• Waldbrand: Langsames Aufatmen nach Regen

    Die Lage im Lesachtal entspannt sich weiter. Der Regen am Dienstag und Mittwoch erleichterte die Arbeit der Einsatzkräfte. Der unermüdliche Einsatz der Feuerwehrleute in den letzten sieben Tagen zeigt Erfolg.
  • Trend zu Reisen in Vor- und Nachsaison

    Viele Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher planen ihren Sommerurlaub in der Vor- oder Nachsaison, um von günstigen Preisen zu profitieren. Mit einem durchschnittlichen Urlaubsbudget von knapp 1190 Euro bleiben Spanien, Griechenland, Italien und Kroatien beliebte Reiseziele.
  • Niederländische Ruderer bei Höhentraining in Zell

    Das Ruder-Nationalteam der Niederlande, eines der besten der Welt, trainiert derzeit im Pinzgau. Beim Höhentrainingslager in Zell am See wird in 2.000 Metern auf der Schmittenhöhe geschlafen, gegessen und trainiert. Intensiv gerudert wird daneben auf dem Zeller See. Vor mehr als 40 Jahren gab es ein ähnliches Projekt der DDR in Kaprun.
  • 837.500 Euro für Gemäldefragment

    Dass im Dorotheum Gemälde von niedrigerem Schätzwert für ein Vielfaches davon versteigert werden, ist bei Auktionen durchaus üblich. Weniger üblich ist es, wenn es sich wie bei „Maria Magdalena“ von Artemisia Gentileschi „nur“ um ein Fragment eines Gemäldes handelt.
  • Aufruf an Einwohner zum Wassersparen

    Die Gemeinde Reith im Alpbachtal ruft ihre Einwohnerinnen und Einwohner zum Wassersparen auf. Wegen der anhaltenden Trockenperiode seien im gesamten Gemeindegebiet rückläufige Quellschüttungen in der öffentlichen Wasserversorgung zu verzeichnen.
  • AMS NÖ erwartet nun doch mehr Arbeitslose

    Das Arbeitsmarktservice Niederösterreich muss seine Prognose für das heurige Jahr revidieren. Wurden Anfang des Jahres noch sinkende Arbeitslosenzahlen erwartet, haben sich die Vorzeichen wegen der wirtschaftlichen Situation nun geändert.
  • Straßenverkehr als größte Lärmquelle

    Rund 463.000 Tirolerinnen und Tiroler leiden unter Lärmbelastung in ihrem Wohnbereich. Das zeigt eine Erhebung des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ). Dabei gilt der Straßenverkehr als Hauptursache. Niedrigere Tempolimits und mehr E-Mobilität könnten die Lärmbelastung reduzieren.
  • Schwerer Unfall: Kein Führerschein, Drogenverdacht

    Bei einem Unfall auf der A14 bei Nüziders sind am Dienstagabend zwei junge Männer verletzt worden. Der 19-jährige Autofahrer kam mit seinem Wagen von der Fahrbahn ab, das Auto prallte gegen die Leitschiene. Wie sich laut Polizei herausstellte, besaß der 19-Jährige keinen Führerschein, zudem besteht der Verdacht, dass er unter Drogeneinfluss stand.
  • Besuch beim Papst: Goldensteiner Nonnen „verschwunden“

    Die drei Nonnen von Schloss Goldenstein in Elsbethen (Flachgau) sollen nun doch nach Rom geflogen sein: zu einer Audienz bei Papst Leo XIV. Zuletzt hieß es, sie würden nicht reisen. Das Kirchenoberhaupt gehört wie die Ordensfrauen zu den Augustinern. Propst Markus Grasl erwägt eine Anzeige bei den Behörden, wenn die Frauen nicht bald auftauchen.
  • Kommunisten und FPÖ „reichste“ Parteien

    527.400 Euro haben sich die im Salzburger Gemeinderat vertretenen Parteien 2025 an Zuschüssen von der Stadtkasse auszahlen lassen. Die Verwendung prüfte der Stadtrechnungshof nun als korrekt. Die Kommunisten sind die mit Abstand „reichste“ Partei im Gemeinderat. Dann folgt die FPÖ. Wo stehen die anderen?
  • Lehrerausschreibung: 400 offene Stellen

    Österreichs Schulen suchen erneut zahlreiche Lehrkräfte. Auch in der Steiermark ist der Bedarf bemerkbar, mit rund 420 offenen Stellen. Der Chancenbonus der Bundesregierung soll besonders den Einsatz von Lehrkräften in Ballungsräumen fördern.
  • Bauernhof in Flammen: Bewohner gerettet

    In Katsdorf (Bezirk Perg) ist am Mittwoch in den frühen Morgenstunden auf einem Bauernhof ein Brand ausgebrochen. Über 200 Einsatzkräfte kämpften gegen das Feuer. Der Wirtschaftstrakt wurde vollständig zerstört. Die drei Bewohner konnten gerettet werden.
  • Suche nach dem Gen, das vor Pest schützt

    Zwischen 2010 und 2019 wurden in St. Pölten tausende Skelette aus der Zeit des Schwarzen Todes ausgegraben. Forscher vergleichen spezifische Gene der heutigen Bevölkerung mit jenen der Pestopfer. Die Ergebnisse könnten bei künftigen Epidemien helfen.
  • Großeinsatz: Anrainerin bemerkte Dachstuhlbrand

    In Bizau hat am Dienstagabend der Dachstuhl eines Wohnhauses gebrannt. Gegen 19.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, nachdem eine Anrainerin das Feuer bemerkt hatte. Mehrere Feuerwehren aus dem Bregenzerwald waren im Einsatz.
  • Wohnungen für Senioren: Leerstand trotz Millionenförderung

    Vier Millionen Euro Wohnbauförderung sind in ein Bauprojekt in Eben im Pongau geflossen. Dabei sind 20 betreute Wohneinheiten für Senioren entstanden. Das Interesse war zwar groß und die Mieten sind vergleichsweise günstig – dennoch stehen einige Wohnungen leer.