An der Technischen Universität Graz wurden schwenk- und faltbare Photovoltaikanlagen entwickelt. Diese klappen bei Sturm und Hagel zusammen, um Schäden zu vermeiden. Bei Schönwetter sorgt der Schwenkmechanismus für mehr Energieausbeute.Im Verfahren um die italienische Transitklage gegen die Lkw-Beschränkungen in Tirol präsentiert der EU-Generalanwalt am Donnerstag seine Schlussanträge – meist schon eine Vorentscheidung, weil der EU-Gerichtshof in der Regel dem folgt. Die Antitransitmaßnahmen in Tirol stehen damit auf dem juristischen Prüfstand.Das Land Tirol hat seine Trinkwasserkarte erweitert. Über 1.600 öffentliche Trinkbrunnen sind in einer interaktiven Karte erfasst. Sie dient als digitaler Begleiter an heißen Tagen. Künftig soll es auch eine App geben.Über die Errichtung von acht geplanten Windrädern in Traismauer (Bezirk St. Pölten) wird seit Monaten heftig diskutiert. Am Mittwochabend stimmte der Gemeinderat für einen Partnerschafts-Vertrag mit dem Errichter der Windräder, die Volksbefragung abgelehnt.Oper im Steinbruch in St. Margarethen hat Mittwochabend vor rund 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern Premiere mit Giacomo Puccinis „Tosca“ gefeiert. Die neue Produktion ist vom Publikum begeistert gefeiert worden.Eine Vogelspinne ist am Mittwochnachmittag in einem Mehrparteienhaus in Wels entkommen. Das exotische Tier hielt die Feuerwehr in Wels auf Trab, denn der Besitzer konnte sie nicht mehr finden. Zwei Feuerwehrkräfte mit Spezialausrüstung rückten an.Mehrere Stunden lang sind am Mittwoch acht Feuerwehren in Raab (Bezirk Schärding) im Einsatz gestanden. Die örtliche Stockschützenhalle hatte plötzlich Feuer gefangen. Innerhalb kurzer Zeit stand das Gebäude in Vollbrand.In Bozen ist am Donnerstagmorgen kurz nach 6.00 Uhr ein Teil des Gerichtsgebäudes eingestürzt. Im Bereich hinter den Säulengängen des Gerichtsgebäudes klafft ein Loch. Steine und Gebäudeteile liegen auf dem PlatzDie Richtervereinigung schlägt wegen fehlender Planstellen im Rahmen des Doppelbudgets des Bundes Alarm. Auch in der Steiermark fehlen Richterinnen und Richter. Im Herbst wollen sie im Zuge einer Aktionswoche die Arbeit niederlegen.Im Almkanal in Gneis in der Stadt Salzburg haben Wasserrettung, Berufsfeuerwehr und Polizei in der Nacht auf Donnerstag lange nach einer Person gesucht. Sie soll am Abend offensichtlich bei der Surferwelle in das Wasser gestiegen und nicht mehr aufgetaucht sein.Auf den Alpen in Vorarlberg herrscht zum Teil großer Wassermangel. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit sei die Lage auf einigen Alpen „fast katastrophal“, sagte Christoph Freuis vom Alpwirtschaftsverein auf Nachfrage des ORF Vorarlberg.Die niederösterreichischen Beherbergungsbetriebe zeigen sich mit der aktuellen Buchungslage zufrieden. Viele Quartiere seien bereits gut gebucht, heißt es von der NÖ Werbung. Im Trend liegen u.a. Aktiv- und Wellnessurlaube sowie spontane Buchungen.Aufgrund der wärmeren Temperaturen breiten sich Zecken mittlerweile auch in höheren Lagen aus. Auch die Zahl der FSME-Erkrankungen nach Zeckenbissen steigt. Heuer wurden bereits sieben FSME-Fälle in der Steiermark registriert.Am Mittwoch ist ein Lieferwagen in Lustenau beim Rückwärtsfahren mit einem Radfahrer zusammengestoßen. Laut Polizei wurde der Radfahrer schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Ein Sachverständiger soll den Hergang klären.Es ist in mehrfacher Hinsicht ein heißer Sommer für die Bauern. Nicht allein wegen der Trockenheit, sondern auch agrarpolitisch. Die Präsidenten der neun Landwirtschaftskammern Österreichs tagen derzeit auf Schloss Krastowitz in Klagenfurt. Gemeinsam protestieren sie gegen mögliche EU-Förderkürzungen und warnen vor einem weiteren Hofsterben.In der Urlaubszeit steigt traditionell die Zahl der mit Reisen verbundenen Beschwerden beim Konsumentenschutz. Heuer stehen dabei ganz besonders Mietwagen-Firmen im Mittelpunkt. In Salzburg werden pro Jahr bis zu 100 Fälle bearbeitet.Seit Jahren steigt die Zahl derer, die Klettersteige begehen – und damit auch die Zahl der Unfälle. Erst vergangene Woche endete ein Sturz in einem Klettersteig tödlich. Touren müssten jedenfalls besser geplant, und das eigene Können geschult werden, mahnen Bergführer.Die Ramperstorffergasse in Margareten wird begrünt. Genutzt wird jene Fläche, die durch den Abriss einer Betoninsel frei wird. Es kommen Bäume und Grünbeete sowie Sitzgelegenheiten, so der Bezirk.