• Zwei Tourengeher von Lawine verschüttet

    Bei einem Lawinenabgang in Ischgl im Paznauntal sind am Dienstag zwei Tourengeher verschüttet worden. Sie konnten von einem Begleiter geortet und ausgegraben werden. Ein 56-Jähriger musste mit Verletzungen am Oberschenkel in das Krankenhaus geflogen werden.
  • Husky „Buba“: Anwalt für höhere Strafe

    Ein zweijähriger Husky ist Anlass für einen Wiener Anwalt, höhere Strafen für Tierquälerei zu fordern. „Buba“ wurde von seinem Besitzer schwer misshandelt. Der Verein „Hunde Such Hilfe“ hat ihn gerettet und einer Tierbetreuerin übergeben.
  • Skepsis gegen digitalen Euro

    Die angeschlagenen Beziehungen Europas zu den USA sorgen dafür, dass das Projekt „Digitaler Euro“ der Europäischen Zentralbank jetzt wieder Fahrt aufnimmt. Neben dem Bargeld soll es in der Eurozone zum gesetzlichen Zahlungsmittel werden. Banken zeigen sich skeptisch und befürchten, dass die Kosten bei den Konsumenten landen.
  • Horn: Wenn Karikaturisten den ESC zeichnen

    Diesen Freitag fällt die Entscheidung, mit welchem Song Österreich heuer beim Song Contest in Wien antritt. Bereits jetzt sorgt der ESC für Gesprächsstoff – zuletzt auch bei einem großen Treffen internationaler Karikaturistinnen und Karikaturisten und Schnellzeichner in Horn.
  • Ärztekammer fordert mehr neue Kassenstellen

    Überfüllte Wartezimmer, überlastetes Personal, unterversorgte Patientinnen und Patienten: Um den Problemen im Gesundheitswesen Herr zu werden, wird in ganz Österreich die Zahl der Stellen für Kassenärztinnen und -ärzte aufgestockt. Die Verteilung sorgt allerdings für Unmut: Vorarlberg bekommt nämlich nur eine Handvoll zusätzlicher Kassenärzte.
  • Paukenschlag: Salzburg trennt sich von Letsch

    Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen den GAK zieht Red Bull Salzburg jetzt offenbar die Reißleine. Cheftrainer Thomas Letsch ist nicht mehr im Amt, auch Co-Trainer Kai Hesse verlässt den Klub. Die Führung will auf „neue Impulse“ setzen.
  • Stadt kämpft mit Bürokratie

    Die Stadt Salzburg will im Seniorenwohnheim Lehen ein Tageszentrum eröffnen, um ältere Menschen zu betreuen und pflegende Angehörige zu entlasten. Eigentlich war die Eröffnung bereits vor Monaten geplant, bislang scheitert das Vorhaben jedoch an bürokratischen Auflagen.
  • Tiere aus verfallenem Bauernhaus gerettet

    Eine Hündin und elf Katzen sind in der Südoststeiermark aus einem heruntergekommenen Bauernhaus gerettet worden. Die Tiere sind wohl auf und wurden in das Tierheim Arche Noah in Graz gebracht.
  • Bühne Baden mit „Addams Family“ und „Arielle“

    Das Programm der Bühne Baden für 2026/27 ist am Dienstag präsentiert worden. Der Bogen reicht vom „Land des Lächelns“ über „Arielle“ und die „Addams Family“. Andreas Gergen, künstlerischer Leiter, stellt die Saison unter das Motto „Die Macht der Menschlichkeit“.
  • Linzer Stadtteil Urfahr im Umbruch

    24.000 Menschen leben aktuell im Linzer Stadtteil Urfahr. Wäre er eine eigene Stadt, wäre es eine der größten in Oberösterreich. Der Stadtteil wird für Wohnungssuchende und Investoren immer interessanter. In den kommenden Jahren entsteht hier neuer Wohnraum.
  • „Helden der Kindheit“ für den guten Zweck

    In St. Michael im Lungau ist am Faschingsdienstag fast die ganze Marktgemeinde auch heuer wieder verkleidet von Gasthaus zu Gasthaus gezogen. Acht Lokale machten bei der traditionellen Wirtshausroas mit – gespielt, gegessen und gesammelt wurde für einen guten Zweck.
  • Neue Studiengänge für Elementarpädagogik

    Die Ausbildungsmöglichkeiten für Kindergartenpädagoginnen und -pädagogen in Österreich werden ausgebaut. Ab dem kommenden Herbst bieten sieben pädagogische Hochschulen und drei Fachhochschulen neue Bachelorstudiengänge in Elementarpädagogik an – darunter auch die Private Pädagogische Hochschule Burgenland.
  • Kunstvolle Fastentücher zum Innehalten

    Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit – und in der Salzburger Kollegienkirche sind dafür heuer zwei großformatige, künstlerisch gestaltete Fastentücher aufgehängt. Sie verhüllen die Altäre und laden Besucher dazu ein, den gewohnten Blick auf Kirche und Kunst neu zu entdecken.