In den Osterferien hat heuer in Salzburg wetterbedingt alles „indoor“ geboomt: Thermen, Museen und Co ziehen heuer jedenfalls eine sehr positive Bilanz. Sie hoffen außerdem noch auf Gäste aus Bayern.Im Nationalpark Kalkalpen im Raum Molln (Bezirk Kirchdorf) muss der Luchsbestand neu aufgebaut werden. Nur so kann die heimische Raubkatze gerettet werden. Mit 20 neu angesiedelten Luchsen soll die Population in den Alpen gedeihen. Aktuell leben nur mehr vier Luchse in der Region.Bei einem Verkehrsunfall im Gemeindegebiet von St. Florian (Bezirk Linz-Land) ist am Montag ein Motorradfahrer schwer verletzt worden. Er war mit seiner Maschine gegen einen entgegenkommenden Kleintransporter geprallt, der links abbiegen wollte.Alle Schülerinnen und Schüler in Österreich haben in diesen Tagen Ferien, aber nicht alle haben frei. Gerade zu Ostern boomen die Nachhilfeinstitute. Lehrkräfte berichten von einer guten Buchungslage, bedingt durch immer mehr Kinder und Jugendliche mit Lernproblemen.Mit dem Ende des Osterreiseverkehrs werden auf Autobahnen und Schnellstraßen mehrere Baustellen in Angriff genommen. Unter anderem werden Fahrbahnen und Lärmschutzwände erneuert. Sanierungen stehen im Landecker Tunnel und bei der Pitztalbrücke an.Eine Wende könnte es im Fall um den finanziell angeschlagenen Fußballverein USV Neulengbach geben. Das Frauenteam um Sportchefin Maria Wolf hat ein Konzept zur Rettung des Klubs erarbeitet und übt zugleich heftige Kritik an der Vereinsführung.Die Salzburger Osterfestspiele gehen mit einer letzten Vorstellung von Richard Wagners „Rheingold“ zu Ende. Alle drei Vorstellungen der Oper waren ausverkauft, und auch mit dem Konzertprogramm konnte eine Auslastung von 97 Prozent erzielt werden.Vor 50 Jahren haben die Zillingtaler am Ostersonntag mit dem Osterschnalzen begonnen. Ein Brauch, der seit Generationen weitergegeben wird. Dafür benötigt es aber nicht nur viel Übung sondern auch Kraft.Eine Skitour im Höllengebirge hat für ein Ehepaar aus dem Bezirk Gmunden mit einem Unfall geendet. Die 63-jährige Frau musste nach einer Verletzung mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.Die zwei Spitzenteams der Burgenland Energie Landesliga haben sich am Sonntag mit einem 1:1 Unentschieden getrennt. Während Eberau zuletzt einen Erfolgslauf feierte, ist bei Mattersburg etwas Sand im Getriebe. Dennoch darf der MSV die Sektflaschen für den Meistertitel wohl schon einkühlen.Viele schauen vor einem Urlaub auf den Internetkartendienst Google Maps bzw. Google Earth. Beim Anblick des Ossiacher Sees und des Faaker Sees sind Urlauberinnen und Urlauber aber immer wieder verwirrt: Auf den Satellitenbildern erscheinen die Seen grau, wie mit Eis bedeckt, auch im Sommer. Die Tourismusregion Villach versucht, das ändern zu lassen.Der Blinden- und Sehbehindertenverband in Oberösterreich schlägt Alarm. Immer mehr ältere Menschen landen bei ihnen, nachdem sie durch Erkrankungen schlecht sehen oder sogar blind werden. Die Folgen sind gravierend, nicht nur für die Betroffenen selbst.Am Ostersonntag und Ostermontag haben sich auf Niederösterreichs Straßen zwei tödliche Verkehrsunfälle ereignet. Ein Motorradfahrer kam im Bezirk Neunkirchen ums Leben, eine weitere Person starb bei einem Autounfall auf der Schnellstraße S1 in Korneuburg.In der Studierendenvertretung der Uni Salzburg ist am Ostermontag ein Streit entfacht. Der SPÖ-Verband kündigt dort am Feiertag per öffentlichkeitswirksamer Aussendung die Koalition mit dem KPÖ-Verband und spart nicht an massiver Kritik.Während der Kauf von Häusern und Wohnungen in ganz Österreich vergangenes Jahr teurer geworden ist, sind die Preise in Salzburg gesunken. Häuser waren 2025 um 0,6 Prozent günstiger. Eigentumswohnungen um 0,8 Prozent, meldet die Statistik Austria.Nach Einschätzung des Wirtschaftsexperten David Stadelmann sind die Unternehmen in Vorarlberg von der Energiekrise in doppelter Hinsicht betroffen: Einerseits ist der Industrieanteil besonders hoch, andererseits handelt es sich bei Vorarlberg um ein stark exportorientiertes Bundesland.Am Innsbrucker Hauptbahnhof ist der Zugverkehr am Montagvormittag für etwa eineinhalb Stunden komplett unterbrochen gewesen. Die Polizei suchte nach einem „verdächtigen Gegenstand“, hieß es von der Exekutive. Schließlich stellte sich heraus, dass ein herrenloses Gepäckstück für den Alarm gesorgt hatte.Ein Waldbrand hat am Sonntagnachmittag im Gemeindegebiet von Stadl-Predlitz (Bezirk Murau) einen Großeinsatz ausgelöst. Mehrere Feuerwehren aus der Steiermark und Salzburg standen über mehrere Stunden im Einsatz.