Bevor in Wien beim Eurovision Song Contest gesungen und getanzt wird, wird erst noch gelesen: Beim Festival „Rund um die Burg“ präsentieren heute und morgen starke Stimmen der heimischen Literaturszene bei freiem Eintritt ihre aktuellen Bücher.Die Donaubrücke Stein-Mautern wird wegen Schäden ab 18. Mai um 7.00 Uhr für Pkw und Lkw gesperrt. Ab diesem Zeitpunkt wird die Querung nur mehr einstreifig geführt und mittels Lichtsignalanlage geregelt.Im Schatten des bundesweiten Sparkurses, der vor allem Familien treffen wird, haben die Familienreferentinnen und Familienreferenten der Bundesländer am Freitagvormittag in Wels über zentrale familienpolitische Fragen beraten. Dabei wurden 18 Beschlüsse gefasst.Seit Jänner laufen im Süden Klagenfurts die Bauarbeiten für das künftige Familien- und Sportbad zwischen Fußballstadion und Leichtathletikarena. Bisher liege man im Zeit- und Finanzplan, versichern die Stadtwerke. Die Zukunft des alten Hallenbads, das seit fünf Jahren gesperrt ist, bleibt weiter offen.Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen Manager der Stadtwerke Klagenfurt eingeleitet. Das bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Klagenfurt, Markus Kitz, gegenüber dem ORF Kärnten. Hintergrund ist die Anzeige eines Wiener Anwalts, der im jahrelangen Streit zwischen Vertriebspartnern die Fälschung eines Beweismittels vermutet.Viele steirische Hausarztpraxen stehen mittlerweile leer. Ein Beispiel für den Ärztemangel auch in den Regionen ist die Edelschrott im Bezirk Voitsberg. Die dortige Allgemeinmedizinerin hat ihre Hausarztpraxis inklusive Hausapotheke geschlossen. Die Suche nach der Nachfolge läuft.Ganz Lustenau blickt heute gespannt nach Salzburg: Mit einem Sieg gegen die dortige Austria können die Grün-Weißen den Meistertitel in der 2. Fußall-Liga und damit den Aufstieg in die Bundesliga fixieren. Während in Salzburg nur wenige Fans vor Ort sein können, bereitet das Reichshofstadion die große Bühne für alle Austria-Anhänger. Ab 18:00 Uhr zählt’s.Am Salzburger Landesgericht hat am Freitagvormittag einer der bisher aufsehenerregendsten Prozesse des Jahres begonnen: Es geht um einen Mann aus der Stadt Salzburg, der im Sommer einen Einbrecher erschossen hat. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten Mord vor, die Verteidigung spricht von Notwehr.„ATTheENDLinz“ lautet der Titel der Linzer Klangwolke 2026. Das Projekt versteht sich als poetisch-musikalisches und zugleich experimentelles Erlebnis, das die Stadt Linz aus einer neuen Perspektive betrachtet. Die Idee und die Inszenierung stammt vom österreichischen Regisseur und Produzenten Felix Breisach.Vor genau 81 Jahren endete in Europa der Zweite Weltkrieg. Und erst jetzt klärt sich – über Hinweise aus den USA – das Schicksal des Kampfpiloten Aurelian L. Jekot. Der Amerikaner stürzte 1944 bei Mittersill (Pinzgau) ab. Er galt bisher als verschollen in den Hohen Tauern. Nun ist klar: Jekot starb 1989 als Obdachloser in Los Angeles.Der Polizei ist ein großer Schlag gegen die Drogenszene gelungen. Ende April wurden in Innsbruck 17 Kilogramm Kokain in einem Auto sichergestellt und vier Personen festgenommen. Der Gesamtwert beläuft sich auf etwa 1,7 Millionen Euro. Über die Verdächtigen aus der „Nordafrikanerszene“ wurde die Untersuchungshaft verhängt.Das Betreuungszentrum Hemayat für Folter- und Kriegsüberlebende in Wien hat im Vorjahr 2.006 Menschen psychotherapeutisch, psychologisch und medizinisch behandelt. 300 Betroffene waren Kinder und Jugendliche.Die internationale Umweltorganisation Greenpeace sieht Nachholbedarf in der Linzer Innenstadt: Am Hauptplatz fehlen Bäume und Grünflächen. Mehr Natur sei wichtig, damit Städte auch künftig lebenswert bleiben. Rund um die Dreifaltigkeitssäule ist allerdings bereits ein Begrünungsprojekt geplant.Die Staatsanwaltschaft Linz hat die Ermittlungen nach dem zweifachen Femizid und Suizid am Donnerstag vor einem Gasthaus in Linz-Urfahr übernommen. Der bei den Toten gefundene Abschiedsbrief wurde inzwischen ausgewertet, auch erste Details zum Inhalt des Schreibens sind mittlerweile bekannt.Am 30. Mai wird die Brennerautobahn (A13) wegen einer Demonstration für mehrere Stunden gesperrt. Da auch die Brennerstraße (B182) sowie die Ellbögenerstraße (L38) gesperrt sind, wurde ein spezielles Sicherheitskonzept erarbeitet, um die Notfallversorgung sicher zu stellen.