Auf dem steilen Gennerhorn bei Hintersee (Flachgau) ist Sonntagvormittag ein Skitourengeher von einem Schneebrett teilweise verschüttet worden. Und auch bei Tweng (Lungau) wurde ein Tourengeher durch eine Lawine verletzt. Allein im Bereich Obertauern gab es Sonntag insgesamt fünf Alarmierungen.Im freien Skiraum am Trittkopf in Zürs sind am Sonntag zwei Skifahrer von einem Schneebrett erfasst und rund 50 bis 70 Meter mitgerissen worden. Die beiden Deutschen wurden verletzt geborgen, wie die Polizei mitteilte.Die Grippeimpfung scheint heuer gefragter zu sein als in vergangenen Jahren. Die Impfdosen sind im Rahmen des Österreichischen Impfprogramms zur Verfügung gestellt worden. Mittlerweile sind sie restlos abgerufen, so die Gesundheitsdirektorin des Landes, Theresa Geley.Die Umsätze in den 270 Fitnessbetrieben in Niederösterreich sind laut Wirtschaftskammer im vergangenen Jahr moderat gestiegen. Neuanmeldungen und Rückkehrer haben für Stabilität gesorgt. Herausfordernd bleiben die Energiekosten und der Personalmangel.Vier Grazer Tourengeher sind am Sonntag in Salzburg von einer Lawine erfasst worden. Eine Frau wurde schwer verletzt. Für die Flugrettung Niederöblarn war es einer der ersten Lawineneinsätze in diesem Jahr. Aufgrund des Neuschnees ist die Lawinengefahr derzeit erheblich.Nach einer Anzeige wegen einer Rauferei in Ried im Innkreis ist die Situation eskaliert. Eine 18-Jährige und ihre Mutter gerieten in einen heftigen Streit. Bei dem Versuch die junge Frau zu beruhigen, wurde auch eine Polizistin attackiert. Die 18-Jährige wurde daraufhin festgenommen.Nach dem Sieg von Jonas Müller hat es am Sonntag auch der Bludenzer Thomas Steu im Doppelsitzer mit Wolfgang Kindl auf das Podest beim Weltcup in Winterberg geschafft. Das Duo raste auf Rang zwei und sicherte sich damit das Olympiaticket, wenn auch die offizielle Bestätigung des Verbandes noch aussteht.Eine Initiative von Firmen des Oberen Gailtals mit der Mittelschule Kötschach-Mauthen zeigt, wie es gehen kann, Kinder für Handwerksberufe zu begeistern. Sie nehmen an einem besonderen Werkunterricht teil, in dem sie nicht nur den Bau eines Elektro-Autos planen, sondern das Fahrzeug auch bis ins kleinste Detail selbst bauen.Johannes Lamparter hat sich am Sonntag beim Compact-Bewerb in Otepää seinen vierten Saisonsieg geholt. Für Lamparter war es der 21. Weltcup-Sieg der Karriere und der zweite in Otepää nach dem im Massenstart im Jahr 2023. In der Gesamtwertung baute Lamparter seinen Vorsprung weiter aus.Ein 76-jähriger Mann hat in Dornbirn beim Schneeräumen mit einer Handfräse Verbrennungen erlitten. Grund war laut Polizei eine Verpuffung an der Schneefräse, die Kleidung des Mannes geriet in Brand.Im Lungau mussten Feuerwehrleute am Wochenende wegen der tief winterlichen Straßenverhältnisse zu insgesamt sechs Unfällen und Hilfseinsätzen ausrücken.Vorarlberg ist in die Hochsaison des Faschings gestartet – mit dem Landesnarrentag in Hard. Traditionell beginnt der Vorarlberger Landesnarrentag mit dem Zunftmeisterempfang um 9.00 Uhr beim ausrichtenden Verein, das waren heuer die Hardar Mufängar. Um 13.30 Uhr startete dann der große Umzug mit über 120 Gruppen.Eine 62-jährige Tirolerin und ihr deutscher Partner sind in ihrer Ferienwohnung in Lonato am Gardasee an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben. Das Paar soll bereits seit mehreren Tagen tot sein, berichteten italienische Medien am Sonntag.Die Auswahl an Skipisten ist im Burgenland recht überschaubar. Dank der anhaltend frostigen Temperaturen konnte am Wochenende aber eine Traditionspiste wieder öffnen. In Wiesen (Bezirk Mattersburg) pilgerten am Sonntag viele Fans zur rund 300 Meter langen Abfahrt.Am Sonntag ist der Innsbrucker Tanzschulleiter Ferry Polai im 82. Lebensjahr gestorben. Auch im hohen Alter unterrichtete Polai noch in seiner Tanzschule. Tanzunterricht zu geben, mache ihm Freude, wie er stets betonte.Seit Ende Juni 2025 laufen am Standort der NÖM in Baden die Bauarbeiten an einem vollautomatischen Logistikzentrum. Es wird auf dem bestehenden Areal der Molkerei errichtet. Künftig soll dort die modernste Technik zum Einsatz kommen.Das Geschäft mit der Schönheit boomt: Laut einer Saferinternet-Studie würde mehr als die Hälfte der befragten Jugendlichen etwas am eigenen Aussehen ändern, mehr als ein Viertel hat schon einmal über eine Schönheitsoperation nachgedacht. Für eine Kärntnerin endete ein Eingriff im Ausland kritisch. Sie spricht offen über ihre Erfahrungen.