Die Polizei meldet einen neuen Fall von Onlinebetrug: Ein 70-jähriger Mann aus dem Bezirk Neusiedl am See wurde im Zuge einer Werbeeinschaltung einer Online-Finanzfirma über WhatsApp kontaktiert und um mehrere 100.000 Euro geschädigt.Der Fruchtsafthersteller Rauch plant den Bau eines neuen Werkes in Nüziders. Die Fabrik soll 150 Arbeitsplätze schaffen und mit moderner Technologie sowie umweltfreundlichen Anlagen ausgestattet sein. Der Baustart soll noch im Frühjahr sein.Glutnester in einer Mülltonne dürften die Ursache für den Vollbrand in der „Wallersee Alm“ in Neumarkt am Wallersee (Flachgau) am Wochenende gewesen sein. Das Ausflugsziel wurde bei dem Brand völlig zerstört.In Lohnsburg am Kobernaußerwald (Bezirk Ried) hat am Sonntagabend ein Feuer ein Einfamilienhaus beschädigt. Insgesamt sieben Feuerwehren waren im Einsatz, um den Brand zu löschen. Die Ursache des Feuers wird am Montag untersucht.Weil er seiner Freundin imponieren wollte, soll ein 27-Jähriger ein Fake-Ärztediplom mittels ChatGPT hergestellt, der Ärztekammer Oberösterreich vorgelegt und versucht haben, so eine Eintragung auf der Ärzteliste zu erwirken. Dafür fasste er am Montag im Landesgericht Linz fünf Monate bedingt aus.In der Stadt Salzburg ist ab sofort die neue Buslinie 17 unterwegs. Die bisherigen Linien 17 und 18 wurden zusammengeführt. Zu den früheren beiden Linien gab es immer wieder Kritik.Das Luchsvorkommen in den heimischen Wäldern ist massiv gefährdet. Drei Nationalparks – darunter der Nationalpark Gesäuse – haben aus diesem Grund ein Positionspapier unterschrieben. Gemeinsam soll der Luchsbestand gestützt werden.Im Linzer Industriegebiet ist Montagfrüh ein Güterzug entgleist. Laut Berufsfeuerwehr Linz kippten mehrere Waggons für Gefahrenguttransport um. Sie waren zwar leer, aber nicht gereinigt. Die Feuerwehr baute deshalb vorsorglich Brandschutz auf.Mit dem kleinsten QR-Code der Welt haben es Forscher der TU Wien gemeinsam mit dem österreichisch-deutschen Startup Cerabyte ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Der Code misst nicht einmal zwei Quadratmikrometer und ist damit kleiner als viele Bakterien, teilte die TU mit.Wegen der anhaltenden Schneefälle sind Montagfrüh vorwiegend im Westen Tirols viele Lkws hängen geblieben. Dazu ereigneten sich immer wieder Unfälle, die Straßensperren und Staus zur Folge hatten. Am Vormittag verlagerte sich das Geschehen ins Unterland.Weil sie so aktiv sind, gehören Igel zu den Tieren, die besonders oft von Autos überfahren werden. Ein Forschungsprojekt will nun mit Hilfe der Bevölkerung herausfinden, wo das in Niederösterreich am häufigsten passiert. Damit soll der Igel besser geschützt werden.Ein 42-jähriger Mann ist am Sonntagabend in Schlins unter einem Taxi eingeklemmt worden. Der Fahrgast öffnete laut Polizei die Fahrertür, als die Lenkerin gerade zum Wenden zurücksetzte. Dabei wurde der 42-Jährige unter das Auto gezogen. Die Lenkerin verlor vor Schreck die Kontrolle, das Auto stürzte dadurch in einen Bach. Die Frau wurde aus dem Auto geschleudert, der Mann darunter eingeklemmt.Die Suche nach Busfahrerinnen und Busfahrern bleibt insbesondere für die Reisebranche herausfordernd, während sich die Lage im Linienverkehr leicht entspannt hat. Vor allem in den Sommermonaten wird vermehrt Personal gesucht, da viele Urlaubsreisen stattfinden.In Sportgastein (Pongau) ist die Bergrettung am Sonntag wegen zwei Skifahrern ausgerückt, die sich verirrt hatten. Grund dafür war der dichte Nebel, der den Sportlern die Orientierung nahm.Die Galerie Gugging in Klosterneuburg (Bezirk Tulln) ist vor kurzem mit einer Soloausstellung des Künstlers Marko Djurdjevic in das neue Jahr gestartet. Die Schau des Klosterneuburgers trägt den Titel „Am Weg“. Die Farbe Blau als Grundton prägt dabei seine Werke.Es gibt immer weniger zugelassene Tankstellen für Wasserstoffautos. Das sei auch der Grund, warum die Zahl der Zulassungen für Wasserstoffautos sinkt, so ein Experte an der Technischen Universität Graz. Trotzdem seien Wasserstoffautos mit Brennstoffzelle kein Auslaufmodell.Ein neuer Drohnenatlas wird aktuell vom Land Tirol ausgearbeitet. Dabei sollen alle von Behörden und Organisationen einsetzbaren Drohnen aufgelistet sein. Die Verantwortlichen wollen dadurch den Einsatz der Luftgeräte zielgerichteter gestalten. Schließlich werden sie regelmäßig in verschiedenen Bereichen verwendet.