• KAGes Spitäler digitalisieren Patientendaten vollständig

    Die steirischen Spitäler der KAGes setzen ab sofort auf die elektronische Fieberkurve. Damit werden Patientendaten digital erfasst, was die Patientensicherheit erhöht. Der Spitalsbetreiber investiert 7,5 Millionen Euro in das Projekt, das an allen Spitalsstandorten eingeführt wird.
  • Bildungsdirektion wartet auf neue Führung

    Die Bildungsdirektion Tirol muss länger auf eine neue Führung warten. Die Stelle für die Nachfolge des langjährigen Bildungsdirektors Paul Gappmaier, der in Pension geht, wird nicht wie geplant mit 1. April nachbesetzt. Daneben verzögert sich auch die Besetzung einer weiteren hochrangigen Position in der Mischbehörde.
  • Krieg: Steigende Energiepreise erwartet

    Während der Treibstoff bereits empfindlich teurer ist, sind die Preise bei Strom und Gas noch stabil. Das könnte sich allerdings schon mit dem neuen Quartal ändern. Die Arbeiterkammer Wien empfiehlt deshalb dringend, Verträge durchzusehen und gegebenenfalls zu verlängern.
  • Gutachten: Wolfsabschüsse rechtswidrig

    Der Verein Tierschutz Austria untermauert jetzt mit einem Gutachten seinen Rechtsstandpunkt, dass Abschüsse von Wölfen in der aktuellen Form rechtswidrig seien. Trotz Herabstufung des Schutzstatus auf EU-Ebene, bleibe der Wolf eine geschützte Art.
  • Tauernklinikum: Konflikt zwischen Belegschaft und Leitung

    Im Tauernklinikum in Zell am See (Pinzgau) könnte sich zurzeit ein Konflikt anbahnen. Schon Ende Februar haben Mitarbeiter einen Beschwerde-Brief formuliert, in dem gegen Chefin Silke Göltl gravierende Vorwürfe erhoben werden. Göltl weist diese Vorwürfe zurück – und auch das zuständige Landesressort reagiert zurückhaltend.
  • Campingkocher-Unfall: Lkw-Fahrer tot

    In Vorchdorf (Bezirk Gmunden) ist ein 60-jähriger ungarischer Lkw-Lenker tot in seinem Fahrzeug gefunden worden. Es wird von einer Kohlenmonoxidvergiftung als Todesursache ausgegangen. Ein Campingkocher soll laut Polizei ein Feuer verursacht haben.
  • Fast 200 Wildtiere sterben im Straßenverkehr

    Dutzende Wildtiere werden jedes Jahr auf den Vorarlberger Straßen getötet. Am häufigsten sind Rehe betroffen, zeigt eine Statistik des VCÖ. Pünktlich zu Ostern macht die Organisation darauf aufmerksam, dass es auch für Hasen im Straßenverkehr gefährlich werden kann. Österreichweit wurden im vergangenen Jagdjahr rund 17.000 Hasen auf der Straße getötet, in Vorarlberg waren es vier.
  • Nachfrage nach Pflegefachkräften groß

    Die Nachfrage nach Pflegefachkräften ist groß. Eine Analyse für das Land Kärnten zeigt, dass 400 Menschen pro Jahr eine Pflegeausbildung abschließen müssten, damit Spitäler und Heime in Zukunft genügend Mitarbeitende bekommen. Neben Stipendien gibt es auch neue Initiativen, um Pflegepersonal aus dem Ausland zu holen.
  • Doppelt so viele Insolvenzen im März

    Die erhoffte wirtschaftliche Entspannung in diesem Jahr ist bisher nicht eingetreten. Im Gegenteil: die Zahl der Unternehmensinsvolvenzen steigt – und zwar stärker, als noch vor kurzem erwartet.
  • Erhöhte Gefahr von Wildunfällen

    Die gerade erfolgte Umstellung auf die Sommerzeit erhöht die Gefahr von Wildunfällen im Straßenverkehr. Der durch das Vorstellen der Uhren um eine Stunde früher einsetzende Straßenverkehr in den Morgenstunden fällt nun genau in die Phase, in der Wildtiere besonders aktiv sind, warnt die Jägerschaft.
  • Cyberangriff: Langenzersdorf sagt Events ab

    Nach einem Cyberangriff auf das Gemeindeamt in Langenzersdorf (Bezirk Korneuburg) ist nun zwei Sommer-Veranstaltungen abgesagt worden. Grund sind die enormen Kosten, die der Angriff verursachte. Die technische Infrastruktur konnte aber wiederhergestellt werden.
  • Cyberkriminalität betrifft jede sechste Firma

    Zehntausende Cybercrime-Fälle pro Jahr machen Datenverlust zunehmend zur Bedrohung. Sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen sind betroffen. Der „World Backup Day“ am 31. März erinnert daran, dass regelmäßige Backups im Ernstfall entscheidend sein können.
  • Debatte um Sicherheit im Bahnhofsviertel

    Das Salzburger Bahnhofsviertel kommt nicht zur Ruhe. Seit Jahren werden die Zustände dort kritisiert. Zuletzt von der Stadt-FPÖ, die von „Horrorzuständen“ spricht und mehr Kontrollen fordert. Dem widersprechen allerdings Sozialeinrichtungen. Sie sagen, die Gegend sei keineswegs unsicherer geworden.
  • Nationalteam mit WM-Vorbereitung in Wien

    Österreichs Fußball-Nationalteam wird seine WM-Vorbereitung im eigenen Land aller Voraussicht nach im neuen ÖFB-Campus in Wien-Aspern absolvieren. Die Auswahl von Ralf Rangnick trifft am 27. Mai zusammen.
  • Barocke Darstellung des heiligen Grabes restauriert

    Schloss Kobersdorf ist nicht nur Ort der bekannten Schlosspiele, die Anlage ist auch eine bedeutende historische Fundgrube. Dazu zählt eine barocke Darstellung des heiligen Grabes. Das Grab Jesu befindet sich im Turm und wurde monatelang aufwändig restauriert.