• Auto stürzte in Wassergraben

    In der Zellgasse in Lustenau ist am Freitagabend ein Auto von der Straße abgekommen und in einen Wassergraben gestürzt. Die Feuerwehr musste das Fahrzeug mit einem Kran bergen.
  • Solaranlagen-Brand: 80 Helfer im Einsatz

    Zu einem Feuer ist es am Samstag bei der Solaranlage eines Industriebetriebs in St. Stefan im Rosental gekommen: Rund 80 Feuerwehrleute standen im Einsatz, um die Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Drei Helfer mussten vom Roten Kreuz versorgt werden.
  • Neue Forschung zu Bewegung und Wohlbefinden

    Bewegung hält nicht nur gesund, sondern macht offenbar auch spürbar glücklicher im Alltag. Forschende aus Salzburg, Bochum, Karlsruhe und Mannheim haben Daten aus 67 Studien mit insgesamt mehr als 8.000 Personen ausgewertet.
  • Kleinkind geriet mit Fuß unter Rasenmäher

    Ein Kleinkind ist am Samstagvormittag in Steinberg am Rofan (Bezirk Schwaz) von einem Rasenmäher schwer verletzt worden. Der eineinhalbjährige Bub dürfte nach derzeitigen Erkenntnissen in Richtung des Rasenmähers gelaufen und ausgerutscht sein.
  • Gesunde Gebärmutter entfernt: Vergleich gescheitert

    Im Fall einer gesunden Frau, der im Vorjahr in Linz aufgrund einer falschen Krebsdiagnose fälschlicherweise die Gebärmutter entfernt wurde, sind die Vergleichsgespräche mit dem Kepler Universitätsklinikum Linz (KUK) nach Angaben des Anwalts der Patientin gescheitert. Der Frau wurden 70.000 Euro bezahlt.
  • Raserei: 18-Jährigem wird Auto abgenommen

    Mit mehr als doppelt so hoher Geschwindigkeit als erlaubt ist ein 18-Jähriger in Leonding von der Polizei gestoppt worden. Der junge Lenker verlor nicht nur seinen Führerschein, auch sein Auto wurde vorläufig beschlagnahmt. Die Kontrolle war Teil eines Schwerpunkteinsatzes gegen die Tuning- und Raserszene.
  • Mehr Verurteilungen am Landesgericht

    Im Vorjahr sind im Sprengel des Landesgerichts Feldkirch fast 3.100 rechtskräftige Verurteilungen ausgesprochen worden. Das sind laut den Daten von Statistik Austria um sechs Prozent mehr als noch im Jahr davor.
  • Schüler entwickelten Taschenaschenbecher

    Mit ihrem Projekt „Kippe’s“ haben sechs Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen der HTL Mössingerstraße in Klagenfurt den Österreich-Bewerb der Junior Companies gewonnen. Sie werden mit ihrem Taschenaschenbecher Österreich beim Europa-Bewerb im Juli in der lettischen Hauptstadt Riga vertreten.
  • Chlorgasaustritt: Schwimmbad Loipersbach gesperrt

    In Loipersbach (Bezirk Mattersburg) ist es am Samstagvormittag im Schwimmbad aus bisher unbekannter Ursache zu einem Chlorgasaustritt gekommen. Verletzt wurde laut Landessicherheitszentrale niemand. Das Schwimmbad bleibt am Samstag gesperrt.
  • Hotel Larimar setzt auf Solo-Reisen-Trend

    Immer mehr Menschen fahren alleine auf Urlaub. Das Hotel Larimar in Stegersbach setzt daher auf diesen Trend und erweitert das Einzelzimmerangebot. Für den Umbau wird das Hotel ab Sonntag für drei Wochen geschlossen.
  • Hochinfektionstransport-Team in Kärnten

    Ende Mai ist in Österreich der erste Ebola-Verdachtsfall gemeldet worden. Die hochansteckende Infektionskrankheit endet meist tödlich. Für den Transport von Verdachtsfällen oder infizierten Menschen stehen bundesweit vier spezielle Hochinfektionstransport-Teams des Roten Kreuzes zur Verfügung, eines davon in Kärnten.
  • Radlobby fordert Sicherheitsinitiative

    Radfahren wird in Kärnten immer beliebter, aber sicher und alltagstauglich ist es nicht überall. Der Mobilitätsklub VCÖ fragt deshalb jetzt ab, wie radfreundlich Kärntens Städte und Gemeinden sind. Die Radlobby fordert mehr Engagement von der Politik, besonders bei sicheren Wegen zu Bahnhöfen und Schulen.
  • Auto landete nach Unfall in Waldböschung

    Ein 33-jähriger serbischer Staatsbürger ist in der Nacht auf Samstag in Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) mit seinem Auto von der Marchtrenker Straße (L534) abgekommen. Laut Polizei prallte er gegen mehrere Hindernisse und landete in einer Waldböschung.
  • Beliebtes Datum: Heiraten im 20 Minuten-Takt

    Am 6. Juni 2026 geben sich 19 Paare im berühmten Marmorsaal und an weiteren exklusiven Orten das Ja-Wort – alle 20 Minuten eines. Dabei sind diese Hochzeiten mehr als romantische Momente, sie sind auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region.