Die Stadt Linz warnt derzeit vor einer neuen Betrugsmasche. Unbekannte haben gefälschte QR-Codes auf Parkautomaten im Stadtgebiet aufgeklebt. Das Geld fließt dann auf Betrüger-Konten – dabei handelt es sich aber nicht um geringe Parkbeträge. Bei einer Anmeldung werden 250 Euro verlangt.Die 21 Schülerinnen und Schüler der Volksschule Dafins müssen ab Montag in die Volksschule in Muntlix gehen und dort das Schuljahr beenden. Denn die Schule in Dafins wird geschlossen – aber zur Erleichterung der Betroffenen nur für den Rest des Schuljahres.Im Burgenland werden immer weniger Fahrräder gestohlen. Im Vorjahr gab es 292 Fahrraddiebstähle, das sind um 29 Prozent weniger als 2024, laut Mobilitätsorganisation VCÖ. Und auch langfristig zeigt sich ein deutlicher Rückgang, vor zehn Jahren waren es noch doppelt so viele.Im Tauziehen um eine nachträgliche Genehmigung der Villa der Familie Tilly auf der Halbinsel Walterskirchen im Wörthersee ist nach wie vor kein Ende in Sicht. Der Gemeinderat von Krumpendorf nahm den Punkt von der Tagesordnung der Sitzung vom kommenden Mittwoch und will ein weiteres Gutachten einholen.Die Gründung eines eigenen Unternehmens ist nicht immer einfach. Behördengänge und Rechtsfragen müssen geklärt werden und hier gibt es Unterstützung von AMS und Wirtschaftskammer. Was auffällt: Frauen gründen häufiger Unternehmen als Männer.Der Wiener Polizei ist eine Betrügerbande ins Netz gegangen, die seit November 2023 mehr als 300 österreichische Firmen um insgesamt 160.000 Euro betrogen haben soll.Das Land Salzburg will den Abschuss von Wölfen weiter erleichtern. Mit einer neuen Verordnung sollen künftig Wolfskontingente freigegeben werden. So sollen pro Jahr zwei Wölfe entnommen werden dürfen, unabhängig davon, ob sie etwa Schafe gerissen haben oder nicht.Nach umfangreichen Ermittlungen hat die Wiener Polizei Ende März drei mutmaßliche Suchtgifthändler festgenommen und dabei unter anderem rund 1,2 Kilogramm Heroin sowie mehr als 50 Kilogramm Cannabisharz und Marihuana sichergestellt.Zwei Monate ist es her, dass es das letzte Mal ergiebig geregnet hat. Damit droht Kärnten das trockenste Frühjahr seit Beginn der Messgeschichte, heißt es von der GeoSphere Austria. In der Land- und Forstwirtschaft spannt sich die Lage zusehends an.Im Mordprozess gegen einen steirischen Winzer sind am Freitag am Landesgericht St. Pölten erstmals Zeugen am Wort gewesen. Den Anfang machte jener Pfleger, dessen Audio- und Videoaufnahmen den 58-Jährigen belasten. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.In Vorarlberg sind im vergangenen Jahr erneut rund 1.000 Fahrräder gestohlen worden. Bereits 2024 lag die Zahl auf diesem Niveau. Während die Fälle bundesweit deutlich zurückgingen, bleibt sie im Bundesland unverändert hoch. Das geht aus einer Aussendung der Mobilitätsorganisation VCÖ hervor.Die Zahl der Insolvenzen ist in Salzburg im heurigen Jahr bisher deutlich gesunken, und zwar sowohl bei den Firmen als auch bei Privathaushalten. Diese Bilanz zieht der Alpenländische Kreditorenverband nach dem ersten Quartal 2026. Salzburg liegt damit deutlich besser als der Österreich-Schnitt.In Linz-Urfahr hat am Freitagvormittag ein groß angelegter Polizeieinsatz für Aufsehen gesorgt. Ein unbekannter Mann soll mit einer Waffe entlang der Hauptstraße unterwegs gewesen sein. Ein Passant alarmierte die Polizei. Der Einsatz ist mittlerweile wieder beendet.Im Krankenhaus Innsbruck hat eine Irrfahrt für einen Radfahrer aus Irland geendet. Der 46-Jährige kollidierte in einem Kreisverkehr in Fritzens mit einem Pkw. Der Rennradfahrer fuhr dort laut Polizei gegen die Fahrtrichtung, in seiner Heimat gilt Linksverkehr.Der Brand am Gebäude des Museums Gugging in Klosterneuburg (Bezirk Tulln) vom Mittwochabend ist laut den polizeilichen Ermittlungen auf einen technischen Defekt zurückzuführen. 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz.Der ehemalige Rapid-Trainer Robert Klauß hat als Zeuge im Prozess um den Platzsturm beim Wiener Derby im September 2024 ausgesagt. Als er damals mit seiner Mannschaft nach dem 2:0-Sieg eine Runde durch das Stadion drehte, eskalierte die Situation.Wer häufig in Nachtschichtarbeit tätig ist, ernährt sich oft ungesünder. Es werden mehr zuckerhaltige Lebensmittel und Koffein konsumiert. Dies zeigt eine europaweit durchgeführte Umfrage, an deren Durchführung auch Wissenschaftlerinnen der FH Joanneum in Graz beteiligt waren.Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) war bei seinem Vorarlbergbesuch am Donnerstag nicht nur bei der Messe-Eröffnung, sondern auch bei den „Top 100“ der Vorarlberger Wirtschaft. Dabei wurden die 100 größten Vorarlberger Unternehmen von den „Vorarlberger Nachrichten“ ausgezeichnet.