Eine diplomierte Krankenpflegerin hat sich am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt verantworten müssen. Sie soll ein Medikament falsch eingeschachtelt und dadurch eine tödliche Überdosierung verursacht haben. Die Angeklagte hat den Vorwurf von Beginn an bestritten. Am Ende stand ein Freispruch.Ein Jahr nach einer sogenannten Home-Invasion in Oberloisdorf (Bezirk Oberpullendorf) wurden drei Tatverdächtige verhaftet. Die Männer sollen im Juni des Vorjahres einen 88-jährigen Mann in seinem Wohnhaus ausgeraubt haben.Tirol konnte 2025 seine Exporte um 5,7 Prozent steigern und erreichte dabei ein Volumen von rund 17,6 Milliarden Euro. In keinem anderen österreichischen Bundesland war der prozentuelle Zuwachs so hoch. Österreichweit ging der Außenhandel sogar leicht zurück.Die Landesregierung hat am Dienstagabend klargestellt, an den Plänen für die Spitalsreform festzuhalten – und das trotz des Volksbegehrens mit über 17.000 Unterschriften gegen die Schließung der Geburtenstation in Dornbirn. Die Initiatorinnen reagierten „sprachlos und wütend“: Sie sprechen von einem „Schnellschuss“, den sie aus den Medien erfahren haben.Die Stiftung Maria Ebene hat ein neues Medizin- und Therapiekonzept für die Behandlung von Suchterkrankungen vorgestellt. Im Mittelpunkt steht das Prinzip „digital vor ambulant vor stationär“. Gleichzeitig präsentierte die Stiftung am Mittwoch in Frastanz ihren Jahresbericht 2025 mit aktuellen Zahlen zur Suchtarbeit in Vorarlberg.Die Polizei in Völkermarkt hat einen Fischer ausgeforscht, der schon länger einen Angelplatz direkt an der Drau als Drogenplatz verwendet haben soll. Jetzt wurde der Kärntner mit einer Durchsuchung vor Ort überrascht.Der Architekt und ÖVP-Gemeinderat Christoph Brandstätter ist am Mittwoch als ein Vizebürgermeister der Stadt Salzburg angelobt worden. Er tritt die Nachfolge von Florian Kreibich an, der Ende Juni überraschend seinen Rücktritt angekündigt hat.Die Untersuchungshaft für einen Mann, der im Verdacht steht, seiner Ehefrau bei sexuellen Missbrauchshandlungen tödliche Verletzungen zugefügt zu haben, ist am Mittwoch bis 17. August verlängert worden, teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wels mit. Der Mann habe sich zu den Vorwürfen in der Haftverhandlung nicht geäußert.Im Grazer Metahofpark schlafen derzeit geflüchtete ukrainische Familien in Zelten. Ein Unterstützungsverein kritisiert das, Anwohner sind irritiert. Hintergrund sind die fehlende Einrichtung und Finanzierung für die Übergangsquartiere bis zur Aufnahme in die Grundversorgung.Die Doppelmayr-Tochter Garaventa hat auf dem Fansipan in Vietnam zwei neue Standseilbahnen gebaut. Die Anlagen wurden am 11. Juli eröffnet und erweitern die bestehende Erschließung des höchsten Berges Vietnams. Laut dem Unternehmen sollen sie die Besucherführung zwischen den verschiedenen Attraktionen im Gipfelbereich verbessern.In Kufstein ermittelt die Polizei wegen des Verdachts des versuchten Mordes gegen einen 41-jährigen Mann. Bereits am Sonntagabend soll er einer Frau eine Gabel ins Gesicht gestoßen haben, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Die Frau erlitt schwere Verletzungen.In Wimpassing an der Leitha (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) ist es am Dienstag in einem Wohnhaus zu einem Kellerbrand gekommen. Vier Feuerwehren waren im Einsatz, sie konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen.Ein 54-jähriger Motorradfahrer ist am Dienstagnachmittag auf der Rieder Straße (B141) zwischen Rottenbach und Grieskirchen bei einem Zusammenstoß mit einem Auto getötet worden. Trotz Reanimationsmaßnahmen starb der Mann noch am Unfallort.Wegen Bauarbeiten auf der italienischen Staatsstraße SS52 kommt es am Plöckenpass in den kommenden Tagen zu nächtlichen Straßensperren und weiteren Verkehrsbeschränkungen. Wie die italienische Straßenbaugesellschaft ANAS mitteilt, wird eine Steinschlagschutzgalerie verlängert.Der Sommer lockt naturgemäß mehr Motorradfahrer auf die Straßen. In der Steiermark sind in den vergangenen Wochen mehrere Motorradfahrer bei Unfällen ums Leben zu kommen. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) mahnt auch bei hohen Temperaturen nicht auf Schutzkleidung zu verzichten.Der oberösterreichische Technologiekonzern Kontron hat einen Auftrag im Wert von 100 Millionen Euro von einem europäischen Bahnbetreiber bekommen. Das teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Aussendung mit.Am oberösterreichischen Mondsee wurden heuer besonders viele Schnittverletzungen durch die Quagga-Muschel gemeldet. Die Salzburger Gewässer sind von der ursprünglich aus dem Schwarzen Meer stammenden invasiven Art bislang jedoch verschont geblieben. Dennoch warnen Experten vor einer schnellen Übertragung.