• Huber und Karl sind Sportler des Jahres

    Bei der Sportlounge 2026 sind am Montag Niederösterreichs Sportlerinnen und Sportler des Jahres ausgezeichnet worden. Katharina Huber, Benjamin Karl, die Handballer aus Bad Vöslau, Nina Skerbinz und Veronika Aigner durften sich über die begehrten Trophäen freuen.
  • Ardo: Mehrere Interessenten für Alternative

    Nach dem Ardo-Aus in Groß-Enzersdorf (Bezirk Gänserndorf) laufen die Gespräche über eine neue heimische Tiefkühlgemüseproduktion auf Hochtouren. Es soll mehrere ernst zu nehmende Interessenten geben. Doch die Zeit drängt.
  • Tausende Euro an Betrüger überwiesen

    Betrüger haben eine 65 Jahre alte Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land dazu gebracht, ihnen Zugang zu ihrem Konto zu gewähren. Die Täter gaukelten der Frau zuerst per SMS vor, es gebe Probleme mit der ID-Austria. Dann gaben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus und erschlichen sich so das Vertrauen der Frau.
  • WAC kommt nicht aus der Krise

    In der Fußball-Bundesliga bleibt der WAC aus dem Lavanttal nach der 0:2-Heimniederlage gegen WSG Tirol weiter Tabellenschlusslicht. Der Verein kommt nicht aus der Krise. Die Enttäuschung darüber und die Unsicherheit sind intern deutlich zu spüren. Konsequenzen bleiben aber vorerst aus.
  • Hohe Investitionen machen Skifahren teurer

    Skifahren wird auch in Tirol immer teurer. In einigen Skigebieten kostet eine Tageskarte bereits mehr als 80 Euro. Der Sprecher der Tiroler Seilbahnunternehmen Reinhard Klier machte am Montag bei „Tirol heute“ hohe Investitionen in den Skigebieten für die gestiegenen Kosten verantwortlich.
  • Debatte um Abschaffung der Flugabgabe

    Reisende aus Wien weichen zuletzt vermehrt auf den Flughafen in Bratislava aus. Die Wiener Wirtschaftskammer begrüßt daher den Vorschlag des Bürgermeisters, die Flugabgabe zu überdenken. Die Grünen fordern hingegen eine „Öffi“-Preisbremse.
  • MedUni: Sparkurs wohl für Patienten spürbar

    Nach dem Budgetbeschluss für die Universitäten muss die Medizinische Universität Wien bis 2030 rund zehn Prozent einsparen. Das werde auch das Personal treffen sowie für Patientinnen und Patienten spürbar sein, sagte Rektor Markus Müller in „Wien heute“.
  • Uni-Budget: „Stimmung ist sehr schlecht“

    Die Bundesregierung hat sich auf ein Universitätsbudget von 16 Milliarden Euro für die Jahre 2028 bis 2030 geeinigt. An der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz wächst deshalb die Sorge vor Einschnitten. Betriebsräte und Studierende warnen vor Stellenabbau, weniger Lehrveranstaltungen und schlechteren Studienbedingungen.
  • Feuerwehr rettet Fuchs aus Speicherteich

    Am Sonntagmorgen hat die Freiwillige Feuerwehr Ludersdorf im Bezirk Weiz einen Fuchs aus einem Bewässerungsteich gerettet. Der erschöpfte Vierbeiner wurde mit Hilfe einer Leiter und Fangnetzen geborgen. Der Fuchs blieb unverletzt und konnte in die Wildnis zurückkehren.
  • Industrie zwischen Kostendruck und Optimismus

    Trotz der weiterhin hohen Energiekosten wächst die heimische Wirtschaft wieder leicht. Gründe dafür sind laut Wirtschaftsforschern unter anderem die Industrieexporte. Beim Industrietag der Wirtschaftskammer am Montag in Salzburg herrschte dennoch keine große Aufbruchstimmung.
  • Penzing: Schwerverletzter mit Schusswunden

    In einer Wohnung in Wien-Penzing hat die Berufsrettung Montagmittag einen schwerverletzten 35-Jährigen versorgt. Wie sich herausstellte, hatte der Mann Schussverletzungen erlitten. Die Polizei hält sich derzeit noch bedeckt.
  • Innviertler Firma baut Hochhäuser aus Holz

    Von der Zimmerei im Innviertel zum High-Tech-Betrieb, der sich weltweit durch seinen Holzbau einen Namen gemacht hat: Das Familienunternehmen Wiehag hat sich in seiner 170-jährigen Geschichte stark gewandelt. Jetzt steht ein Generationenwechsel bevor: Valentin Wiesner führt das Unternehmen in die sechste Generation.
  • Pkw überschlug sich und stürzte 60 Meter ab

    Ein schwerer Autounfall hat sich am Montag auf einer Forststraße bei Göstling an der Ybbs (Bezirk Scheibbs) ereignet. Ein Pkw kam von einer Forststraße ab, überschlug sich und stürzte rund 60 Meter einen Hang hinab. Der Lenker wurde verletzt ins Krankenhaus geflogen.
  • Trauer nach tödlichem Unfall in Nußdorf

    Nach dem tödlichen Verkehrsunfall am Samstagabend in Nußdorf am Haunsberg (Flachgau), bei dem zwei Jugendliche ums Leben gekommen sind, ist die Trauer groß. Am Montag war das Kriseninterventionsteam erneut an der Schule der Verstorbenen im Einsatz. Viele Jugendliche kamen zur Unfallstelle, um ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen.
  • Doppelmayr baut Seilbahn in Panama-Stadt

    Der Vorarlberger Seilbahnbauer Doppelmayr hat den Zuschlag für ein Großprojekt in Panama-Stadt erhalten. Gebaut wird eine 6,6 Kilometer lange urbane Seilbahn, die die Anbindung des Bezirks San Miguelito verbessern soll, teilte das Unternehmen am Montag mit.
  • 27 Millionen Euro Mehrkosten für Personal

    Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser haben 2025 rund 27 Millionen Euro mehr für ihr Personal ausgegeben. Die Belegschaft wuchs im selben Zeitraum um 75 Beschäftigte. Trotz höherer Einnahmen schloss die Krankenhaus-Betriebsgesellschaft das Jahr mit einem Verlust von 68,2 Millionen Euro ab.
  • Studierende befürchten Verschlechterungen

    Die Universität Klagenfurt hat das von der Bundesregierung geplante Uni-Budget mit österreichweit 16 Milliarden Euro als unzureichend kritisiert. Die Rektorin der Universität Klagenfurt, Ada Pellert, warnte bereits vor drastischen Einsparungen. Auch die Studierenden befürchten nun massive Verschlechterungen.
  • Welser Weihnachtswelt größer und heller

    Wels bereitet sich auf die Weihnachtszeit vor, heuer mit besonderem Ehrgeiz: Trägt die Stadt doch den Titel „European City of Christmas 2026“. Die Welser Weihnachtswelt soll laut den Verantwortlichen deshalb behutsam weiterentwickelt werden und zusätzliche Gäste bringen.
  • Mann zwischen zwei Maschinenteilen eingeklemmt

    In Frohnleiten im Bezirk Graz-Umgebung hat sich ein schwerer Arbeitsunfall ereignet. Ein Mann musste am Montagmorgen mit dem Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen werden.
  • Südtiroler Gruppe HTI kauft in Polen zu

    Die Südtiroler Unternehmensgruppe HTI mit Sitz in Sterzing übernimmt das polnische Unternehmen Supersnow. Supersnow ist auf die Herstellung von Schneeerzeugern, Lanzen und technologisch fortschrittlichen Beschneiungsanlagen spezialisiert.