• Langjähriger Leiter von St. Virgil verstorben

    Der frühere Domdechant, Rektor des Bildungszentrums St. Virgil und Vorsitzende des Salzburger Pressvereins, Hans-Walter Vavrovsky, ist im Alter von 81 Jahren verstorben. Das teilte die Erzdiözese am Donnerstag mit.
  • Bald grüner Stahl aus Donawitz

    Ab 2027 soll in Donawitz mit Hilfe einer Elektrolichtbigenofenanlage „grüner Stahl“ produziert werden. Die Anlage soll die Hochofenproduktion schrittweise ablösen. Ein Hochofen soll bis 2029 stillgelegt werden. Der Probebetrieb für die neue Anlage ist für den Herbst geplant.
  • Letzte Frist für „Mozartverkäufer“

    Mit Ende des Monats laufen die letzten Bewilligungen für kostümierte Ticketverkäufer auf zentralen Plätzen der Wiener Innenstadt aus. Das Verbot gilt eigentlich schon seit 8. Mai. Unter anderem hatten Touristen über Belästigungen geklagt.
  • Geflügelnachfrage erfordert dutzende neue Mastbetriebe

    Der Verbrauch von Geflügelfleisch und -produkten wird in Österreich wie global von Jahr zu Jahr deutlich wachsen, sagen Prognosen. Weltweit sei bis 2035 ein Anstieg um rund 22 Prozent zu erwarten, bei Eiern um etwa 20 Prozent, hieß es in einer Pressekonferenz der Landwirtschaftskammer Oberösterreich am Donnerstag in Linz.
  • Auf Gegenfahrbahn mit Lkw kollidiert

    Bei einer Kollision mit einem Lkw ist am Donnerstagvormittag im Gemeindegebiet von Kössen (Bezirk Kitzbühel) ein 18-Jähriger verletzt worden. Der junge Mann war auf der Walchseestraße auf die Gegenfahrbahn gekommen.
  • Kein Führerschein: Auto 30 Meter abgestürzt

    In Bürserberg ist ein Autolenker am Mittwochabend von einem Forstweg abgekommen und etwa 30 Meter in ein steiles Waldstück abgestürzt. Ein Zeuge hat das Auto am Donnerstag in der Früh bei Holzarbeiten gefunden. Der Lenker hat sich selbst bei der Polizei gemeldet. Der 33-jährige Ungar hat laut Polizei keinen gültigen Führerschein.
  • Brentenbergtunnel nach Unfall fertig repariert

    Die Sanierung des Brentenbergtunnels auf der A10-Tauernautobahn bei Werfen (Pongau) ist nach einem Unfall abgeschlossen. Laut Asfinag seien die Arbeiten genau nach Zeitplan fertig geworden – rechtzeitig vor Beginn des Sommerreiseverkehrs.
  • Totschnig erteilt WK-Forderung Absage

    Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) hat für die Forderung der Wirtschaftskammer, den Wörthersee rechtlich neu einstufen zu lassen, wenig Verständnis. Er habe sich über den Vorstoß „gewundert“, eine entsprechende Änderung sei „nicht sein Zugang“, sagte er am Donnerstag am Rande eines Medientermins.
  • Verdacht des Mordversuchs in Wattens

    Nach einem möglichen Mordversuch ist am Mittwoch in Wattens (Bezirk Innnsbruck-Land) ein 47-jähriger Verdächtiger festgenommen worden. Seine 37-jährige Lebensgefährtin wurde mit einer Stichverletzung am Oberkörper schwer verletzt in die Innsbrucker Klinik eingeliefert.
  • Auto prallte gegen Zug

    Auf der Bahnstrecke zwischen Velden und Föderlach ist es Donnerstagmittag zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto gekommen. Nach ersten Informationen rollte das unbesetzte Auto auf die Schienen, als gerade der Zug kam. Verletzt wurde niemand.
  • Superintendent Simmer kündigt Rücktritt an

    Der Superintendent der evangelischen Diözese Niederösterreich, Michael Simmer, legt mit September sein Amt zurück. Das wurde am Donnerstag in einer Presseaussendung bekanntgegeben. Der Rückzug erfolge aus privaten Gründen, hieß es darin.
  • Freier Wohnungsverkauf für Gutachter nicht ok

    Im U-Ausschuss zur „Neuen Eisenstädter“ hat ein vom Land Burgenland über einen Kollegen beauftragter Gutachter am Donnerstag betont, dass es nicht Aufgabe gemeinnütziger Wohnbaugesellschaften sei, Anlegerwohnungen zu verkaufen.
  • Graz setzt wieder sterile Tigermücken aus

    Um die Plage durch Tigermücken in Graz neinzudämmen, setzt die Stadt heuer – nach einem erfolgreichen Pilotprojekt mit sterilen Männchen – wieder auf die Freilassung unfruchtbarer Mücken. Bis zu zwei Millionen sterile Männchen sollen in den kommenden Wochen freigelassen werden.
  • Pleschinger See: Streit um Wasserqualität

    Ausgerechnet zu Beginn einer Hitzewelle entbrennt in Linz ein Streit um den Pleschinger See. Die Linzer ÖVP warf der LINZ AG als Betreiber des Badesees am Donnerstag vor, Entenkot aus dem Uferbereich im See zu entsorgen, was die Linz AG vehement bestreitet. Experten des Landes betonen, dass dort aktuell bedenkenlos gebadet werden kann.
  • Ausländer: Liste Fritz für Numerus Clausus

    Die oppositionelle Liste Fritz in Tirol hat Zugangsbeschränkungen für heimische Unis gefordert. Besonders ins Visier nahm die Partei ausländische Studierende, es sollen nur mehr diejenigen in Österreich studieren können, die auch in ihrem Heimatland aufgrund eines passenden Numerus Clausus zum Studium berichtigt wären.
  • Energieautonomie: Gemischte Zwischenbilanz

    Die ambitionierten Energie- und Klimaziele des Landes für das Jahr 2030 sind zum Teil bereits übertroffen worden. In anderen Bereichen rückt die Umsetzung der Strategie „Energieautonomie+“ aber in weite Ferne. Probleme macht der Treibhausaustoß durch den Verkehr und hier vor allem der Tanktourismus.
  • Wallner fordert Klarheit zu Justiz-Sparplänen

    Das Justizministerium will kleinere Bezirksgerichte schließen. In Vorarlberg könnte der Standort Bezau betroffen sein. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) kritisiert, davon über die Medien erfahren zu haben. Außerdem richtet er sich an den Finanzminister, der verkündet hatte, dass die Länder bei der Lohnnebenkosten-Senkung mitzahlen werden. Wallner betont, diese Einigung sei zeitlich begrenzt.
  • Registrierung für Förderung ab Juli möglich

    Die vom Land angekündigte Außerfernförderung nimmt konkrete Formen an. Eine Woche vor den Protesten am Fernpass gegen die dortigen Ausbaupläne kündigte das Land an, dass sich ab Juli jeder Haushalt im Bezirk Reutte für die Förderung registrieren kann.