Stoob im Mittelburgenland ist in der Vergangenheit für seine Keramikproduktion bekannt geworden. Weit weniger bekannt ist aber, dass dort früher auch Eisen abgebaut und verarbeitet wurde. Archäologen haben nun Schmelzöfen freigelegt.Am Samstag hat die Herbstsonne noch einmal zahlreiche Gäste ins Burgenland gelockt. Am Wochenende vor dem Martinstag ging es für viele Touristen, wie auch Burgenländerinnen und Burgenländer, noch einmal an die frische Luft.In Niederösterreich haben zwischen Jänner und September besonders viele Haushalte und Unternehmen ihren Strom- oder Gasanbieter gewechselt. Österreichweit wurde die höchste Wechselrate seit der Liberalisierung des Strommarkts verzeichnet, heißt es von der E-Control.Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) warnt zum Start der Weihnachtsmarkt-Saison vor Alkoholunfällen im Straßenverkehr. Tirolweit sei der Anteil an Verkehrsunfällen, bei denen Alkohol im Spiel ist, im Dezember am höchsten.Die Wiener VinziWerke suchen derzeit dringend nach freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Denn jetzt im Herbst und Winter steigt durch die sinkenden Temperaturen der Andrang etwa in den Notschlafstellen.Wie viel Arbeit können Maschinen und Roboter in der Gastronomie dem Menschen abnehmen und wo bleiben Mitarbeiter aus Fleisch und Blut unverzichtbar? Dieses Wochenende versucht die Fachmesse „Alles für den Gast“ in Salzburg-Liefering dazu Chancen und Risiken durch den Einsatz neuer Techologie auszuloten.In den Wiener Tierheimen sind derzeit viele Tiere untergebracht. Zugleich kritisieren Interessierte die Vermittlungskriterien und den Vergabeprozess der Heime. Das TierQuarTier und Tierschutz Austria erklären, wie sie bei der Vergabe vorgehen und warum der Prozess unterschiedlich lange dauern kann.Ein elfjähriger Bub ist Samstagnachmittag in Wörgl bei der Explosion eines Böllers schwer verletzt worden. Der Böller war in der rechten Hand des Buben explodiert, wodurch er Teile des Daumens und weitere Fingerglieder verlor. Ein weiterer Bub erlitt ein Knalltrauma.Ein 82-jähriger Mann aus Tragwein (Bezirk Freistadt) wurde beim Arbeiten im Wald von einem Baumstamm eingeklemmt. Sein 79-jähriger Nachbar hörte seine Hilferufe und eilte zur Hilfe. Der Verletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.Nach einem Erdbeben, Lawinenabgang oder einem Gebäudeeinsturz kann die Arbeit von speziell ausgebildeten Suchhundeteams Leben retten. Um sicherzustellen, dass die Vierbeiner für internationale Einsätze bereit sind, braucht es eine regelmäßige Überprüfung.Der neue Chef der Wiener Baupolizei, Ilja Messner, hat große Pläne für die Behörde. Wie er im „Bei uns“-Gespräch ankündigt, sollen die Verfahren beschleunigt werden. Zudem will man für Bürgerinnen und Bürger und ihre Anliegen besser erreichbar werden.Österreichweit haben sich seit der Diskussion über eine mögliche Verlängerung des Wehrdienstes mehr junge Menschen für den Zivildienst entschieden. In Oberösterreich ist dieser Anstieg bisher ausgeblieben. Die Landeshauptleute fordern eine rasche Umsetzung der Wehrdienstreform, die Anfang 2027 in Kraft treten soll.Jahrzehntelang befand sich das französische Kulturinstitut im bemalten Haus in der Grazer Herrengasse. Jetzt ist es nur wenige Meter weitergezogen und befindet sich nun im Palais Welsersheimb. Dort bietet es neben Sprachkursen auch zahlreiche Veranstaltungen.Ein brennender Pkw hat am Samstagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr in der Tiefgarage am Garnmarkt in Götzis ausgelöst. Rund 140 Einsatzkräfte aus dem gesamten Feuerwehrabschnitt waren im Einsatz. Die automatische Sprinkleranlage dürfte Schlimmeres verhindert haben – verletzt wurde niemand.Der Trend zu Geflügelfleisch hält weiter an. Kärntens größter Verarbeiter von Masthühnern, die Firma Wech, plant deshalb eine neue Produktionsstätte in St. Andrä im Lavanttal. Innerhalb eines Jahres sollen 35 Millionen Euro in eine Halle mit modernster Technologie investiert werden.Seit Dienstag sind international dutzende Nägel oder Nadeln in Halloween-Süßigkeiten aufgetaucht, ein Fall auch in Salzburg-Parsch. Die Finder dürften laut Polizei die Metallteile aber selbst in die Schokoriegel gesteckt haben, um Eltern zu erschrecken. Die Idee stammt aus Videos in Sozialen Medien, die vor solchen Manipulationen warnen wollten, so Experten.Wer in Dornbirn einkauft oder durch die Innenstadt schlendert, parkt heute selbstverständlich in der Stadtgarage. Bei der Eröffnung 2008 war das Projekt umstritten – die Grünen bezweifelten damals, dass ein so großes Parkangebot je ausreichend genutzt wird. Heute ist die Garage stark ausgelastet und längst bezahlt.Ein Verkehrsunfall hat sich heute gegen 05:30 Uhr auf der L202, Rheinstraße, in Hard ereignet. Ein Pkw prallte gegen eine Straßenlaterne – der Aufprall war so heftig, dass der Mast umgerissen wurde.Für erstmalige Hundehalter gelten auch in Salzburg ab Mitte November verschärfte Regeln. Zum Theoriekurs, der vorab nur noch in Anwesenheit und nicht mehr online absolviert werden muss, kommt österreichweit einheitlich künftig auch der Nachweis einer Kurzausbildung im richtigen Umgang mit Hunden.