• Neues Haus für Kinderkultur entsteht

    In Floridsdorf soll auf rund 3.500 Quadratmetern Nutzfläche ein zweiter Standort des Zoom Kindermuseums sowie ein neues Zentrum für Kinderliteratur entstehen. Dazu wird nun ein ehemaliges Bürogebäude umgebaut.
  • SPÖ-Chef Winkler spricht von „Neustart“

    SPÖ-Landeschef Martin Winkler (SPÖ) hat am Montag den geplanten Rückzug von Vizekanzler Andreas Babler als gemeinsame Entscheidung verteidigt. In mehreren ORF-Interviews sprach Winkler von einem „Neustart“ der Partei und wies Kritik an der Übergangslösung zurück. Gerhard Zeiler sei man dankbar, dieser sei aber keine Option für den Parteivorsitz.
  • Kulturmanager Boris Marte ist tot

    Der Kulturmanager und ehemalige Geschäftsführer der Erste Stiftung ist tot. Das gab die Wiener Stiftung am Montag bekannt. In der Wiener ÖVP war Marte an der Seite von Politikern wie Erhard Busek und Peter Marboe eine der treibenden Kräfte einer aufgeschlossenen Kulturpolitik.
  • Meixner zum neuen Bürgermeister gewählt

    Der Gemeinderat von Stans bei Schwaz hat Montagabend den bisherigen Vizebürgermeister Gerhard Meixner zum neuen Bürgermeister gewählt. Die Wahl fiel einstimmig aus. Sein Vorgänger hatte Ende September sein Amt zurückgelegt.
  • Neue Marktordnung bringt neue Produkte und mehr Schanigärten

    Der Salzburger Stadtsenat hat am Montag mit breiter Mehrheit eine neue Marktordnung beschlossen. Die langen und intensiv geführten Diskussionen haben damit ein Ende gefunden. Am Grünmarkt dürfen künftig größere Schanigärten errichtet werden, auch das Sortiment wird erweitert. Zusätzlich wird die Vergabe von Christkindlmarktständen neu geprüft.
  • Luft nach oben bei Ärzte-Ausbildung

    Die Ausbildung junger Medizinerinnen und Mediziner ist in einer österreichweiten Studie bewertet worden. Fünf Ausbildungsstätten haben dabei ein „Sehr gut“ erhalten, vier wurden mit „Nicht genügend“ beurteilt. Die Ärztekammer zeigt sich insgesamt zufrieden, sieht aber weiteren Verbesserungsbedarf.
  • Lob, Kritik und Schweigen nach Babler-Rückzug

    SPÖ-Bundesparteichef Andreas Babler zieht sich schrittweise zurück, eine Dreier-Spitze soll zeitweise die Partei führen. Diese Entwicklungen wollte am Montag kaum jemand in der SPÖ NÖ kommentieren. Gesprächiger war ein Pensionistenstammtisch.
  • Besucherrekord im Klagenfurter Strandbad

    Der Badesommer 2026 ist in Kärnten seit Sonntag offiziell vorbei und die Betreiber ziehen eine positive Bilanz. Das Wetter habe über weite Strecken mitgespielt, in Klagenfurt wurde sogar ein neuer Besucherrekord aufgestellt.
  • Mehr Frauen ab 30 erkranken an Brustkrebs

    Das Brust-Gesundheitszentrum am Ordensklinikum Linz besteht seit 20 Jahren und hat sich zu einer führenden Einrichtung in der Brustkrebsdiagnose und -behandlung entwickelt.
  • Jugendsinfonieorchester feierte 50-Jahr-Jubiläum

    Seit 50 Jahren bietet das Jugendsinfonieorchester Niederösterreich jungen Menschen die Möglichkeit, gemeinsam zu musizieren und in die Welt der sinfonischen Musik einzutauchen. Am Wochenende feierte man im Auditorium Grafenegg (Bezirk Krems) Jubiläum.
  • 219 km/h unter Drogen: Prozess um Unfall

    Nach einem schweren Unfall bei einem Straßenrennen auf der A14 bei Koblach hat sich der 33-jährige Fahrer am Montag vor Gericht teilweise schuldig bekannt. Er räumte ein, unter Alkohol- und Drogeneinfluss zu schnell gefahren zu sein – laut Anklage bis 219 km/h. Das Urteil: 13 Monate bedingte Freiheitsstrafe und eine Geldstrafe.
  • Ludwig gibt Zeiler „keine Chance“ mehr

    Nachdem SPÖ-Chef Andreas Babler am Sonntag seinen schrittweisen Rückzug angekündigt hat, äußert sich Wiens SPÖ-Chef Michael Ludwig am Montag zufrieden. Wichtig sei ihm, dass die Stabilität in der Regierung sichergestellt sei. Medienmanager Gerhard Zeiler gibt Ludwig in der SPÖ derzeit „keine Chance“ mehr auf eine Führungsfunktion.
  • Wasserknappheit: Investitionen in Skigebieten

    Für die bevorstehende Skisaison wird Wasser zum entscheidenden Rohstoff. Skigebiete investieren derzeit millionenschwer in neue Speicherteiche, leistungsfähigere Schneekanonen und gekühltes Wasser. Damit wollen sie die wenigen ausreichend kalten Tage im Frühwinter optimal nutzen.
  • 61-Jähriger bei Quadunfall getötet

    Auf der Koralpe (Bezirk Wolfsberg) ist es am Montag zu einem tödlichen Arbeitsunnfall gekommen. Ein 61-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg erlitt nach einem Absturz mit einem Quad tödliche Verletzungen.
  • Innsbrucker Hard Rock Cafe erneut insolvent

    Die Betreiber des Innsbrucker Hard Rock Cafes sind erneut insolvent. Das teilte der KSV1870 am Montag mit. Die Schulden liegen demnach bei 600.000 Euro. Bereits 2025 wurde nach einer Insolvenz ein Sanierungsplan abgeschlossen, die Raten dafür können aber nicht mehr bezahlt werden.
  • Nach Eklat Rücktritt als ÖVP-Funktionär

    Vor wenigen Tagen hat ein Vorfall am Münchner Oktoberfest massive Kritik an einem Tiroler Gemüsebauern und ÖVP-Funktionär hervorgerufen. Auf einem Video war zu sehen, wie er einen anderen Festbesucher rassistisch beleidigt. Mittlerweile erklärte er seinen Rücktritt als ÖVP-Funktionär.
  • Kürbisse auf 21 Autos geworfen: Großer Schaden

    Unbekannte sollen in der Nacht auf Sonntag eine große Menge an Wassermelonen, Kürbissen und Kartoffeln aus einem Auto geworfen und so mehr als 20 andere Autos beschädigt haben. Das Obst und Gemüse hatten sie zuvor gestohlen.
  • Primärversorgungszentrum Bleiburg eröffnet

    In Bleiburg ist am Montagvormittag das Primärversorgungszentrum eröffnet worden. Mehrere Ärzte, Psycho- und Physiotherapeuten bieten unter einem Dach ihre Behandlungen an. Spitalsambulanzen sollen dadurch entlastet werden. Zwei Millionen Euro wurden in den Standort investiert. Betreiber ist die Diakonie.
  • Brustkrebs: Früherkennung entscheidend

    Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Österreich. Jährlich erkranken etwa 7.000 Frauen in Österreich daran, doch nur 40 Prozent nutzen Vorsorgeangebote. Der Onkologe Marco Hassler betont die Bedeutung der Früherkennung, die schonendere Therapien ermöglicht und oft Chemotherapien überflüssig macht.
  • Regierung entwickelte Regelwerk für Datencenter

    Die burgenländische rot-grüne Landesregierung hat bei ihrer Klausur ein Regelwerk für Datencenter beschlossen. Zehn Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit ein solches im Burgenland errichtet werden kann, hieß es.