermark ist am Samstag ein 21-jähriger slowakischer Alpinskifahrer verschüttet worden und noch an der Unfallstelle gestorben. Der Unfall passierte auf einer Seehöhe von rund 1.900 Metern.
  • Lawinengefahr: Erster landesweiter AT-Alert

    Aufgrund der hohen Lawinengefahr hat das Land Vorarlberg am Sonntag um 8.30 Uhr erstmals einen landesweiten AT-Alert ausgelöst. Damit sollen insbesondere auch Skitouristinnen und Skitouristen auf die kritische Situation aufmerksam gemacht werden.
  • Handyfasten für Schüler erholsamer als Ferien

    Drei Wochen Handyfasten bringen für die psychische Gesundheit von AHS-Schülerinnen und -Schülern mehr als zwei Wochen Schulferien. Smartphones sollten Kinder am besten erst ab einem Alter von etwa 13 Jahren bekommen. Das sind die Ergebnisse eines „Handy-Sucht“-Symposiums in Wien.
  • A10: Auto überschlug sich – zwei Verletzte

    Auf der Tauernautobahn (A10) sind Samstagabend bei einem Verkehrsunfall zwei Autoinsassen verletzt worden. Ihr Fahrzeug überschlug sich auf der schneebedeckten Fahrbahn. Nach dem Unfall war die Autobahn in Fahrtrichtung Salzburg länger blockiert.
  • Wieder AT-Alert und Erkundungsflüge

    Am Sonntagvormittag unterstützt der Bundesheerhubschrauber erneut die örtlichen Lawinenkommissionen bei der Einschätzung der Situation. Für Mittag plante das Land wieder einen AT-Alert. Wegen Lawinengefahr waren einige Landesstraßen gesperrt.
  • Lech und Zürs sind wieder erreichbar

    Die Arlberg-Orte Lech, Zürs und Stuben sind wieder erreichbar. Die Lawinenkommission hat die Straße nach Lawinen-Sprengungen am Sonntag um 9.00 Uhr freigegeben. Die Orte waren seit Samstag, 17.00 Uhr, nicht erreichbar.
  • St. Veit: Digitale Visitenkarte dank KI

    Viele Landeshauptstädte haben durch künstliche Intelligenz ihre Auftritte im Internet bereits modernisiert, so auch Klagenfurt. St. Veit an der Glan ist eine der ersten Bezirksstädte Kärntens, die auf KI-Unterstützung umstellt und eine moderne und barrierefreie digitale Visitenkarte erhält.