Im Bezirk Landeck sind in den vergangenen Tagen mehrfach Bärensichtungen gemeldet worden. In einem Almgebiet im Gemeindegebiet von Nauders wurde am Samstag ein Bär mit einer Wildkamera fotografiert. Auch im Gemeindegebiet von Pfunds wurde ein Bär gesichtet.Der Eishockeyverein von Red Bull Salzburg muss „mehrere Wochen“ auf seinen Kapitän verzichten. Thomas Raffl unterzieht sich laut neuesten Informationen vom Dienstag einer Operation am Oberkörper.Die LAWOG hat Roland Dietrich am Montag zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Der bisherige Büroleiter von Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) tritt die Funktion mit 1. Juli 2027 an. Die Bestellung erfolgt wenige Wochen nach der Debatte um Wohnungsverkäufe der landeseigenen Wohnbaugesellschaft.Das „Wollwerk“ der Stadt Salzburg sucht derzeit nach ungebrauchter Wolle in ganzen Knäueln. Freiwillige stricken und häkeln daraus Decken, Kissen, Schals, Hauben und Socken für sozial Bedürftige. Gespendet werden kann die Wolle in allen Bewohnerservicestellen der Stadt.Die Wiener Polizei fahndet derzeit nach einem mutmaßlichen Vergewaltiger. Der Mann soll in der Nacht auf Dienstag in Favoriten eine 85-Jährige Frau in den Innenhof eines Wohnhauses gezogen und dort missbraucht haben. Die Frau wurde verletzt in ein Spital gebracht.Der angekündigte Personalumbau bei der SPÖ wirft auch bei den beiden Koalitionspartnern ÖVP und NEOS Fragen auf. Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) fordert indes Tempo bei der Regierungsarbeit. An Neuwahlen habe niemand Interesse.In Graz hat die Polizei jetzt die Hintergründe für einen Großeinsatz im September im Bereich Ostbahnhof gelöst. Eine Anzeige mit einer vermeintlichen Bedrohung durch eine Schusswaffe war frei erfunden.Der Wassermangel in Österreich hat sich auch im September fortgesetzt. Laut der Naturschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) führten mehr als 80 Prozent der ausgewerteten Flüsse sehr wenig Wasser. Auch in Oberösterreich lagen mehrere Pegel deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt.Die tirol kliniken melden einen Erfolg bei der Behandlung eines Frühgeborenen, das in der 23. Schwangerschaftswoche zur Welt kam. Das Baby wog 520 Gramm und wurde mit einer Fehlbildung der Speiseröhre geboren. Der kleine Patient, der heute ein Jahr alt ist, entwickle sich gut.Um neue Strategien für den Wirtschaftsstandort Kärnten ist es am Dienstag bei der Regierungssitzung gemeinsam mit den Sozialpartnern gegangen. Vor allem der Fachkräftemangel ist eine Herausforderung. Die Sozialpartner wollen ihre zentralen Positionen in einem Dokument sammeln und der Landespolitik übergeben.Zwei junge Steinkäuze des Alpenzoos Innsbruck sind bei Heidelberg (Deutschland) in die Wildnis freigelassen worden. Gemeinsam mit den deutschen Artgenossen sollen sie die genetische Vielfalt erhalten. An ihre neue Umgebung haben sie sich bereits gewöhnt.FPÖ-Landtagsabgeordneter Mario Jaksch wird Landesparteiobmann Alexander Petschnig beim Landesparteitag als Gegenkandidat herausfordern. Am Dienstag gab er erste Einblicke in seine Pläne für die Parteiführung und präsentierte einen Fahrplan.In der Steiermark haben Borkenkäfer in diesem Jahr erhebliche Schäden verursacht. Besonders betroffen sind die Ost- und Südoststeiermark, wo extreme Wetterereignisse die Ausbreitung der Schädlinge begünstigten. Landesforstdirektor Michael Luidold warnt vor weiteren Schäden und betont die Bedeutung von Mischwäldern.Das Land leistet einen Heizkostenzuschuss von 250 Euro für jene, die niedrige Einkommen haben. Regelmäßig verlangt die Opposition im Landtag höhere Zahlungen. Die Frist für die Anträge ist Ende September abgelaufen.Ein 25-Jähriger Tennengauer ist von der Polizei als Serienbrandstifter ausgeforscht worden. Vor knapp einem Monat waren in Rußbach am Paß Gschütt (Tennengau) ein Bauhof und ein Nebengebäude durch Flammen beschädigt worden.Wohnen in Vorarlberg ist teuer – und genau das ist ein Dauerthema im Landtag. Auch am Mittwoch wird wieder darüber debattiert: Die Neos wollen, dass leistbares Wohnen über die Gemeindegrenzen hinweg geplant wird. ÖVP und FPÖ wollen jene Kriterien überarbeiten, die darüber entscheiden, wer die besseren Chancen auf eine gemeinnützige Wohnung hat.