Das Neujahrskonzert 2026 bringt heute nicht nur das Debüt von Dirigent Yannick Nézet-Séguin. Fünf Stücke stehen erstmals auf dem Programm des Konzerts, darunter sind Werke von zwei Frauen.Das Jahr 2026 bringt bundesweit, aber auch in der Steiermark zahlreiche Neuerungen. Änderungen gibt es etwa im Bildungs- und Sozialbereich, doch auch neue Verkehrsverbindungen bringt das neue Jahr und es wird weiter in die Heeres-Infrastruktur investiert. Wahlen gibt es hingegen nur in Graz.Nach mehreren Anzeigen über ein massives Böllerschießen am Inn bei Hall hat die Polizei am Silvestertag hunderte pyrotechnische Gegenstände bei drei Burschen sichergestellt. Darunter waren auch in Österreich komplett verbotene Feuerwerkskörper.2026 stehen Neuerungen im Pensionssystem bevor. Zentral ist dabei die neue Teilpension, mit der die Altersteilzeit größtenteils abgelöst werden soll. Zudem wird das gesetzliche Pensions-Antrittsalter von Frauen angehoben, länger wird auch der Weg in die Korridorpension.Der designierte Wiener Erzbischof Josef Grünwidl hat in seiner ersten ORF-Silvesteransprache zu einem neuen Miteinander im Jahr 2026 aufgerufen. Jeder könne etwas dazu beitragen, „es kommt auf uns alle an“, so Grünwidl.Thomas Gansch, der niederösterreichische Ausnahme-Trompeter, ist am Mittwoch 50 Jahre alt geworden und blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück. Im Interview mit noe.ORF.at spricht er u.a. über Geburtstagskonzerte und seine Musikprojekte.Ein 54-Jähriger hat sich am Mittwochnachmittag mit seinem Auto in der Nähe des Rankweiler Bahnhofs überschlagen. Das Auto blieb auf dem Dach liegen, der Fahrer konnte sich unverletzt daraus befreien, wie die Polizei mitteilte.Das geplante Feuerwerk am Rathausplatz St. Pölten ist wetterbedingt abgesagt worden. Das teilte die Stadt via Social Media mit. Die anderen Programmpunkte des Stadtsilvesters sollen planmäßig stattfinden.Raphael Pallitsch hat beim 43. internationalen Silvesterlauf in Peuerbach den zweiten Platz belegt. Er musste sich am Mittwoch nach 6.800 m in 19:19,09 Min. nur dem Deutschen Florian Bremm geschlagen geben, der zum dritten Mal in Folge gewann (19:09,04).Ein 37-Jähriger aus dem Bezirk Gmunden wurde bei Holzarbeiten in Altmünster (Bezirk Gmunden) schwer verletzt. Trotz der Verletzungen gelang es ihm und seinem Vater, zur Forststraße zu gelangen, wo Rettungskräfte Hilfe leisteten.In Hittisau ist die Feuerwehr am Mittwochnachmittag zu einem kleinen Waldbrand ausgerückt. Spaziergänger hatten das Feuer in einem Waldgebiet entdeckt und die Einsatzkräfte alarmiert.In Au ist am Mittwochvormittag ein Traktor einen steilen Hang hinunter gerollt. Laut ersten Angaben von der Unfallstelle musste der Fahrer mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.Ein entgleister Waggon mit geladenem Gefahrengut hat zu Silvester die Bahnstrecke über das Deutsche Eck in Bayern lahmgelegt. Der Bahnverkehr zwischen Kufstein und Salzburg musste umgeleitet werden. Die Bahnsperre soll laut ÖBB voraussichtlich bis Mittag des Neujahrstags dauern.Das Jahr 2025 war für die Polizei – was das Personal anbelangt – ein Rekordjahr. Noch nie waren mehr Beamtinnen und Beamte bei der Exekutive im Einsatz. Derzeit verrichten in Vorarlberg rund 1.100 Polizistinnen und Polizisten ihren Dienst. Für Landespolizeidirektorin Uta Bachmann ist klar: Es braucht jede und jeden einzelnen.Bei einem Wohnhausbrand am Mittwochnachmittag in Garsten (Bezirk Steyr-Land) ist ein 85‑jähriger Mann ums Leben gekommen. Zwölf Feuerwehren standen im Einsatz. Für den Bewohner kam die Hilfe zu spät.Was hat die vorarlberg.ORF.at-User 2025 besonders interessiert? Eine Messeinheit dabei sind die Klicks, die eine Geschichte erzielt: Besonders geklickt werden meist „Blaulicht“-Geschichten, aber auch politische Ereignisse haben in diesem Jahr für hohe Zugriffe gesorgt. Was die Userinnen und User ebenfalls gerne lesen, sind aber auch kuriose und ungewöhnliche Geschichten.Die Silvesterparty vor dem Schloss Esterhazy in Eisenstadt findet heuer ohne große Knallerei statt: Das traditionelle Feuerwerk um Mitternacht musste aus Sicherheitsgründen abgesagt werden.Politische Diskussionen, schockierende Kriminalfälle, Kündigungswellen in der Wirtschaft, sportliche Erfolge und Highlights in der Kultur, aber auch finanzielle Einschnitte: Das Jahr 2025 war einmal mehr geprägt von Höhen und Tiefen – ein Schnelldurchlauf in Wort und Bild.Die erste Woche der Weihnachtsferien ist in den niederösterreichischen Skigebieten gut angelaufen, heißt es, sie starteten mit einem Gästeplus von 20 Prozent. Teilweise wurden sogar neue Rekordwerte verzeichnet.Drei Jugendliche im Alter von 16 Jahren sind am Silvestertag durch das Befahren eines Schneedepots für die Kitzbüheler Hahnenkammabfahrt mitsamt den Schneemassen abgerutscht, zwei wurden dabei verschüttet und verletzt. Die Hausberg-Querung war aktuell gesperrt, in Vorbereitung auf die Weltcup-Rennen Ende Jänner.