Das Austrian Drug Screening Institute forscht derzeit an einem Medikament gegen die Unterleibserkrankung Endometriose. Die Tochterfirma der Universität Innsbruck will ein rein pflanzliches Mittel für die als unheilbar geltende Krankheit herstellen. Die Tests dafür finden in der Raumstation ISS statt.Im Mordprozess um einen erschossenen Einbrecher in Salzburg-Gnigl wird am Montag das Urteil erwartet. Angeklagt ist ein 66-jähriger Salzburger. Er soll im vergangenen Jahr einen Einbrecher mit einem Schuss in den Hinterkopf getötet haben.In der Obersteiermark hat die Polizei eine stark alkoholisierte Geisterfahrerin gestoppt. Die Frau war auf der Semmeringschnellstraße (S6) acht Kilometer lang in die falsche Richtung unterwegs und gefährdete zahlreiche Menschen.Viele alte Industrieanlagen liegen in Niederösterreich brach, verfallen und werden zu sogenannten „Lost places“. Das Architekturnetzwerk ORTE setzt sich seit Langem für die Nachnutzung solcher Gebäude ein und holt bei Exkursionen positive Beispiele vor den Vorhang.Drei Monate – drei Gewaltverbrechen mit vier Toten und zwei Schwerverletzten. Damit soll in der Landeshauptstadt Schluss sein. Bei einem Sicherheitsgipfel sollen am Montag erste Ansätze für einen besseren Weg in Linz diskutiert werden. Ideen gibt es bereits, bis sie umgesetzt werden können, dürfte trotzdem etwas Zeit vergehen.Im Gymnasium Hallein (Tennengau) ist in der Nacht auf Montag ein Feuer in der Bibliothek ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte den Brand mittlerweile löschen. Für die rund 750 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums entfällt der Unterricht, die Mathematik-Matura findet aber statt.Zum fünften Mal können sich Interessierte heuer beim österreichischen Bundesheer für ein Medizinstudium bewerben. Aktuell fehlen dem Bundesheer nämlich Militärärzte. Die Studienplätze sind allerdings begrenzt: In Summe gibt es an den Standorten Wien, Graz und Innsbruck nur elf davon.Die Gebirgsstraße über das Hahntennjoch zwischen dem Bezirk Imst und dem Lechtal (Bezirk Reutte) ist ab Montag wieder geöffnet. Nach rund 1.100 Arbeitsstunden wurden die Räumungs- und Sicherungsarbeiten abgeschlossen, teilte das Land Tirol mit. Damit ist die L 246 wieder für den Verkehr freigegeben.Steigende Energiepreise, bedingt durch internationale Krisen, forcieren die Suche nach günstigeren und unabhängigen Alternativen. Eine davon ist die sogenannte Bürgerenergiegemeinschaft in Wien. Dort wird jetzt nach neuen Mitgliedern gesucht.Das Burgenland hat sich in der Vergangenheit zum Radlerparadies entwickelt. Ein weit verzweigtes Wegenetz durchzieht das gesamte Land. Nun wurde es um den Nationalpark-Radweg NP1 erweitert. Damit sollen neue Gästegeschichten angesprochen werden.Die Forderung nach einer Ausweitung der Mautbefreiung wird lauter: Für die A10-Tauernautobahn zwischen dem Walserberg und der Abfahrt Salzburg-Süd müsse dasselbe gelten wie für die A1-Westautobahn zwischen der deutschen Grenze und Salzburg-Nord. Sonst drohe im Sommer ein Verkehrschaos in den Anrainergemeinden.Im Frühling, wenn Wildtiere ihre Jungen erwarten, werden freilaufende Hunde im Wald immer wieder zum Problem. Die Jägerschaft fordert mehr Rücksicht.Wer für August eine Reise per Zug nach Italien plant muss mit Einschränkungen rechnen. Denn die Bahnstrecke zwischen Tarvis und Udine wird grundlegend saniert, es gibt nur Schienenersatzverkehr mit Bussen. Das betrifft auch die beliebten Micotra-Züge, die vor allem von Radfahrern genutzt werden.Die Straße von Hormus im Nahen Osten ist ein Nadelöhr für den globalen Transport von Rohöl und Düngemitteln, aber auch eine wichtige Handelsroute für Naphtha. Das ist ein Rohstoff, der für Medizinprodukte gebraucht wird. In Niederösterreich rüstet man sich für einen Engpass.Am Sonntagabend wurde der Linzer Flughafen in Hörsching (Bezirk Linz-Land) aufgrund einer Bombendrohung von einem Großaufgebot der Polizei abgesperrt. Flüge wurden verzögert oder abgesagt und der Flughafen vorsorglich evakuiert. Die Polizei hob die Sperre noch am Abend wieder auf.In Leonding (Bezirk Linz-Land) hat die Polizei am Samstagabend einen Elfjährigen allein in einem Auto auf einem Parkplatz entdeckt. Der Vater ist währenddessen schwer betrunken in einem Bordell gewesen und hatte mehr als zwei Promille Alkohol im Blut.Am Landesgericht Wels stehen am Montag zwei Männer vor Gericht, die ihre jeweiligen Partnerinnen bedroht, geschlagen oder vergewaltigt haben sollen. Den beiden Angeklagten drohen im Fall von Schuldsprüchen jahrelange Haftstrafen.