Der Volkshilfe Wien hat von einer anonymen Spenderin einen riesigen Modeschatz bekommen. Tausende Designerstücke befinden sich aktuell in einem Lager der Hilfsorganisation und sollen demnächst verkauft werden.Großes Glück hat eine 65-jährige Frau am späten Freitagnachmittag am Weerberg gehabt. Wegen einer Straßensperre vertraute sie auf ihr Navi, das sie mit ihrem Auto auf einen vereisten Forstweg führte. In einer Kurve rutschte der Wagen nach hinten weg und blieb an einem Baumstamm hängen.Die Stadt Salzburg will heuer vier Millionen Euro in den Ausbau von Radwegen investieren. Der Fokus liegt auf dem Bau von neuen Strecken, aber auch auf der Entschärfung von Gefahrenstellen, etwa in der Gaswerkgasse beim S-Bahnhof in Salzburg-Mülln. Dort soll eine Brücke gebaut werden, die die Radfahrerinnen und Radfahrer sicher über die Straße bringt.Die Teuerung hat das Land zuletzt besonders stark belastet. Erstmals seit Jahren geht die Inflation in Österreich wieder deutlich zurück – und zwar auf zwei Prozent im Jänner. Grund dafür sind laut Experten vor allem statistische Effekte. Für die Bevölkerung wird der Rückgang aber spürbar sein. Die Industrie sieht eine erste gute Tendenz.Die Bürgerinitiative „Campus Pinkaboden“ setzt sich für einen neuen, gemeindeübergreifenden Schulcampus im unteren Pinkatal ein. Während sich Bildein, Moschendorf und Eberau einig sind, will die Gemeinde Deutsch Schützen nicht mitziehen und lässt die Bürger abstimmen.Die Taskforce „Vorsorgeabklärung Luftqualität“ hat bei ihren ersten Messungen keine erhöhte Asbestbelastung in der Luft festgestellt. Gemessen wurde an jenen neun Standorten, an denen die Umweltorganisation Greenpeace zuvor auch Gesteinsproben genommen hat.Hochnebel, Nebel und teilweise Nieselregen – die Sonne hat man in den vergangenen Tagen vergeblich gesucht. In den Bergen hingegen gab es seit Jahresbeginn überdurchschnittlich viel Sonnenschein. An dem grau in grau im Flachland wird sich in der nächsten Zeit nichts ändern.Die österreichischen Thermen haben 2025 einen Besucherrekord verzeichnet; angeführt von der Steiermark. Jährlich 190.000 Eintritte zählt man etwa in der Therme Nova in Köflach. Dort ist ein neues Therapiezentrum entstanden; 2,6 Millionen Euro wurden investiert.Die Albertina widmet sich mit der Ausstellung „Spiegel der Gesellschaft“ der politischen Satire des französischen Karikaturisten Honore Daumier. Die Arbeiten werfen ein Licht auf das von sozialen Umbrüchen gezeichnete Frankreich des 19. Jahrhunderts.Schülerinnen und Schüler, deren Deutschkenntnisse für den Unterricht nicht reichen, werden als außerordentliche Schüler eingestuft. Sie verbringen dann bis zu 20 Stunden pro Woche in eigenen Deutschförderklassen oder -kursen. In Vorarlberg sind das an den Volksschulen knapp 1.778 von 18.731 Kindern – also fast zehn Prozent.500 Stellen bei KTM sollen gestrichen werden, ein Großteil davon am Standort in Mattighofen/Munderfing. Donnerstagnachmittag hat die Gewerkschaft GPA bekanntgegeben, dass für die Betroffenen nun offenbar ein Sozialplan feststeht.Die Totalreform des Kärntner Tourismusgesetzes wird wie geplant Anfang nächsten Jahres voll umgesetzt sein, das verkündete am Donnerstag der zuständige Tourismuslandesrat Sebastian Schuschnig (ÖVP). Nachdem Städte und Gemeinden zunächst Einwände gegen den Gesetzesentwurf hatten, seien die strittigen Punkte jetzt beseitigt.18,5 Prozent mehr Besucher besuchten Kärntens Thermen 2025 im Vergleich zum Vorjahr. Damit verzeichnet man den höchsten Zuwachs österreichweit. Auch die Schließung des Hallenbades in Klagenfurt war ein Grund dafür.Im Juli feiert Giuseppe Verdis „La traviata“ Premiere auf der Bregenzer Seebühne. Bereits jetzt sind die Aufbauarbeiten in vollem Gange, gebaut wird eine 700 Quadratmeter große zersplitterte Spiegelwand. 80 Prozent der Karten für „La traviata“ sind bereits gebucht.Eine Vorsorgestudie zeigt, dass acht von zehn Vorarlbergern dem staatlichen Pensionssystem misstrauen. Viele glauben, dass sie im Alter weiterarbeiten müssen, um ihren Lebensstandard zu halten. Vor allem Frauen sollten mehr auf die Vorsorge achten, heißt es von Bank-Experten.Das Land hat am Donnerstagvormittag ein neues Konzept für die burgenländischen Feriencamps präsentiert. Eltern und Kinder sollen zukünftig aus verschiedenen Schwerpunkten wählen können. Auch Volksgruppensprachen sollen gefördert werden.