In Schönkirchen-Reyersdorf (Bezirk Gänserndorf) wurde im März 2023 eine zunächst unbekannte männliche Leiche gefunden. Später stellte sich heraus, dass es sich um den vermissten Tschechen Radek B. handelt. Die Polizei bittet um Hinweise.In Bramberg (Pinzgau) werden acht Millionen Euro in den Neubau des alten Feuerwehrhauses investiert. Nötig wurde der Ausbau der Infrastruktur etwa durch die steigende Zahl von Katastropheneinsätzen. Die Einsatzkräfte brauchen außerdem mehr Platz.Viele Gemeinden klagen derzeit über knappe Budgets und steigende Aufgaben. Während in Vorarlberg über Gemeindefusionen kaum gesprochen wird, zeigen Beispiele aus der Steiermark und der Schweiz, dass Zusammenlegungen durchaus möglich sind. Dort wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Gemeinden fusioniert.In Freilassing im benachbarten Bayern war am Wahltag, am Sonntag, jeder siebte Wähler aus Salzburg. Denn die Grenzstadt ist längst zum Siedlungsgebiet vieler einstiger Stadt-Salzburger geworden, bei den Kommunalwahlen durften sie mitstimmen. An den politischen Verhältnissen änderte das aber nicht viel.Der Alltag der Sperrenwärter bei der höchsten Staumauer Österreichs, der Kölnbreinsperre des Verbunds, ist die Abgeschiedenheit. Über dem Maltatal, auf einer Seehöhe von 1.900 Metern, sind die beiden Sperrenwärter im Winter sieben Tage von der Außenwelt abgeschnitten.Bei einem Show-Event in Wiener Neustadt ist am Sonntag ein 52-jähriges Crewmitglied von einem Monster-Truck erfasst worden. Der Mann wurde von einem Hinterreifen des Trucks überrollt und verletzt. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung.Ab sofort haben fünf Hunde in Salzburg die Aufgabe, Wildschweinkadaver zu erschnüffeln, sobald der Verdacht auf eine Tierseuche besteht. Die Schutzmaßnahme wurde vor allem als Prophylaxe gegen die Afrikanische Schweinepest, eine für Wild- und Hausschweine tödliche Tierseuche, ergriffen.Beim Betreten einer Bankfiliale ist es offensichtlich: Statt Schaltern mit Mitarbeitern sieht man vermehrt Automaten für Ein- und Auszahlungen, Kontoauszüge oder Währungswechsel. Besonders für ältere Mitbürger bringt diese Entwicklung Herausforderungen mit sich.Ein zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder, der während seines Haftausgangs im Dezember 2024 unter anderem eine 85-Jährige brutal ausgeraubt haben soll, hat am Montag in Wels noch einmal 20 Jahre Haft ausgefasst. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.Rund 30.000 Menschen wurden während des Nationalsozialismus im Schloss Hartheim ermordet. Am Montag erinnert dort die Gedenkstätte an die Gräueltaten, die vor allem an kranken und behinderten Menschen verübt worden sind. Eine neue Ausstellung beleuchtet, wie sehr die österreichische Polizei in die Verbrechen verstrickt war.Etwa 1.500 Erdbeben werden jedes Jahr in Österreich registriert. Zwischen 60 und 70 sind für die Bevölkerung spürbar. Alle 20 bis 25 Jahre ist auch in Kärnten mit erheblicheren Gebäudeschäden durch Erdbeben zu rechnen, sagte die Wiener Seismologin Rita Meurers von GeoSphere Austria bei einem Vortrag zum Thema in Klagenfurt.Das Land Niederösterreich will im Rahmen des „Gesundheitsplans 2040+“ die Vorsorge weiter ausbauen. Ziel ist es, dass die Menschen gesünder alt werden. Eine Expertenkommission soll nun eine neue Strategie für Gesundheitsförderung und Prävention ausarbeiten.Anrainervertreterinnen und -vertreter aus Salzburg-Schallmoos haben am Montagnachmittag im Schloss Mirabell mehr als 1.500 Unterschriften gegen den Ausbau einer Spedition übergeben.Durch eine Drohne der Feuerwehr ist im Raum Gramastetten (Bezirk Urfahr-Umgebung) Montagmittag eine vermisste Frau gefunden worden. Die 83-Jährige hatte die Nacht im Freien verbracht. Sie hatte sich auf dem Weg zu ihrer Tochter in einem Wald niedersetzen müssen und konnte nicht mehr aufstehen.Mit einem Freispruch für alle vier Angeklagten hat am Montag ein Prozess am Landesgericht Innsbruck geendet. Ihnen war vorgeworfen worden, die Landesgeschäftsstelle der ÖVP und das Bürgerservicebüro der FPÖ beschmiert zu haben. Auf einem Video waren sie nicht zweifelsfrei identifizierbar.Der mitunter nasse, schneereiche und eiskalte Winter ist auch am Wiener Eistraum nicht spurlos vorübergegangen. Rund 700.000 Gäste zählte man beim Eislaufvergnügen auf dem Wiener Rathausplatz. Damit lag man unter dem Rekordwert der Vorsaison.In der Wiedner Hauptstraße ist heute Baustart für das letzte dort noch fehlende Radwegstück. Im Juli soll die Lücke geschlossen sein. Ab dann sind Karlsplatz und Matzleinsdorfer Platz durch einen rund zwei Kilometer langen, durchgängigen Radweg verbunden.