Auf der Schallaburg (Bezirk Melk) heißt es ab Samstag zurück in die 80er. Denn um genau dieses Jahrzehnt geht es in der aktuellen Ausstellung mit dem Untertitel „Grenzen waren gestern“. Bis Mitte November ist sie zu sehen. Freitagabend wurde sie feierlich eröffnet.E-Scooter sind zum beliebten Fortbewegungsmittel in der Stadt geworden: Ab 1. Mai gelten neue Regeln für sie. Zu den Neuerungen zählen etwa eine Helmpflicht für Fahrer unter 16 Jahren und verpflichtende Blinker an den Lenkgriffen.Rund um das Gemeindeprojekt zum Gaulhoferhaus in Ilz im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld gehen die Wogen hoch. Die Grünen kritisieren zu hohe und teils nicht nachvollziehbare Kosten. Der Bürgermeister widerspricht dem und nennt das Haus ein Vorzeigeprojekt für die Ortskernbelebung.Die Wintersaison der heimischen Seilbahnen ist großteils schon zu Ende gegangen. Trotz unterschiedlicher Voraussetzungen in den Regionen ziehen die Betreiber insgesamt eine positive Bilanz hinsichtlich der auslaufenden Skisaison.Sowohl ein Haus in der Gumpendorfer Straße in Mariahilf als auch eines in der Harmoniegasse am Alsergrund stehen seit Jahren weitgehend leer und verfallen zusehends. Davor waren sie besetzt. Eine Lösung wurde bis heute nicht gefunden.Das Rote Kreuz, Einrichtungen von Sozial- und Behindertenhilfe sowie auch Altersheime können ihren Personalbedarf oft nur mit Hilfe von Zivildienern decken. Allerdings gibt es in den meisten Bundesländern zu wenig junge Männer, die sich dafür melden. Kärnten ist bei der Bedarfsdeckung Schlusslicht.Derzeit rufen Betrüger unter dem Vorwand an, für Amazon zu arbeiten. Sie geben vor, dass eine auffällig große oder teure Bestellung aufgegeben worden sei und bieten an, die Bestellung oder Abbuchung wieder zu löschen. Auch die ID Austria wird gerne als Vorwand genommen. Man will aber nur an die Bankdaten ihrer Opfer kommen.Im Raum Imst ist der Niederschlag im Vorjahr gut 20 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt gelegen. Nur durch eine vor zwei Jahren fertiggestellte Wasserschiene und neuen Hochbehältern für das Trinkwasser konnte die Versorgung sichergestellt werden.Der Österreichische Tierschutzverein fordert ein gesetzliches Nachtfahrverbot für Mähroboter, um Wildtiere wie Igel und Amphibien zu schützen. Der Verein hat jetzt eine Petition gestartet. Ein Grazer hat inzwischen einen Lösungsansatz entwickelt.Millionen von Menschen passieren Jahr für Jahr das Burgtor beim Heldenplatz. Jetzt werden die fünf riesigen Tore nacheinander saniert. Notwendig dafür sind viele Streicheleinheiten und jede Menge Leinöl.Dramatische Momente haben sich im Krankenhaus Vöcklabruck abgespielt, nachdem einem 51-jährigen Mann die Hauptschlagader gerissen ist. Das Krankenhaus musste – ähnlich wie im Fall Rohrbach – telefonisch andere Krankenhäuser durchrufen, um Platz für eine Notoperation zu finden.Die Vorarlberger Jugendstudie „Lebenswelten 2025“ zeigt Optimismus unter Jugendlichen trotz globaler Krisen. Fast die Hälfte der befragten jungen Menschen blickt positiv auf ihre persönliche Zukunft. Materielle Werte gewinnen laut Studie an Bedeutung, während psychosomatische Beschwerden zunehmen, besonders bei jungen Frauen.Drei unmündige Burschen haben am Freitagnachmittag in Dornbirn einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst, weil sei drei anderen unmündigen nach einem Gerangel Geld abgenommen haben sollen. Laut Polizei konnten die drei Verdächtigen wenig später angetroffen werden. Verletzt wurde niemand.Der Verein Handball Mödling hat mit der Vision, den heimischen Handballsport zu fördern, Großes vor. Seit der Gründung 2018 etablierte man sich in der Jugend schnell an der nationalen Spitze. Der Erfolg erfordert jetzt eine eigene Heimstätte, die der Verein finanziert.Ein Brand in der Küche eines Mehrfamilienhauses in Marchtrenk hat Freitagabend zwei Feuerwehren gefordert. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen – ein entlaufener Hund sorgte kurzzeitig für zusätzliche Aufregung.Die Zahl der neu zugewiesenen Zivildiener ist in Tirol seit Jahresbeginn um 27 zurückgegangen. Die für den Zivildienst zuständige Ministerin Claudia Bauer (ÖVP) plädiert daher für eine Verlängerung des Zivildienstes auf zwölf Monate, wenn die Wehrpflicht verlängert wird.Die KAGes hat Einblick in aktuell laufende Entwicklungen gegeben. Den ambulanten und tagesklinischen Bereichen gehört die Zukunft. Es gibt ein neues Gehaltsmodell. Leerstandsflächen sollen künftig vermietet, Tochtergesellschaften möglicherweise gegründet werden.