Der diesjährige Tiroler Frauenpreis geht an die gebürtige Iranerin Farimehr Mirzakhani-Soldouzi, die seit den 1990er Jahren in Innsbruck lebt. Sie wurde am Montagabend im Landhaus für ihr Engagement für Geflüchtete, insbesondere für Familien und Frauen aus dem Iran ausgezeichnet.Der Gemeinderat hat am Montag die ablehnende Haltung der Stadt zur Kernenergie mittels Resolution bekräftigt. Die Bundesregierung wird ersucht, sich gegen eine Einstufung der Kernenergie als nachhaltige Investition auszusprechen.39 neue Betriebe haben sich im Vorjahr in Kärnten angesiedelt, das wurde von der Landesregierung am Montag bekanntgegeben. Vor allem Unternehmen, die sich auf Umwelt- und Informationstechnologie spezialisiert haben, ließen sich demnach im Jahr 2025 in Kärnten nieder.Von 31 Bewohnerinnen und Bewohnern des Rot-Kreuz-Hauses im Stadtteil Morzg ziehen im Juni 28 nach Hallwang (Flachgau), weil ihr bisheriges Heim aufgegeben wird. Problemlos geht das vor allem deshalb, weil das Betreuungsteam gleich mitübersiedelt.Ein Mann ist am Sonntag in einem Schacht in St. Pölten stecken geblieben. Der Schlüssel einer Frau war hineingefallen – er wollte ihr helfen und ihn wieder herausholen. Dabei blieb der Mann selbst stecken und konnte sich nicht mehr befreien. Die Feuerwehr konnte ihn unverletzt retten.Die Wien-Wahl liegt ein Jahr zurück – Zeit, Bilanz zu ziehen. Laut der Politikwissenschafterin Katrin Praprotnik sollten die aktuellen Umfragewerte die SPÖ „nicht kalt lassen“, da die Partei im Beliebtheitswert durchaus gesunken ist.Am Montagabend ist in einem Stallgebäude in Wald am Arlberg ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Feuerwehren habe der Dachstuhl lichterloh gebrannt, so die Einsatzkräfte auf ORF-Nachfrage. Über dem Ort hing eine große Rauchwolke. Nach ersten Angaben vom Brandort sei niemand verletzt worden.Die städtische Parkgaragengesellschaft hat erneut eine mögliche Erweiterung der Mönchsberggarage geprüft. Konkret wäre das Projekt deutlich kleiner und würde auch keine Auswirkungen auf den Krauthügel haben. Ob die Erweiterungspläne auch politisch eine Mehrheit finden, scheint allerdings mehr als fraglich.Noch am Tag der Sichtung eines Wolfs im Ortsgebiet von Kirchberg (Bezirk Kitzbühel) hat das Land Tirol eine Abschussverordnung erlassen. Acht Wochen lang darf somit in der Region ein Wolf erlegt werden. Diese Praxis in Tirol sorgt regelmäßig für Kritik von Tierschützern.Seit Freitag werden so viele Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in Salzburg beobachtet, wie sonst das ganze Jahr nicht. Grund dafür ist die „City Nature Challenge“ – ein Wettkampf bei dem weltweit 700 Städte teilnehmen und der ganz Salzburg für Natur begeistert.In Pottenstein (Bezirk Baden) wurde die Feuerwehr am Samstag zu einer angeblichen Nottüröffnung gerufen. Ein Mann gab an, seinen Wohnungsschlüssel verloren und Essen am Herd stehen zu haben. Vor Ort stellte sich aber heraus, dass es in der Wohnung gar keinen Herd gab.Die Montanuniversität Leoben hat eine neue Pilotanlage für die umfassende Nutzung von Biomasse vorgestellt. Mit einer Investition von 5,5 Millionen Euro wurde die Infrastruktur gestärkt. Ziel ist es, CO2-Emissionen zu senken und fossilen Kohlenstoff zu ersetzen.Der Flugplatz St. Gallen-Altenrhein feiert sein 100-jähriges Bestehen in unmittelbarer Nachbarschaft zu Vorarlberg mit einem großen Fest am letzten Augustwochenende. Attraktionen wie die Akrobatikstaffel „Patrouille Suisse“ locken viele Besucher an. Die Organisation des Großevents ist eine Herausforderung für das Team.Nach einer Serie von Flächen- und Waldbränden warnt das Land Tirol wegen der anhaltenden Trockenheit vor akuter Feuergefahr. Weil auch in den kommenden Tagen keine nennenswerten Niederschläge zu erwarten seien, wurden für ganz Tirol Waldbrand-Verordnungen erlassen.Auf der A23 im Eurogate-Tunnel Richtung Landstraßer Hauptstraße kam es am Montag zu einem Unfall zwischen einem Reisebus und einem Auto, zwei Personen wurden leicht verletzt. Die Businsassen wurden über ein Seitenfenster evakuiert.Am Montagnachmittag ist am Güterbahnhof Wolfurt ein Gefahrstoff ausgetreten. Laut Feuerwehr war ein Container beim Verladen beschädigt worden und es trat Aminoethanol aus. Weil die Chemikalie ätzend und gesundheitsschädlich ist, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Es wurde niemand verletzt und es bestand keine Gefahr für die Bevölkerung.Das Ordensklinikum Linz hat nach eigenen Angaben das größte Schlaflabor Oberösterreichs eröffnet. Mit sechs Betten in Einzelzimmern können Schlafstörungen hier gründlich untersucht und behandelt werden. Sensoren messen wichtige Schlafparameter, um gezielte Diagnosen und Therapien bei Schlafapnoe und anderen Problemen zu ermöglichen.