Zwei Jahre lang hieß es von der Bildungsdirektion Vorarlberg, man könne die Maturaergebnisse an den Schulen aus rechtlichen Gründen nicht hergeben. Nun heißt es, man habe die angefragten Daten gar nicht. Unter anderem weiß die Bildungsdirektion nicht, wie viele Schülerinnen und Schüler durch die Zentralmatura gefallen sind.Die Arbeiterkammer Kärnten hat am Donnerstag Rechtsschutzbilanz über das Jahr 2025 gezogen. Mehr als 127.000 Beschäftigte seien vertreten, über 77 Millionen Euro erkämpft worden. Vor allem im Sozialrecht gebe es eine hohe Erfolgsquote bei Klagen wegen Reha- und Pflegegeldern.Die FPÖ hat Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) zum Thema Flughafen am Donnerstag im Landtag quasi ins Kreuzverhör genommen. Die Freiheitlichen wollten eine Dringlichkeitsanfrage mit 15 Punkten beantwortet wissen. Gruber verteidigte einmal mehr das Ziehen der Call-Option.Die Wiener Stadthalle zeigt sich jetzt im Eurovision-Song-Contest-Look. Plakate, öffentliche Verkehrsmittel und Dekorationen in Wien machen auf den Wettbewerb im Mai aufmerksam. Die multifunktionale Arena und Wiens Einrichtungen rüsten sich bereits für den Event.Ein Dringlichkeitsantrag der Opposition zur finanziellen Absicherung der Tiroler Schuldenberatung ist am Donnerstag im Landtag abgelehnt worden. Die Schuldenberatung hatte vor kurzem in einem Brief an das Land Tirol einen dreimonatigen Aufnahmestopp aufgrund fehlender Ressourcen angekündigt.Nach Bekanntwerden einer möglicherweise falschen Lungenkrebs-Diagnose rückt das Thema Fehldiagnosen stark in den Fokus. Die steirische Patienten-Ombudschaft gibt an, immer wieder mit entsprechenden Vorwürfen konfrontiert zu sein, bestätigen würden sich die Fälle aber nur selten.Der Kärntner Landtag ist am Donnerstag zu seiner ersten Sitzung im heurigen Jahr zusammengekommen. Auf der Tagesordnung standen die Windkraftzonierung, der Flughafen Klagenfurt, aber vor allem diskutierten die Parteien über die Verantwortung der Politik in Krisenzeiten.Das Tigergehege im Zoo Schmiding in Krenglbach bei Wels wird seniorengerecht adaptiert: Die Bewohnerin Anastasia zählt mit ihren 18,5 Jahren zu den ältesten ihrer Art in europäischen Tiergärten.Nach dem Sturz auf einem vereisten Gehsteig in Zell am See (Pinzgau) erhält ein verletzter Pensionist nun 20.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Weil die Hausgemeinschaft ihre Streupflicht an einen Winterdienst übertragen hat, muss die säumige Firma bezahlen, entschied nun das Oberlandesgericht Linz.Die österreichischen Thermen haben 2025 einen Besucherrekord verzeichnet und damit den Höchststand von 2019 überboten. 9,55 Millionen Gäste im abgelaufenen Jahr bedeuteten ein Plus von 3,4 Prozent gegenüber 2024. Oberösterreich verzeichnete sogar ein Plus von fast acht Prozent.Der Online-Supermarkt Alfies baut sein Liefergebiet weiter aus und liefert in der Steiermark ab sofort auch ins Grazer Umland, teils sogar darüber hinaus. Damit können nun 200.000 Steirerinnen und Steirer das Angebot des Online-Lieferanten nutzen.In der Klinik Landstraße hat der Neubau der bestehenden Erstversorgungsambulanz begonnen. In Kombination mit der Erweiterung der Eingangshalle sollen die medizinische Versorgung verbessert und die Notaufnahme entlastet werden.Im vergangenen Jahr hat die Wiener Polizei rund 1.300 Einsätze am Tag absolviert – also im Durchschnitt fast einen pro Minute. Ein Schwerpunkt war die Absicherung von Veranstaltungen.Schutzmaßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels belasten zwar das Budget, helfen allerdings langfristig auch beim Sparen. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Wegener Centers der Universität Graz.Für Wirbel hat FPÖ-Landtagsvizepräsident Hubert Kinz am Mittwoch im Landtag gesorgt. Im Zusammenhang mit der Erinnerung an NS-Verbrechen fragte er, ob Übergriffe marokkanischer Besatzungssoldaten auf Vorarlberger Frauen weniger schlimm gewesen seien. Die Opposition reagierte empört. Kinz betonte anschließend, er habe die Shoah, den Massenmord an Juden, nicht verniedlichen wollen.In Niederösterreich werden in den kommenden Jahren tausende zusätzliche Kräfte gebraucht. Das AMS setzt deshalb seit dem Vorjahr auf neue Wege und bildet Vertriebene aus der Ukraine zu Heimhelferinnen aus. Die Pflegepraxis und das Deutschlernen laufen dabei parallel.