• Grünes Licht für KI-Ampeln

    In Wien gibt es 200 Druckknopfampeln für Zufußgehende und Radfahrende. Seit 2019 werden diese nach und nach um Systeme mit Künstlicher Intelligenz (KI) ergänzt. Das soll den Verkehrsfluss effizienter machen. Kritikerinnen sehen Probleme beim Datenschutz.
  • Betrug durch Onlineaufgabenspiel

    Eine Frau aus dem Unterland ist Opfer eines Onlinebetrugs geworden, bei dem sie verschiedene Aufgaben erledigen musste, um vermeintlich Geld verdienen zu können. Zuvor sollte sie aber immer wieder auch diverse Summen überweisen. Die Frau verlor laut Polizei über 10.000 Euro.
  • Teurer Sprit: Tirol startet Preisuntersuchung

    Nachdem Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP9 die Bundesregierung dazu aufgefordert hatte, rechtlich gegen den „Tiroler Sprit-Aufschlag“ vorzugehen und eine amtliche Untersuchung nach dem Preisgesetz eingemahnt hatte, wird das Land nun vorerst selber aktiv. Tirol starte selbst eine Preisuntersuchung, hieß es am Donnerstag.
  • Igls: Spatenstich für Naturrodelbahn

    Bei der Rodel-Weltmeisterschaft 2027 in Innsbruck werden zeitgleich mit den Kunstbahn-Rodlern erstmals auch die Alpinrodler am selben Ort um Medaillen fahren. Am Donnerstag ist der offizielle Spatenstich für die Naturbahn erfolgt.
  • Leitlinien sollen Andrang auf den Bergen regeln

    Auf den Bergen ist immer mehr los, und auch diesen Sommer haben die Bergbahnen steigende Gästezahlen verzeichnet. Damit nimmt aber auch das Konfliktpotenzial zwischen Mensch, Tier und Natur immer weiter zu. In Lofer (Pinzgau) wurden am Donnerstag Leitlinien für ein respektvolles Miteinander am Berg vorgestellt.
  • Wohnticket neu mit Bonuspunkten läuft

    Das neue Vergabesystem für Wohnungen in Wien ist in Betrieb. Es beruht auf bestimmten Bonuspunkten. Herzstück der Reform ist, dass Lebensumstände mehr berücksichtigt werden, wenn man sich für eine Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung interessiert.
  • Geballte Kritik im Landtag an Hergovich

    Geballte Kritik an Landesrat Sven Hergovich (SPÖ) und seiner Haltung zum Gesundheitsplan 2040+ ist von den anderen Parteien bei der Landtagssitzung am Donnerstag gekommen. Vorerst aber stand ein anderer im Mittelpunkt: Karl Wilfing leitete überraschend die Sitzung.
  • Initiativen gegen demografische Probleme

    Die gute Entwicklung des Kärntner Arbeitsmarktes in den vergangenen Jahren droht durch den demografischen Wandel ins Wanken zu geraten. AMS, Industriellenvereinigung und die Diakonie de La Tour stellten deshalb Initiativen vor, mit denen sie mehr Menschen in Beschäftigung bringen wollen.
  • WKStA ermittelt gegen Salzburg AG

    Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt gegen die Salzburg AG. Dem Landesenergieversorger wird vorgeworfen, bei dem Auftrag für ein Photovoltaikprojekt ein anderes Unternehmen übergangen zu haben. Im Raum steht ein Schaden von mehr als 20 Millionen Euro.
  • Armut: Initiative hilft Kindern im Kosovo

    Der Kosovo zählt zu den ärmsten Ländern Europas. Jedes vierte Kind lebt in Armut. Um ihnen zu helfen, gibt es seit einigen Jahren Tageszentren der Sozialorganisation Concordia, die vom Stift Klosterneuburg unterstützt werden. Kinder bekommen dort etwa Essen und Kleidung.
  • Seen immer wärmer: Folgen für Fische und Lebensräume

    Die Salzburger Seen verändern sich zunehmend. In den vergangenen 30 Jahren ist ihre durchschnittliche Wassertemperatur um rund zwei Grad gestiegen. Das hat Folgen für Fische und andere Lebewesen. Bei einer Seenkonferenz am Attersee (Oberösterreich) haben Fachleute am Donnerstag über die Veränderungen und den Schutz der Gewässer beraten.
  • Pellets-Produzent setzt auf E-Lkw

    Während E-Autos auf Kärntner Straßen immer häufiger werden, sind schwere E-Lkws im Güterverkehr noch eine Seltenheit. Der Lavanttaler Pellets-Produzent RZ Pellets hat seit kurzem drei Elektro-Lkw in der Fahrzeugflotte und zeigt damit, wie der Umstieg auf E-Lkw langfristig wirtschaftlich sein kann.
  • Steirischer herbst zeigt sich kämpferisch

    Der steirische herbst ist in Graz mit einer deutlichen Warnung vor politischem Stillstand eröffnet worden. Intendantin Ekaterina Degot kritisiert einen parteiübergreifenden Konsens des Nichthandelns und plädiert für die Erhaltung der kritischen Funktion des Festivals. Die Eröffnungsrede und Performances setzen Akzente im kulturellen Diskurs.
  • Pilotstandort Wien für Schulversuch bereit

    Sechs Jahre Volksschule könnte für einige Kinder in Wien bereits im nächsten Schuljahr Realität werden. Wiens Bildungsstadträtin Bettina Emmerling begrüßte den Plan von Bildungsminister Christoph Wiederkehr (beide NEOS) und sagte Unterstützung der Stadt zu.
  • „Rote Karte“ für Lustenaus Sparpolitik

    Die Marktgemeinde Lustenau hat sich für die kommenden Jahre einen strikten Sparkurs verordnet. Ausgaben und Förderungen sollen gekürzt, die Neuverschuldung Schritt für Schritt in Richtung null gedrückt werden. Dieser Plan werde nicht konsequent genug verfolgt, kritisierten Grüne, NEOS und FPÖ am Donnerstag öffentlich.
  • Viel Handy-Zeit macht Kinder kurzsichtiger

    Eine internationale Studie zeigt: Jede zusätzliche Stunde Bildschirmzeit erhöht das Risiko für Kurzsichtigkeit bei Kindern um 21 Prozent. Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) empfiehlt, Bildschirmzeit zu reduzieren und echte Interaktionen zu fördern, um die gesunde Entwicklung von Kinderaugen und Sprache zu unterstützen.
  • Rund 1.000 Gläubige feiern Rupert und Virgil

    Mit einem feierlichen Gottesdienst und einer Prozession hat Salzburg am Donnerstag das Hochfest der Heiligen Rupert und Virgil begangen. Rund 1.000 Gläubige feierten die beiden Landespatrone. Gleichzeitig wurde Harald Mattel als neuer Dompfarrer eingeführt
  • UVP vertagt: Taktik oder berechtigte Kritik?

    Die mündliche UVP-Verhandlung zum geplanten Kraftwerk der Rondo Ganahl in Frastanz ist nach zwei Verhandlungstagen am Mittwoch kurz vor Mitternacht vertagt worden. Betreiberin und Wirtschaftskammer machen eine „Verzögerungstaktik“ der Projektgegner dafür verantwortlich, die Bürgerinitiative S.O.S. Walgau sieht zentrale Widersprüche offengelegt.