• Beschwerde gegen Hausräumung eingelegt

    Nach einer anonymen Anzeigen hätten in Wörgl innerhalb weniger Wochen 64 Menschen ein Wohnhaus räumen müssen. Bei einer baupolizeilichen Überprüfungen waren schwere Sicherheitsmängel in dem Gebäude festgestellt worden. Jetzt haben die Eigentümer Beschwerde gegen den Bescheid eingelegt, die Frist bis 5. Juni ist damit ausgesetzt.
  • Gestohlener Maibaum in Kirche versteckt

    Ein äußerst ungewöhnliches Versteck haben Maibaumdiebe in Ried im Innkreis gewählt, um einen gestohlenen Maibaum zu verstecken: Sie haben den Baum kurzerhand in eine Kirche geschoben und dort bis zum Auslösen zwischengelagert.
  • Rucksackdieb kollidierte mit Straßenbahn

    In der Linzer Innenstadt ist Mittwochmittag ein Rucksackdieb auf der Flucht als Radfahrer direkt mit einer fahrenden Straßenbahn zusammengestoßen. Der 36-Jährige musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.
  • Urteil: Bank und Kunde müssen nach Betrug Schaden teilen

    Ein Bankkunde, der Opfer einer Phishing-Attacke geworden ist, muss nicht den ganzen Schaden selbst zahlen. Obwohl er fahrlässig handelte, trifft auch die Bank eine Mitschuld, weil ihr Fraud-Monitoring nicht anschlug. Dieses Urteil fällte das Oberlandesgericht (OLG) Linz in einem Betrugsfall.
  • Erste Gemeinden müssen Wasser sparen

    Im heurigen April ist laut Daten der Geosphere Austria nur halb so viel Regen wie im 30-jährigen Durchschnitt gefallen. Es gab bereits Waldbrände, nun wird in den ersten Tiroler Gemeinden offenbar auch das Wasser knapp. In Iselsberg-Stronach und Reith im Alpbachtal wurden die Bewohnerinnen und Bewohner zum Wassersparen aufgerufen.
  • Noch mehr Windräder – oder reicht es jetzt?

    Wie viel Windkraft braucht es noch? Darüber wird am Mittwoch im ORF-Diskussionsformat „Ein Ort am Wort“ diskutiert – ab 19.30 Uhr live vor Ort in Maria Lankowitz bzw. hier im Livestream.
  • Große Trockenheit sorgt für Probleme

    Die anhaltend große Trockenheit sorgt in vielen Teilen des Landes für Probleme. In der Steiermark und in Kärnten etwa kämpfen die Feuerwehren seit Tagen gegen Waldbrände, in ganz Niederösterreich wurde am Mittwoch die Waldbrandverordnung aktiviert. Zwei Tiroler Gemeinden riefen unterdessen zum Wassersparen auf.
  • Großeinsatz wegen brennender Gasflasche

    Bei einer Firma in der Ortschaft Weitwörth bei Nußdorf am Haunsberg (Flachgau) ist am Mittwoch in einer Firma für Baustoffe eine Acetylenflasche in Brand geraten. Mehrere Feuerwehren sind aufgrund der Explosionsgefahr alarmiert worden. Verletzt worden ist niemand.
  • IV-Konjunkturumfrage: Erholung brüchig

    Wie geht es der steirischen Industrie? Eine Konjunkturumfrage der Industriellenvereinigung zeigt eine leichte Verbesserung beim Geschäftsklima und zaghaften Optimismus – Exporte sind jedoch weiter rückläufig und Betriebe unter Druck.
  • Hypo Vorarlberg erzielte „gutes Ergebnis“

    Die Hypo Vorarlberg Bank AG hat im vergangenen Jahr mit einem Ergebnis vor Steuern (EGT) in Höhe von 70,5 Mio. Euro (2024: 58,1 Mio.) ein nach eigenen Angaben „gutes Ergebnis“ erwirtschaftet. In den nächsten Jahren sollen 50 Mio. Euro in den Neubau und die Modernisierung von Niederlassungen sowie in die weitere Digitalisierung fließen.
  • Sperrmüll in Brand geraten

    Aus noch unbekannter Ursache hat heute Vormittag in der Donaustadt auf dem Gelände des ehemaligen Rinterzelts Sperrmüll zu brennen begonnen. Die Feuerwehr rückte mit acht Fahrzeugen und 35 Einsatzkräften aus. Ein Arbeiter wurde leicht verletzt.
  • Winterpaket half rund 2.900 Menschen

    Extreme Kälte und für Wiener Verhältnisse viel Schnee haben auch im vergangenen Winter wieder obdachlose Menschen in Gefahr gebracht. Hilfe bot ihnen das 16. Winterpaket des Fonds Soziales Wien (FSW). Rund 2.900 Menschen erhielten Schlafplätze und warmes Essen.
  • Werkzeugbauer wandert aus Knittelfeld ab

    Gleich zwei Hiobsbotschaften kommen aus der steirischen Baubranche. In Gleinstätten ist die Lagerhaus-Tochter Cleverbau insolvent, in Knittelfeld schließt der Werkzeughersteller Promotool seine Pforten – das allerdings aus eigenen Stücken. Zuletzt waren dort mehr als 64 Beschäftigte tätig.
  • „Zurückgelassenes Baby“: Welle der Solidarität

    Ein Social-Media-Posting sorgt für eine Welle der Solidarität in Österreich. Es geht um ein Baby mit Behinderungen, das im Krankenhaus Feldkirch von seinen Eltern zurückgelassen wurde. Eine Chat-Nachricht von Landesrätin Martina Rüscher (ÖVP) war ungewollt in die Sozialen Medien geraten.
  • Villach: Gemeinderat zu Rechnungsabschluss

    Anders als in Klagenfurt, wo schon das zweite Jahr mit einer Zwölftelregelung budgetiert werden muss, kann in Villach, in Kärntens zweitgrößter Stadt, seit Jahresbeginn mit einem beschlossenen Budget gearbeitet werden. Am Mittwoch findet in Villach die Gemeinderatssitzung mit dem Rechnungsabschluss für das Vorjahr statt.