• Künstler inspiriert vom „Scherbenzimmer“

    Schloss Loosdorf (Bezirk Mistelbach) im Weinviertel ist berühmt für sein „Scherbenzimmer“. In einer Ausstellung, die am Samstag startet, treten zeitgenössische Kunst, Restaurierung und Forschung mit der zerstörten Porzellansammlung in den Dialog.
  • Theseustempel zeigt Müll aus Uganda

    Müll von Ugandas größter Deponie hat seinen Weg in den Wiener Theseustempel gefunden: Die Künstlerin Njola thematisiert mit einer Installation aus Abfall die Folgen der weltweiten Wegwerfgesellschaft.
  • Unterschätzte Risiken beim Baden

    Die Badegäste in den Kärntner Seen werden wieder mehr. Gleichzeitig steigt auch die Anzahl der Badeunfälle. Oft reichen wenige Sekunden, bis aus einem Sommertag am Wasser ein Notfall wird. Vier tödliche Badeunfälle gab es heuer in Kärnten bereits. Wasserrettung und Ärzte warnen vor unterschätzten Risiken beim Baden.
  • Gestohlene Gewehre bei Tarvis gefunden

    In einem Waldstück in der Nähe von Tarvis, nur knapp hinter der Kärntner Grenze, hat die italienische Polizei drei Gewehre gefunden. Eine Spur führt nach Kärnten. Möglicherweise wurden die Waffen vor mehr als eineinhalb Jahren in Klagenfurt gestohlen.
  • Protestaktion der Unis in Linz

    Widerstand gibt es aktuell an den Universitäten. Hintergrund sind mögliche, milliardenschwere Kürzungen für die Unis. Um ihrem Standpunkt aber schon mal Nachdruck zu verleihen, haben am Donnerstag Studierende, Rektoren und wissenschaftliche Mitarbeiter auch in Linz gegen Sparmaßnahmen protestiert.
  • Landtag: Notarzt-Debatte und kein Ende

    Die Debatte um den Gesundheitsplan 2040+ ist ein Dauerthema in fast jeder Landtagssitzung der vergangenen Monate. Die Diskussionen beginnen sich nun aber im Kreis zu drehen. Mehrere Anträge zum Thema Notarztstützpunkte hatten eigentlich alle dasselbe Ziel.
  • Zederhaus hat gemeinschaftlich geführten Nahversorger

    Nach sechs Monaten ohne Nahversorger ist der Gemeinde Zederhaus (Lungau) am Donnerstag ein Neustart gelungen. Mit einem gemeinsamen Verein konnten die Bürgerinnen und Bürger ihren Supermarkt wiederbeleben. Die Wiedereröffnung wurde mit einem großen Fest gefeiert.
  • Murtalbahn soll elektrifiziert werden

    Die Landesregierung hat am Donnerstag den Grundsatzbeschluss gefasst, die Murtalbahn zwischen Unzmarkt und Tamsweg erhalten und elektrifizieren zu wollen. Für die Umsetzung ist aber zusätzliches Geld aus Salzburg und vom Bund nötig.
  • Hunderte Liter Ameisensäure bei Firma ausgetreten

    Zu einem gefährlichen Schadstoff-Einsatz ist die Feuerwehr Donnerstagmittag gerufen worden. In einer Halle im Gewerbegebiet in Loosdorf (Bez. Melk) war Ameisensäure in großer Menge ausgetreten. Zwei Personen wurden leicht verletzt ins Spital gebracht.
  • Sandoz-CEO fordert von EU Marktfairness

    Der CEO des Generikakonzerns Sandoz, Richard Saynor, fordert von der Europäischen Union die „Wiederherstellung von fairem Wettbewerb am Markt“ ein. Vergleichbare Produkte aus China seien derzeit „um rund 90 Prozent“ günstiger, sagte Saynor am Donnerstag bei einem Pressegespräch am Standort in Kundl.
  • Pfarrteich wird zu Internetaufreger

    Ente und Teich gehören für viele zusammen. Die Pfarrkirche St. Franziskus in Wels sorgt in den sozialen Netzwerken für Empörung, weil sie Enten den Zugang zu ihrem Teich erschwert hat. Die Pfarre verteidigt sich gegen teils harsche Onlinekommentare.
  • Neue Ausstellung am Marko-Feingold-Steg

    Die Stadt Salzburg ist seit Donnerstag Schauplatz einer besonderen Open-Air-Ausstellung auf dem Marko-Feingold-Steg, die sich dem Begriff ‚Chuzpe‘ widmet, der sich etwa mit dem Wort Frechheit übersetzen lässt. Der Steg ist damit einmal mehr Symbol für Erinnerungskultur.
  • Rückgang bei Spitzenmieten in Linz

    Die Mieten für Handelsflächen in Linz verzeichnen einen Rückgang – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des Immobiliennetzwerks REMAX. Spitzenmieten könnten demnach um bis zu sechs Euro auf 90 Euro je Quadratmeter sinken. Dem gegenüber steht ein Anstieg der Leerstände.
  • Uniproteste in weiteren Städten

    Einen Tag nach der Großdemo in Wien, an der laut Österreichischer HochschülerInnenschaft (ÖH) bis zu 28.000 Personen teilnahmen, haben mehrere tausend Studierende und Uniangehörige am Donnerstag auch in mehreren Landeshauptstädten gegen befürchtete Budgetkürzungen protestiert.