Welch zentrale Rolle der Boden unter unseren Füßen für die Versorgung spielt, das wird in Zeiten globaler Krisen spürbar. Dann, wenn die internationalen Kreisläufe auslassen. Ausgerechnet der weltweit tätige Agrana-Konzern rief deshalb zur Rückbesinnung auf.Die „Jubiläumsedition“ der ikonischen Möbel anlässlich 25 Jahre MQ wurde am Dienstag aufgestellt und präsentiert sich in zwei Farben, ausgewählt über eine Online-Abstimmung: in Punschkrapferlrosa und Sodazitrongelb.In Saalfelden (Pinzgau) hat die Gemeindevertretung am Montag die Nachnutzung des früheren KIKA-Kaufhauses beschlossen. Dort entsteht nun ein neues Einkaufszentrum. Die Grünen wehrten sich heftig und stimmten auch nun gegen die Abänderung des Bebauungsplans. Der SPÖ-Bürgermeister verteidigt die Entscheidung.Die scheidende Wiener Wohnbau- und Frauenstadträtin, Vizebürgermeisterin Kathrin Gaal (SPÖ), hat am Dienstag im Wiener Landtag ihre Abschiedsrede gehalten. Sie zog noch einmal Bilanz über ihre Arbeit. Beim Dank an ihre Familie kamen ihr die Tränen.Ab Mitte des Jahres will die Stadt Wien gemeinsam mit der ÖGK in einem Pilotprojekt Selbsttests zur Früherkennung von Darmkrebs ausschicken. Die Tests sollen Zuhause durchgeführt werden. Als Vorbild gilt die Aktion „Alles gurgelt“ aus der Corona-Pandemie.Das Oberlandesgericht (OLG) Linz hat die Freiheitsstrafe für einen jungen Mann, der seinen Vater im Jänner 2024 mit neun Messerstichen getötet hat, bestätigt. Er war vom Landesgericht Ried wegen Totschlags zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Er sprach von Notwehr.In Wels hat die Polizei einen Mann gestoppt, dessen E-Scooter Geschwindigkeiten von 80 km/h erreichte. Der Scooter war auffrisiert und fuhr viel schneller als die erlaubten 25 km/h. Zusätzlich stellte sich heraus, dass der Fahrer 1,3 Promille Alkohol im Blut hatte.Im Amtsmissbrauchsprozess gegen ÖVP-Klubobmann August Wöginger und zwei Finanzbeamte ist die Verteidigung am Dienstag mit dem Versuch, laufende Berichterstattung aus dem Gerichtssaal untersagen zu lassen, gescheitert. Das Gericht lehnte den Antrag ab. Am Programm standen dann Zeugenvernehmungen.Am Dienstag hat die Kärntner Landesregierung zum letzten Mal unter dem Vorsitz von Peter Kaiser (SPÖ) getagt. Es war seine 318. Sitzung als Landeshauptmann und seine 432. als Mitglied der Regierung. Abgesehen von Dankesworten seiner Regierungskollegen war es eine normale Arbeitssitzung mit einer Reihe von Beschlüssen.Der Fall rund um die deutsche Moderatorin Collien Fernandes sorgt auch in Salzburg für Aufregung. Mit Künstlicher Intelligenz soll ihr Ex-Mann pornografische Inhalte von ihr erstellt und verbreitet haben. Die Gesetze, die gegen sogenannte sexualisierte Gewalt und „Deepfakes“ vorgehen, seien laut Kritikern viel zu lax.Der burgenländische Sport trauert um Andrea Pöllinger. Pöllinger hat 1983 den burgenländischen Behindertsportverein gegründet, der zu einem der erfolgreichsten Behindertensportvereine Europas wurde. Pöllinger ist mit 68 Jahren verstorben.Das Hilfswerk fordert von der Politik mehr und bessere Prävention bei der Versorgung älterer Menschen. Die Sozialorganisation wies am Montag vor allem auf Mängel bei der Sturzprävention und -nachsorge hin, hier würden hochgerechnet Kosten von 1,7 Mrd. Euro jährlich entstehen.Die sogenannte „Brenner-Abschiebung“, eine große geologische Bruchstelle in den Alpen, steht nicht seit acht Millionen Jahren still, wie bisher oft angenommen. Vielmehr sei die geologische Störung seit rund 19 Millionen Jahren kontinuierlich aktiv, so Wissenschaftler der Uni Salzburg.Seit 2016 gibt es eine Ausbildungspflicht für Jugendliche bis 18 Jahren. Trotzdem ist die Zahl der Arbeitslosen in der Altersgruppe der 15- bis 24-Jährigen in Vorarlberg besorgniserregend. 2023 waren in Vorarlberg 6.600 Jugendliche ohne Job, ohne Beschäftigungsprojekt und ohne Perspektive. Das heißt, jeder siebte in dieser Altersgruppe sitzt zuhause oder auf der Straße.Die Vorarlberger Polizei hat am Montag an mehreren Standorten Kontrollen in Bezug auf beeinträchtigte Fahrzeuglenker durchgeführt. Sieben Personen standen unter Drogeneinfluss, fünf davon wurden bereits im Frühverkehr aufgegriffen.Am 12. April wählt Ungarn ein neues Parlament. Vor vier Jahren traten sechs Oppositionsparteien geschlossen gegen Ministerpräsident Viktor Orban an. Seinen Wahlsieg konnten sie damals nicht verhindern. Diesmal gilt sein ehemaliger Parteikollege Peter Magyar als sein gefährlichster Konkurrent.Seit Dienstagvormittag tagt der Steiermärkische Landtag. Debattiert wird erneut das Thema Gesundheitsversorgung. Die SPÖ kritisierte etwa den Kooperationsvertrag mit dem oberösterreichischen Krankenhaus Bad Ischl. Der Vertrag sei teuer und gebe keineswegs Versorgungssicherheit, die Landesregierung widerspricht dem.