• Neues Zugangskonzept für Residenzplatzkonzerte

    Die Residenzplatzkonzerte gehen in die finale Planungsphase. An den beiden Konzerttagen gibt es im heurigen Jahr ein neues Zugangskonzept. Die Zuschauerströme zum Konzertgelände werden über die drei angrenzenden Altstadtplätze gelenkt.
  • Zwei Verletzte bei Kollision in Lochau

    In Lochau sind am Freitagnachmittag zwei Personen bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Nach Angaben der Polizei wollte eine Lenkerin von der Alberlochstraße in die Hofriedenstraße abbiegen. Dabei stieß ihr Auto mit einem anderen Pkw zusammen.
  • Petritsch neue Doyenne des Burgtheaters

    Barbara Petritsch ist die neue Doyenne des Wiener Burgtheaters. Im Rahmen eines Festaktes trat die 81-Jährige am Donnerstag die Nachfolge der im Vorjahr verstorbenen Elisabeth Orth an und wurde zugleich zum Ehrenmitglied des Hauses ernannt.
  • Unfall an Haltestelle: Person erfasst

    In Innsbruck ist laut ersten Informationen am Donnerstagnachmittag eine Person im Haltestellenbereich von einer Straßenbahn erfasst worden. Die Leitstelle Tirol bestätigt den Vorfall, die betroffene Person sei ins Krankenhaus gebracht worden, aber nicht schwer verletzt.
  • Fachhochschulen fordern mehr Geld

    Vor dem Hintergrund der laufenden Budgetverhandlungen auf Bundesebene, haben in Graz am Donnerstag die österreichischen Fachhochschulen mehr Geld vom Bund gefordert. Das aktuelle Budget müsse um mindestens sieben Prozent erhöht werden.
  • Landeskliniken sollen 44 Millionen Euro einsparen

    Die Vorsitzenden des Zentralbetriebsrates der Landeskliniken und Arbeiterkammer-Präsident Peter Eder befürchten massive Kürzungen in den Landesspitälern – konkret 44 Millionen Euro. Es drohe die Schließung von Spezial-Ambulanzen und die Sperre der Kinder-Reha. Das Land hingegen stellte klar – die Verhandlungen über das Budget hätten noch gar nicht begonnen.
  • Rechtswidriger Fall beim Peršmanhof

    Beim umstrittenen Polizeieinsatz am Peršmanhof war zumindest eine Identitätsfeststellung rechtswidrig. Diese Entscheidung hat das Landesverwaltungsgericht Kärnten am Donnerstag bekanntgegeben. Aktuell sind noch drei weitere Fälle anhängig, bei denen Beschwerden erhoben wurden.
  • Landesregierung reduziert Abteilungen

    SPÖ und ÖVP haben am Donnerstag die nächsten Schritte zur Strukturreform in der Landesregierung bekannt gegeben. Bereits zu Jahresbeginn wurden zwei Abteilungen aufgelassen, jetzt folgen zwei weitere. Am Ende soll es zehn Abteilungen und die Landesamtsdirektion geben. Die Kulturabteilung bleibt nun doch bestehen.
  • Hausdurchsuchungen bei Gusenbauer

    Im Signa-Komplex ermittelt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) nun auch gegen Ex-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) wegen Untreue und Betrugs. Es gab Hausdurchsuchungen in Wien und Niederösterreich.
  • Saharastaub könnte Pollenlast verstärken

    In Vorarlberg bleiben die Birkenpollen, das am meisten belastende Allergen in der Luft, wobei milde Temperaturen und Sonnenstrahlen den Pollenflug begünstigen. Laut der Pollenflug-Vorhersage könnte Saharastaub ab Donnerstag die Belastung für Allergiker etwas verschärfen. Regenfälle ab Sonntagnachmittag bringen jedoch vorübergehende Entlastung.
  • Brand im Klosterbräu: Ursache unklar

    Die Ermittlungen nach dem Großbrand im Hotel Klosterbräu in Seefeld sind am Donnerstag abgeschlossen worden und haben kein eindeutiges Ergebnis gebracht. Es wurde lediglich festgestellt, dass der Brand im Baustellenbereich ausgebrochen ist. Brandstiftung schließt die Polizei aus.
  • Leoben erhält Prädikat „Familienfreundlich“

    Die zweitgrößte Stadt in der Steiermark, Leoben, ist neuerlich zur familienfreundlichen Gemeinde ernannt worden. Leoben erhielt die Auszeichnung des Bundes schon mehrmals. Für die Zukunft stehen drei zentrale Themen in der Stadt zur Umsetzung auf dem Plan.
  • Planungsdialog für Entwicklung von Schallmoos

    Im Salzburger Stadtteil Schallmoos sollen nun Anrainerinnen und Anrainer, Betriebe und Planungsexperten eine Neugestaltung des Stadtteils erarbeiten. Neben öffentlichen Freiräumen und leistbaren Wohnungen sorgt vor allem der Verkehr für Konflikte im Norden der Landeshauptstadt.
  • Ermittlung wegen Mordversuchs nach Beilattacke

    Nach dem Beilangriff Mittwochmittag auf dem Linzer Südbahnhofmarkt auf einen 40-Jährigen hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen Mordversuchs aufgenommen und die U-Haft über den Verdächtigen beantragt.
  • Gesperrte Steinbrüche kritisieren Greenpeace

    Nach den neuerlichen Asbestmessungen von Greenpeace geht jetzt die ARGE Naturgestein, ein Zusammenschluss der vier behördlich geschlossenen burgenländischen Steinbrüche, in die Gegenoffensive. Die ARGE wirft Greenpeace nun „fehlende Professionalität“ und „billige Polemik“ vor.