• Murenabgänge und überflutete Keller

    Gewitter mit Starkregen haben am Donnerstagabend in Tirol für einige Feuerwehreinsätze gesorgt. Im Raum Innsbruck und östlich davon waren Keller überflutet und im Zillertal gingen mehrere Muren ab.
  • Mobil-WC legte Bahnstrecke bei Telfs lahm

    Ein Pkw-Anhänger, der sich selbständig gemacht hatte, führte am Donnerstagnachmittag bei Pfaffenhofen (Bezirk Innsbruck-Land) zu Behinderungen im Bahnverkehr. Auf dem Anhänger waren mobile WC-Anlagen geladen, die auf die Gleise ragten und von einem Zug gestreift wurden.
  • Mit moderner Technik Einbrüchen vorbeugen

    Die Einbruchs-Statistik für Tirol zeigt, dass die Sommermonate zwar nicht die Hochsaison für Einbrecher sind, Sicherungsmaßnahmen vor dem Verreisen können aber trotzdem eine sinnvolle Vorbeugung sein. Dazu kann man sich auch moderner Technik bedienen, wie etwa einem TV-Simulator.
  • Hitzewelle setzt auch Obdachlosen sehr zu

    Wer auf der Straße lebt, ist der Sonne oft ausgeliefert. Für obdachlose Menschen bringt die Hitze einen noch herausfordernden Alltag, als sie ihn ohnehin haben. Tageszentren können hier Abhilfe schaffen. Sie bieten einen kühlen Rückzugsort mit Getränken und Duschen.
  • Stocker-Aussage zu Kinderbetreuung sorgt für Aufsehen

    Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) hat auf seiner Österreich-Tour durch die Bundesländer am Donnerstag in der Stadt Salzburg Station gemacht. Der Regierungschef stellte sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Seine Aussage zu unbezahlter Kinderbetreuung sorgte dabei für einiges an Aufsehen.
  • Hitzeschutz-Kontrollen: Viertel mangelhaft

    Seit Jahresbeginn ist die Hitzeschutzverordnung für Arbeiten im Freien in Kraft. 465 Kontrollen zur neuen Verordnung hat es seitdem in Wien gegeben. Bei rund einem Viertel wurde zumindest ein Mangel festgestellt. Einen gesetzlichen Anspruch auf „Hitzefrei“ gibt es nicht.
  • Wasser für Alpen aus Schneekanonen

    Die Hitze sorgt auch auf den Alpen in der Schweiz für Probleme. Quellen und Bäche sind ausgetrocknet, auch das Futter wird bald knapp. In Graubünden in der benachbarten Schweiz helfen nun die Bergbahnen mit Wasser aus Schneekanonen aus.
  • Häufigste Energieanbieter-Wechsel in NÖ

    Niederösterreich liegt beim Wechsel von Strom- und Gasanbietern österreichweit an der Spitze. Im ersten Halbjahr suchten sich laut E-Control fast 55.000 Kunden im Bundesland einen neuen Lieferanten. Österreichweit wurde ein Rekord bei den Wechselzahlen verzeichnet.
  • Vier Verletzte bei Autoabsturz

    Donnerstagnachmittag ist ein Auto auf der Roßschusteralm über Millatt (Bez. Spittal/Drau) von der Bergstraße abgekommen und abgestürzt. Das meldet die Bergrettung Spittal/Drau. Alle vier Insassen wurden verletzt.
  • Rallye trotz Waldbrandgefahr

    Vor dem Rallye-Wochenende im Mühlviertel sorgen hitzebedingte Sicherheitsbedenken für Diskussionen. Anrainerinnen und Anrainer sowie Landwirte befürchten wegen der anhaltenden Trockenheit Brände entlang der Strecken. Veranstalter und Einsatzkräfte treffen daher zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen.
  • Depression lässt Immunzellen erstarren

    Wie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, hat eine Depression auch physikalisch messbare Veränderungen im menschlichen Körper zur Folge. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Innsbruck konnte nachweisen, dass bei depressiven Menschen Immunzellen steifer werden.
  • Start 30. Klagenfurter Altstadtzauber

    Donnerstagabend wird der 30. Klagenfurter Altstadtzauber eröffnet. An die 70.000 Besucherinnen und Besucher – darunter viele Familien mit Kindern – werden in den nächsten drei Tagen erwartet. Das Sicherheitskonzept berücksichtigt heuer auch die Hitze und mögliche Unwetter.
  • ORF und Wiener Philharmoniker verlängern Vertrag

    Die Wiener Philharmoniker luden am Donnerstag traditionell am Rande der Salzburger Festspiele zu einem Empfang, bei dem unter anderem der designierte Neujahrskonzert-Dirigent Tugan Sokhiev in neuer Rolle präsentiert wurde. Auch die ORF-Ausstrahlung der Konzerte wurde für weitere fünf Jahre fixiert.
  • Pramet hebt Badeverbot wieder auf

    Der Badesee in Pramet (Bezirk Ried) ist seit Donnerstag wieder zum Baden freigegeben. Bürgermeister Eduard Seibl (ÖVP) bestätigte gegenüber dem ORF Oberösterreich, dass das Anfang der Woche verhängte Badeverbot aufgehoben wurde. Grund für die Sperre waren erhöhte Mengen an Blaualgen.