Die Volksschule Retznei in der Südsteiermark soll geschlossen und mit der Schule in Ehrenhausen fusioniert werden. Der Gemeinderat stimmte dem bereits zu. Noch aber fehlt die Zustimmung der Bildungsdirektion, und auch bauliche Details müssen noch geklärt werden.In Merkengersch (Bezirk Waidhofen an der Thaya) ist am Donnerstag ein Elektroauto in einer Garage in Brand geraten. Das Gebäude stand laut Feuerwehr binnen kürzester Zeit in Vollbrand. Die Familie konnte sich selbst ins Freie retten.Impulse für den Wiener Handel wird die Fußball-WM bringen. Erwartet wird ein ähnlicher Umsatz wie schon bei der letzten Europameisterschaft mit österreichischer Beteiligung. Damals waren es rund 117 Millionen Euro.In Wieden ist Freitagfrüh eine Fußgängerin bei einem Zusammenstoß mit einem LKW lebensgefährlich verletzt worden. Zu dem Unfall kam es bei der Kreuzung Weyringergasse/Favoritenstraße. Der genaue Unfallhergang wird noch ermittelt.Vandalen haben im Welldorado-Freibad in Wels einen Schaden von mehreren tausend Euro angerichtet. Laut Auskunft der Stadt Wels dürften die unbekannten Täter in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Freibad zugeschlagen haben. Die Graffiti könnten aus der Fanszene eines Fußballvereins stammen.Land Oberösterreich, Stadt Linz, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung haben ein „Flughafen-Manifest“ unterzeichnet, um die schwächelnde Flugverbindung Linz-Frankfurt zu unterstützen. Land und Stadt verpflichten sich darin, Dienstflüge möglichst via Linz durchzuführen.Der Welschriesling stand diese Woche im Mittelpunkt einer Veranstaltung im Martinsschlössl in Donnerskirchen. Mehr als 50 Weine wurden bei einem Welschriesling-Turnier eingereicht. Den Sieg holte das Golser Weingut Schuhmanns Weinhof.Ein 37-jähriger Mühlviertler hat in der Nacht auf Donnerstag in St. Georgen an der Gusen (Bezirk Perg) seine Ehefrau so geschlagen, dass die Polizei einschreiten musste. Daraufhin schlug der Mann auch noch auf zwei Polizeibeamten ein, diese mussten im Spital versorgt werden.Das Innenministerium arbeitet künftig eng mit der Hochschule Burgenland zusammen, und zwar in Sachen Radikalisierungs- und Extremismusprävention. Den Anstoß dazu gab eine Arbeit von Studierenden.In fünf Wochen beginnen für mehr als 56.000 Schülerinnen und Schüler die Sommerferien. Viele berufstätige Eltern brauchen für diese Zeit eine Ferienbetreuung. Die Nachfrage ist auch heuer wieder dementsprechend groß – sowohl bei öffentlichen Betreuungseinrichtungen als auch bei den verschiedenen Camp-Anbietern.Im Konflikt um das Tauernklinikum hat sich jetzt die ärztliche Belegschaft mit einem Hilferuf an die Landesregierung gewandt. In einem Brief werden darin jene Zustände geschildert, die aus Sicht der Ärztinnen und Ärzten zunehmend unhaltbar wurden.Am Samstag ist der internationale Tag der Organspende. In Kärnten wurden laut aktueller Statistik 25 Organspender im Vorjahr zu Lebensrettern. Die Uniklinik Graz gilt als nächstgelegenes Transplantationszentrum. 700 Menschen warten derzeit österreichweit auf ein Spenderorgan.In Floridsdorf ist Donnerstagsvormittag ein fünfjähriger Bub aus einem Fenster im dritten Stockwerk gefallen und schwer verletzt worden. Laut Wiener Gesundheitsverbund befindet sich der Bub in kritischem Zustand.Ein 28-jähriger Russe erlitt am Donnerstag in Pinkafeld (Bezirk Oberwart) im Zuge einer Schlägerei eine Schussverletzung. Der Mann wurde in der Klinik Oberwart medizinisch versorgt. Die Ermittlungen der Polizei laufen.Aufatmen für Pendlerinnen und Pendler in Oberösterreich: Die große Baustelle entlang der B3 Donaustraße zwischen Pulgarn und Steyregg ist zwei Wochen früher fertig als geplant. Bereits ab Freitagvormittag wurde die Straße wieder für den Verkehr freigegeben.Der Tiroler Gasmotorenhersteller Innio ist bei seinem Börsenstart an der US-Technologiebörse NASDAQ mit einem kräftigen Kursplus empfangen worden. Die Papiere schlossen den Handelstag mit einem Plus von 23 Prozent. Das Unternehmen wird damit aktuell insgesamt mit 25 Milliarden Dollar (21,5 Mrd. Euro) bewertet.