Vor 20 Jahren sorgt der oberösterreichische Horrorfilm „In 3 Tagen bist du tot“ für volle Kinos und macht den Traunsee zum Schauplatz einer blutigen Mordserie. Für Hauptdarstellerin Sabrina Reiter war der Film der Durchbruch. „In 3 Tagen bist du tot“ ist aber bei weitem nicht der einzige Horrorfilm, der in Oberösterreich gedreht wurde.Noch sind traditionelle Grabsteine an Friedhöfen in der Überzahl, doch mittlerweile haben sich immer mehr Menschen für eine Feuerbestattung entschieden. Drei von vier Neuvergaben fallen beispielsweise in Eisenstadt aber schon auf Urnen oder Urnengräber.Mehr als 14 Jahre haben die Betreiber des Windpark Bärofen auf der Koralpe auf eine Genehmigung warten müssen. Ab Jahresende sollen die acht Windräder nun ihren Betrieb aufnehmen. Sie sollen Strom für etwa 20.000 Haushalte pro Jahr produzieren. Damit könnten aber auch 40.000 Elektroautos für ein ganzes Jahr betrieben werden.Die von Vorarlbergs Hotellerie dringend erwartete Regelung steht: Für 2027 und 2028 gibt es bundesweit 6.250 Saisonierplätze für den Tourismus, dazu einen Überziehungsrahmen von 50 Prozent. Nicht genutzte Kontingente dürfen künftig andere Bundesländer verwenden. Auf Vorarlberg entfallen rund 560 Plätze – in etwa so viele wie zuletzt tatsächlich genutzt wurden.Vor Beginn der kalten Jahreszeit hat Wien das Angebot für obdachlose Menschen aufgestockt. Mit dem Winterpaket des Fonds Soziales Wien (FSW) gibt es heuer 1.000 zusätzliche Plätze. Erstmals dabei ist auch ein Notquartier in Floridsdorf.Ein 84-jähriger Mann aus Linz hat am Donnerstagvormittag mit seinem Pkw eine Wand in einer Tiefgarage im Stadtteil Linz-Urfahr durchbrochen. Trotz erheblicher Sachschäden an Fahrzeug und Garage ist niemand verletzt worden.Mit einer Kundgebung hat eine Verkehrsinitiative am Freitag auf den schlechten Zustand des Radwegs bei der Schwabenwirtsbrücke im Stadtteil Gnigl aufmerksam gemacht und dessen Erneuerung gefordert. Die Stadt will innerhalb von drei Jahren einen neuen Radweg umsetzen. Im kommenden Frühjahr soll der bestehende vorerst verbessert werden.In dieser Woche feiern viele Banken in Kärnten den Weltspartag. Sofern es überhaupt ein Tag zum Feiern ist. Denn das klassische Sparbuch ist längst ein Minusgeschäft. Da leicht steigende Zinsen durch die hohe Teuerungsrate praktisch aufgefressen werden. Wir haben uns umgehört, was die Kärntner Banken empfehlen.Ein Frontalzusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Traktor-Gespann in Angerberg (Bezirk Kufstein) hat am Freitagvormittag fünf Verletzte gefordert. Im Auto befand sich eine 43-Jährige mit ihren vier Kindern.Je tiefer die Temperaturen sinken, desto gefragter sind die Angebote der VinziWerke. Um den Betrieb auch bei steigender Auslastung aufrechterhalten zu können, sucht werden nun dringend freiwillige Helfer gesucht.Einmal rund um die Welt – mit nur einem Motor: Der brasilianische Pilot Mário Jorge Filho ist mit seiner Beechcraft Bonanza F33A, Baujahr 1993, auf Weltreise. Nach Tausenden Flugkilometern und Stationen auf mehreren Kontinenten landete er am Freitag in Salzburg.Eine 21-Jährige ist Freitagfrüh mit ihrem Auto auf der Kaunertaler Gletscherstraße (Bezirk Landeck) in ein Bachbett gestürzt. Sie kam mit leichten Verletzungen davon. Ihr Auto wurde schwer beschädigt.Eine Reform des steirischen Baugesetzes soll Bauen einfacher machen. Verfahren sollen beschleunigt werden, Doppelgleisigkeiten wegfallen und kleine Bautätigkeiten überhaupt ohne Genehmigung oder Meldung durchgeführt werden können. Zustimmung kommt von der Wirtschaft, Kritik von der Stadt Graz.Zu einer aufwendigen Tierrettung sind mehrere Feuerwehren am Freitag in Roßbach bei Friesach ausgerückt. Eine Kuh stürzte dort in einen leeren Wasserschacht und musste mittels Kran befreit werden.Die neue Innbrücke zwischen Mils bei Imst und Schönwies ist am Freitag für den Verkehr freigegeben worden. Sie ersetzt die alte Brücke von 1936 und bietet bessere Bedingungen für Verkehr und Hochwasserschutz. Das Projekt, das rund 5,2 Millionen Euro kostete, umfasst auch einen neuen Radweg.Jedes Jahr zu Halloween werden auch in Vorarlberg immer mehr Häuser von Geistern, Spinnen und Untoten übernommen. Ein besonders großer Halloween-Fan wohnt in Fußach. Er heißt Corbinian Dorner und ist 14 Jahre alt. Für ihn ist die Halloween-Nacht am 31. Oktober wie Geburtstag, Weihnachten und Silvester zusammen.