Es wird als das grüne Gold der Steiermark bezeichnet: Das Kürbiskernöl. Nun wurden wieder die besten Kernöle des Landes gekürt. Platz eins ging diesmal nach Mureck.Fünf E-Scooter-Fahrer sind heuer im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Zuletzt ein 14-Jähriger, gestern in Liesing. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) fordert einmal mehr strengere Regeln für den Betrieb von E-Scootern.Mozarts Geburtshaus ist der Pilgerort für Mozart-Fans schlechthin und eines der meistbesuchten Museen der Welt. Damit das so bleibt, plant die Stiftung Mozarteum jetzt eine schonende Frischekur und Neugestaltung der Räume unter dem Titel „Ein Haus. Ein Wunder. Mozart.“Mit der „Aktionswoche für den Rechtsstaat“ wollen Richterinnen und Staatsanwälte auf die prekäre Personalsituation in der Justiz aufmerksam machen. Am Landesgericht St. Pölten spricht man gar von einer Gefahr für den Rechtsstaat.Nach dem dritten tödlichen Verkehrsunfall auf der Inntalautobahn im Baustellenbereich bei Silz hat die Asfinag nun angekündigt, die Baustelle erneut überprüfen zu wollen. Am Dienstag ist dort ein 36-jähriger Autolenker von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt worden. Der Lkw-Lenker sagte aus, dass ihm schwarz vor Augen geworden sei.In der Dornbirner Achstraße ist ein Stück Vorarlberger Industriegeschichte neu belebt worden: Die ehemalige Weberei Juchen ist heute ein modernes Studierendenwohnheim. Nach einer aufwendigen, zweijährigen Sanierung unter strengen Denkmalschutzauflagen leben dort nun 83 Studierende aus 24 Nationen.Immer mehr Kärntner Wirtshäuser sperren zu. Heuer gab es in der Gastronomie 56 Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahr. Und auch dort, wo es wirtschaftlich noch läuft, gibt es Abschiede, wie beim Traditionslokal Ogris in Ludmannsdorf, wo die Wirtshauskultur über vier Generationen hinweg gelebt wurde.Mehr als 120.000 statt der gewünschten 12.900 Euro haben zwei Georgier bei einer Barbehebung in einer Filiale der Salzburger Sparkasse im Stadtteil Gnigl ausbezahlt erhalten. Den Geldsegen durften die Freunde nicht behalten, die Bank entschuldigte sich für den Fehler mit einem Sackerl Gummibärchen.Der Burgenländische Tennisverband hat am Mittwoch ein neues Nachwuchskonzept präsentiert. Durch die Zusammenarbeit mit der Thiem Academy in Oberpullendorf sollen Trainer und Spieler ein neues Level erreichen und es mehr junge Burgenländer an die Spitze schaffen.Mitte Oktober scheint Weihnachten noch weit entfernt, doch die Vorzeichen mehren sich: Lebkuchen in den Supermarktregalen, und über Wiens Straßen werden die ersten Kabel für die Weihnachtsbeleuchtung montiert – und das braucht seine Zeit.Mit der außergewöhnlichen Montage eines neuen Kühlschiffs hat das Augustiner Bräu in Salzburg-Mülln nun für Aufsehen gesorgt. Das neue Edelstahlbecken ersetzt ein 120 Jahre altes Vorgängermodell – mittlerweile Österreichs einziges Kühlsystem dieser traditionellen Art in einer Brauerei dieser Größenordnung.Vor 40 Jahren ist das österreichische Volksgruppenzentrum (ÖVZ) entstanden. Zu den Gründern zählten auch die Kärntner Slowenen. Das Jubiläum wurde am Dienstagabend in Wien mit einem großen Festakt gefeiert. Das Zentrum wurde gegründet, um die Rechte der autochthonen, der alteingesessenen Volksgruppen in Österreich zu bewahren.Der Handelskonzern Spar will mit dem Obst- und Gemüsehersteller und -vermarkter Frutura alte Apfelsorten wieder in die heimischen Regale der Supermärkte bringen. Das Projekt wurde am Mittwoch in der Nähe der Gemeinde Großwilfersdorf im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld vorgestellt.Nach dem Überfall auf die Volksbank in Ferlach im März hat die Staatsanwaltschaft Klagenfurt jetzt Anklage gegen einen 48 Jahre alten Kärntner erhoben. Der Mann, der seit Mitte April in Untersuchungshaft sitzt und die Tat leugnet, muss sich demnächst wegen schweren Raubes vor Gericht verantworten.In Neulengbach (Bezirk St. Pölten) ist am Mittwoch ein Lkw mit seinem Ladekran in eine Oberleitung geraten. Feuerwehrangaben zufolge riss diese dadurch ab. Ein Personenzug musste in Folge evakuiert werden. Die „alte“ Weststrecke wurde unterbrochen.Bei der Berufsinformationsmesse „BiBi“ in Oberwart können sich Schülerinnen und Schüler bis Freitag über diverse Ausbildungsformen, Lehrberufe und Schulen informieren. Rund 90 Aussteller sind heuer vertreten.