Die Polizei testet ab Frühjahr bundesweit ein neues Dienstzeitmodell. Fünf Bezirke wurden für den Testbetrieb ausgewählt, darunter auch Bregenz. Der neue Dienstplan soll mehr Flexibilität und bessere Planbarkeit bringen, im Regeldienst sollen keine Überstunden mehr anfallen.Im Sommer 2024 ist ein AUA-Flugzeug in ein Hagelunwetter geraten und schwer beschädigt worden. Jetzt hat ein Gericht entschieden, dass Flugschreiber und Voicerecorder nicht ausgewertet werden dürfen. Das ist für Passagieranwalt Wolfgang List unverständlich.Ein 85‑jähriger Mann aus Bad Ischl ist bei einem Autounfall in Königswiesen (Bezirk Freistadt) schwer verletzt worden. Der Fahrzeuglenker prallte mit seinem Auto gegen einen Baum. Feuerwehr und Notarzthubschrauber kamen zum Einsatz, um den schwer Verletzten ins Krankenhaus zu bringen.Eltern, deren dreijähriges Kind eine private Betreuungseinrichtung besucht, werden künftig mehr bezahlen. Das Land plant nämlich, die Förderungen für den privaten Bereich schrittweise zu reduzieren. Dagegen regt sich Protest. Im Büro von Landesrätin Barbara Schöbi-Fink heißt es aber, dass die bisherige Förderung einem Ausbau der Plätze in öffentlichen Kindergärten zum Teil entgegengewirkt habe.Die SPÖ versammelte sich zu ihrem fünften politischen Aschermittwoch im obersteirischen Kobenz. Dabei hat der steirische SPÖ-Chef Max Lercher vor allem die FPÖ ins Visier genommen, zeigte sich aber auch selbstkritisch.Der Leiter des Salzburger Landesamtes für Staatsschutz und Extremismusbekämpfung (LSE) ist jetzt fix suspendiert. Der 55-Jährige ist mit schweren Vorwürfen seiner Mitarbeitenden konfrontiert. Seine Stellvertreterin übernimmt nun die Leitung des Amtes.Trotz Kritik und Bedenken hat der Tiroler Landtag die Novelle im Teilhabegesetz beschlossen. Die Verunsicherung bei Organisationen, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung einsetzen, ist groß. Vor allem, weil noch unklar ist, wie sich die neue Richtline für die Schulassistenz im Detail auswirkt.Von 19. bis 22. Februar findet das sogenannte „Future Lab“ des Wiener Schubert Theaters statt. Im Zentrum steht die Verknüpfung von Theater und Technologie. Auch andere Wiener Spielstätten nutzen moderne Technologien auf unterschiedliche Weise.Zum siebenten Mal ist 2025 in der Steiermark die Jugendstudie durchgeführt worden. Rund 2.000 Jugendliche ab der achten Schulstufe wurden zu ihren Erwartungen über die Zukunft befragt. Demnach ist der Optimismus groß. Ein Unterschied zeigt sich aber zwischen Burschen und Mädchen – und auch bei den Schultypen.Die Kärntner ÖVP hat am Mittwochabend rund 800 Parteifreunde in der Klagenfurter Messehalle zum politischen Aschermittwoch versammelt. Das Motto lautete „Klare Werte, klare Worte.“ Besprochen wurden politische Probleme, aber auch Zukunftsvisionen auf EU-, Bundes- und Landesebene. Der Ton war bewusst gemäßigt.Salzburg ist in den kommenden vier Tagen wieder der mitteleuropäische Hot-Spot für Jägerinnen und Jäger. Im Messezentrum findet die Messe Hohe Jagd&Fischerei statt. Der Wirtschaftsfaktor – 100 Millionen Euro allein in Salzburg – sei enorm, sagt der Landesjägermeister.Eisenstadt bekommt in der ehemaligen Kika-Filiale ein weiteres Einkaufszentrum. Errichtet wird es von der Grazer Supernova Group, die nach der Pleite sämtliche Kika/Leiner-Filialen in ganz Österreich aufgekauft hatte.In Neusiedl am See/Weiden hat der laut Burgenland Energie größte Windpark Österreichs seinen Betrieb aufgenommen. 23 Windräder mit rund 122 Megawatt Leistung produzieren ab sofort 251 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Damit können rund 70.000 Haushalte mit Strom versorgt werden", erklärte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ).Im Skigebiet Silvretta Montafon ist am Mittwochnachmittag ein Snowboarder in eine alpine Notlage geraten. Der 27-Jährige, der sich im Gelände nicht auskannte, wich von der Skipiste ab und kam aufgrund des steilen Geländes nicht mehr weiter. Daraufhin setzte er einen Notruf ab. Die Polizei brachte den Snowboarder mit dem Hubschrauber ins Tal.Der Kollektivvertragsstreit in den Ordensspitälern bleibt festgefahren. Vor der nächsten Verhandlungsrunde am 24. Februar halten beide Seiten an ihren Positionen fest. Sollte es keine Einigung geben, steht ein weiterer Streik am 3. März im Raum.Schulen sollen ab Herbst ein neues mittleres Management bekommen. Damit sollen die Direktionen beim Führen der Schule unterstützt werden. Auch Pflichtschulen bekommen Zusatzstunden für diese Aufgaben. An Gymnasien, berufsbildenden Schulen und Berufsschulen wird das bestehende Modell der administrativen Unterstützung ausgebaut.