Die Staatsanwaltschaft Feldkirch hat Ermittlungen gegen vier Innsbrucker Justizwachebeamte und einen 16-jährigen Häftling aufgenommen. Die Beamten sollen den Jugendlichen im Krankenhaus zu Boden gerissen, geschlagen und dabei schwer verletzt haben, berichtete die „Tiroler Tageszeitung“ am Dienstag.Das Land hat die „Strategie Energieautonomie+ 2030“ überarbeitet. Dabei wurde erstmals auch die Windkraft in das energiepolitische Konzept aufgenommen. Sie soll künftig einen Beitrag von zwei Prozent zur Deckung des bis 2030 erwarteten Stromverbrauchs leisten.Der Bahnhaltestelle Bregenz Hafen wird umgebaut. Sie zählt mit rund 4.100 Menschen, die täglich ein- und aussteigen, zu den zehn meistgenutzten Bahnstationen in Vorarlberg. Sie ist aber auch die letzte Haltestelle, die noch nicht für längere Züge ausgebaut wurde. Das soll sich ändern: Die Gleise sollen verlängert werden, die Eisenbahnkreuzung durch eine Unterführung ersetzt werden.Ob der Tennengauer Bergsteiger, dessen Freundin am Großglockner erfroren ist, doch noch freigesprochen wird oder eine noch strengere Strafe bekommt, ist nach wie vor offen. Beide Seiten, Anklage wie Verteidigung, haben Berufung angemeldet.Die Landesregierung zog am Dienstag Bilanz über das erste Jahr der Koalition zwischen SPÖ und den Grünen. Trotz des klaren Kräfteverhältnisses, für das die Landtagswahl im Jänner 2025 die Basis gelegt hat, sei es eine Kooperation auf Augenhöhe.Die Österreicherinnen und Österreicher greifen immer seltener zum Bier. Wenn, dann wird immer häufiger die alkoholfreie Alternative getrunken. Ein Mitgrund ist eine merkbare Änderung im generellen Konsumverhalten der Menschen.Am Montag startet wieder die Internet-Anmeldung für die Medizin-Fakultät der Uni Linz. Wer sich für einen Studienplatz interessiert, muss sich bis 31. März für den Aufnahmetest registrieren und 110 Euro Kostenbeteiligung bezahlen. Der Test findet am 3. Juli statt.ADX Energy hat am Dienstag einen weiteren Leichtöl-Fund gemeldet. Bei ADX spricht man von „sehr ermutigenden“ Tests. Die Ergebnisse würden auf ein potenziell bedeutendes Leichtölvorkommen sowie tiefer liegendes Gaskondensat hindeuten, heißt es in der Aussendung.Der Abriss eines Hauses in der Kaigasse in der Salzburger Altstadt-Schutzzone war zumindest zum Teil genehmigt. Das sagt jetzt der Leiter der städtischen Baubehörde, Andreas Schmidbaur.In Schwarzach (Pongau)ist ein Autofahrer mit seinem Pkw Dienstagfrüh über die Friedhofsmauer gestürzt. Das Auto ist steckengeblieben. Der Mann konnte sein Fahrzeug nicht selbst verlassen.Der Lawinenwarndienst Oberösterreich hat erstmals in diesem Winter die Gefahrenstufe vier ausgerufen. Über der Waldgrenze ist die Lawinengefahr hoch, unter der Schneefallgrenze herrscht unmittelbare Gefahr durch spontane Nassschneelawinen. Landesrat Stefan Kaineder (Grüne) empfiehlt dringend, auf Skitouren zu verzichten und den gesicherten Skiraum nicht zu verlassen.Die Agrana hat vor kurzem ihre Zuckerrübenkampagne 2025/26 beendet. 1,9 Mio. Tonnen wurden in rund 150 Tagen vearbeitet – das sind um 1,4 Mio. Tonnen weniger als im Jahr davor. Grund dafür ist, dass es immer weniger Anbauflächen gibt.Die Vorarlberger Mäser Group bekommt die deutlich höheren Zölle auf chinesische Keramikprodukte zu spüren. Laut Wirtschaftspresseagentur rechnet das Unternehmen mit einer jährlichen Kostensteigerung von 3,5 Millionen Euro. Dadurch würde Geschirr aus Keramik für die Kundinnen und Kunden deutlich teurer werden.Die Technik macht es möglich: Musiker können miteinander harmonieren, auch wenn sie gar nicht gemeinsam auf einer Bühne stehen. Mit einer „Europasinfonie“ soll dafür ein wohlklingender Beweis erbracht und zugleich Musikgeschichte geschrieben werden.Der Krieg in der Ukraine dauert auch am vierten Jahrestag des Einmarsches Russlands an. 12.000 ukrainische Geflüchtete leben in der Steiermark. Ihre Hoffnung auf eine baldige Heimkehr sinkt stetig und die Resignation steigt.