Die Tiroler FPÖ geht wenig überraschend mit Landesparteiobmann Markus Abwerzger als Spitzenkandidat in die Landtagswahl im Herbst 2027. Der Landesparteivorstand stimmte Freitagabend einstimmig für den 51-Jährigen, hieß es gegenüber der APA.Der Fall von zwei 13-Jährigen, die in Dornbirn einen 72-jährigen Mann niedergeschlagen und schwer verletzt haben, sorgt für emotionale Diskussionen. Die Betroffenheit über den Fall sei absolut nachvollziehbar, sagt die Rechtsanwältin und Expertin für Jugendstrafrecht, Andrea Concin. Weniger nachvollziehbar sei allerdings, dass daraus unmittelbar eine Debatte über die Strafmündigkeit werde.Die Zentralvereinigung der ArchitektInnen hat mehrere Bauten mit dem Bauherr:innenpreis ausgezeichnet. Einer von sechs Preisen ging an die Villa Beer. Nach aufwendiger Sanierung ist das von Josef Frank und Oskar Wlach entworfene Haus seit März öffentlich zugänglich.Das Bildungsministerium will mit einer neuen Finanzbildungsstrategie die Bevölkerung besser über den Umgang mit Geld aufklären. Im Kärnten heute Studio sprach Andreas Pregl, der Leiter der Kärntner Schuldnerberatung, mit Moderatorin Angela Ellersdorfer-Truntschnig über den Umgang der Kärntnerinnen und Kärntner mit den Finanzen in Zeiten der Teuerung.Für Temposünder wird es auf den heimischen Straßen zunehmend eng. Eine neue Generation von Geräten, die – teils mit KI-Unterstützung – Handy-Telefonierer erkennt, ist in einigen europäischen Ländern bereits im Einsatz. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit fordert den Einsatz auch hierzulande.Das Kuratorium der Salzburger Festspiele hat den Posten einer kaufmännischen Direktorin oder eines kaufmännischen Direktors ausgeschrieben. Der Vertrag mit Lukas Crepaz läuft Ende März 2027 turnusmäßig aus. Weiterhin ist unklar, ob er sich nach zehn Jahren im Amt wieder bewerben wird.Landtagspräsident Max Hiegelsberger (ÖVP) hat eine Initiative zur Landtagswahl 2027 angekündigt. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie allen Landtagsparteien soll ein Maßnahmenpaket gegen Desinformation und mögliche Einflussnahme aus dem Ausland erarbeitet werden. Die Gespräche mit den Landtagsfraktionen sollen im November starten.Um für einen möglichen Blackout gerüstet zu sein, setzt die Stadtgemeinde Hallein (Tennengau) nun auf Vorsorge. Am Freitag wurde ein Tanklager vorgestellt, das im Ernstfall die Versorgung kritischer Infrastruktur sichern soll.Der gebürtige Türnitzer Hannes Zöchling lebt in Neidling bei St. Pölten und steht seit Mai an der Spitze der österreichischen Ski-Damen. Beim Weltcup-Auftakt in Sölden feiert er seine Premiere als Cheftrainer und soll die ÖSV-Damen wieder geschlossen nach vorne bringen.Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat Teile des Vorarlberger Baugesetzes aufgehoben. Hintergrund ist ein Streit um den Abbruch eines alten Gasthauses in Dornbirn. Das Gesetz nahm hier zwar auf den Schutz des Ortsbildes Rücksicht, nicht aber auf die Wirtschaftlichkeit einer Sanierung. Der Landtag hat ein Jahr Zeit, um die Regelung zu sanieren.Die Vorarlberger Arbeiterkammer (AK) warnt vor falschen Handwerkern, die derzeit vermehrt im Land unterwegs seien. Sie würden klingeln oder einen Flyer im Briefkasten hinterlassen und viel Leistung für wenig Geld versprechen. Oft würden sie den Eindruck eines heimischen Unternehmens erwecken, Gewerbeberechtigung gebe es aber meist keine.Diese Woche ist vom Bildungsministerium eine neue Finanzbildungsstrategie vorgestellt worden. Dabei geht es darum, die Bevölkerung besser über den Umgang mit Geld aufzuklären. Dazu gehören die Themen Sparen, Anlegen oder auch Betrugsprävention. Beispielsweise soll Finanzwissen bis zum nächsten Jahr in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden.Kärnten war am Freitag Gastgeber für die Konferenz der Integrationsreferenten der Länder. Nach der Präsentation des Entwurfs für die Sozialhilfe neu wurde über die damit verbundenen Änderungen für Asylwerber und Asylberechtigte beraten. Der Tenor über alle Parteien hinweg: Integration ist keine Einbahnstraße. Wer Geld vom Staat bekommt, muss sich an die Regeln halten.Jetzt ist es fix: Die Jahreskarte der Wiener Linien wird teurer. Ab nächstem Jahr kostet sie 483,10 Euro, statt bisher 467 Euro, wie die Wiener Linien heute bestätigt haben. Das entspricht einem Anstieg um 3,45 Prozent. Künftig soll der Preis jährlich an die Inflation angepasst werden.In Raiding gab es am Donnerstag gleich zweimal Grund zum Feiern. Gefeiert wurden nämlich der 215. Geburtstag von Franz Liszt und das Jubiläum 20 Jahre Liszt Zentrum Raiding – mit einem großen Festkonzert.Die Bergrettung Oberösterreich hat heuer deutlich mehr Einsätze verzeichnet als im Vorjahr. Nach einem Rekord im Juli gab es auch im September um 40 Prozent mehr Alarmierungen. Vor allem mangelnde Ausrüstung, Erschöpfung und Angstzustände bereiten den Einsatzkräften Sorgen.