Am Darscho, einer Salzlacke bei Apetlon (Bezirk Neusiedl am See) laufen seit Dienstag Notmaßnahmen, um den dortigen Fischbestand zu erhalten. Die Fische müssen wegen des sinkenden Wasserstands in mühseliger Arbeit abgefischt werden.Ein 63-jähriger Mann aus Schwendt ist Opfer mehrerer Betrügereien im Internet geworden. Er verlor Geld in der Höhe eines mittleren sechsstelligen Eurobetrags, so die Polizei. Es geht um Kryptowährungsanlage-, Gold- und Kreditbetrug. Angebote dazu fand er auf Social Media und auf Online-Plattformen.Ein Dreijähriger ist am Dienstag im Waldbad Feldkirch erfolgreich wiederbelebt worden. Der Bub gelangte in einem unbeobachteten Moment über eine Rutschbahn in ein Becken, wo er ohne Schwimmhilfen sofort unterging. Für Eltern gilt lückenlose Aufsichtspflicht, auch wenn Bademeister anwesend sind.Ein Stichprobentest der Arbeiterkammer Wien zeigt, nur drei von 30 geprüften Lokalen servieren Leitungswasser gratis. 23 Restaurants und Kaffeehäuser kassieren dafür, auch wenn Speisen oder andere Getränke bestellt werden. Ein halber Liter Wasser kostet demnach bis zu 3,60 Euro.Die Skulptureninstallation „Mozart – das unbezähmbare Genie“ im Salzburger Mirabellgarten muss vorzeitig abgebaut werden. Mittlerweile seien 210 der ursprünglich 230 goldenen Mozartfiguren verschwunden, teilte das Mozarteum am Mittwoch mit.In Wattens sucht die Polizei seit Dienstagnacht einen Pkw-Lenker. Er soll im Zuge einer vorangegangenen Auseinandersetzung im Bereich des Schwimmbads zwei E-Biker über eine Strecke von 200 Metern verfolgt haben. Einer der E-Biker, ein 16-Jähriger, kam dabei von der Fahrbahn ab und stürzte in ein angrenzendes Feld.In Linz und Umgebung beschäftigen mehrere Legionellenfälle weiterhin die Gesundheitsbehörden. Die Ursachenforschung läuft derzeit auf Hochtouren, während die Infektionsdynamik abgenommen hat. Die Landessanitätsdirektion berichtet auf ORF Oberösterreich-Nachfrage im Moment von insgesamt 20 Fällen.Zwei Drittel der Bevölkerung würden Österreich mit Blick auf die Politik als gespaltenes Land bezeichnen. Sie registrieren immer mehr gesellschaftliche Gegensätze. Das hat eine Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts IMAS ergeben.Eltern oder Erziehungsberechtigte, die in Wien für ihren Nachwuchs Anspruch auf einen Ganztagesplatz im städtischen Kindergarten haben, verlieren diesen künftig nicht mehr, wenn sie in Karenz gehen oder von Jobverlust betroffen sind. Das kündigt die zuständige Stadträtin Bettina Emmerling (NEOS) an.In einem Schlachtbetrieb in Linz ist am Mittwoch in den frühen Morgenstunden Ammoniak ausgetreten. Die Feuerwehr konnte die undichte Stelle nach einigen Stunden erfolgreich lokalisieren. Für Anrainerinnen und Anrainer bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr.Zum ersten Mal seit sechs Jahren machen gescheiterte Klein-Unternehmer wieder den größten Anteil bei den Privatkonkursen aus. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Kreditschutzverbands von 1870 hervor. Der österreichweite Trend ist in West-Österreich besonders ausgeprägt.Nächste Woche soll bekannt gegeben werden, wer neue Geschäftsführerin oder neuer Geschäftsführer der Tirol Werbung wird. Die bisherige Chefin Karin Seiler will nicht mehr weitermachen. Nun liegt ein Dreiervorschlag auf dem Tisch. Insgesamt hatten sich 50 Personen beworben.Eine 71 Jahre alte Autofahrerin ist am Dienstag in Halbenrain in der Südoststeiermark mit einem Lkw kollidiert und verletzt worden. Laut Polizei dürfte die Frau durch ihre Alkoholisierung auf die Gegenfahrbahn geraten sein.Eine partielle Sonnenfinsternis ist heute Abend in Österreich zu sehen. Die Sonne wird zu fast 90 Prozent verfinstert untergehen. Das Naturphänomen beginnt um 19.22 Uhr. Die speziell angefertigten Finsternisbrillen sind de facto ausverkauft.Aufgrund eines technischen Defekts in der Schaltanlage ist es in der Nacht auf Mittwoch zu einem Brand im Kraftwerk Innerfragant (Gemeinde Flattach, Bezirk Spittal/Drau) gekommen.Am Mittwoch verdunkelt sich die Sonne über Europa. Auch in der Steiermark kann man die – hierzulande partielle – Sonnenfinsternis beobachten. Wer zuschauen will, sollte unbedingt eine Schutzbrille verwenden.Nach Bekanntwerden der Missstände in einem Schweinemastbetrieb im Bezirk Amstetten hat Landesveterinärdirektorin Christina Riedl im „NÖ heute“-Gespräch bestätigt, dass dort bereits im Vorjahr 150 Schweine erstickt sind. Damals gab es einen Lüftungsausfall.