• Stieglbrauerei setzt auf LKW statt Eisenbahn

    Auf den Stiegl-Gleisen in Salzburg-Maxglan und Lehen sollen ab kommendem Jahr keine Gütertransporte mehr stattfinden. Der Vertrag der Brauerei mit der Salzburger Eisenbahn Transportlogistik (SETG) läuft Ende Dezember aus, Lastwagen seien flexibler und billiger, sagt Braumeister Christian Pöpperl.
  • Probleme im Urlaub: Beratung am Flughafen

    So sehr man sich auf den Urlaub freut, manchmal macht man auch schlechte Erfahrungen. Wie schon seit Jahren gibt es daher am Flughafen Wien in Schwechat einen Beratungsstand der Arbeiterkammer Niederösterreich. Dort kann man sich im Sommer kostenlos informieren.
  • Tempo 80 statt 60 bei Nacht-Lkw gefordert

    Das nächtliche Tempolimit für Lastwagen auf Autobahnen soll von 60 auf 80 km/h angehoben werden. Das fordern ÖVP, FPÖ und NEOS in einem Antrag im Vorarlberger Landtag. Als Begründung nennen sie unter anderem die leiseren Lkw sowie eine Entlastung der Transportwirtschaft.
  • Kritik an Abschuss des besenderten Wolfs

    Der WWF stellt den Abschuss des Wolfs Mirco, der für Forschungszwecke besendert ist, infrage. Eine Auswertung der Standortdaten des Forschungswolfs zeigt laut Umweltschutzorganisation keinen „Risikofall“, sondern einen unauffällig wandernden Wolf. Der WWF fordert nun von der Tiroler Landesregierung eine vollständige Aufklärung.
  • Rathaus öffnet für junge Leseratten

    Zur 15. Ausgabe des Kinderlesefests sind heute Kinder zwischen fünf und 14 Jahren ins Wiener Rathaus eingeladen. Dabei wird etwa aus „Marie und die Wolke“, dem letzten und bisher unveröffentlichten Manuskript von Christine Nöstlinger, vorgelesen.
  • Nächste Phase für Grazer „Tiefenkraft“-Projekt

    Die Energieversorgung der Zukunft liegt in der Geothermie, der Erdwärme. Zumindest sind Energie Steiermark und OMV davon überzeugt. Ihr gemeinsames Projekt „Tiefenkraft" geht in die nächste Phase. In rund zehn Jahren sollen bis zu 50 Prozent der Grazer Fernwärme aus der Erde kommen.
  • Baufirma will Karkogelbahn klagen

    Nach der Übernahme des Skigebiets Karkogel in Abtenau (Tennengau) durch den Salzburger Raiffeisenverband sorgt nun die Baufirma des 15.000-Kubikmeter-Speicherteichs für Schlagzeilen. Laut „Salzburger Nachrichten“ fordert das Unternehmen im Insolvenzverfahren eine Million Euro, die werden von den Bergbahnen aber zur Gänze bestritten.
  • Ganztagsschule: „Stecken in der Sackgasse“

    In Vorarlberg bieten immer mehr Pflichtschulen eine Ganztagesbetreuung an – mittlerweile sind es fast drei Viertel aller Schulen. In den meisten von ihnen kann die Nachmittagsbetreuung flexibel dazugebucht werden. Bei den verschränkten Ganztagesklassen dauert der Schultag in der Regel acht Stunden. Dieses Angebot geht in Vorarlberg deutlich zurück. Das liegt aber nicht nur an der Nachfrage.
  • Urteil im Strache-Prozess erwartet

    Der Untreueprozess gegen den Ex-Vizekanzler und FPÖ-Parteichef Heinz-Christian Strache geht in die Zielgerade. Für heute wird ein Urteil im Prozess um die Causa „Lebensversicherung“ erwartet.
  • Museum der Moderne ehrt Baselitz posthum

    Vor zwei Monaten ist Georg Baselitz im Alter von 88 Jahren gestorben. Das Museum der Moderne ehrt den Wahl-Salzburger mit der unverkennbaren künstlerischen Handschrift nun posthum. Zu sehen sind ab sofort Frühwerke des deutschen Malers, Grafikers und Bildhauers.
  • Neue Regeln für Tierhalter: Viele Fragen offen

    Seit Mittwoch müssen Personen, die sich Hunde, Reptilien, Amphibien oder Papageienvögel in Niederösterreich anschaffen, einen vierstündigen Theoriekurs absolvieren. Hundebesitzer müssen auch eine Praxiseinheit absolvieren. In der Umsetzung gibt es noch viele Unklarheiten.
  • Hitzerekorde im Juni gebrochen

    Der Juni hat in Oberösterreich und ganz Österreich Hitzerekorde gebrochen: In Linz etwa sind letztes Wochenende 39,3 Grad gemessen worden – so weit hat das Thermometer in der Landeshauptstadt noch nie ausgeschlagen. Aber auch abseits der Städte ist so mancher Rekord gefallen.
  • Umfrage: Burgenländer wollen im Urlaub seltener offline gehen

    Laut einer repräsentative Umfrage des heimischen Online-Marktplatzes refurbed wünscht sich die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher weniger Zeit vor Bildschirmen oder einen bildschirmfreien Tag im Urlaub. Im Burgenland liegt die Zustimmung aber weit unter dem Durchschnitt.
  • Thomas Trukesitz: Die Stimme des ÖFB-Teams

    Bei der Fußball-WM hat die heiße Phase bereits begonnen – am Donnerstag wartet Spanien als Gegner auf Österreich. Wo ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick auftaucht, ist auch der Eisenstädter Thomas Trukesitz nicht weit, er ist der Pressesprecher des ÖFB-Teams.
  • Public Viewings rüsten sich für Fanansturm

    Die WM-Euphorie ist auch in Wien groß: Vor dem Sechzehntelfinale Österreichs gegen Spanien laufen die Vorbereitungen für die Public Viewings. Nach dem großen Andrang bei den vergangenen Spielen werden teils Zugangsbeschränkungen eingeführt, teils neue Plätze geschaffen.
  • Hagel und Gewitter beenden Hitze

    Heftige Regenschauer und Gewitter sind Mittwochnachmittag in weiten Teilen Niederösterreichs niedergegangen. Laut Feuerwehr lag der Schwerpunkt der Unwetter am frühen Abend im Raum St. Pölten und Tulln. Im Bezirk Melk kam es zu einer Menschenrettung.
  • Unterricht mit Roboter an der HTL Villach

    Künstliche Intelligenz und Robotik verändern die Arbeitswelt und damit auch die Ausbildung. An der HTL-Villach ist am Mittwoch ein Projekt mit einem humanoiden, also menschenähnlichen Roboter vorgestellt worden. Er soll künftig im Unterricht zum Einsatz kommen.
  • Bauwirtschaft bei Privataufträgen schwach

    Die Auftragslage in der Kärntner Bauwirtschaft ist vor allem im privaten Bereich immer noch schwach. Weil die Baukosten weiter um etwa fünf Prozent gestiegen sind, bleibt die Zahl der Neubauprojekte überschaubar. Dafür werden aber einzelne ältere Häuser umgebaut oder saniert. Zusätzlich beklagt die Branche auch noch einen Nachwuchsmangel.
  • Erste Erfolge für Burgenländer bei Staatsmeisterschaften

    Bei den Tennis-Staatsmeisterschaften in Oberpullendorf läuft seit Mittwoch der Hauptbewerb. Mit dabei sind neun Burgenländerinnen und Burgenländer, die den Heimvorteil nutzen und bereits überzeugt haben.