Das Spiel des Jahres für Traiskirchen steigt am Samstag (17.30 Uhr, live in ORFeins) im ÖFB-Cup. Der Regionalligist empfängt in der zweiten Runde die Wiener Austria und rechnet sich vor mehr als 3.000 Fans im ausverkauften Heimstadion Chancen auf eine Sensation aus.Das aus Afrika stammende Shamonda-Virus breitet sich jetzt auch in Tirol unter Rinderherden aus. Für den Menschen besteht nach aktuellem Wissensstand keine Gefahr. Durch das Virus gibt es zwar kaum Todesfälle unter den Tieren, möglicherweise schädigen die Viren aber die Föten trächtiger Kühe.Im Mai 2027 soll das Hotel „magdas“ der Caritas in Wien-Leopoldstadt wiedereröffnet werden. Bei der laufenden Sanierung werden viele Teile wiederverwertet – etwa Platten vom Song Contest aus der Stadthalle.Im Kampf gegen den Klimawandel setzen viele Städte auf Dachbegrünungen. Sie speichern Regenwasser, geben Feuchtigkeit ab und sorgen dafür, dass sich Oberflächen weniger aufheizen. So funktionieren Dachbegrünungen wie Klimaanlagen. In Dornbirn wird in Workshops gezeigt, wie jede und jeder sein Dach selbst begrünen kann.Der heiße und trockene Sommer wirkt in Vorarlberg weiter nach. Der Bodensee liegt Anfang September noch immer auf einem für die Jahreszeit außergewöhnlich niedrigen Niveau. Auch beim Grundwasser zeigen fast alle automatisch erfassten Messstellen Werte unter dem langjährigen Mittel. Besonders angespannt ist die Lage im Walgau und rund um Bludenz.Im Ennshafen haben die Bauarbeiten für ein neues Forschungslabor für Flüssigwasserstoff begonnen. Bund, Land Oberösterreich und steirische Forschungseinrichtungen investieren 6,6 Millionen Euro in den Standort. Das Labor soll ab dem Frühjahr kommenden Jahres Anwendungen für Industrie, Luftfahrt und Schwerverkehr erforschen.Um der Wirtschaft Impulse zu geben, fordert Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) die für 2028 geplante Senkung der Lohnnebenkosten im Bund vorzuziehen. Ökonomen können dem Vorstoß etwas abgewinnen, sehen aber praktische Hürden. Der Bund winkt hingegen ab.Nach den Drohnenvorfällen in Deutschland und den Angriffen auf kritische Infrastruktur – rücken mögliche Bedrohungen auch in Salzburg stärker in den Fokus. Beim Landesenergieversorger Salzburg AG wurden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.Mehr Menschen pro Tag mit Roboter-Unterstützung zu operieren, ohne dass dadurch die Qualität leidet: Das haben sich die Verantwortlichen der Abteilung für Urologie im Klinikum Wels-Grieskirchen zum Ziel gesetzt. An speziellen Tagen arbeiten besonders eingespielte Teams nach optimierten Zeitplänen – mit bereits messbarem Erfolg, wie es heißt.Seit 15 Jahren finden in der Region Aichfeld-Murboden Bodenvermessungen der Geosphere Austria statt. Bei der mittlerweile neunten Prospektion wurde nun vor allem nach Spuren aus der Römerzeit gesucht – und man wurde fündig.Zu einem ungewöhnlichen Einsatz hat die Feuerwehr am Donnerstag in Mutters (Bezirk Innsbruck-Land) ausrücken müssen. Auf der Kirchturmspitze in 54 Meter Höhe hatte sich die Drohne eines Fotografen verfangen. Die Feuerwehr musste die Drohne vom Kirchturm holen, was ihr in dieser Höhe nur mit dem Wasserschlauch gelang.Planen, organisieren und anpacken: Für 46 Landjugend-Gruppen beginnt am Freitag ein arbeitsreiches Wochenende. Beim Projektmarathon haben sie genau 42 Stunden Zeit, um eine Aufgabe in ihrer Gemeinde umzusetzen. Was auf sie zukommt, erfahren sie erst zum Start.Nach über 37 Jahren ist Schluss: In der bekannten Discothek in Röthis wird an diesem Wochenende ein letztes Mal gefeiert. Finanziell rentiere sich das Lokal nicht mehr, Clubbetreiber Thomas Krobath zieht es nach Rankweil.Die Linz AG hat erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen einem Kühlturm der Linz Strom Gas Wärme GmbH und einer Legionellenerkrankung eingeräumt. Laut einer gemeinsamen Information von Land Oberösterreich, Behörden und Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wurden in der Anlage dieselben Legionellenbakterien nachgewiesen wie bei einer erkrankten Person. Die Linz AG betonte zugleich, dass das Trinkwasser nicht betroffen sei.Der SPÖ-Gemeindevertreterverband (GVV) geht jetzt rechtlich dagegen vor, dass die Gemeinden in Niederösterreich die Kosten für Stützkräfte an Pflichtschulen tragen müssen. Laut einem Rechtsgutachten sei das nämlich rechtswidrig, hieß es in der Pressekonferenz.