• Sicherheitsgipfel: AGs für konkrete Maßnahmen

    Wegen der Häufung der Gewaltverbrechen innerhalb weniger Wochen in Linz im öffentlichen Raum werden Arbeitsgruppen (AGs) mit Experten eingerichtet, die sich dem Thema Sicherheit widmen sollen, so das Resultat des Gipfels am Montag in Linz.
  • Fahrradpolizei wieder unterwegs

    In Graz startet am Montag die Fahrradpolizei in die Saison. Speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizisten werden in Parks, Begegnungszonen, auf Radwegen und in stark frequentierten Bereichen der Landeshauptstadt unterwegs sein.
  • Gesiba wird zur GmbH: Kritik der Opposition

    Die städtische Wiener Wohnbaugesellschaft Gesiba wird von einer Aktiengesellschaft in eine GmbH umgewandelt. Laut SPÖ-Rathausklub handelt es sich um einen gesellschaftsrechtlichen Formwechsel, um Transparenz und Beteiligungscontrolling zu verbessern. Die Opposition übte am Montag scharfe Kritik an der Maßnahme.
  • TU Graz untersucht Blitze und ihre Kraft

    Zwei Alpinisten sind am Samstag im Bezirk Liezen durch einen Blitzeinschlag verletzt worden, sie sind mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Die Kraft von Blitzen ist ein Forschungsthema, mit dem sich die Technische Uni Graz befasst. Ziel ist es, Sicherheitsstandards zu verbessern.
  • Naturschutz: FPÖ fordert mehr Spielraum

    Die EU-Naturschutzvorgaben stehen wegen mangelnder Berücksichtigung regionaler Unterschiede bei freiheitlichen Naturschutzreferenten in der Kritik. Sie fordern mehr Spielraum für die Länder, um Kosten und Umsetzbarkeit besser steuern zu können. Starre Vorgaben aus Brüssel würden zudem den finanziellen Aufwand erhöhen.
  • Prozess nach Überfall am Bahnhof Neusiedl

    Sechs Jugendliche – fünf davon Schüler – haben am Montag Platz auf der Anklagebank im Wiener Landesgericht genommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Juli 2025 in Neusiedl am See im Burgenland einen mutmaßlichen Drogendealer ausgeraubt zu haben. Unter anderem nahmen sie ihm einen Gürtel ab.
  • Dutzende rasende E-Scooter-Fahrer auf Donauinsel

    Auf der Donauinsel haben sich am Wochenende Dutzende Jugendliche zu einem E-Scooter-Treffen verabredet. Weil sie rücksichtslos fuhren, alarmierten Augenzeugen die Polizei. Diese konnte schließlich sechs E-Scooter-Fahrer anhalten.
  • Sterneköche: Obauer-Brüder schließen Restaurant

    Die Sterneköche Karl und Rudi Obauer schließen Ende Oktober ihr bekanntes Restaurant in Werfen (Pongau). Nach mehr als 40 Jahren an der Spitze der österreichischen und internationalen Haubenküche verabschieden sich der 73- und 65-Jährige in den Ruhestand.
  • Verbindungsbahn-Ausbau ab September

    Der Ausbau der Wiener Verbindungsbahn (S80) zwischen Hütteldorf und Meidling startet. Die Hauptarbeiten beginnen bereits im September. Die Modernisierung soll einen 15-Minuten-Takt ermöglichen. Für die Bauarbeiten muss die Strecke monatelang gesperrt werden.
  • Schulden auf 4,3 Mrd. Euro gestiegen

    Finanzreferentin Gaby Schaunig (SPÖ) hat am Montag den Rechnungsabschluss des Landes für das Jahr 2025 vorgestellt. Er weist einen Nettofinanzierungssaldo, also ein Minus von 301 Millionen Euro aus. Der Gesamtschuldenstand Kärntens stieg somit mit Jahresende auf 4,3 Milliarden Euro und er wird heuer noch höher.
  • Zahl der geringfügig Beschäftigten sinkt

    Die Zahl der geringfügig Beschäftigten ist in der Steiermark seit Jahresbeginn deutlich zurückgegangen. Hintergrund ist eine österreichweite Gesetzesänderung, die Geringfügigkeit weniger attraktiv macht.
  • Neue Lehrerausbildung im Uni-Verbund

    Im Herbst startet in Kärnten, Steiermark und dem Burgenland die neue Lehrer- und Lehrerinnenausbildung. Das im Entwicklungsverbund Süd-Ost in mehr als zehnjähriger Arbeit entwickelte Modell habe den Vorteil, dass Studierende nur einmal inskribieren, aber an insgesamt acht Hochschulen studieren können.
  • NEOS präsentiert Pläne für Klagenfurt

    NEOS-Kärnten-Vorsitzender Janos Juvan hat am Montag einen Zehn-Punkte-Plan für Klagenfurt präsentiert. Wichtigste Themen sind die Sanierung der Finanzen, ein Gebühren-Stopp und die Schaffung neuer Jobs.
  • Schlagzeilen um Einreiseverbot für Baby

    Dem Baby eines britisch-österreichischen Paares ist nach einem Urlaub die Wiedereinreise nach Großbritannien verweigert worden. Diese Nachricht sorgte in den vergangenen Tagen international für Schlagzeilen. Der Vater des elf Monate alten Mädchens ist Burgenländer.
  • Mordprozess gegen Winzer: Geschworene beraten

    Der Mordprozess gegen einen Winzer ist am Montag ins Finale gegangen. Die Geschworenen zogen sich zu Mittag zu Beratungen zurück. Der Mann soll eine 71-Jährige mit einem Medikament getötet haben. Er bestreitet den Mordvorwurf und beruft sich auf die Sterbehilfe.
  • Saalfelden: Erste Stolpersteine für NS-Widerstandskämpfer

    Im Pinzgau werden am Montag erstmals Stolpersteine verlegt. Neun Gedenksteine an Widerstandskämpfer und Opfer des Nationalsozialismus werden in der Stadtgemeinde Saalfelden in den Boden gesetzt. Eine achte Schulklasse des Gymnasiums Saalfelden recherchierte dazu die Biografien der Menschen.