• Über 400 E-Mopeds illegal stehen gelassen

    Seit einem Monat sind E-Mopeds in Wien von den Radwegen verbannt – zudem brauchen sie seit Oktober Zulassung und Kennzeichen. Damit sind die Gefährte praktisch aus dem Verkehrsgeschehen verschwunden, laut Stadt sind bisher über 400 E-Mopeds einfach illegal auf der Straße stehen gelassen worden.
  • Illegaler E-Scooter: Bub bei Unfall verletzt

    In Imst ist es am Montag auf einem Radweg zu einer Kollision zwischen zwei E-Scootern gekommen. Eine 61-Jährige stieß mit dem Scooter eines Elfjährigen zusammen. Wie sich herausstellte, war das Gefährt der Frau in dieser Form nicht zugelassen. Der Scooter kann ein Höchsttempo von 74 km/h kann.
  • Justizanstalt Stein hofft auf mehr Personal

    Die Justizanstalt Stein ist Österreichs größte Strafvollzugsanstalt. Wie in allen Haftanstalten kämpft man auch hier mit zu wenig Personal, vor allem um die hauseigenen Betriebe und Werkstätten zu öffnen und damit den Häftlingen Arbeit und Beschäftigung zu bieten.
  • Große Werkschau für Franz Vana

    Er gilt als einer der wichtigsten Außenseiter der österreichischen Kunstszene: der Maler und Grafiker Franz Vana aus Bad Tatzmannsdorf. Die Landesgalerie Burgenland widmet dem 75-Jährigen eine große Werkschau.
  • „Licht statt Strafe“ für mehr Sicherheit

    Wer am Montag in Linz mit einem kaputten Autolicht erwischt worden ist, hat ausnahmsweise Glück gehabt. Statt einer Strafe hat es ein neues Lämpchen gegeben – kostenlos. Polizei und ÖAMTC haben bei der Aktion „Licht statt Strafe“ gemeinsam auf die Gefahren in der dunklen Jahreszeit aufmerksam gemacht.
  • Heizungstausch: Förderungen wieder möglich

    Wer seine Öl- oder Gasheizung gegen ein klimafreundlicheres Heizsystem austauschen möchte, kann ab sofort wieder Förderungen beantragen – sowohl beim Bund als auch beim Land. Vom Bund gibt es bis zu 6.000 Euro, vom Land bis zu 3.000 Euro.
  • Metallische Gegenstände in Halloween-Süßigkeiten

    Am Montagnachmittag wurden bei der Polizei vier Fälle von metallischen Gegenständen in Süßigkeiten angezeigt. In den Bezirken Weiz und Leibnitz sammelten Kinder zu Halloween Süßigkeiten, dabei wurde Metall in manchen von ihnen gefunden.
  • Konkrete Pläne für Gastarbeiterdenkmal

    Seit mehreren Jahren wird darüber gesprochen, nun werden die Pläne für ein Denkmal für Wiens Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter konkreter. Die Erinnerungsstätte soll beim Hauptbahnhof entstehen, finanziert wird sie wohl fast ausschließlich über Spenden.
  • Schützen: Entwarnung ohne Gewähr

    Der Bund der Tiroler Schützenkompanien hat am Montag medienwirksam die Einstellung der Ermittlungen um 34 in Bayern beschlagnahmte Gewehre verkündet. Doch laut Staatsanwaltschaft Traunstein steht eine Entscheidung darüber noch aus. Auf ORF-Anfrage zeigte sich die Behörde über die Meldung verwundert.
  • Rettung aus Klettersteig könnte Nachspiel haben

    Nach dem extremen Bergrettungseinsatz im Hochkönigmassiv in der Nacht auf Sonntag muss nun die Frage geklärt werden, ob es ein rechtliches Nachspiel gibt. Ein 19-jähriger Deutscher musste aus einem Klettersteig im vereisten Birgkar geholt werden, nachdem seine beiden Kollegen ihn zurückgelassen hatten.
  • Kampagne gegen Gewalt an Frauen

    19 Femizide hat es heuer in Österreich bereits gegeben. Das Land Kärnten weist nun mit einer Kampagne auf Beratungsstellen für Frauen und Mädchen in allen Bezirken hin. Die Angebote seien kostenlos, anonym und vertraulich und richteten sich an Frauen und Mädchen mit Sorgen und Fragen.
  • Stadt will Standorte für Austria-Stadion prüfen

    Die Debatte um ein neues Stadion für Austria Salzburg ist neu entflammt. Wo es entstehen könnte, ist weiterhin fraglich. Die Stadtregierung verständigte sich am Montag einstimmig darauf, drei mögliche Standorte zu prüfen: das ASFINAG-Areal, das Messegelände und das Sportzentrum Nord.
  • Lins: „Naturschutzverfahren falsch verstanden"

    Naturschutzanwältin Katharina Lins kann die Kritik am Gutachten zum Neubau der Herbertinger-Stromleitung nicht nachvollziehen: „Ich fürchte, der Herr Landeshauptmann hat das Naturschutzverfahren falsch verstanden“. Der Gutachter müsse Eingriffe in die Natur bewerten.
  • Ardo-Schließung: Unmut in Belegschaft wächst

    Nach der angekündigten Schließung des Tiefkühlwerks Ardo in Groß-Enzersdorf (Bezirk Gänserndorf) wächst der Unmut unter den Beschäftigten. Der Betriebsrat kritisiert mangelnde Informationen und fordert einen besseren Sozialplan. Für kommende Woche ist eine große Protestkundgebung geplant.