Die Nachfrage nach Nachhilfe ist in Tirol hoch geblieben. 29 Prozent der Schüler brauchten bezahlte bzw. unbezahlte Unterstützung. Damit wurde Nachhilfe für viele Familien zur Normalität. Die Kosten lagen im Schnitt bei 670 Euro.Die vergangenen zwölf Monate waren die trockensten seit Beginn der Aufzeichnungen 1850. Die Regenmengen der letzten Tage waren zu wenig, um die Trockenheit zu beenden. Für Teile Niederösterreichs sind laut Meteorologe Manuel Oberhuber aber größere Regenmengen in Sicht.Katastrophal – so beschreiben Oberösterreichs Gemüsebauern die Lage im Eferdinger Becken. Trotz regionaler Bewässerung hat die anhaltende Hitze die Pflanzen stark geschädigt. Beim Lagergemüse drohen massive Ernteeinbußen, bei Karotten teilweise sogar Totalausfälle.Am Samstag hat die Weltmeisterschaft der Vorderlader in Eisenstadt begonnen. Mehr als 360 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 23 Nationen gehen an den Start. Mit dabei sind auch sieben Teilnehmer aus dem Burgenland.Für die anhaltenden Elektrikprobleme bei den Salzburger Oberleitungsbussen zeichnet sich eine Lösung ab. Nach starken Regenfällen waren zuletzt 35 hochmoderne Fahrzeuge ausgefallen. Zunächst war die Ursache unklar, nun dürfte ein Spezialistenteam des Herstellers fündig geworden sein.Auf einer brachliegenden Fläche bei der U3-Station Kendlerstraße sollen Wohnungen und ein öffentlicher Park entstehen. Der ursprüngliche Baubeginn für 2021 hat sich stark verzögert. Laut aktuellen Plänen sollen der Wohnbau ab 2027 und der Park ab 2029 umgesetzt werden.Vor genau einem Jahr ist Elch Emil zum ersten Mal in Niederösterreich gesichtet worden. Danach wurde er zum wohl bekanntesten Wanderer des Landes, hatte eine eigene Fangemeinde und schaffte es sogar zum Wort des Jahres. Heuer wurde es allerdings ruhig um Emil.Pro Jahr überqueren etwa 6.000 Greifvögel die Landesgrenze Richtung Süden. Seit 20 Jahren werden sie von Wissenschaftlern beobachtet. Es war das erste Forschungsprojekt dieser Art in Österreich. Vor allem Wespenbussarde durchfliegen das Gebiet rund um den Dobratsch auf dem Weg in ihr Winterquartier in Afrika.Als Vater präsent zu sein, ist von Anfang an wichtig. Das zeigt eine aktuelle Studie der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität zur Kommunikation zwischen Vätern und Babys: Schon wenige Wochen nach der Geburt entstehen erste Dialoge, die eine dauerhafte Bindung fördern.Seit mehr als 70 Jahren ist die 220-kV-Ennstal-Stromleitung ein wichtiger Teil der Energie-Infrastruktur. Jetzt wird sie erneuert: Die Streckenführung bleibt gleich, doch die Masten werden ausgetauscht und teilweise wesentlich höher gebaut.Zahlreiche Priester haben am Montag ihr Messgewand gegen die Fußballdressen eingetauscht. Bei einem Benefiz-Spiel traf das Priester-Nationalteam auf die Geistlichen aus Slowenien. Der Erkls geht an Projekte in der Ukraine.Beim Maschinenhersteller Lisec in Seitenstetten (Bezirk Amstetten) werden im Herbst 52 Stellen abgebaut, wie auch die „NÖN“ berichten. Als Grund wird die anhaltende Rezession in der Baubranche und der daraus resultierende Rückgang der Aufträge genannt.In wenigen Wochen geht die Schule wieder los. Für manche Schülerinnen und Schüler beginnt das Lernen schon früher. Sie bereiten sich jetzt auf Nachprüfungen vor oder wollen Wissenslücken schließen. Für Nachhilfeinstitute eine besonders intensive Zeit, auch weil immer mehr schon mit einem Wissensvorsprung ins neue Schuljahr starten wollen.Nach monatelangen Verhandlungen gibt es eine Einigung beim Kollektivvertrag für Tourismus und Gastgewerbe. Ab Oktober steigen die Löhne und Gehälter im Schnitt um 3,02 Prozent. In Salzburg sind rund 30.000 Beschäftigte betroffen.Die Koralmbahn sollte dem Süden Österreichs eine verkehrstechnische Revolution bescheren. Die Zahlen zeigen, dass diese Trendwende tatsächlich eingetreten ist. Deutlich mehr Kärntnerinnen und Kärntner fahren mit dem Zug statt mit dem Auto nach Graz, wie eine Verkehrsmessung auf der Autobahn zeigt.Bei den Unwettern am Montagabend sind die meisten Regionen in Oberösterreich glimpflich davongekommen. Mit Ausnahme von Eferding, wo sich gleich drei Gewitterzellen vereinigt haben. Die Folge war laut Wetterexperten der GeoSphere Austria ein Tornado, der in einer Wohnsiedlung wütete.