Ein überraschendes Bild bezüglich der Freizeitwohnsitze bietet jetzt eine Tourismushochburg im Tiroler Oberland. Mehr als die Hälfte aller Freizeitwohnsitze gehört dort nicht etwa Ausländern, sondern Einheimischen und ortsansässigen Touristikern. Das ergab eine Recherche der Tiroler Grünen.Der Einsatz im Lesachtal geht am Montag weiter, in der Nacht seien manche Stellen wieder aufgeflackert, hieß es in der Früh. Der Krisenstab tagt um 9.00 Uhr, auch der Landesgeologe wird erwartet. Insgesamt sollen wieder rund 250 Feuerwehrleute im Einsatz sein, darunter auch zwei KAT-Züge.Im Gemeindegebiet von Mayrhofen (Bezirk Schwaz) im Zillertal ist ein 19-jähriger Österreicher am Montag in der Früh bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Der Lenker krachte mit seinem Elektromoped auf einem Feldweg mit einer Baumaschine zusammen. Er wurde in die Klinik geflogen.Auch wenn der Kakaopreis am Weltmarkt im vergangenen Jahr sehr stark gesunken ist: Schokolade bleibt teuer. Das sagt Schokoladenproduzent Franz Berger aus Lofer (Pinzgau), denn die Produktionskosten würden nicht nur an den Kakaopreisen hängen.In der Steiermark nimmt die Windkraft wieder Fahrt auf. Mehrere Projekte befinden sich in den Startlöchern oder werden bereits umgesetzt. Damit wird die aktuelle Windkraft-Leistung beinahe verdoppelt. Das Potenzial in der Steiermark wäre laut TU Graz aber noch viel größer.Das Weinviertel wird gerne als „Texas von Österreich“ bezeichnet. Seit einem Jahrhundert wurden aus tausenden Bohrlöchern Erdöl und Gas gefördert. Ein Projekt sieht nun die Chance einer nachhaltigen Nutzung der Bohrlöcher für Geothermie.Am Salzburger Hauptbahnhof ist es in der Nacht auf Montag zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen. Laut aktuellen Polizeiinformationen gerieten mehrere Männer in Streit, der schließlich eskalierte und in einer Schlägerei endete.Eine 58-jährige Motorradlenkerin aus Oberösterreich ist am Sonntag auf der Wurzenpassstraße schwer verletzt worden. Laut Polizei dürfte sie übersehen haben, dass ein Pkw vor ihr abgebremst hatte und prallte gegen dessen Heck. Sie wurde ins LKH Villach eingeliefert.Bei einem Waldbrand nördlich von Graz kann weiterhin keine Entwarnung gegeben werden. Etwa 50 Hektar Wald sind betroffen. Seit 6.00 Uhr ist der Löscheinsatz wieder in vollem Gang. Rund 250 Einsatzkräfte werden den ganzen Tag über mit Löscharbeiten beschäftigt sein.Nach fast fünf Jahren ist der lange Beileitungsstollen für die Kraftwerksgruppe Kühtai-Silz fertig gebohrt. Tunnelbohrmaschine „Alesja“ fraß sich nur von einer Seite aus durch den Felsen. Mit fast 26 Kilometern Länge ist der Tunnel in dieser Form einer der längsten weltweit.Ein Unfall mit einem auffrisierten E-Scooter in der Stadt Salzburg letzte Woche hat jetzt ein rechtliches Nachspiel für die Eltern. Die Erziehungsberechtigten des Minderjährigen werden angezeigt. Außerdem könnte die Versicherung aussteigen.Im Rathaus tritt heute der Gemeinderat zusammen. Hauptthema sind Sportförderungen. Zudem nutzt die Opposition ihre Rechte: Die FPÖ wählte Integration als Thema der Aktuellen Stunde, die Grünen stellen eine Dringliche Anfrage zur Lobau-Schnellstraße an Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ).Die Vereinigung Österreichischer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger (VÖStV) spricht sich für neue Sanktionsmöglichkeiten bei jugendlichen Straftätern aus. Statt Freiheitsstrafen sollten gemeinnützige Leistungen oder strukturierte Wohnformen möglich sein. Eine Senkung der Strafmündigkeitsgrenze lehnt die Vereinigung ab.In Kärnten herrscht Padelfieber: Der Trendsport, eine Mischung aus Tennis und Squash, boomt. Allein in den letzten Monaten entstanden mehrere neue Anlagen. Aktuell gibt es sieben Standorte mit rund 20 Plätzen. In Magdalensberg wurde Mitte April die erste turnierfähige Anlage im Bezirk Klagenfurt-Land eröffnet.In Ried im Innkreis steht ein 47-jähriger Mann aus Ungarn wegen grenzüberschreitenden Prostitutionshandels, Zuhälterei und Freiheitsentziehung vor Gericht. Er soll eine Frau nach Österreich gelockt und zur Prostitution gezwungen haben. Die Frau konnte flüchten. Dem Mann drohen bis zu zehn Jahre Haft.Die Europäische Weinritterschaft kürte in Stegersbach den besten Uhudler 2025. Die Auszeichnung ging an das Weingut Pfeiffer aus Eltendorf. Über 300 Winzerfamilien bauen in den Bezirken Jennersdorf und Güssing Uhudler an. Das Kult-Getränk ist längst auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt.